Mein Wort für 2019

Wir schreiben nun also Jänner 2019. In Worten: zweitausendneunzehn. Ein neues Jahr beginnt. Wenn der Kalender umgeblättert wird und das Monatsdatum die „1“ ist, fühlt sich alles irgendwie frisch und neu an. 365 Möglichkeiten.  Auch wenn es absurd ist, was soll sich von einer Nacht auf die andere denn schon groß ändern? Und doch, irgendwie, geht diese Änderung an den meisten Menschen nicht spurlos vorbei.

Ein neues Jahr ist immer die Chance, Dinge besser zu machen, schlechte Gewohnheiten abzulegen, Ziele endlich zu erreichen. Menschen lieben die Möglichkeit für Neuanfänge ohne Konsequenzen. Doch dadurch ändert sich meistens eben auch: nichts.

Ich war nie ein besonders großer Verfechter klassischer Neujahrsvorsätze, #ausgründen. Aber ich bin ein großer Fan davon, sich weiterzuentwickeln – und dafür habe ich endlich den richtigen Modus gefunden.

Im Jahr 2017 begann ich damit  – inspiriert von Tellyventures Blogparade (die sie auch dieses Jahr wieder ins Leben gerufen hat) – mir statt einem Haufen Vorsätze einfach ein Wort, eine Art Jahresmotto zu suchen. Für das erste Jahr war es sofort klar, welches Wort es werden sollte, ich wusste es schon Wochen vorher. Es war die Gelassenheit. Diese Eigenschaft ist immer noch nicht meine große Stärke, aber die bewusste Auseinandersetzung damit hat mir eine Basis geschaffen, damit mein Wort für das zweite Jahr – der Mut – Früchte tragen konnte.

Soviel zur Vergangenheit. Wie es mir mit meinen Worten ergangen ist, könnt ihr hier (2017) und hier (2018) nachlesen. Doch was wird der heiße Scheiß für 2019?

Ich will euch gar nicht länger auf die Folter spannen: mein Wort für 2019 ist:

Balance

Denn das ist es, was mir zuletzt stark abhanden gekommen ist. Ich will einen Mittelweg finden zwischen „Ja“ und „Nein“ sagen. Konsequent sein im auf mich achten, im Zeit für mich finden und nehmen, Zeit dafür, zuhause zu sein, Zeit für all das, was es braucht, um bei mir zu sein, Zeit dafür, meinem Körper Gutes zu tun und meiner Seele und eine Ausgewogenheit finden, was ich für mich, für andere, für den Job und für die Uni mache. Meine Grenzen erkennen und ziehen, sie manchmal ausreizen, aber nicht immer bis ans Limit gehen.

Wir leben in einer Zeit des Überflusses. Die einzig wirklich verknappende Ressource ist: Zeit. Und da diese Welt und dieses Leben soviele großartige Lebensgestaltungsmöglichkeiten bereithält, ist es an jedem einzelnen von uns, die, die wir haben, für uns gut zu nutzen. Und die Zeit gut nutzen bedeutet eben nicht immer „soviel reinstopfen wie nur irgendwie geht“, sondern „sie mit den richtigen Dingen zu füllen“. Ist Netflix wirklich immer die richtige Wahl, oder wäre lesen vielleicht schöner? Sind die 10 Minuten Schlaf wichtiger, oder die Abschlussreflexion über den Tag in Form von ein paar Zeilen im Jahreskalender? Was wird immer nach hinten verschoben und fällt am Ende der Woche ganz raus und ist das nur das einfachste oder auch das richtige?

