„Nur ein Blick“: Einmal ist Zufall, zweimal ist Schicksal, dreimal ist eine Entscheidung.

Es gibt für mich wenig herausforderndere Dinge, als Texte zu schreiben, um die ich (ein bisschen) gebeten wurde. An diese Texte habe ich auf einmal eine gewisse Erwartung. Sie wollen/sollen etwas/jemandem gerecht werden und vor dieser Verantwortung fürchte ich mich in meinen kreativen Prozessen immer ein bisschen (sehr). Aber mein Wort für dieses Jahr ist Selbstvertrauen und da mein Jungfrau-Aszendent ihrem Wortvorsatz üblicherweise treu bleibt, stelle ich mich in diesem Jahr allem, was kommt und sehe, was passiert.

Ein paar Herausforderungen hielt dieses relativ junge Jahr schon für mich bereit: den neuen alten Job. Den Start ins Praktikum. Mit Menschen, die ich nur virtuell kannte, einen sehr realen und emotionalen Ausflug nach Amsterdam zu machen. Und dann gab es gleich noch eine vierte Herausforderung: das persönlichste Wort und Bild-Projekt, das ich je gemacht habe, zu übergeben. Wenn ich das also geschafft habe, schaffe ich das mit dem Text vielleicht auch noch und erzähle an dieser Stelle von Challenge drei und vier.

Alles fing also an am zweiten Wochenende dieses Jahres, als ich hibbelig und zappelig (und nicht auf die gute Art) zuhause vor meinem Handydisplay saß und unerträglich angespannt auf Informationen aus dem Edesche Concertzaal wartete. Als dann nach und nach ein wenig Licht ins Dunkel der Vorstellung kam, wurde ich nur noch hibbeliger und noch zappeliger und hatte massive Kopf-Wand-Gefühle, weil ich schon wieder zugelassen hatte, sie zu verpassen. (Sie = Pia, who else?)

Allerdings ergab sich aus diesem Wochenende etwas anderes und darüber will ich eigentlich schreiben.

Das Leben ist kurz und wir wissen alle nicht, wie oft und wie viele Möglichkeiten sich uns bieten, Dinge zu tun, die uns wirklich am Herzen liegen und die wir mit Sicherheit bereuen zu verpassen, weil sie uns in diesem Moment einfach glücklich machen. Darum wurde aus einem verträumten Gedankenexperiment auch schnell eine fixe Idee und nach dem Abklären einiger Details ein konkreter Plan. Karte reserviert, Dienst verschoben, Flug gebucht und das Herz klopfte bis zum Hals (mal wieder).

Da schon damit zu rechnen war, dass sie die Frühlingskonzerte absagen werden würde, stand auch der Entschluss fest, das Bild und Text-Projekt noch fertig zu machen und mitzunehmen, ob es passen würde es zu übergeben wollte ich dann situationsbedingt sehen. Zwei Monate hatte ich bereits daran gearbeitet, sämtliche meiner alten Texte durchforstet, nach all den Auszügen gesucht, die mir etwas bedeuteten und die einem Gefühl zugeordnet werden konnten, das zu ihren Bildern passte. Bücher (wieder) gelesen, auf der Suche nach den passenden Aphorismen. (Auch deswegen war es wieder ruhiger hier, denn das Projekt forderte all meine kreative Zeit und Energie, aber einiges davon wird in nächster Zeit auch an diesem Ort einfließen, da doch der eine oder andere Text entstanden ist, der in diesem Rahmen seinen Platz finden soll.) Natürlich durfte ein apokalyptischer Bestellungsshowdown nicht fehlen: Windows Update, ein zugeknalltes Notebook und eine gelöste Schraube am Festplattenkabel hatten einen nahezu-Nervenzusammenbruch ausgelöst, aber zum Schluss ging dann doch alles gut. Vier Tage später hielt ich das gedruckte Exemplar in der Hand und bis heute bin ich hin und hergerissen zwischen meinen narzisstischen und selbstzweifelnden Anteilen, aber ich schweife ab.

