Fotowalk im Oktober: Von Fürst Schwarzenberg bis Kaiser Karl & die ersten 11 Fragen des neuen Jahres

Nun wird es langsam Zeit für die allerletzte Serie, die Anfang Oktober während unserem Bloggerfotowalk entstanden ist. Wiener Architektur habt ihr ja, mal abgesehen von Tonnen an Schönbrunnbildern ^.^, schon länger nicht mehr zu sehen bekommen 🙂

Außerdem möchte ich mich gern bei der lieben Lisa für den Oscar bedanken, den sie mir in Form des liebsten Awards zugedacht hat! Ich freu mich, nach längerer Zeit wieder Fragen beantworten zu dürfen. Ansonsten wisst ihr ja, weiterwerfen im eigentlichen Sinn tu ich nicht, nachdem es so viele gibt, die nicht gern beworfen werden, aber ich lade euch alle herzlich ein, das Stöckchen mitzunehmen.

  1. Was findet man immer in deinem Kühlschrank?
    Mein Kühlschrank ist immer voll. Ich habe die Angst zu verhungern vererbt bekommen, also sind „Grundnahrungsmittel“ bei mir ein gedehnter Begriff. Was immer daheim sein muss: Tomaten, Butter, Schinken, Käse, Obst, Zwiebel, Salat. Und Schokolade, aber die ist selten im Kühlschrank 🙂
  2. Ich verlasse mein Haus niemals ohne….?
    Geld, Labello, Nagelzwicker
  3. Welche 3 Gegenstände liegen auf deinem Nachtkästchen?
    Discman (Jaja!), Buch, ein analoger Uralt-Wecker, der als Uhr fungiert
  4. Welches Essen, dass dir als Kind absolut nicht geschmeckt hat, schmeckt dir jetzt?
    Da gibts tatsächlich einiges. Das wichtigste: Tomaten! Gemüse im Allgemeinen. Ach, und Schafkäse.
  5. Wenn du die Hauptfigur aus einem Film wärst, wer wärst du und warum?
    Es sind diese Fragen, die mir zu beantworten unmöglich sind. Ich könnte mich wohl nächtelang mit Lillet Spritzer darüber unterhalten, Figuren aufwerfen, Vor- und Nachteile abwiegen. Schwierig macht es auch mein allgemeiner Filmgeschmack – ich stehe nicht auf klassische Held/innenfiguren und sehe mir meist irgendein schwermütiges Zeug oder Dokumentationen an – nicht unbedingt Stücke, bei denen man mit jemandem tauschen wollen würde. Und ansonsten – warum wäre man jemand? Wäre ich jemand, der ich sein möchte weil ich mir wünschen würde dieser Figur ähnlicher zu sein? Oder suche ich eine Figur, die mein tatsächliches Ich repräsentiert? Muss es eine Frau sein oder kann das filmische Alter Ego auch ein Mann sein? Wenn ich jemand sein könnte, der ich sein wollte wäre ich vielleicht June Carter aus Walk the Line, die Ehefrau von Johnny Cash. Oder Céline aus Before Sunrise. Beides auf ihre Weise tolle Frauen die Dinge getan haben, die ich spannend finde, zu denen ich mich aber nie habe durchringen können oder für die ich auch einfach nicht geschaffen bin. Ich bewundere so selbständige und unabhängige Persönlichkeiten, weil ich, sobald ich auf mich allein gestellt bin, schnell mein Selbstvertrauen verliere.
  6. Die Fastenzeit beginnt nächste Woche… verzichtest du auf etwas? Wenn ja, auf was?
    Ich habe im Allgemeinen seit langem vor, meine Ernährung wieder etwas umzustellen. Allerdings hab ich es nicht so mit Kalenderdaten wie Fastenzeiten.
  7. Wo geht der Sommerurlaub dieses Jahr hin? Gibt es einen Sommerurlaub?
    Noch ist nichts fix geplant, im Hinterkopf habe ich allerdings einen Roadtrip von Wien nach Dubrovnik über Slovenien.
  8. Was sind Luxusmomente für dich? Wie ‘belohnst” du dich im Alltag?
    Luxusmomente, ein schöner Begriff. Luxusmomente sind diese Momente, in denen mich das Leben zum innehalten bringt, einfach hinzuschauen, vielleicht ein Foto zu machen. Das kann ein Sonnenstrahl sein, Raureif auf Grashalmen oder Kuchen 🙂
  9. Welche Sprache möchtest du noch Lernen?
    Alle! Nein, Scherz. Ich weiß nicht. Ich würde mich gern irgendwann nochmal so mit französisch auseinandersetzen, dass ich es tatsächlich sprechen kann. Spanisch oder italienisch fände ich auch nett. Dass ich realistischerweise Zeit und Muße haben werde, eine viel fremdere Sprache zu lernen, kann ich mir im Moment nicht vorstellen – das wäre wohl nur dann der Fall, wenn die Lebensumstände es erforderlich machen würden.
  10. Welchen Berufswunsch hattest du als Kind und bist du dem treu geblieben, oder ging es in eine komplett andere Richtung?
    Ich hatte viele Berufswünsche! Der erste war Volksschullehrerin, dann wollte ich Bankangestellte werden, irgendwann einmal Schauspielerin, Anwältin, Radiomoderatorin… Und nein, ich bin keinem davon treu geblieben. Allerdings bereue ich das auch nicht 😉
  11. Am Sonntag frühstücke ich immer…
    Gut, gern und viel 🙂