Der Dezember ist für mich immer Ausnahmezustand und ein bisschen war es 2018 das ganze letzte Quartal schon so, ohne Atempause. Ich bin metaphorisch mit hängender Zunge am Ende des Jahres angekommen, immer leicht über dem Limit, außer Atem, ohne auch nur die kleinste freie Kapazität. Wenn dann etwas nicht nach Plan läuft, ist es nicht mehr weit bis das System zusammenklappt. Aus diesem Rad möchte ich ausbrechen. Ich möchte für Menschen da sein können, die meine Hilfe brauchen – doch das ist nur möglich, wenn ich zwischendurch darauf achte, dass meine Ressourcen gefüllt sind. Ich möchte mich auspowern, aber auch einfach einmal nichts machen – ohne schlechtes Gewissen. Ich will Menschen treffen und alleine sein. Mich selbst besser kennen – besser verstehen – besser spüren. Ich will von allem ein bisschen, denn: „Die Dosis macht’s Gift.“

Verfasst von

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Psychotante. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

72 Kommentare zu „Mein Wort für 2019

  1. Schöne Selbstreflexionen wieder, garniert mit zauberhaft schönen Winterimpressionen …

    Balance, Gelassenheit … feine Vorsätze für das neue Jahr!
    Hab ein schönes solches 🌞

    Liebe Morgengrüße vom Lu

    1. lieber lu, ich danke dir herzlich für deine worte. ja, ich fand auch, dass diese „vorsätze“ gut sind und mir haben sie wirklich wahnsinnig viel geholfen.
      auch dir – wenn leicht verspätet – ein schönes neues jahr!

  2. Herrliche Winterbilder!!! Ich bin entzückt 😉
    Auch wenn das Wort des Jahres 2018 jetzt schon hinter dir liegt, kann ich noch eine Buchempfehlung aussprechen: Encourage – Mut zur Veränderung (Gracia Thum)
    Ein mutiges Buch zum Thema Mut. Finde ich.
    Balance ist ebenfalls ein gutes Wort! Ganz viel davon wünsche ich dir für 2019!
    Hab einen guten Start!

    1. oh so ging es mir auch als ich damals in dieser traumschönen szenerie unterwegs war. winterwunderland wie man es sich nur wünschen kann.
      danke meine liebe für den buchtipp, ich hab es gleich mal auf die wunschliste geworfen, ein bisschen mut schadet nie, auch im jahr der balance 🙂
      danke für deine lieben wünsche!

  3. dann mal sehen, wie Vieles in einem Wort steckt. So sind es nun doch eine ganze Menge Vorsätze geworden. Ich habe in diesem Jahr die Wortsuche für das neue Jahr zum ersten Mal für mich entdeckt. Ich bin gespannt wie es mir mit meinem Wort für 2019 ergehen wird: „Selbstwertgefühl“.
    Herzliche Grüße von: Beate

    1. Ich will noch etwas dazu schreiben mein Name ist Beate Neufeld ich habe einen neuen WordPress Account nur damit du weißt wer hier schreibt

    2. selbstwertgefühl ist ein großartiges wort. das war bei mir auch schon 2x im rennen, ist es aber dann doch nicht geworden. ich wünsche dir eine tolle und bewusste zeit mit diesem wort und dass es dich auf deinem weg dahin bringt, wo du hin möchtest! PS: ich habe dich gleich erkannt, trotz anderem user 😉

  4. Hallöchen,
    Wunderschöne Bilder, wie stets! Und ein gutes Jahres-Motto. Ich wünsche dir alles erdenklich gute, damit, fürs kommende Jahr!

    Liebe Grüße,
    Marie

      1. Hallo meine liebe,
        Ja das Jahr ging so chaosig los wie das alte geendet hat, aber es wird….
        Hoffe du hattest einen schönen Start! ❤
        Wir lesen uns gewiss nun wieder öfter. 🙂

      2. oh das war bei mir genauso. im moment ruckelt es ziemlich an mehreren ecken und enden. hoffen wir mal, dass nur grade in den nächsten gang geschalten wird…

  5. Liebe Paleica, ich habe nachgelesen und freu mich sehr über deine Erfolge und Überwindungen. Und die Bilder gefallen mir sehr, womit immer du sie aufgenommen hast. Ich wünsche dir ein balanciertes, glückliches, weises 2019!

  6. Wie immer wundervolle Fotos und ein mindestens genau so wunderbarer Text. *like*

    Und die Sache mit der Balance und Gelassenheit kommt in ein paar Jahren ganz von selbst – geniess die Zeit bis dahin und sei immer glücklich genau wie du gerade bist!

