Fotografie Neuerscheinung

Das wird, das ist, das war 2018! & [Wort] Mutausbruch in Spiegelungen

Ende 2017 war ich erfreut und begeistert, meine Worte aus dem Jänner gefunden zu haben, die ich für eine Zusammenführung aus Vor- und Rückschau vorbereitet hatte. Es hat mir gut getan, so anschaulich reflektieren zu können, was ich Anfang des Jahres für wichtig gehalten, was ich mir vorgenommen hatte und was ich erreichen wollte, was mir über das Jahr gelungen war und was sich aus dem Fokus verschoben hatte.

Lange hat es dafür gedauert, bis ich es geschafft habe, mich für dieses neue Jahr zu sortieren. Da war zurerst die Nachricht, dass eine liebe Freundin von mir verstorben war, die mich sehr aus der Bahn geworfen hat und dann ging auch schon der Trubel wieder los und ich fand keine Ruhe, hin- und hergerissen zwischen Traurigkeit und Banalität des Alltags. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als könnte ich gar nicht richtig starten, als wäre ich irgendwo zwischen den Welten, zwischen dem, was schon vorbei ist und dem anderen, das noch nicht so ganz angefangen hat. Ich bin ein strukturierter Mensch. Ich brauche Ordnung und ich brauche Ziele, ich muss wissen, worauf und wofür ich (hin)arbeite, wohin ich mich entwickeln will, denn andernfalls neige ich dazu, meine Zeit sinnlos zu verplempern, im Nachhinein nicht mehr zu wissen, wohin sie verschwunden ist und mir selber dafür nicht allzu freundlich gesinnt zu sein. Langer Rede, kurzer Sinn –  heute ist der 16.1., es sind nun exakt zwei Wochen, seitdem Nadine gegangen ist und ich fühle mich ihr und auch mir verpflichtet, Zeit, die mir gegeben ist, nicht einfach verpuffen zu lassen.

Ich habe schon vor einer Weile davon Abstand genommen, „klassische“ gute Vorsätze aufzuschreiben oder mir vorzunehmen, da ich – wie eben die meisten – daran kläglich gescheitert bin, weil die meist aus dem Kopf und nicht aus dem Herzen kamen. Das hat sich über die letzten Jahre verändert. Angefangen habe ich damit, mir Wünsche bzw. Ziele aufzuschreiben und diese in Form eines Papierfliegers vom Kahlenberg über Wien fliegen zu lassen. Was soll dieses Jahr passieren?, war die Frage dazu. Letztes Jahr habe ich mir dann ein Wort ausgesucht, inspiriert von der Blogparade von Tellyventure.

Anstatt endlos lange Listen mit neuen Vorsätzen für 2017 zu füllen, die wir – und seien wir mal ehrlich – wahrscheinlich eh nicht alle umsetzen werden, suchen wir uns ein Wort aus, an dem wir uns das kommende Jahr entlang hangeln können.

Der Ansatz gefiel mir und er hat sich durchaus als brauchbar erwiesen. Da er sich bewährt hat, war für mich klar, dass ich auch 2018 ein Wort zuweisen wollte und das habe ich getan. Ich habe diesmal etwas länger gebraucht, das Wort auszusuchen, doch auf einmal war es klar. Es konnte und musste dieses eine Wort sein:

MUT.

Einen längeren Text, wie ich dazu kam, schrieb ich schon im Jänner und verweise gerne noch einmal darauf.

Das Wort hatte ich also ausgesucht, bevor die Welt zwei Wochen lang stillstand. Doch auch während dieser Zeit hatte ich festgestellt: ich hätte mir kein besseres suchen können. Ich habe mir damals vorgenommen, dieses Wort und dieses Jahr meiner Freundin zu widmen, die mir soviel gegeben hat in einer Zeit, in der ich es so dringend gebraucht habe. Es klingt ein wenig pathetisch, aber es ist nicht übertrieben, wenn ich sage: sie hat mich gerettet. Damals, als mein Körper und meine Psyche auf die Stopp-Taste gedrückt hatten und ich immer mehr daran zweifelte, jemals wieder ein „normales Leben“ zu führen. Sie war mein großes Vorbild, dass es immer an einem selbst liegt, was man aus dem macht, das einem gegeben ist. Dass das Leben wertvoll ist, auch wenn es hakt und stolpert. Dass es sovieles gibt, für dass es sich zu leben lohnt, auch wenn nicht alles, was man gern hätte für einen erreichbar ist.

