Wer kämpft, kann verlieren.

Wer nicht kämpft hat schon verloren.
Wenn wir aus Angst vor der Veränderung, aus Angst vor dem Fall, den Fuß zurückziehen und der Grenze den Rücken kehren, dann setzen wir uns selbst auf die Ersatzbank unseres Lebens. Wir hören uns sagen: „Ja, ich bin glücklich. So, wie es jetzt ist, so ist es gut genug.“
Wir arrangieren uns. Wir wollen nicht höher hinaus. Unbewusst vielleicht, wie der Marienkäfer, aber nicht bewusst. Wir verlassen die sicheren Gestade nicht, um zu neuen Ufern aufzubrechen. Wir geben uns zufrieden. Wir stagnieren.
Was bleibt, ist träumen.

Wagen wir jedoch den Schritt darüber, setzen wir uns über die beengenden Grenzen hinweg, Buntes steht uns offen. I can fly so high I can fall so deep.

Ja, na ja und auch für mich, weil ich will nacher sagen können „Ich hab alles probiert“ wenn’s nicht klappt, ok, aber ich hoffe natürlich, dass es klappt 🙂
Oaaah, das sind ja alles tolle Städte! Ich glaub ich würd eins nehmen, wo man nicht deutsch spricht, um das dann auch noch zu lernen, der Herausforderung wegen 🙂
CiAO Fr34k
Wer nicht kämpft hat schon verloren. – das sagt meine Oma immer zu mir 😀
Auf dieser Ersatzbank bin ich eine lange Zeit selbst gesessen. Mittlerweile versuche ich vor dieser Bank davonzulaufen. Ich will MEHR, als nur für einen Moment glücklich sein. Viele Menschen bedenken nämlich die Tatsache nicht, dass man nie für immer glücklich sein kann. Wer etwas anderes behauptet lügt.
Ja, das denke ich auch^^ wenn du nur einen kleinen Kulturschock haben willst, dann würd ich Antwerpen oder eine Stadt im englischsprachigen Raum wählen. In den Niederlanden verstehen und sprechen sie sehr gut deutsch und man selber hat es leicht mit dem Lesen (verstehen nicht soo unbedingt, da sie sehr schnell sprechen und man durch die vielen „ch’s“ verwirrt wird 🙂
na ja und englisch ist ja klar, das beherrscht man ja eh 🙂
CiAO Fr34k
genau steffi! wer nicht kämpft hat schon verloren. auch wenn man das gefühl hat, auf aussichtsloser position zu stehen, ein versuch ist es immer wert. dann kann man immer noch sagen „ich hab es wenigstens versucht…“
stagnation, der tod eines jeden individiums. egal ob es nun um bildung, arbeit, beziehung, das leben geht. laufen lassen weil es gut ist, sich keine gedanken machen, heißt oftmals, tiefer fallen als nötig gewesen wäre.
aufgetakelte studenten sind doch diese mama-papa-kinder. brauch mich um nix kümmern, eltern zahlen. der richtige student sieht da wohl auch eher „normal“ aus 😉
ich komme ursprünglich gleich von nebenan, wo ich jetzt wohne 🙂 aus der sarah-connor-stadt 🙂
auslandssemester klingt gut. ich würde da persönlich helsinki nehmen 😉 ansonsten machst eines in bremen *lach*
pensionsberechtigtenviertel… auch nicht schlecht 🙂
wunderschönes bild. ich mag dein weblog sehr, ich finds schön hier, und es sind so viele hübsche fotos dabei.
liebe grüße.
Wir geben uns zufrieden, glauben, dass wir genug erreicht haben , um glücklich zu sein…
aber ich schließe mich dem ganzen vor mir – Gesagten an:
Das kann nur der Anfang vom Ende sei…
Wer stehen bleibt bleibt verpasst etwas.
Ja. Genauso wie du es beschrieben hast war unser Klassentreffen auch – nur, dass zumindest die Mädels versucht haben „die Gruppen zu öffnen“. Aber ich denke auch, dass es, wenn es später einmal wiederholt wird, anders, bzw. besser, wird.