Der 02.02.2020 rückte näher, aus zwei wurden drei und trotz nervöser Dauermagenschmerzen genoss ich den Austausch mit diesen Personen, die so andere Geschichten und dennoch so ähnliche Erlebnisse hatten. Es war schön, zumindest kein einsamer Alien unter all den Menschen mehr zu sein, obwohl es auch seltsam war nach all den Monaten, die mir diese verrückten Gefühle ganz alleine gehört hatten, diese so speziellen Erfahrungen auf eine so ähnliche Art und Weise zu teilen.

Wie würde es wohl werden, wenn der unspontanste Mensch auf Erden, der immer alles planen und nichts dem Zufall überlassen will (also ich), sich in eine spontane und unplanbare Situation begibt, mit zwei Menschen, die quasi nichts von mir und meinen seltsamen Angewohnheiten, von denen ich mich nur sehr schwer trennen kann, wissen und von denen ich umgekehrt ebensowenig weiß – außer, dass uns die Faszination für diesen einen Menschen verbindet? Reicht das aus? Egal. Auf ins Abenteuer! Denn für mich war mit zwei „Fremden“ zu verreisen nicht viel weniger abenteuerlich als für eine Stunde Lesung nach Amsterdam zu fliegen.

Am Schreiben des letzten Absatzes merke ich wieder, wie sehr ich mich und wie sehr mich das letzte Jahr verändert hat. Denn mein Ich bis Juli 2019 hätte in Dauerschleife bis zum Fragezeichen gedacht, und zu guter Letzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gekniffen (abgesehen davon, dass mein Ich bis Juli 2019 zu keinen Gefühlen fähig war, sodass eine derartige Aktion überhaupt im Raum gestanden wäre.) Mein gegenwärtiges Ich hat den Absatz bis zum Fragezeichen fast nur mehr aus alter Gewohnheit wahrgenommen und sich mit der Sequenz vor dem Rufzeichen befasst und hier ist es wieder, dieses ganz große Geschenk.

Zwischendurch kamen jedoch für mich immer wieder die Fragen auf: Warum soll ich es so forcieren sie zu sehen? War das eine Mal nach dem Konzert nicht genug, das mir so schicksalhaft geschenkt wurde? Würde ich mir womöglich dieses Erlebnis entwerten? Sollte mir das nicht reichen mit der Übergabe des Briefes? Sollte ich das Schicksal sozusagen wirklich herausfordern, ob eine zweite Begegnung mit der ersten mithalten könnte? Was, wenn sie gestresst oder genervt war, was, wenn ich kein Wort verstehen würde? Und doch stand dem eine einzige andere Frage gegenüber, die es das Risiko wert machte: Was, wenn sie sich doch noch daran erinnerte dass ich da gewesen war und dass es diesen Brief gab und ich vielleicht, vielleicht im allerallerbesten Fall mit auch nur einem einzigen Satz in diesem Buch ihr Herz für einen Moment ein bisschen leichter machen könnte? Und da war sie, die titelgebende Entscheidung.

Der volle Terminkalender ließ mir nur wenig Zeit für allzu viele kognitive Grübeleien. Während sich die Tage davor trotzdem zogen wir alter Kaugummi, verging der Unisamstag angenehm schnell und schon wurde der Rucksack mit den zwei Büchern gepackt, eines für die Signatur, eines als Geschenk. Ich hatte immer noch keine Ahnung, ob ich ihr auch nur eines davon zeigen würde, was ich sagen könnte, wenn der Fall, vor ihr zu stehen, noch einmal eintreten würde, obwohl ich wusste, dass auf mein Sprachzentrum möglicherweise kein Verlass sein würde. Ich war – entgegen meines mich 32 Jahre lang beherrschenden inneren Kontrollfreaks – irgendwie so gar nicht vorbereitet außer darauf, mich darauf einzulassen, was diese 24 Stunden für mich bereithalten sollten.