Aus spiritueller Sicht war sie wohl etwas wie ein Schutzengel und aus psychologischer Sicht habe ich beschlossen, sie zu meinem Topdog zu machen. Wenn Entscheidungen anstehen, dann soll sie auf meiner Schulter sitzen und mir ins Ohr flüstern, was zu tun ist. Denn sie war der mutigste und gleichzeitig umsichtigste, klügste und herzlichste Mensch, den ich kannte.

Darum habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr mutig zu sein und mein Leben wieder ein Stück mehr selbst in die Hand zu nehmen, weniger Ausreden, weniger Projektion, weniger Schuldzuweisung, mehr Bereitschaft, meine Komfortzone zu verlassen, mehr Offenheit zur Veränderung und mehr Tendenz Richtung vorne. Ich bin sehr stark in einer Gegenwart verhaftet gewesen, die vergangenheitsorientiert war. Ich wollte zurück in meine Studienzeit, weg von Arbeitsalltag, Verantwortung und Versicherungsrechnungen. Vielleicht will ich das auch Ende 2018 noch – aber ich will mich darauf nicht mehr ausruhen. Der Grund für mein Bedürfnis, „mich zurück zu entwickeln“ liegt in der fehlenden Selbstbestimmung in Bezug auf meinen Job und im gefühlt engen Zeitkorsett begründet. Daher gibt es einen ganz besonders großen Punkt in diesem Jahr:

Mut im Beruf

  • Ich möchte ein neues berufliches Zuhause finden, das sich mit meinen Bedürfnissen besser vereinbaren lässt. Dafür braucht es:
    • flexible Arbeitszeiten, damit meine Schlafprobleme nicht mehr so ins Gewicht fallen und mein Studium kein heimliches Nebenprojekt mehr sein muss.
    • Keine permanente unterschwellige Angst, meine Position zu rechtfertigen und ständig das Gefühl zu haben, eine Exit-Strategie zu sein, gegen die man sich nicht wird wehren können
    • Wertschätzung statt Misstrauen
    • Dafür möchte ich Motivation und Einsatz bringen und Teil der Gemeinschaft werden
    • Damit ich mehr geistige und emotionale Kapazitäten habe, mich meinem berufsbegleitenden Studium zu widmen

Ich habe es lange versucht, mir einzureden, dass die Vorteile „größtmögliche Sicherheit“ und „Geld“ für mich die zwischenmenschlichen Konflikte aufwiegen. Das taten sie nicht. Ob die Entscheidung letztlich richtig war, wird sich erst herausstellen, wenn sie getroffen ist. Ohne Veränderung werde ich es jedoch nie wissen, immer hadern und mich weiter fehl am Platz fühlen.

Mut im Privatleben

Dafür habe ich das Gefühl, dass mein Ehrgeiz im Bereich Sport endlich wieder geweckt ist. Dafür habe ich hingegen recht konkrete Ziele, die schon fast einer abzuhakenden Liste gleichkommen

  • Nach 10 Jahren endlich wieder einmal mit Schiern auf der Piste stehen. Wenn ich es nicht bald mache, traue ich mich nicht mehr!
  • Tauchschein machen
  • 3-5 Tauchgänge absolvieren
  • 3-5 Klettersteige gehen, einer davon Peilstein
  • Eine Klammwanderung machen
  • Im Golf von Mexiko schnorcheln
  • Eine 5a im Vorstieg und eine 5c im Nachstieg schaffen
  • 10km laufen können und 5km mit 7:00-7:30 min/km durchhalten
  • Den Boogiekurs beginnen, den ich dem Herzmann zu Weihnachten geschenkt habe