Hmhm, es ist schon schade, wenn man ein Instrument spielen möchte, dann aber nicht die richtige Gelgenheit / einen vernünftigen Lehrer findet.
… Meine Stimme ist auch nicht grade das Wahre 😀 Ich kann absolut nicht singen – und vermeide das auch weitgehend, um meinem und dem Gehör der anderen nicht zu schaden. ^^
Grüüße
*lach* tatsache, der gelben streifen^^
Hmm .. ich weiß nicht, ob das immer so einfach ist. Ich denke, es kommt immer darauf an, was man gerade probieren möchte und manchmal sind die Herausforderungen zu groß. Das muss nicht unbedingt damit etwas zu tun haben, dass man selbst denkt, man sei glücklich. Aber oft ist es schon so. Und oft verliert man deswegen viele gute Chancen. Aber manchmal hat man Glück und bekommt eine ähnliche Chance nochmal und weiß, dass es das letzte mal nicht gut war, sich diese entgehen zu lassen.
Mir fällt jetzt gerade keine Situation ein, die zu deinem Beitrag passen würde, aber ich denke, ich hatte schon welche, bei denen ich dachte ‚Das brauche ich nicht‘, aber auch welche, in denen ich einfach mal etwas gewagt habe. Und ich denke, dass es auch immer darauf ankommt, vor welcher Veränderung man steht.
erstmal @ all: SORRY dass meine bilder derzeit nicht angezeigt werden – serverupdate hab ich grade gelesen. morgen sollte wieder alles da sein +hmmmpfgrml+
@ steffi: aber ich glaube es ist schwierig, dauerhaft glücklich zu sein. glücksmomente sind schon eine gute basis. die kann man vielleicht ausbauen. ich glaube, man sollte einen mittelweg finden zwischen sich so verhalten, dass es im moment zwar passt, langfristig aber nicht gut gehen kann und dem ich arbeite nur auf die zukunft hin und vergesse, dass ich jetzt lebe…
@ wortman: tja, da muss ich noch mit einer weisheit um mich werfen – wer rastet der rostet +grins+ nein es ist schon so, dass man für alles was tun muss. ich hab das erst kürzlich wieder eben bei meiner beziehung gemerkt. von selber rennts eben nicht. wobei ich dazu sagen muss, hin und wieder muss man auch mal was ‚laufen lassen‘ ohne krampfhaft versuchen wollen was zu ändern. es kommt eben immer auf die situation an…
@ lena: ganz herzlichen dank! ich freue mich sehr, dass du mal wieder zu mir gekommen bist!
@ eva: ja, ein bisschen so wie bei super mario land… die welt bewegt sich und wenn du dich nicht mit ihr bewegst dann bist du eben game over (;
@ maren: klar, da geb ich dir vollkommen recht. man muss natürlich differenzieren zwischen in seinem leben vorwärts gehn und jedem risiko in die arme zu laufen. es gibt einfach wege, die sich bieten, abzweigungen, die man nicht nehmen sollte. aber man darf sie nicht nur deswegen nicht nehmen (oder sollte zumindest nicht), weil man angst vor veränderung hat. wenn man nicht wirklich zufrieden ist mit der situation sollte man sich nicht sagen „aber es könnte schlimmer werden“ (ich bin oft so ein mensch) sondern man sollte eher danach leben „es könnte besser werden“. trotzdem wäre es schön, wenn man überlegt handelt und nicht impulsiv drauf los rennt. manche dinge muss man einfach abwarten und andere muss man suchen. aber man sollte nicht alles im leben versuchen abzuwarten…
ööööh…. wo sind die bilder geblieben? bei mir wird im moment nur ein balken angezeigt… 😦
bei den auswahlmöglichkeiten würde für mich auch nur rom oder helsinki in frage kommen. und letztendlich würde ich wohl auch rom nehmen 🙂
sarah-connor-stadt = delmenhorst = 15 km von bremen entfernt. da bin ich aufgewachsen. wohne erst seit einem jahr in bremen.
richtig gesagt: ab und an muss „laufen lassen“ auch drin sein. nur hinterher rennen, machen und tun kann ebenso negative auswirkungen nach sich ziehen.
die wolken sahen gestern nicht nur so aus, das regnete auch mächtig 😦 daher ist gestern abend der besuchg beim wallfest auch ausgefallen. auf durchregnen lassen hatte ich keine lust.
