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Über meine Erfahrungen mit Astrofotografie/Sternenhimmel

Ein Gebiet in der Fotografie, das mich unbeschreiblich fasziniert, ist die Astrofotografie bzw. das Fotografieren von Sternenhimmel. Ich könnte mich in diesen Bildern verlieren, sie lösen eine Begeisterung in mir aus wie kaum ein anderer Bereich der Fotografie. Ich habe mich mittlerweile schon mehrmals dran versucht, die Bilder davon sind hier auch immer wieder aufgetaucht. Da ich seit einer Weile nun aber auch LR CC abonniert habe, habe ich die RAW-Dateien alle nochmal durch die Entwicklung geschickt und habe so einen besseren Vergleich der Ergebnisse.

Mein erster versuchter Sternenhimmel war eigentlich eher ein Unfall irgendwann im Jahr 2011. In jpg. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass das Menschen machen und was dabei rauskommen kann und dachte mir nur „schauen wir mal, was die Kamera macht, wenn wir sie in den Himmel halten“. Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dafür, dass ich null Plan hatte, ist sogar ein bisschen was zu sehen.

blog_sternenhimmel-kahlenberg


Mein erster bewusster und beabsichtigter Versuch unter Anleitung eines Kollegen von mir, der nebenbei auch Fotograf ist, fand dann Ende 2014 statt:

Sternenhimmel über Lienz

Mein zweiter Versuch, ein paar Monate später:

Sternenhimmel über dem Amphitheater:

Am selben Abend, an einem anderen Ort:

Sternenhimmel über Mödling:

[Gelernt: Vorher einen Blick in den Mondkalender werfen.]

Weihnachten 2015, der erste Versuch mit der neuen Nikon D7200:

Sternenhimmel über dem Wolfgangsee:

Sternenhimmel über dem Großglockner:

Für meine nächsten Versuche weiß ich:

  • Eventuell statt dem Kit das Weitwinkel-Objektiv verwenden, da es längere Verschlusszeiten ermöglicht.
  • ISO kann ich damit weiter runterdrehen, was das Rauschverhalten besser macht (das durch den „einfarbigen“ Hintergrund sehr stark ausgeprägt ist).
  • Fokuseinstellung für den Himmel passt soweit (manuell auf unendlich und ein kleines Stückchen zurück drehen).
  • Wenn ich etwas im Vordergrund haben will, sollte ich die Möglichkeit haben, es extra zu beleuchten, da das Licht des Sternenhimmels nicht wirklich ausreicht.

Den schönsten Sternenhimmel aller Zeiten sah ich wohl im September in Garmisch Partenkirchen. Nach der Preisverleihung für den Herzjungen war es schon spät und es war frisch, aber dennoch konnte ich nicht anders als raus aus den Ballklamotten und rein in die Jacke, Stativ schnappen und ab mit uns. Die Ergebnisse, hier!

Sternenhimmel über Garmisch Partenkirchen:

Diesmal sitzt der Fokus nicht ganz da, wo er sein soll (mit Ausnahme des Haus-Bildes), ABER die MILCHSTRASSE! Könnt ihr sie sehen? Ich bin unendlich verliebt ❤


Michael hat übrigens ebenfalls einen Post mit meinen Bildern geschrieben – was mich in Anbetracht seiner ziemlich großen Erfahrung in dem Bereich besonders geehrt hat. Schaut doch mal vorbei 🙂

Do it with your heart auf Trash Hole Observatory

70 comments on “Über meine Erfahrungen mit Astrofotografie/Sternenhimmel

  1. diese „ehre“ hast du auch verdient ☺ cool die milchstraßenbilder! die andromedagalaxie hast du auch schön mit drauf…und die älteren bilder erstrahlen in neuem glanz!

    • dankeschön 🙂 unsere plaudereien haben mich angespornt und bei DEM sternenhimmel in GAP konnte ich nicht widerstehen, obwohl es halb 2 in der nacht war 😀

      • pass nur auf, dass du nicht süchtig wirst…so wie ich ☺ vielen dank fürs verlinken! und freut mich natürlich, dass du meinem blog folgst! in den nächsten tagen mag es sein, dass du deinen eigenen beitrag im reader vorfindest…wenn ich ihn rebloggen darf?

        • ohje, das bin ich schon. einzig kommt mir das faulsein zu gute, dass es mich halt dann oft nicht freut, abends in die kälte irgendwo raus aus der stadt zu fahren ^.^ aber es juckt mich schon in den fingern. leider ist es bei uns halt im herbst und winter halt soviel trüb, dass zeit haben und klarer himmel nicht allzu oft zusammenfallen >.< und rebloggen freut mich, wie gesagt, natürlich sehr 🙂

          • hoffentlich wird es heuer weniger trüb…hätte einiges vor für den winter…über den herbst kann man sich je heuer mal nicht beschweren…wobei ich aber auch an den herbst noch einen wunsch in form von 1-2 klaren nächten hätte…reblogged wird übermorgen 🙂 danke!