Aus heutiger Sicht habe ich das Gefühl, dass mir das Umsetzen dieser Wünsche dabei helfen wird, mir selbst wieder näher zu kommen. Denn das ist vorrangig der Grund, warum ich diese Anhaltspunkte brauche. Irgendwann auf der Reise zwischen Kindsein und Erwachsenwerden habe ich mich selbst verloren oder vielleicht auch nie gefunden gehabt und da gab es so lang so vieles, das sich nie richtig angefühlt hat, nie danach, als hätte ich die Entscheidung getroffen und als würde ich das für mich und mein Leben sehen.

Als ich zwischen Ende 2014 und Anfang/Mitte 2016 die absolute Talsohle meiner Befindlichkeit erreicht hatte, ist mir bewusst geworden, dass man nicht immer dieselben Dinge tun kann und dabei Veränderung erwarten (jaja, ich zitiere hier Einstein). Wo also kann und wo muss ich mich ändern, damit sich mein Körper erholen und ich wieder ein lebenswertes Leben führen kann? Der Prozess begann damit, die sorgenbesprechenden Abende durch Aktivitäten zu tauschen. Klettern, Pferdespaziergänge, Laufrunden. Wieder beginnen zu spüren, woraus ich Energie ziehe und was mich Energie kostet und das Verhältnis dieser Aktivitäten zu ändern. Mittlerweile nehme ich meine Gefühle und Bedürfnisse wieder sehr stark wahr und alles in mir sträubt sich, diese Wahrnehmungen zu ignorieren. Um sie sich einzugestehen und Konsequenzen daraus zu ziehen, braucht es allerdings vor allem eines:

Mut.


 

Nun ist es soweit und es ist Zeit mich zu fragen, wie sehr ich mir diesen Vorsatz zu Herzen genommen habe und: bin ich meinem Wort gerecht geworden? Ich darf aus vollster Überzeugung sagen:

JA!

Ich bin schi gefahren, Eis gelaufen, im Lainzer Tiergarten gerodelt, habe Maya Pyramiden erklommen, Rum in Havanna getrunken und bin in einer Cenote, mit einer Schildkröte und mit einem Hai geschnorchelt (und habe fast einen Alligator gestreichelt), meinen Open Water Diver gemacht, habe gekündigt und mit meinem neuen Arbeitgeber gewissermaßen ein neues Leben begonnen, ich habe mich selbst ein bisschen neu erfunden, habe mir Farbe unter die Haut malen lassen, habe mich auf neue Menschen eingelassen und mich dazu entschieden, meinen Körper von fremden Hormonen zu befreien.

Irgendwann in der Mitte des Jahres habe ich festgestellt, dass ich nicht all die oben gesteckten Ziele werde erreichen können, da die in 52 Wochenenden schlicht keinen Platz finden, aber ich habe meinen Frieden damit gemacht. Ich habe mich auf das Wichtigste fokussiert und für den Rest ist 2019 auch noch ein Jahr.

Ich habe Konzerte besucht und Freunde getroffen, war an Orten, die ich noch nicht kannte (Mexiko, Kuba) und an Orten, die ich gerne wieder besuchen wollte (Florida, Amsterdam, Budapest). Ich habe nicht aufgegeben, auch als es schwer war. Ich bin den Weg weiter gegangen und habe dafür Lösungen erfahren.

2018 war im Ganzen kein leichtes Jahr und in Summe vielleicht nicht einmal ein besonders Schönes. Es gab viele schmerzhafte Erfahrungen, Zurückweisungen, Krisen, Hiobsbotschaften, immense Stolpersteine und Energieräuber. Aber ich habe mich nicht unterkriegen lassen. Ich habe versucht, das beste draus zu machen. Es selbst in die Hand zu nehmen, aktiv zu sein und zu steuern.

