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Kopfgefühle

Lebenswerte Momente & Fragenswerte Gedanken

  • „Manchmal habe ich Angst, dass ich mir dich nur vorstelle und es dich gar nicht wirklich gibt.“ gesagt bekommen.
  • Nachts allein im Schnee mit Schneekugeln Tennis spielen – also
    nur der Aufschlag. [priselotta]
  • Heißt der negative Superlativ Negalativ?
  • Statt „du und ich“ „wir“ sagen
  • Zeit vergeuden
  • Umarmen und umarmt werden
  • Zu zweit einschlafen
  • Nach Ewigkeiten wieder Herzchen auf Schmierzettel kritzeln
  • Walk the Line anschauen und danach Johnny Cash-Lieder hören
  • Gemeinsam Zähneputzen und kuscheln
  • Dein Lächeln
  • Der Geruch eines neuen Parfums. Das noch an nichts erinnert und Potenzial hat, Paleica zu werden
  • Mädlsabende – im Sommerkino, beim Cocktails trinken, beim tanzen und kochen
  • Klassentreffen
  • Glücksmomente kennen
  • Endlich ein Diplomarbeitsthema gefunden zu haben
  • Im März nochmal eine Schneemärchenlandschaft sehen
  • Shoppen – und dabei echt tolle Sachen finden
  • Wenn es schneit; gelbe, rote, grüne, braune Blätter
  • Die letzten im Lokal sein (und vom DJ auf ein Plauderbier eingeladen werden)
  • Im Hellen nachhause gehen
  • Festzuhaltende Momente
  • Der erste Mandarinengeruch im Herbst
  • Heimkommen – ins Auenland
  • Freunde haben, die nicht in Quantitäten zählen
  • Freundschaftlicher Gefühlswirbel
  • Zeitung lesen ‚müssen‘
  • 2 1/2 Tage diskutieren (im Zuge des Studiums)
  • Nach 2 Monaten Einkasernierung zwecks lernen eine Woche jeden Tag mit anderen Leuten etwas anderes unternehmen [und dabei wissen: NIE WIEDER BWL]
  • Spaß am Lernen haben. Und auf die Prüfung dann letztendlich wirklich einen 1er bekommen
  • Vor lauter Lachen keine Luft mehr kriegen
  • Mit dir zwischen Philosophie und Nonsense oszillieren (=
  • Gemeinsam schön Abendessen gehen
  • Das erste Parallelsemester überstanden haben – hoffentlich auch positiv
  • Drei Stunden im Caféhaus mit einer sehr netten Studienkollegin und (fast) ohne schlechtes Gewissen (=
  • „Poetik“ von Aristoteles lesen müssen weil das endlich mal was richtig Nettes ist, das ich fürs Studium zu tun habe
  • Über etwas viel mehr wissen als alle anderen am Tisch einfach so. Weils mich interessiert. Und alle hören erstaunt zu. Toll.
  • Handelsrecht geschafft haben
  • Eine Vorlesung, deren Ende man sich nicht herbeisehnt
  • Ein sonniger, freier Herbstnachmittag auf der Mariahilferstraße mit einem guten Freund
  • Trotz Jungfräulichkeit am Filmgeschichtssektor bei der Wunschübung mit erforderlichen Vorkenntnissen genommen werden, juchu
  • Das erste Mal eine Präsentation machen, bei der man sich wohlfühlt die dann richtig gut ankommt und einem gleich auch noch ein Haufen Lob beschert
  • Eine wiedergewonnene Freundschaft
  • Italien Venedig, Pizza, Tramezzini, Bellini, Adria, Aquileia, Grado
  • Sich trauen und endlich einmal den ersten Schritt zur Inskription an der großen bösen Uni getan haben
  • Ganz laut Musik hören weil man endlich mal wieder alleine zuhause ist und das tun kann wozu man jetzt in diesem Moment Lust hat ohne Rücksicht nehmen zu müssen. Auch wenns nur 2 Stunden sind
  • Hoffnung
  • Ein frisch überzogenes Bett
  • Lang und heiß duschen
  • Wird die Generation meiner Kinder noch mit Füllfeder und Papier schreiben lernen? (Wird sie überhaupt noch schreiben lernen?)
  • Warum kann man Behältnisse mit Flüssigkeiten nur patzerlos tragen, wenn man nicht hinschaut?
  • Ist HIMbeere ein gender-loaded Anglizismus?
  • Wenn man sich verschluckt, ist man dann weg?
  • Gibt es ein anderes Element abgesehen von Feuer, das sich vermehrt wenn man es weitergibt?