    Alles Liebe für 2019.

    1. ich arbeite daran! bei „von selbst“ bin ich ja nicht ganz so sicher 😉 bei mir hilft es jedenfalls schon immer mal wieder, mir etwas vor augen zu halten und mir das bewusst als ziel zu setzen, um mich schritt für schritt da hin zu entwickeln.

  7. Liebe Paleica,
    ein wunderbares Wort des Jahres 2019 hast Du gefunden:
    „Life is a balance of holding on an letting go.“
    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es Dir möglich ist, zu allen Zeiten die Balance zu finden und zu halten.
    Angenehmen Wochenstart und liebe Grüße
    moni

    1. danke liebe moni ❤ ich finde auch, dass es ein wirklich wunderbares und tolles wort ist. es fühlt sich einfach richtig an und das ist das wichtigste. ich glaube auch tatsächlich, dass die balance etwas sehr elementares im leben ist.
      hab ein schönes jänner-ende!

  8. Feine, wunderschöne Bilder. Gerade heute, wo wir hier im Schnee ertrinken. 🙂
    Ein Wort fürs Jahr. Als Anregung, Erinnerung und Vorsatz, das gefällt mir. Alleine schon das Nachdenken welches es sein könnte, bringt einen sicher weiter.
    Das 2019….ich glaube das ist ein gutes. Ein sehr gutes, obwohl man Worte eines anderen nicht werten kann und sollte. Ich bin gespannt wohin Radisch tragen wird.

    1. danke meine liebe, das freut mich sehr zu hören!
      ich finde diesen prozess auch sehr schön, wenn so im november die ersten leisen gedanken anfangen sich zu manifestieren und ein gefühl, was es sein soll, bis dann wirklich der begriff in buchstaben da steht. im ersten jahr war es ganz offensichtlich, wie von selbst. im zweiten jahr hat es wirklich gebraucht und sich erst im jänner dann gezeigt und dieses jahr ist es in einem gespräch aus mir rausgeploppt. die letzten beiden jahre hat es mir jedenfalls sehr geholfen und ich hoffe, dass es dieses jahr ebenfalls eine stütze sein wird, um die entwicklung ein wenig zu steuern.

  9. Meine Liebe,
    was für ein wundervolles Wort hast du da für dich für 2019 gefunden. Nach den Worten der vergangenen zwei Jahre ein weiteres großartiges Wort, an dem man wachsen und für sich selbst so vieles gewinnen kann. Ich wünsche dir, dass du am Ende des Jahres ebenso erfolgreich zurück sehen und sagen kannst „jawoll, das war richtig!“ ❤
    Wenn ich so überlege, dann steht für mich auch "Balance" ganz oben, wobei deine zwei Wörter von 2017 und 2018 mindestens genauso aktuell und passend für mich wären …

    1. oh liebe karina, ich danke dir ganz herzlich für deine warmen worte ❤ ich hoffe das auch sehr, aber ich bin zuversichtlich. es hilft sehr, wenn man sich einfach auf ein "thema" konzentriert und sich nicht in so vielen kleinigkeiten zerstreut. mir zumindest.
      du kannst es mit dem wort ja auch mal versuchen – ich würde dir aber tatsächlich raten, dich auf ein einzelnes zu beschränken 😉

  10. Ich mag klassische Neujahrsvorsätze auch nicht unbedingt (lieber gleich was ändern; ansonsten schiebt man das ja auch gerne auf solche Daten auf und schafft es oft nicht dran zu bleiben), aber ähnlich wie du mit „Balance“ hab ich immer irgendwas, was ich mir vornehme mehr zu tun etc. Dieses Jahr möchte ich gerne ein bisschen besser Nähen lernen… ^^ Was für ein „Vorsatz“! 😉

    Gerade Balance, zwischen was auch immer, zu finden ist aber oftmals wirklich nicht einfach! Das merke ich gerade zwischen Arbeit und Privatleben sehr…