Liebe Nadine, ich danke dir. Ohne dich hätte ich wahrscheinlich nichts davon geschafft. Es war oft schwer, aber es war richtig. Und ich bin unendlich dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte und du mir einen Weg gezeigt hast, durch das Schwere hindurch.

[Beim Beitragsbild habe ich dieses Mal eine Ausnahme gemacht, da mich Facebook daran erinnert hat, dass ich es Anfang Dezember des Vorjahres als Titelbild eingestellt hatte – also doch noch eine kleine Weile, bevor ich wusste, welchem Wort ich mich im Jahr darauf widmen würde. Offenbar hatte es schon länger in mir geschlummert.]

28 Kommentare

    1. vielen dank lieber lu. ja im rückblick war die kurve wohl unterm strich positiv. währenddessen war es eine fahrt in sehr wilden gewässern und ich bin schon froh darüber, dass es vorbei ist.

  1. Liebe Paleica, das hast du schön geschrieben, auch wenn viel geschehen ist☺️. Das Leben überrascht uns immer wieder aufs Neue ob positiv, wie negativ und wir können für uns nur das Beste daraus machen. Mein 2018 war ein tolles und spannendes Jahr mit vielen wirklich großen Highlights und auch da schaute ich, dass ich alles gut verarbeite und das positive nicht zu stressig wird…Das kommende Jahr wird ruhiger und ich freu mich drauf☺️.
    Liebe Christina, ich wünsche dir schöne und gemütliche Weihnachten, liebe Grüße aus Hamburg, Andrea
    Ich w

    1. du sagst es. es gibt da dieses schöne zitat „aus den steinen, die uns in den weg gelegt werden, können wir nur versuchen, etwas schönes zu bauen.“ so sehe ich es bzw. versuche es – die meiste zeit 🙂
      das klingt bei dir auch wirklich toll und ehrlich gesagt hoffe ich sehr, dass mein 2019 einfach auch ruhiger wird. keine großen abenteuer, keine großen risiken.
      ich hoffe, du bist gut ins neue jahr gekommen!
      alles liebe von mir.

  2. Liebe Christina,
    frohe und gesegnete Weihnachten wünsche ich Dir und Deinen Lieben.
    Für die Umsetzung der Ziele im neuen Jahr wünsche ich Dir jetzt schon viel Glück,
    denn ein Quäntchen Glück gehört unbedingt dazu!
    Weihnachtliche Grüße
    moni

      1. Danke schön! Wir hatten einen entspannten Jahreswechsel. Die Tiere haben die Silvesternacht gut überstanden. Ich hoffe Du bist auch gut reingekommen. 🙂
        Viele liebe Grüße
        Susanne

      1. Dieses Jahr waren wir mal allein und haben zusammen gekocht.
        Das Stehen geht so auf die Füsse.
        Sie brauchen täglich Bewegung.

        Alles Liebe von Mathilda ❤

  3. Mut ist ein sehr gewichtiges Wort, denn es beinhaltet viele Ängste. Ich freue mich, dass du ihn gefunden hast so viele für dich wichtige positive Dinge zu tun.
    Ich habe eine weile darüber nachgedacht was ich für das neue Jahr definieren würde, ich habe „grenzen überwinden“ für mich festgelegt. Raus aus den alten Verhaltensweisen, neue Dinge wagen, die mir jetzt grad noch Angst machen, die aber für mich notwendig sind….
    2018 war eines der schlimmsten Jahre an die ich zurück denken kann. Auch mein Jahr begann mit dem Tod meiner besten Freundin und es wurde danach nicht besser. Meine Scheidung vor ein paar Wochen gehört auch noch dazu. Ich hoffe einfach dass 2019 besser wird….
    Liebe Grüße und alles gute!