S. setzte mich Punkt 9 Uhr am Flughafen ab und ich machte mich erstmal auf den Weg durch den Sicherheitscheck. Dort begegnete ich dann auch schon der ersten Unbekannten, die auch schon im ersten Moment irgendwie gar keine richtige Unbekannte mehr war. Wenig später waren wir komplett und gespannt und bereit und auch die Magenschmerzen entspannten sich endlich wieder. Die erste riesige Hürde an diesem Abenteuer war geschafft: das Treffen mit den beiden Fremden, die ganz schnell gar nicht mehr fremd waren.

Als ich im Uber sitzend das erste Ausstellungsplakat am Straßenrand entdeckte, wusste mein Körper gar nicht mehr, ob mir jetzt viel zu heiß oder viel zu kalt war von all den Empfindungen, die mich gleichzeitig durchströmten. Vorfreude, das kann ich ja jetzt wieder. Es war so schön, noch einmal herzukommen an diesen Ort, der mir nur knapp drei Monate zuvor diesen ganz persönlichen Moment beschert hatte. Wie beim letzten Mal war der überwiegende Anteil der Gäste älter und nicht in unserer emotionalen Ausnahmesituation. Es wurde von den Organisatoren noch beraten, wohin mit den Sesseln, na probieren wir mal so oder so, es gab Tee und hauptsächlich niederländisches Publikum in diesem kleinen und familiären Rahmen.

Kurz nach 15:00 hatten sich alle Gäste auf irgendeiner Sitzgelegenheit in einem der Räume niedergelassen, als sie kam, ohne Begleitung der Familie, aber auch an diesem Tag wieder: unüberhörbar und mein Herz wollte fast aus meinem Brustkorb springen. Nach kurzem Hin und Her mit dem Museumsteam und einer pialike-Analyse der Raumsituation hieß es zack zack liebe Leute, schnappt eure Sessel, ihr müsst alle in einem Raum Platz finden, quetscht euch ein bisschen zusammen. So landete ich durch einen glücklichen Zufall direkt vor ihr in der ersten Reihe. Als alle mit ihrem Sessel irgendwo untergekommen und wieder Ruhe eingekehrt war, sprach ein Mann, der sich später als Zandvoorts Bürgermeister herausstellte, ein paar Worte zur Begrüßung, von denen ich kein einziges verstand, aber was soll’s, ich nutzte den kurzen Moment um ein einziges Mal abzudrücken, ein Erinnerungsfoto zumindest, wie auch immer es aussehen würde, was auch immer sonst noch passieren würde.

Als sie das Mikro nahm und anfing zu reden war mir sofort wieder klar, warum ich so unbedingt hatte kommen wollen. Wenn ich ihre Stimme höre werde ich davon getragen und alles in mir geht in Resonanz mit ihr, ich spüre was sie spürt, selbst wenn ich die Worte nicht verstehe. Es dauerte ein paar Minuten, bis mein Herz in der Lage war, meinen Kopf wieder mitarbeiten zu lassen und ihr niederländisch so zu verarbeiten, dass ich zumindest sinnerfassend zuhören konnte. Ihre Stimme, ihre Art zu Reden, ihre Satzmelodie, alles davon trifft mich immer wieder fast unvermittelt wie Strom, der durch meinen Körper fließt.

Abgesehen von ihrer Stimme gibt es da noch diesen zweiten Sinn, der so sehr unter die Haut geht, ihr Blick, mit dem sie ihr Gegenüber anschaut und der einem das Gefühl gibt, alle Masken und Mauern zu durchbrechen. Es ist, als könnten ihre Augen alles sehen, was man sonst vor allem und jedem, sogar vor sich selbst, zu verbergen versucht. Einmal hat sie mir im November so einen Blick geschenkt und ich konnte mich vor lauter Aufregung nicht mehr an das Gefühl erinnern. Diesmal passierte es öfter und es brauchte tatsächlich mehrere Anläufe, dem standzuhalten, zurückzuschauen, zuzulassen, dass sie vielleicht sehen kann, was ich empfinde, wenn sie spricht. Immer wieder streift mich der Gedanke, wie verrückt ich es finde, dass ein Mensch zu so etwas in der Lage ist und welches Charisma jemand hat, welche Aura, welche Magie – zumindest im Austausch mit einem Gegenüber, das dafür offen ist.

