„Analog sichern“ – als Wandkalender

Ich hatte ja schon längere Zeit vor, euch ein paar Dinge vorzustellen, die ich mir in der letzten Zeit angeschafft habe. Anfangen will ich (damit jetzt endlich, nachdem ich den Magic Monday auf vierzehntägig verlegt habe 😉 ) mit etwas, das ich schon ziemlich lange im Kopf habe:

Seit Juni arbeite ich nun an meinem neuen Arbeitsplatz und etwa seit dieser Zeit plane ich, die Bürowände mit etwas Eigenem zu verschönern. Nun bin ich auf die Idee gekommen, mir einen Fotokalender machen zu lassen. Da hab ich nämlich richtig lang was davon und kann im Jahr, nachdem er abgelaufen ist, die Bilder als Poster weiterverwenden.

Aus verschiedenen Gründen ist es ein Fotokalender von Cewe geworden. Die Firma ist mir schon öfter begegnet und ich hatte auch schon von einigen Bekannten gehört, dass die Abwicklung problemlos gelaufen ist und die Qualität der Produkte durchaus sehr gut.

Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass es A2 (damit es auf der Wand nicht „verschwindet“, wollte ich es gern so groß wie möglich) nur als Hochformat gegeben hat. Dies hat sich im Nachhinein aber als Erleichterung in der Erstellung erwiesen, da ich deutlich weniger Fotos zur Auswahl hatte und es so einfacher war, die zwölf Bilder herauszusuchen.

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Für die Erstellung und den Versand nach Österreich musste ich die Bestellsoftware über einen Handelspartner downloaden. Dies hat ganz einfach funktioniert wie bei jeder anderen Software auch. Der Auswahlprozess des Produktes war intuitiv. Dann ging es an die Auswahl der Bilder, die Entscheidung, welches Foto zu welchem Monat passt und zur Erstellung eines Kundenkontos, damit ich die Bestellung auch abschließen konnte.

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Links kann man dann das Design auswählen und rechts durch die Monate navigieren. Ich habe den Startmonat März gewählt, da wir ja mittlerweile schon Februar haben 🙂 Außerdem eine sehr schlichte Variante, da ich vor allem die Fotos in den Vordergrund rücken wollte.

Dann musste man nur noch die Bestellung abschicken und jetzt heißt es warten, wie das Ergebnis aussehen wird (fast wie „damals“, als es noch Filme zu entwickeln gab ;D )

Und natürlich juckt es mich jetzt in den Fingern, endlich meine ganze „Analogisierung“ wieder aufleben zu lassen. Fotobücher zu machen, aus den jeweiligen Urlauben (das habe ich mir ja so sehr vorgenommen), meine „wichtigsten“ Bilder entwickeln zu lassen und in ein Album zu kleben, und und und. Na mal sehen, was die nächsten Wochen so an Zeit dafür hergeben!