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Lieblingsapps für Fotografie: selektive Korrektur

Nach der Vorstellung der App Hipstamatic, sowie den beiden Themen „Lieblingsapps für Fotografie: Schrift“ und „Lieblingsapps für Fotografie: Filter“ gibt es einen weiteren Beitrag zum Thema erprobte und für gut befundene Fotoapps 🙂

Mit dem Smartphone können wir meist nicht in dem Ausmaß mit der Schärfe und dem Licht spielen, in dem wir das mit Spiegelreflexkameras können. Überhaupt sind Einstellungen eher zweitrangig. Draufhalten, abdrücken und im Nachhinein verbessern. Hier habe ich zwei Themenbereiche, die ich selektiv korrigiere: entweder, weil etwas auf dem Bild ist, das mich stört und ich unkenntlich machen will, oder, weil ich Teilbereiche eines Bilds bearbeiten will. Und dafür gibt es zwei – für mich – unschlagbare Apps, die ich nicht missen möchte.

Snapseed

Vermutlich eine der ohnehin bekanntesten Apps, erhältlich sowohl im Appstore als auch im Playstore. Mit Snapseed kann ich Bilder korrigieren, indem ich Bereiche antippe, die ich dann nachschärfen, aufhellen, mehr oder weniger sättigen kann, etc. Auch sonst enthält Snapseed einige Spielereien, wie diverse Grunge- und Retrofilter, Texturen und Lightleaks.


Definitiv die einfachste Handhabung, um Sättigung, Kontrast und andere Einstellungen zu verändern – vor allem in Teilbereichen des Bildes. Seit der letzten Überarbeitung ist auch die Usability in meinen Augen für die Bearbeitung besser und übersichtlicher geworden.

Download im Appstore

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Repix

Repix hat unterschiedliche Pinselfunktionen, die ich ausgesprochen gern dafür verwende, vor allem bei Selfies den Hintergrund unkenntlich zu machen. Oder bei anderen Motiven, bei denen mich etwas im Hintergrund stört. Man kann einfach nur verwischen, aber es gibt auch zig andere Varianten, wie man hier ein wenig tricksen kann. Ich gebe zu, es ist eine gewöhnungsbedürftige Ästhetik und diese Spielerei muss einem gefallen. Aber ich mags 🙂 Die Farbfilter dieser App habe ich dafür noch nie verwendet ^.^

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Über Paleica

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

21 comments on “Lieblingsapps für Fotografie: selektive Korrektur

  1. Jetzt notiere ich mir deine Empfehlungen, denn – yeah – in einem Monat kann ich sie anwenden. Ich krieg‘ zwar nur das abgelegte von meinem Brüderlein, aber ich freu‘ mich schon jetzt.
    LG, Ingrid

  2. Repix kannte ich gar nicht, muss ich gleich nachschauen! 😉

  3. Muss ich mir auch unbedingt mal genauer anschauen, danke für die tollen Tipps!
    Ich wünsche dir einen schönen Montag!

    Kathrin von
    http://www.getcarriedaway.net

  4. LIebe Paleica, wunderschöne Bilder, wünsche eine gute Woche

  5. Snapseed kannte ich noch gar nicht, danke für den Tipp. Werde ich ausprobieren. Dir eine schöne Woche.

    • hallo jörg! snapseed ist wirklich genial, habe letztens wieder viel damit gemacht. ich wünsche dir viel spaß 🙂 und auch eine schöne woche!

  6. Also Repix gefällt mir ausgesprochen gut, ist doch einmal etwas anderes, warum denn nicht :-))

  7. Und wieder mal eine tolle Appvorstellung und wieder mal bleibt mir nur der Vorsatz: „Mist, muss ich jetzt echt mal versuchen“… Leider fehlt die Zeit und die Ruhe dazu… Aber trotzdem Danke, wenn ich soweit bin weiß ich an welchen Blog ich mich wenden muss 😉

    • kenn ich. ich habs ja wie schon mal gesagt auch ewig nicht verwendet. mittlerweile geht das einfahc zwischendurch. auf urlaub, wenn man irgendwo am weg ist oder aufs essen wartet oder vorm schlafengehen. im alltag in der mittagspause oder im bus… man findet so seine fenster 🙂

  8. So beautifully pleces

  9. Irgendwann habe ich ja mal festgestellt, das ich mit einem Smartphone und mit einer Kompaktkamera keine Bilder machen kann. Daran werden auch die ganzen Apps nichts ändern.
    Ich bearbeite meine Bilder auch gerne an einem grossen Bildschirm. Da erscheint mir das Display eines Smartphones eher ungeeigent. Selbst auf Instagram erscheinen von mir überwiegend Bilder von meiner DSLR.
    Trotz allem, tolle infos. Habe letztens was über eine App gelesen die automatisch viele Bilder macht und daraus eine grosse Aufnahme macht. Da geht es dann um so grössen wie 30-40MP.

    • lieber jan, ich versteh dich da auch. handyfotos sind halt was ganz eigenes und ich denke, man muss diese ästhetik mögen. ich mag sie gern, sie eignet sich aber definitiv nicht für alles und jedes und ich versteh auch, wenn es einem nicht gefällt.
      diese app hört sich auch interessant an. weißt du zufällig noch, wie sie hieß?

  10. Die sehen ja echt cool aus 🙂
    Ich werde in Zukunft auch versuchen mich mehr mit Fotoapps bzw. Photoshop zu beschäftigen. Bilder bearbeiten liegt mir nämlich momentan so gar nicht, leider..

    • 🙂 sind sie auch. ich könnte mich den ganzen tag damit spielen, macht einfach echt total viel spaß zu sehen, was so ein bisschen veränderung aus dem bild macht.
      von photoshop hab ich leider auch keine ahnung, das würde oft helfen, aber da fehlen mir zeit und geduld. aber lightroom und fotoapps sind so einfach und simpel und es geht richtig flott.

  11. Pingback: Neue Lieblingsapp: A Color Story – episoden.film

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