Vielen Dank für deinen lieben Gruß!
Hat mir den Tag ein wenig erhellt 🙂 …
Du machst im Übrigen wundervoll ausdrucksstarke Bilder… Werde hier wohl mal ein bisschen mitlesen…
Es grüßt,
Zeitfenster
Toll, immer diese aussagekräftigen Bilder! Vorallem im zweiten Foto, wo sogar die Farbe vom warmen Wohlbekannten in die kalte Fremde übergeht… 🙂
Danke übrigens für deine Kommentare! 🙂
Zu deiner Frage bezüglich meines Blogeintrags: Ich mag diese Kollektivübernachtungen nicht besonders, weil ich kein sehr geselliger Typ bin. In der Hinsicht will ich egtl. offener werden. Aber das mulmige Gefühl will nicht so richtig weggehen. Bei solchen Veranstaltungen zeigen sich immer so viele Differenzen zwischen mir und meinen Mitschülern (ich mache nicht gern Nächte durch, kann mich über die meisten banalen Dinge nicht amüsieren, sitze nicht gern trinkend rum um cool zu sein, bin nicht sonderlich gesprächig, ziehe mich eher zurück). Und so fühlt man sich eben schnell als fünftes Rad am Wagen. Gleich unangenehm sind mir ja auch immer die Klassenfahrten gewesen, weil ich nie richtig Anschluss gefunden habe. Da saßen sie alle in ihren Grüppchen mit Zigaretten und Bier, lachten über irgendwelchen Quatsch (aufgrund des Alkoholeinflusses) und fühlten sich vermutlich unendlich überlegen (natürlich nicht alle, aber die Mehrheit). So stell ich mir das am Dienstag auch vor. Naja, mal sehen.
Tolle Bilder! Tolle Aussage! Danke, das macht mir heute Mut!
vielen dank für die ganzen komplimente!
hab mich sehr darüber gefreut, gerade weil dein blog so schön ist. vor allem deine ubahnbeobachtungen gefallen mir.
lieben gruß,
kassiopeia
ach gottchen. ich hab so wenig erfahrung mit sowas das ich das gar nicht hinkriegen würde,…und dir geht es so leicht von der tastatur….mit der bildbearbeitung…
nun denn: das klingt nach einer interessanten studienzusammenstellung. sehr interessant. erzähl doch mal was ihr da so macht. darf auch ruhig detailliert sein. ich interessiere mich nämlich auch sehr dafür, obwohl meine studienwahl wohl auf medizin fallen wird:)))
lg
Yeah, fight for your right, if you don`t fight you have no right! Lieber in der Gefahr des verlierens Leben als sich nicht dessen auszusetzen. Dann ist man schon tot.
Wenn man nur für sich selbst Verantwortung tragen muss, stimme ich dir zu.
Geht das so nicht mehr, ist die Taktik der kleinen Schritte angesagt. Ein wenig Risiko und Veränderung, aber nicht so viel, dass man plötzlich ohne alles dasteht. Quasi mit Fallback-Lösung ^^
Ich glaube auch, dass es niemand wirklich ernst meint, wenn er sagt, jetzt ist genug. Das hält eine Weile an, dann beginnt man automatisch mit Veränderungen, wenn die auch zu Anfang unmerklich sein werden. Zum Stillstehen ist der Mensch nicht gemacht. *g*
Ich brauche Mut, weil: Ich starte grad ein paar neue persönliche Projekte, die absolut toll sind, aber alles an Zeit fressen, was ich hab. Da tut es gut, mal einen Schritt zur Seite zu tun und sich daran zu erinnern, warum man sich das selbst „antut“ 🙂
Na ja^^ ich wünsch dir viel Glück, dass du dahin kommst, wo du auch hin willst, aber das hört sich alles toll an^^ was studierst du?