            • oh ja, das hoffe ich auch. nicht nur wegen der fotos, sondern allgemein ^.^ obwohl letztes jahr war es was ich mich erinnere eh nicht so schlimm, vor 2 jahren war dieser horrorwinter, wo über wochen die sonne kein einziges mal zu sehen war.
              ok fein 🙂

  2. ach ja…und aus deinen ersten versuchen hast du absolut die richtigen schlüsse gezogen…das hat bei mir ein wenig länger gedauert…☺

    • naja, sooo rasch ging es jetzt auch nicht grade bei mir 😉 und immerhin gibt es in allen bildern viel verbesserungswürdiges. es ist schon ein sehr anspruchsvoller fotografischer bereich.

      • auch in meinen bildern gibt es viel verbesserungswürdiges…und das bleibt auch so…meist beurteilt man die eigenen sachen aber viel strenger…und man kennt auch die problemstellen im bild…ich finde du machst es sehr gut, will ich damit sagen!

        • ach natürlich, das gibt es vermutlich immer. trotzdem bewegst du dich in einer anderen liga 😉 und ja, da hast du sicher recht. man hat halt oft „vorbilder“ im kopf und grade instagram ist ein sammelbecken an grandiosen milchstraßenbildern, die mich immer vor neid erblassen lassen. ich gebe aber nicht auf und werde irgendwann mein eigenes „perfektes“ bild davon haben. bis dahin übe ich weiter. und: dankeschön 🙂

          • es gibt wirklich ganz feine bilder der milchstraße…viele davon sind aber auch montagen…vele aber auch echt….
            bei den deep-sky-bildern (mit hoher brennweite) ist der aufwand hoch und hier ist schon ein wenig an zeit und auch geld nötig in eine andere liga aufzusteigen…bei der milchstraße ist das aber entwas anders…könntest du deine belichtungszeit auf 2min ausdehnen wären wir schlagartig in der gleichen liga, was die milchstraßenaufnahmen betrifft…motivwahl (bzw. standortauswahl), bearbeitung usw hast du ja alles drauf….es ist nur ein kleiner motor der uns unterscheidet… 🙂

            • ja, das denke ich mir manchmal auch. manche bilder erscheinen mir technisch nicht möglich. irgendwie schade, dass man heutzutage kaum noch sagen kann, was real möglich ist und was montiert ist.
              danke und danke nochmal 🙂 es schmeichelt mir wirklich sehr, das zu hören. ich habe auch schon einen gewissen ehrgeiz entwickelt und werde denke ich diese fotografie mehr miteinbeziehen. grade auf reisen ist es immer so ne sache, weil ich da meist das stativ nicht mitschleppe und dann geht es natürlich nicht – obwohl man dort die besten orte findet. das sollte ich wohl nochmal überdenken 😀

  3. Sehr schön die Fotos. Ich habe beim Lesen gedacht: Komisch, den Himmel (und die Wolken 🙂 ) fotografiere ich oft und sehr gern, auch schon mal den Mond, aber die Sterne? Noch nie. Ich werde das auch mal probieren. Danke für die Inspiration. Einen schönen Tag Dir und einen guten Wochenstart. Ganz liebe Grüße, Wolkenbeobachterin

    • noch nie? na dann wird es zeit 🙂 es wäre schön, wenn du es bei dir zeigen würdest! es braucht glaube ich viel übung und auch erfahrung, ich stehe auch noch ganz am anafang davon.

  4. Ooooh, da triffst Du mich ja voll ins Herz! Ich kann Deine Faszination total gut verstehen! Sehr schöne Bilder und gute Hinweise 😉

  5. Was für eine Entwicklung, liebe Paleica. Das ist auch ein Traum von mir, die Sternenfotografie 😍 Die Garmisch Bilder sind toll geworden, schön, dass du die EXIF Daten mitgeliefert hast. Ich denke im Winter ist Sternenfotografie günstig wg der Kälte, ich werde mich dran versuchen 🙂

    • oh ja, von mir auch! ich will noch soviele motive bei nacht einfangen, aber es ist definitiv der schwierigste fotografische bereich, dem ich mich bisher gewidmet habe!

  6. Wahnsinn! So toll! Vorallem das rechte Bild des Sternenhimmel über Linz. Ich bin ebenfalls verliebt in Sternenhimmel, auch in die Bewegung der Sterne und habe diesen Sommer versucht schöne Startrails einzufangen. Leider noch mit wenig Erfolg 😀
    Aber ich bleibe dran!