    1. liebe suzy, wir sind wohl nicht die einzigen, die 2018 ein sehr heftiges jahr hatten. es ist glaube ich irgendwie grade viel intensive energie unterwegs. ich wünsche dir jedenfalls von herzen, dass 2019 für dich entspannter und ruhiger wird und dass du viel positives daraus mitnehmen kannst. diese schlimmen zeiten kommen einfach leider immer wieder und irgendwie müssen wir sie einbauen in unsere lebensgeschichte.

  4. […]Irgendwann auf der Reise zwischen Kindsein und Erwachsenwerden habe ich mich selbst verloren[…]

    Warum wirst du auch erwachsen? Muss man das wirklich? Kann man nicht irgendwas dazwischen bleiben?

    Ich wünsche dir ein mutiges 2019.

    Liebe Grüße, Aj

    1. ach weißt du, es hilft halt nix, gewisse rechnungen müssen halt bezahlt und manche dinge organisiert werden – um das kommt man einfach nicht drum herum. bei allem anderen tut man gut daran, sich das innerliche kind zu erhalten und daran arbeite ich stetig 🙂

  5. Liebe Palaeica, welch wunderbare Worte, die Mut machen. Genau das brauchen wir alle. Manche können es nur besser überedecken oder wegstecken, andere bleiben immer wieder stecken. Wie schön, dass du uns Wege zeigst, da rauszukommen aus solchen Krisen, das ist ganz, ganz wertvoll und deswegen mag ich deinen Blog so! Liebste Weihnachtsgrüße

  6. Ich bin so unfassbar stolz auf dich. Ich kann so gut nachvollziehen wie es dir mit dem Tod deiner Freundin Nadine ging und vermutlich hin und wieder noch geht. Aber sie ist garantiert mindestens so stolz auf dich, wie ich. Du hast viel aus diesem Jahr heraus geholt und das OBWOHL es dir so viele Stolpersteine in den Weg gelegt hat. Mut, deinem Wort des Jahres, hast du alle Ehre erwiesen. Du hast so viel erreicht, was dich verändert und zufriedener gemacht hat. Ich bin sehr froh, dass ich Teil davon sein darf, miterleben darf, dass du mich daran teilhaben lässt. Nicht nur hier.
    Wie ich ja schon sagte, bist du mir eine gute Freundin geworden und ich freue mich schon wahnsinnig, wenn wir uns dann endlich mal sehen und in die Arme schließen könne. ❤

    Ich bin gespannt was 2019 für uns bereit hält, aber ich weiß, dass du es schaffen wirst, egal was kommt. Und ich weiß auch, dass dein Aktivismus (Ist das das richtige Wort? Du weißt, denke ich, was ich meine.) mich motivieren wird. :-*

    Ich hab dich lieb! ❤

  7. Ich wünsche dir für´s nächste Jahr, dass du wieder so einen Faden, der ein Motor sein kann, findest. Da ich Spiegelungen sehr liebe, gefallen mir deine Bilder zum Beitrag sehr gut. Komm gut ins neue Jahr!

    Liebe Grüße, Conny

  8. Ein toller Text der ganz viel aussagt über das, was in den letzten Monaten bei Dir los war. Sehr inspirierend und wertvoll. Ich wünsche Dir fürs neue Jahr eine ganze Menge Balance, in jeder Hinsicht…!!

  9. Liebe Christina,

    …neue Optik hier! Ich habe mich erst mal durch die letzten Posts gelesen, habe ja einiges nachzuholen. Mit Mut in ein neues Jahr zu gehen ist perfekt, ich wünschte dir, dass 2019 sich im Sinne deines Muts entwickelt. Die Vorstellung ist auf jeden Fall sehr schön. Ein wunderbares Jahr mit vielen positiven Erlebnissen wünsche ich dir von Herzen.

    Herzliche Grüße, Bee

  10. Ein sehr gelungener Beitrag und ich erkenne mich daran wieder – du schreibst, als würdest du auf mein 2018 zurückblicken! Es fehlen mir gerade etwas die Worte und das kommt bei mir nicht so leicht vor.. Ich wünsche dir alles Liebe ❤

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