CiAO Fr34k
das klingt interessant bee, darf man erfahren, was du so vorhast?
mein werk hab ich online. ist „normal“ geworden 🙂
danke 🙂
so ein talent wie lilith bin ja bei weitem nicht 😉
@ coltaine: klar, man sollte eigentlich IMMER abwägen wie groß die wahrscheinlichkeit alles zu verlieren ist. und ich glaube, man ist nie wirklich unabhängig. für irgendjemanden hat man bis zu einem gewissen grad immer auch mitverantwortung. oder zumindest ist es und war es bei mir schon immer so.
trotzdem glaube ich es gibt viele leute die an der stelle treten, sich mit wirklich unangenehmen situationen einfach arrangieren weil sie zu große angst haben was zu verändern (zb Job)…
@ bee: ich muss mich wortman anschließen: von welchen projekten sprichst du denn? +neugierig+
ich wage mal den schluss, dass es sogar überaus viele sind, die in dieser form auf der stelle treten.
Einigen „Kleinkrams“ (Webseiten etc.) hab ich immer laufen, aber dazu kommen grad zwei Großprojekte: Zum einen hab ich mit Karate (und damit überhaupt wieder mit Sport) angefangen und kämpfe grad mit Muskelkater und Schweinehund. Und mein Schweinehund ist groß, oja! Zum zweiten habe ich jetzt neben dem Beruf eine Fortbildung laufen zu einem Thema, das mich sehr interessiert. Die ist mit 6-8 Arbeitsstunden je Woche angesetzt.
Wenn ich abends heim komme, 20 Minuten für Abendessen und Umziehen hab und dann zum Sport düsen muss, dann ist das schon hart. Vor allem, wenn mein Schweinehund auf dem Sofa sitzt und mich zu sich rüberwinkt. Aber jetzt, wo ich „meine“ Sportart gefunden hab, muss ich das unbedingt durchziehen. Drückt mir die Daumen, ja?
Wenn man etwas wagt und es dann schafft, ist da dann auch noch der innere Stolz darüber, wieder einen großen Schritt weiter gekommen zu sein …
dann drück ich dir kräftig die daumen bee, dass du deinen schweinehund besiegst. 🙂
@ Wortmann: Dankeschön 🙂
@ Paleica: Eine Leidensgenossin, willkommen im Club. Vielen Dank für die Glückwünsche, die geb ich gleich mal zurück und drück dir auch ganz fest die Daumen! Joggen, puh, also meins ist es auch nicht. Ich find immer: Laufen sollte man nur, wenn man auf der Flucht ist… Aber praktisch ist es, das stimmt.
Zur Fortbildung: Angesetzt ist sie mit etwa einem Jahr – das ist der Durchschnitt, wenn ich fleißig bin, geht’s natürlich deutlich schneller. Und es geht grob in den gestalterischen Bereich – mehr verrat ich, wenn es erste Ergebnisse gibt, die ich stolz herzeigen kann 🙂
Ich drück dir die Daumen, dass du bald einen tollen Tennispartner findest! Viiiel besser als Joggen!
Ich hab mich vor’m halben Jahr mal hingesetzt gehabt und überlegt: Was möchte ich in meinem Leben unbedingt noch lernen. Drei Sachen: Gestalten, Spanisch und Schlagzeug. Und wenn ich das alles packen will, muss ich jetzt mit einem anfangen – anders geht’s net 🙂
schlagzeug klingt gut 🙂 ich versuch mich gerade mal wieder an der gitarre *g*
ich suche auch noch einen tennispartner! einmal pro woche. vormittags.
zum thema: ich bin unterwegs. ich gebe mich damit zufrieden, daß ich viel erreicht habe. aber ich weiß, ich muß weiter.