  • Wenn Katholiken auf eine Demo gehen, sind es dann Protestanten?
  • Was hat China in Tibet verloren?
  • Wann wird wieder Sonne scheinen?
  • Warum ziehen und zerren die Menschen immer schon an den Ubahntüren bevor das öffnungsermöglichende „pffff“ ertönt?
  • Woher kommt eigentlich die Bezeichnung 08/15?
  • Wer bin ich?
  • Was macht mich aus, was unterscheidet mich signifikant von den anderen 6 Milliarden Menschen auf der Welt?
  • Warum sagt man 0,5 TagE wenns doch weniger als 1 TAG ist?
  • Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Ton und Geräusch?
  • Warum bereut man die Dinge die man nicht getan hat eigentlich immer mehr als die, die man getan hat?
  • Kennt ihr das Gefühl?
    …ein Buch zu Ende zu lesen und sich so in die Geschichte hineingelebt zu haben dass man schon beinahe ein Abschiedsritual braucht?
  • Wohin geht die Liebe für einen Menschen wenn dieser Mensch für immer fort ist von dieser Welt?
  • Wie esst ihr Milchschnitten?
  • Gibt es ein übergeordnetes System?
  • Werd‘ ich über den Traum der letzten Nacht einmal ein Buch schreiben?
  • Tu ich das Richtige?
  • Warum werden Marienkäfer nach der hM als reizende Tierchen empfunden?
  • Warum wird man beim Gähnen nicht wieder zurück angesteckt?
  • Nach welchen Kriterien ordnet StudiVZ eigentlich die Gruppen auf den Mitgliederseiten?
  • Ist es erstrebenswert einen verengten Horizont zu haben?
  • Warum muss ich immer niesen wenn die Wimperntusche noch nicht trocken ist?
  • Warum kriegt man von Zahnarztbetäubungen das Heulende Elend?
  • Liebt man eigentlich einen Menschen oder ein Geschlecht?
  • Warum heißt der Punschkrapfen Krapfen? Und warum ist er pink?
  • Hat jemand meine Motivation gefunden?
  • Liebt man Menschen auch ein bisschen deswegen, weil man von ihnen geliebt wird?
  • Warum ist HalsBrustBauch eigentlich kitzliger als RückenNacken?
  • Woraus besteht eigentlich Banane?
  • Gibst es eigentlich eine EU- Norm für Plastikflaschenverschlussgewinde?
  • Hab ich eigentlich noch einen Platz in eurem Leben?
  • Warum ist es bei uns immer so furchtbar windig?
  • Was bedeutet ‚wissenschaftlicher‘?
  • Warum ist ’sich auseinandersetzen‘ eigentlich nicht das Gegenteil von ’sich zusammensetzen‘?
  • Kann man eigentlich bedingungslos lieben (oder geliebt werden)?
  • Warum sind die Kopfhaare bei Männern indirekt proportional zu denen am Körper?
  • Wo ist denn überhaupt das wirkliche Problem?
  • Wird jemals wieder alles in Ordnung kommen?
  • Wo sind eigentlich der Frühling und der Herbst geblieben?
  • Warum macht der Zensor manchmal einfach nicht seine Arbeit?
  • Wie kommt eigentlich der Dreck unter die Fingernägel?
  • Warum löst Augenbrauenzupfen Niesreiz aus?
  • Kommen schwarze Babies auch mit blauen Augen auf die Welt?
  • Woher kommt die panische Angst vor Seegras?
  • Warum kleben Duschvorhänge immer so gerne an meinem Popo?
  • Bist du auf der anderen Seite des Regenbogens?
  • Warum nehmen sich Menschen das Recht heraus andere geringschätzig zu behandeln?
  • Gibt es in Italien eigentlich Radar?
  • Wer bestraft eigentlich die Polizei wenn sie sich nicht an die Verkehrsregeln hält?
  • Was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Unbewusstem und Unterbewusstsein?
  • Warum ist immer dann ein Riesenparkplatz dort frei, wo man hin muss wenn man nur weit entfernt sucht?
  • Warum ist die Schlange im Supermarkt an der man sich selbst anstellt immer die langsamste?
  • Warum ist das Wort ABKÜRZUNG so lang?
  • Warum wird man immer krank wenn man wegfahren möchte?
  • Warum bemerkt man die direkten Blicke anderer Menschen ohne sie zu sehen?
  • Warum kann man den Geruch von einem Hof voller Walderdbeeren nicht malen können?