    • ich kenne das, es ist am anfang richtig schwierig. grade in dem bereich gibt es viel trial and error und man muss viel probieren und es klappt nicht immer. aber dran bleiben, wenn etwas schönes dabei ist freut man sich umso mehr 🙂

  7. Wunderschön!!! 😉

  8. Oh wie wunderschön!!! Da hast Du aber echt schon ne ordentliche Auswahl an tollen Bildern. Bin begeistert. Und ich gestehe, ich bin ja was Technik angeht ne volle Null und weiß nicht mal wie bzw. wo ich auf unendlich fokusiere… Es wird höchste Zeit mir reinzulesen, Deine Fotos sind inspirierend und machen Lust auf mehr bzw. Eigeninitiative 😉

    • dankeschön 🙂 und zu deiner beruhigung, das bin ich auch. das mit dem fotos ist ganz einfach. du schaltest auf der kamera oder dem objektiv auf manuellen fokus um und drehst den fokussierring dann dorthin, wo das unendlich zeichen erscheint 😉 und keine sorge, ich wusste das auch lange nicht 😀
      das freut mich, btw. bei dir müsste es da ja theoretisch viele tolle motive geben!

  9. Herrliche Exkursion über die Entwicklung zur „Profi-Sternenhimmel-Fotografin“!
    Deine Begeisterung kann ich gut nachempfinden. Leider hat es bei mir mit den Fotos bisher noch nie!!! wirklich geklappt. Den Tipp mit dem Focus werde ich mal ausprobieren, Danke dafür.
    Angenehmen Wochenbeginn,
    herzlichst moni

  10. immer ein interessantes Thema, alles Gute für diese Woche

  11. wow, das ist ja der Hammer. Wunderschön, echt.!!!!

    • dankeschön ❤ aber nur ein schattiges abbild der realität 😉

      • Wirklich wunderschön festgehalten. Was ich auch toll finde ist, dass die ganze Serie sehr schön sortiert ist, das schafft echt einen Riesenspaß beim Betrachten, da die Fotos durch ihre Farben und Umrisse alle einzeln glänzen können.

        • dankeschön lieber markus! ich fand es selber total spannend, mir das zusammengefasst nochmal anzuschauen und da es doch ein gebiet ist, in dem die technik eine größere rolle spielt, dachte ich, es könnte vielleicht interessant sein. schön, wenn es das auch ist 🙂

  12. Wahnsinnig schöne Bilder! Jetzt verstehe ich auch, warum du den Mond in einem Kommentar erwähnt hattest…
    Ich bin so neidisch auf deine Erfahrungen mit der Astrofotografie, am liebsten würde ich direkt auf irgendeinen verlassenen Park in die Dunkelheit und das gleiche tun…

  13. auf die Idee wäre ich auch noch nicht gekommen, Sterne einfach so abzufotografieren. Dabei habe ich Sterne sehr gern. Mir gefallen wieder deine Bilder, sie sind so schön stimmungsvoll. und wie wunderbar du sie in Szene gesetzt hast. Das find ich voll schwierig.

    • dankeschön 🙂 aber glaub mir, es ist noch sooooviel luft nach oben. milchstraßenbilder faszinieren mich, seit ich das erste mal welche gesehen hab und seither versuche ich einfach, auch selber welche mitzunehmen. der sternenhimmel ist irgendwo ein mysterium für die menschheit, ein unlösbares rätsel, und das ist auch gut so. es ist ein geheimnis, das wir alle sehen und doch niemand entschlüsseln kann.

  14. Wow! Das würde ich auch gern können! Die Bilder sind ein Traum!!!❤️

  15. Das ist aber richtig cool! Meine Mama hat mir gestern ganz stolz ihre ersten Nordlichtfotos geschickt, hab ihr deinen Post gleich weitergeleitet 😉
    Ich würd auch gern mal so tolle bilder machen, aber da muss man bestimmt mitten im nirgendwo sein oder?

    • oh das freut mich aber 🙂 hach, nordlichter, das muss ich auch unbedingt irgendwann mal sehen. wenns nicht so weit weg wäre >.<
      also eigentlich ist es nicht so schlimm. ich hab die bilder vom amphitheater etwa 10km außerhalb von wien gemacht. natürlich hat man dann lichtverschmutzung von der stadt, aber das ist nicht so tragisch, man sieht die sterne trotzdem. wichtig ist, dass kein mond ist (das war mein fehler an dem abend ^.^) und dass der ort an sich dunkel ist. je mehr im nirgendwo du bist, desto mehr sterne siehst du aber natürlich 🙂

  16. Besonders spannend finde ich dein Bild auf dem Astro-Blog, wo die „Deep Sky Objekte“ herausgearbeitet sind. Da fängt es dann an, so richtig interessant zu werden.
    Sehr schön, bleib dran und mach noch viele nächtliche Kameraausflüge 🙂

    Bei den paar Sternen, die am Nachthimmel von Hamburg leuchten, lohnt sich das Aufbauen des Stativs gar nicht ;-).

