Amsterdam 1: Stadtimpressionen mit Spiegelungen, #puddlegram und ein bisschen Poesie.

„Es war ein ruhiger Tag, also saß ich am Tresen, las in einem Buch und blickte in die Zukunft.“
aus dem Buch „Das Labyrinth von London“ – Benedict Jacka.

Was für eine schöne Idee, Sätze durch die Gegend zu werfen und diese mit Bildern zu verbinden, um ihnen eine neue Bedeutung zu geben. „Es war ein ruhiger Tag.“ Am Tresen, mit Buch und Zukunft. Klingt das nicht perfekt für einen verregneten Herbstoktobertag in Amsterdam?

Ich las in einem Buch und ließ mich treiben, vom Plätschern des Wassers, vom Rauschen des Windes.

Ich ließ mich Treiben, in Gedanken, durch die Stadt und ihre Vergangenheit.

Durch ihre Gegenwart und ihre Gerüche.

Durch ihre Gassen und Grachten.

Die Vergangenheit vor Augen, die Zukunft im Herzen.


Nicole hat mir diesen Satz zugeworfen. Wer auch einen Satz zugeworfen haben möchte, hinterlässt einfach einen Kommentar! ❤