Dass sie ihre deutschen Fangroupies entdeckt und kurz angesprochen hatte, ihr aber nicht in den Sinn kam, dass auch Österreicher im Publikum sein könnten, machte mich einen Moment lang traurig, aber das Universum war mir wohl gesonnen und gab mir eine Gelegenheit sie darauf aufmerksam zu machen. Als sie darüber erzählte, dass „in Österreich alles a bisserl anders sei“ schaute sie in meine Richtung und ich konnte mir ein „und in Wien ist alles noch ein bisserl mehr anders“ nicht verkneifen. Und dann, das mitunter schönste an diesem eh schon so perfekten Februartag: ein Lächeln, und vor allem: ein Erkennen und ein „oh, sind also Wiener auch da.“, was vom Rest unserer Gruppe zustimmend bestätigt wurde. Auch dass ihr immer wieder nur die deutschen Begriffe einfielen und sie das Publikum nach dem richtigen niederländischen Vokabel fragen musste, hielten meinen Puls bisweilen hoch und nagelten mir ein Grinsen im Gesicht fest.

Ihr Erzählen war für mich eine Zeitspanne unendlicher Unmittelbarkeit, die eine Ewigkeit und doch nur einen Wimpernschlag dauerte. Ich genoss es so sehr, ihre Stimme durch mich fließen zu lassen, die meiste Zeit waren es sanfte Wogen von warmer Erinnerung, gemischt mit ein bisschen Spaß, viel Freude, ein wenig Schmerz, bis zu einer Frage gegen Ende, bei der es auf einmal viel tiefer ging als sie konkret über die Parallelen zwischen ihr und der Rolle der Kaiserin Elisabeth sprach, von Depressionen und Verlust, von Freiheit und Liebe, von Ich gehör nur mir und Boote in der Nacht.

Und dann war es vorbei. Jeder schnappte sich seinen Sessel, klappte ihn zusammen und stellte ihn irgendwohin, bis alle auf wundersame Weise irgendwie wieder verschwunden waren. Das Publikum löste sich auf und verteilte sich im Museum und ich verfiel wieder in den Ninja-Mode. Wo war sie? Wie ging es jetzt weiter? Am Stehtisch lagen ihre Bücher mit ihren Post-its und kurz war ich tatsächlich dazu verleitet, eines mitzunehmen (ein Post-it, nicht ein Buch), doch das erschien mir dann doch ein bisschen überzogen. Also drückten wir uns erst einmal unschlüssig herum, ich holte mir ein Glas Wein in der Hoffnung, dass es meiner möglichen Sprechparalyse entgegen wirken würde, bis wir uns entschieden, uns der Signierstundenschlange anzuschließen.