mich zurücklehnen und mich arrangieren habe ich einmal gemacht und hab dabei meine ziele aus den augen verloren. sowas passiert, wenn man die falschen mentoren hat. nach 5 jahren hab ichs dann endlich bemerkt.
solange ich nicht auf einer 300-mio-yacht mit hubschrauber im mittelmeer wohne, oder (auch das ist eine lieblingsvorstellung von mir) in einem einsamen holzhäuschen in sibirien, mit garten und einer horde eßbarer tiere, solange werde ich mich nie mehr zurücklehnen 😉
dieses „zurücklehnen“ kann fatale folgen haben. schnell verliert man sich in gewohnheit und resignation.
ich habe seinerzeit festgestellt, daß ich zwar viel geld verdient, aber nichts erreicht hatte. das ist erstmal deprimierend.
gewohnheit kenne ich kaum.
resignation ist ein gutes ereignis, wenn man damit realisiert, etwas sinnloses endlich stehen zu lassen und weiterzugehen 🙂
wer viel geld verdient verliert auch schnell den blick für kleinigkeiten.
Kannst du deinen Vater nicht irgendwie motivieren? Ein Pakt, gemeinsam fit zu werden? Oder ein (zugegebenermaßen kontraproduktives) Eis hinterher? 😉
Wie ich „meine“ Sportart gefunden habe… Ich habe schon in der 5. Klasse mit Taekwondo angefangen (der Ballettunterricht hatte mir nicht mehr gefallen und mein Bruder hat das damals schon gemacht). Das hab ich mehrmals wöchentlich gemacht, bis ich dann für’s Studium umgezogen bin. Da ich vorher einen sehr guten Trainer hatte, konnte ich mich mit dem eher mittelmäßigen Training im Studienort nicht anfreunden – und hab’s einfach seingelassen. Andrer Sport kam für mich nicht in Frage, ich hab’s nicht so mit Bällen, und Joggen… muss ich dir nicht erzählen 🙂
Vor 2 Jahren bin ich dann wieder umgezogen, hab aber ewig gebraucht, mich in Bezug auf Kampfsport hier überhaupt umzusehen. Wie gesagt, der Schweinehund… Ich weiß von früher, wie gut an sich fühlt, wenn man fit ist. Aber ich tu mich trotzdem etwas schwer grad, da Kontinuität reinzubringen in die Trainings.
Heut ist mein Aldi-Fahrrad angekommen, und bei guten Wetter „proben“ wir am Wochenende mal den Weg zur Arbeit (bergab, juchu) und zurück (bergauf – hmmpf). Und wenn das von der Steigung her geht, dann geh ich unter die Radler 🙂
Ach und dazu, ob du jetzt schon überlegen solltest, welche Ziele du später hast: Einerseits stimmt es, du musst eh genug in deinen Kopf reinbekommen. Andrerseits stimmt es, was alle sagen: Du wirst vermutlich zeitlebens nicht mehr so viel Freizeit – und so viel Spaß – haben wie während des Studiums (die letzen 2-3 Semester mal ausgenommen). Vielleicht gibt es ja sogar Vorlesungen, die sich mit einem deiner „Traumthemen“ beschäftigen, so dass du ganz umsonst an das Wissen kommst?
Ich denke, es schadet nicht, sich zumindest einmal die Frage zu stellen – man muss ja nicht alles bis morgen abarbeiten 🙂 Und wenn du magst: Verrätst du mir, was dabei rumkommt? Bin nämlich auch neugierig… 😉
Man kann nicht immer topfit sein, ab und an darf man auch einfach mal die Seele baumeln lassen 🙂
Oh, ok, dann hast du ja echt viel am Hut. Ich weiß noch, meine letzten beiden FH-Semester waren echt nicht feierlich. Zumal ich nicht so der Theoretiker bin, die vier Monate Diplomarbeit waren die längsten meines Lebens. Ich drück dir ganz dolle die Daumen, dass das alles klappt und du ab und an trotzdem ein bissel Luft für dich hast!
Uni hinterher? Das ist auch eine ungewöhnliche Mischung, oder?