***

Wer gerne einen Lebenswertmoment oder eine Frage hinzufügen möchte, kann das über das Kontaktformular tun 🙂

 

19 Antworten auf „Kopfgefühle“

… dann mach ich hier einfach mal weiter..

:]

〉 Samstag/Sonntagmorgen mit einer Tasse weißen Cappu beginnen..
〉 ausschlafen – frühs sich noch einmal umdrehen
〉 Pläne schmieden
〉 Vorfreude
〉 englisches Buch lesen, obwohl die engl. Kenntnisse eingerostet sind :]

hallo paleica!
vielen dank für deinen netten eintrag auf meinem blog.
ich finde die lebenswerten sachen so schön. da wird mir doch gleich warm ums herz. 🙂

ich finde deinen blog überaus schön, hab jetzt aber leider noch nicht die zeit gefunden mir alles genau anzusehen. ich hätte aber dennoch lust auf einen linktausch.

liebe grüße und schönes wochenende, franzi

das ist schön dass die dinge das auslösen. das sollten sie nämlich auch und deswegen gibt es sie auch schon seit jahren auf meiner seite. ich freu mich auch immer über neue anregungen an lebenswerten dingen (= früher gabs zusätzlich zu lebens- und fragenswert auch noch sehens-, lesens-, hörens- und wissenswert. aber das wäre dann ein bisschen viel geworden, deswegen hab ich mich für die zwei – für mich – wichtigsten (weil ausführlichsten und unterhaltsamsten) kategorien entschieden.

Hallo Paleica, das sind echt viele Fragen. Ich habe mir mal eine davon rausgepickt.

„Wie esst ihr Milchschnitten?“
Selbstverständlich mit Messer und Gabel und Medium, wenn’s irgend möglich ist 😉

VG Jan

liebe maria, vielen dank für deine likes und deinen lieben kommentar, das freut mich sehr zu hören! herzlich willkommen auf meinem blog, ich freue mich sehr, wenn du mich begleitest!

🙂 ich hänge auch immer noch total an dieser seite, obwohl sie soooo alt ist und eigentlich auch nicht mehr sehr aktiv bearbeitet. aber ich lese die fragen alle heiligen zeiten mal wieder durch und amüsiere mich über die, die ich vergessen habe und schmunzle bei denen, bei denen ich mich erinnere. die ganz frühen anfänge des contentproduzierens im web 1.0 🙂

Das Letzte natürlich! – Irgendwie hats mich hier rausgeschmissen, aber schön, nochmal und so ähnlich, wie schon mal formuliert: nein, man kann Gerüche nicht abbilden. Und man kann Geschmack nicht abbilden (vielleicht deshalb der ewige Streit über Kunstgeschmack?) Nicht den von Erdbeeren, nicht den des Waldes, und, mag sein, das ist der eigentliche Grund, warum in der fröhlichen Ansichtskartenfotografie das Häuschen hinterm Haus mit dem Herzchen in der Tür so beliebt ist… Und es zeigt uns, dass wir viel zu sehr medienverwöhnt, augenscheinlich nur optisch (und aktustisch, je mehr Krach desto besser/künstlerischer) ausgerichtet sind. Zu leicht vergessen wir über betulichen Tierfilmchen, dass der Löwe einen ganz eigenen stechenden Geruch, der sich mit dem seines Risses vermischt, und vorne dran Zähne hat. Zu leicht des Sommerabends Zecken und Fuchsbandwürmer, wenn wir uns am Bilde der Walderdbeere erfreuen – und vergessen ihren Duft und Geschmack, wenn wir zu lange in der medialen idealen, geschmack- und geruchlosen Welt verharren.

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