Ich hatte mit ein wenig Zeit gerechnet, mich einzunorden, durchzuatmen, mein Hirn zumindest ein bisschen einzuschalten, doch da waren wir auch schon dran und meine beiden Mitreisenden schubsten mich als erstes zu ihrem Tisch. Während ich grade vorher noch zu normaler Kommunikation fähig war (relativ), verlor ich diese Fähigkeit wieder sehr plötzlich, ich konnte mich nicht auf sprechen und zuhören gleichzeitig konzentrieren und auch meine Erinnerungen an den persönlichen Austausch sind wieder durchaus konfus. Fing sie an zu reden oder ich? Jedenfalls hatte ich diesmal meine Sprache nicht gänzlich verloren, immerhin war ich in der Lage von meinem blockierten Sprachzentrum zu reden (sehr geistreich), aber als sie mich auf die Eröffnung im November ansprach und auf den Brief, an den sie sich also tatsächlich noch erinnerte (wieviel Glück kann man auf einmal empfinden?), kamen meine Synapsen vollends durcheinander und anstatt sie reden zu lassen oder nachzufragen, plapperten Worte aus mir heraus über meine Unsicherheit und über das Buch, das ich ihr diesmal geben wollte und als sie beginnen wollte in mein Exemplar zu schreiben, schaffte ich es gleich noch einmal, sie zu unterbrechen. Gut gemacht, Miss Paleica – da wünscht du dir nächtelang, dass sie dir etwas Persönliches schreibt, das von ihr kommt und sie setzt an und du unterbrichst sie. Genius! Dennoch, ich bekam meine Widmung, die ich so liebe, obwohl ich jedes Mal ein bisschen innerlich weinen muss, weil ich nicht weiß, was sie geschrieben hätte, hätte ich sie schreiben lassen. Zumindest war ich noch in der Lage, mich daran zu erinnern, mir die Apfelhülle mit dem Notenblatt und ihrem Foto unterschreiben zu lassen. Von hinten höre ich irgendwas mit Foto machen und um sie nicht noch von mir genervt sein zu lassen lehne ich ab, worauf sie mit „na sicher machen wir ein Foto“ reagiert und mein Herz wieder und endgültig zum Schmelzen bringt. Und dann ist es vorbei. Ich vergesse, dass sie mich hören kann, als ich zu Conny sage „kannst du bitte das Foto für Caro machen, ich kann das Handy nicht halten, alles an mir scheppert“ (oder so ähnlich).

Bis ich die Eindrücke beginne zu verarbeiten, dauert es ein bisschen. Zuerst will ich bleiben, denn mit dem Wissen, dass sie auch in diesem Gebäude ist,  kann ich noch nicht gehen, ich kann mich noch nicht losreißen. Ich brauche ein bisschen Zeit und Ruhe, die Bilder zum ersten Mal durchzuschauen, durchzuatmen. Ich mache noch Fotos für die Gruppe, bei der sie sitzt und als fast alle weg sind, ist es auch für mich okay zu gehen. Bevor wir nach Amsterdam fahren, müssen wir einen Abstecher an den Strand machen, man kann nicht in einem Ort am Meer sein, ohne den Wellen Hallo zu sagen. Die Anspannung ist weg, wir sind da, es ist so schön, dieses Ich zu sein, das so etwas macht, die Zeit überwunden zu haben, in der das nie möglich gewesen wäre und das ist alles, worum es hier eigentlich geht. Meine vier Worte seit 2017, Gelassenheit, Mut, Inspiration und Selbstvertrauen haben mich an diesem 2. Februar dorthin geführt, das Leben, das ich lebe, zu meinem eigenen zu machen.

Der Tag endet zu dritt im Hotelzimmer mit ihrer Stimme an die Decke projiziert, mit viel Lachen und Verbundenheit trotz allem, was in unseren Leben gerade los ist. Jetzt sind wir da und wir haben das gemeinsam erlebt und für diesen Augenblick reicht das aus.

Ich wache wie immer zur Zeit früh auf und schaffe es zum ersten Mal, zusammenzufassen, was in diesen Monaten seit dem Konzert durch sie in mir passiert ist.

Today I crash my feed with a portrait of the most amazing woman I’ve ever met but that totally fits her meaning in my life. I’ve known her voice for about 20 years until I saw her on stage and finally had one of those crazy transcendental moments I always heard about during my studies of theatre science. She made me change the life I lived to living my life, no matter what and she reminded me of embracing and accepting my own inner emotional chaos. She reminded me that life always is about change and growth and that this can be the most joyful and painful experience but that the most important thing is staying true to yourself. […]

Wenn alles gut geht, bis in zwei Wochen. Für diesen Tag nehme ich mir nichts vor und ich nehme nichts mit. Das einzige, das ich mir wünsche, ist ein  Moment mit ihr, in dem ich einfach nur präsent in diesem Austausch sein kann.