    1. oh also ich finde, dass nähen lernen ein toller vorsatz ist. 2015 war bei mir „wieder stricken“ hoch im kurs 🙂 auch sowas finde ich ist echt eine schöne sache und warum sollte eine fähigkeit zu erwerben kein vorsatz sein? letztes jahr war es übrigens der tauchschein. und irgendwann wird es hoffentlich „gitarre spielen lernen“ sein 🙂
      ja, diese balance ist echt eine riesen herausforderung, grade in turbulenteren zeiten…

  11. Liebe Christina, Balance ist gut, 2 Pole austarieren. Mir fällt es nicht so einfach zu sagen, das ist jetzt zuviel des Guten und steuere dann dagegen, das verursacht in mir Stress. Mein letztes Jahr war geprägt vom Gebenwollen und dabei auf der Strecke bleiben. Sich selbst Platz einzuräumen fiel mir noch nie so schwer. Umsomehr finde ich deinen Weg der Balance so ansprechend und würde gerne den Schalter im Kopf umlegen. Du bist auf einem guten, positiven Weg, was mich wirklich sehr freut.

    Herzliche Grüße, Bee

    1. liebe bee, ich weiß sehr genau, wovon du sprichst – im grunde habe ich ein sehr ähnliches problem, nur dass es gar nicht mal immer „nur“ das gebenwollen ist, sondern auch das „erlebenwollen“. es ist so schwer, zu etwas nein zu sagen, sich gegen eine option zu entscheiden, weil man grade zeit und ruhe für sich und vielleicht auch für die beziehung braucht. aber es hilft nix, das energielevel von jedem von uns ist einfach beschränkt und „alles“ hat leider nicht platz…

  12. Mal wieder reflektierst Du Dich und Dein Leben wunderbar… Das ist nach wie vor sehr wertvoll und ich finde Du hast ein perfektes Wort gewählt. Total passend auch zu Deinen letzten Beiträgen. Balance zu finden ist verdammt schwer, ich schaff das auch nur an ein paar Tagen im Jahr… Leider! Aber Dir trau ich das zu, ich wünsche Dir das sehr!!

    1. danke lieber markus! ich wusste auch wie ich das wort ausgesprochen hatte – DAS ist es. ich denke, es ist eine sache, mit der sich viele schwer tun in einer zeit des absoluten überangebotes auch kein wunder… aber trotz allem muss man auf sich achten.
      danke für deine zuversicht, das hilft mir tatsächlich!

  13. Balance ist ein super Jahresmotto. Ich erinnere mich selber auch gerne an Dinge die wichtig sind zwei meiner für mich Wichtigesten hab ich mir 2015 in NY spontan auf meinen Unterarmen verewigen lassen.
    Passion: Steht für mich für mit dem Herz dabei sein, aber auch für ganz, mit vollem Einsatz oder gar nicht. Patience: Steht nicht nur für Geduld sondern auch für die Ausdauer, für niemals aufgeben.
    Das mit diese zwei Wörter den Rest meines Lebens begleiten werden macht mir nach wie vor Freude.
    Ich mag so ein Herangehen auch viel lieber als den klassischen Neujahrsvorsatz, man muß ja nicht immer gleich ins Tattoostudio laufen 😉
    Alles Liebe in Neuen
    Peter

    1. wow, das ist auch eine kombination aus zwei wirklich tollen wörtern! vielleicht werden die auch mal für mich wichtig werden. sich die wörter tätowieren zu lassen finde ich auch schön. ich muss aber erstmal mit tattooideen stoppen, es gäbe schon so vieles, das mir wichtig ist und verewigt werden will.