    • oh ja das fand ich auch total genial, dass michael das gemacht hat. unglaublich spannend. eins der objekte hab ich sogar auf den garmisch partenkirchen bildern wiedergefunden 🙂 auch, dass das helle dings bei den großglockner-fotos der jupiter ist, finde ich super 🙂

      dankeschön, das werde ich bestimmt. mal sehen, wann wir hier mal wieder klaren himmel haben. wien zeichnet sich im herbst/winter ja vor allem durch eine dicke wolkendecke aus :/

      wobei ich denke, wenn es am stadtrand von wien geht, geht es vielleicht in hamburg auch, wenn man ein bisschen rausfährt in eine dunkle umgebung und vielleicht weg von der stadt fotografiert. die lichtverschmutzung bleibt halt und die milchstraße erkennt man nicht, die sieht man hier aber auch nicht – da muss ich warten, bis ich mal wieder auf reisen bin 🙂

  17. oh schön! sternenhimmelbilder hab ich mich noch nie selbst gewagt und immer nur mit bloßem auge bestaunt… vielleicht versuch ich es doch mal 😀

  18. Ich hab leider null Plan von Astrophotographie, aber umso faszinierender finde ich sie! Man sieht richtig die Entwicklungsschritte und die Milchstraße ist der absolute Kracher o_O

    • ach das ist nicht schwer. kamera aufs stativ, iso auf grade noch verträglichen wert raufdrehen, fokus auf etwas hinter unendlich und 20 sekunden belichten 🙂 du hast eine sony alpha, oder? eigentlich könnte die das auch können. also du könntest es ja einfach mal probieren 🙂
      ich LIEBE die milchstraße auch und ich habe sie zum ersten mal seit ewigkeiten überhaupt wieder gesehen (auch mit freiem auge – wenn auch nicht so deutlich). aber so einen himmel muss man erstmal finden *.* hier in der nähe von wien hat man ja leider keine chance.

      • Danke für die Tipps, das klingt ja machbar 😉 Bis jetzt scheiterte es wirklich an den Gelegenheiten, denn ich bin kaum weit genug entfernt von störenden Lichtquellen (vor allem nachts), aber das nächste Mal werde ich daran denken 🙂

        • ja, das ist wirklich machbar 🙂 wenn du keinen fernauslöser hast, stell die kamera auf selbstauslöser, damit du beim auslösen nicht verwackelst 😉 wenn du das nächste mal im winterurlaub bist und klaren himmel hast, wäre der perfekte zeitpunkt 🙂

  19. Hat dies auf trash-hole-observatory rebloggt und kommentierte:
    Fr. Paleica hat ihre Sternenfotos neu bearbeitet…die will ich natürlich nicht vorenthalten. Sie zeigen sehr schön, dass man Astrofotos auch mit gängiger Software bearbeiten kann…

  20. Schaun super aus deine Aufnahmen… Ich mag ja gerne mal Langzeitbelichtungen vom Sternenhimmel machen, aber in den Dolomiten wars abends immer bewölkt und jetzt auf den Malediveninseln ist die ganze Nacht die Straßenbeleuchtung gebrannt… einmal hätt ich mir sogar ein finsteres Strandeck ausgesucht als nach zwanzig Minuten belichten ein Mopedfahrer mit seinem Scheinwerfer meine Aufnahme zunichte gemacht hat… ärgerlich…

    • meeeeh das ist ja ein richtiger schmarren 😦 wie schade!! ja man glaubt gar nicht, wie selten man die richtigen bedingungen vorfindet…

      • Yop, ich glaub ich muß mir dafür mal eine Nacht Zeitnahmen und irgendwo ins Waldviertel fahren 😉

        • das ist auch mein plan 🙂 dort müsste es eigentlich ziemlich gut gehen. leider kenn ich mich null aus, weil ein bisschen vordergrund wäre ja acuh nett.

  21. Ein unglaublich imposanter Sternenhimmel in Garmisch Partenkirchen. Ich habe mir den Beitrag mehrfach angesehen, weil ich so geflasht war … nein … bin. Wirklich schön. Auch das letzte mit dem Haus. Mag ich sehr sehr sehr.

  22. Jennifer Wettig

    Oh, voll schön! Ich weiß nicht was ich besser finde, die Bilder vom See oder vom Großglockner.

  23. Hallo,
    diesen Fotografen habe ich kürzlich in einem Magazin gesehen und musste sofort an Dich denken, ich glaube, das ist was für Dich!
    http://borisworld.ru/nightscapes_gallery.html
    LG
    Katrin

  24. Pingback: Sternenhimmel | vom Landleben

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