      1. oh ja, das stimmt wohl ^.^ obwohl mein erstes eine blitzartige entscheidung war. nachdem ich monatelang nach etwas gesucht habe und nichts passendes gefunden, ging es dann plötzlich in eine andere richtung und schien zu passen. drei monate später sehe ich das immer noch so 😉

  14. Die Idee sich ein JahresWORT auszusuchen gefällt mir! Ich danke dir für den Gedankenanschubser.
    Und für die traumhaft schönen Winterbilder …..sehr sehr fein!
    Fühl dich lieb umärmelt und lass dich nicht aus deiner Balance bringen
    LG Gabi

  15. Ich finde Mut passt wirklich gut zu deinem letzten Jahr und ich bin sicher, dass du deine Balance (wieder) findest, solange du dir dieses Ziel vor Augen hältst. Ansonsten bin eigentlich kein großer Fan von Neujahrsvorsätzen aber die Idee mit einem Wort gefällt mir sehr gut. Genauso wie deine Schneebilder – einfach traumhaft! Wir warten hier noch vergeblich auf welchen 😦

    1. vielen dank liebe julie ❤ ich finde eigentlich auch, dass die worte bisher super gepasst haben, sie haben mir auch wirklich geholfen und das ganze thema "neujahrsvorsätze" völlig anders besetzt. in der form tut mir das wahnsinnig gut und macht auch richtig spaß, weil man dinge, die man tut immer ein wenig als experiment und auch in der beobachtenden rolle sieht und mir das wirklich hilft, etwas anzupacken.
      wie ich gesehen hab, gab es ja bei euch jetzt auch schon welchen 🙂

  16. Balance ist ein gutes Thema. Für mich als „Waage-Geborener“ sowieso und ohnehin schon immer.
    Ich wünsche dir ein gutes, gesundes und kreatives Jahr, in dem du nach Ausschlägen in die Extreme auch immer wieder die Balance findest.
    Alles Gute für Dich/Euch.
    Werner

    1. 🙂 stimmt, bei dir bringen das thema schon die sterne mit sich. für einen schützen ist das nicht immer einfach 😉
      danke für deine wünsche, das hoffe ich ganz ehrlich auch!

  17. Wunderschön geschrieben! Gelassenheit ist ja auch so ein Ding momentan bei mir…und noch ein paar mehr, aber ich lasse es lieber mit dem Aufzählen. 🙂

    Dieses Jahr habe ich mir sowas von gar nichts vorgenommen. Dieses Jahr läuft alles nach dem Motto: es kommt, wie es kommt, ich bin bereit…oder so ähnlich. *lach* Ich hätte es gerne poetischer ausgedrückt, aber das scheint im Moment nicht meine Stärke zu sein.

    Wünsche dir das Allerbeste für das neue Jahr 2019! Ganz viel Glück, Erfolgt und Heilung…wo es nötig ist! ♥

    1. 😉 wenn man anfängt aufzuzählen, wird man gar nicht mehr fertig, das kenne ich. aber das bringt einen meiner erfahrung nach auch nicht weiter. es macht schon sinn, sich so auf einen bereich zu beschränken.
      nichts vornehmen ist super. ich hab auch keine projekte, bei denen am ende ein hakerl drunter stehen *muss* und das ist durchaus sehr fein. es muss nicht immer alles poesie sein, manchmal reicht es, dass es verständlich ist 🙂
      danke für deine lieben worte!

  18. Mein Wort hat einen ähnlichen Sinn, denn mein Wort für das Jahr ist selfcare. 🙂 Schöne Bilder noch dazu und in der Tat, die richtige Balance wird oft vernachlässigt.

    1. das ist auch ein wunderbares wort – an etwas in diese richtung hatte ich auch schon letztes jahr gedacht und dieses jahr wollte ich unbedingt etwas, wovon das teil ist. ich wollte es einfach noch umfassender, denn zur balance gehört das für mich ganz unbedingt dazu ❤

  19. wie immer bin ich ein bisschen spät 🙂
    Du hast recht: 365 Möglichkeiten,na ja minus 20 Tage 🙂
    Ich glaube ich werde dein altes Wort klauen 🙂 MUT, ein starkes Wort, denn ich muss viele Dinge neu angehen und dazu gehört Mut, den ich gerade nicht aufbringen kann.
    Balance ist ein schönes Wort, das bedeutet Gleichgewicht, man ist mit sich selbst und dem Leben und wem auch immer im Reinen, ich wünsche Dir von Herzen dass Du das verwirklichen kannst ❤
    Pass auf Dich auf, Menschen helfen ist eine schöne und befriedigende Sache aber es kostet unglaublich viel Kraft.
    Ich wünsche Dir dass Du die Balance halten kannst!!!

    1. ach das macht doch nix – alles, was noch im jänner ist, „gilt“ 🙂
      ich überlasse dir mein „altes“ wort nur zu gern. es hat mir unheimlich gute dienste geleistet und es würde mir sehr freuen, wenn es auch deine tage im jahr 2019 bereichert, fordert und formt.
      danke für deine lieben wünsche, die ich von herzen zurückgebe! ja, ich passe (wieder) auf mich auf. man kann ohnehin nicht allzu ewig dauernd über seine grenzen gehen. zumindest ich kann das nicht.

  20. „Balance“ ist ein tolles Wort und das in Kombination mit diesen zauberhaften Winterbildern!

    Übrigens kenne ich deinen Blog schon viele Jahre. Das aktuelle Design ist einfach klasse!

    Liebe Grüße

    Birgit

    1. dankeschön ❤ ja, mir war das sehr sehr wichtig. im allgemeinen finde ich es gut und schön, ab und an mal einen moment innezuhalten, durchzuatmen und einfach nur zu spüren, was sich in einem tut.

  21. Ja, das geht sonst immer mehr verloren und dadurch auch die Einzigartigkeit des menschlichen Körpers. Die Verbindung zu sich selbst und seiner Gesundheit ist wichtiger denn je

  22. Ein schöner Beitrag zu einem wundervollen Wort. Wir haben ja im Vorfeld schon darüber gesprochen, daher ist es nichts neues für dich, wenn ich dir sage, dass dieses Wort perfekt passt und ich wirklich sehr gespannt bin, wie sich das Jahr für dich entwickelt.

    Neujahrsvorsätze fand ich zuletzt als Teenager interessant, aber irgendwann hab ich es abgelegt und dann begann es, dass ich mir ein Wort überlegt habe für das Jahr. Etwas an dem ich arbeiten wollte. Die Blogparade kannte ich zum Beispiel gar nicht, finde es lustig, dass wir uns dennoch in die gleiche Richtung entwickelt haben. ^^

    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg beim Balance finden, bin aber auch davon überzeugt, dass du das schaffst und dir deinen Weg bahnst, wie du es brauchst. 🙂

    1. ❤ oh das bin ich auch. im moment merke ich, dass dieses wort wider erwarten offenbar für mich das schwierigste bisher ist, denn momentan bin ich weit, weit weg davon, schon erfolge zu verzeichnen, was die balance betrifft. aber gut, das jahr ist ja noch jung…
      ich finde es total spannend, dass du das selbst schon lange machst, ich wäre nämlich ohne die parade irgendwie gar nicht auf die idee gekommen.

      1. Das kenn ich. Für mich stellt sich Disziplin als sehr schwieriges Wort heraus. Vielleicht ein bisschen zu hoch gesteckt? Und irgendwie drängt sich das Wort Mut in diesem Jahr viel mehr auf, als Disziplin und wer weiß… vielleicht braucht es noch ein Jahr Mut, bis ich genug Mut für die Disziplin habe. ^^“ Aber ich werde dran bleiben und versuchen es umzusetzen. Lieber wenig, als gar nicht. 😉

        Das kann ich mir wirklich vorstellen, aber du bist auf dem Weg und am Ende des Jahres wirst du dich fragen, warum es dir am Anfang so schwer fiel. ❤

        Ich fand es irgendwann einfach schöner, sich um eine spezielle Sache zu kümmern, als um so viele "Vorsätze". Da manifestiert sich einfach der Fokus. Nur bei dem diesjährigen Wort habe ich nicht genau genug geplant, glaube ich. Vielleicht wird es auch eine Kombination aus beidem. Mut zur Disziplin oder so. xD

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