Down, down

in den Abgrund…

Stiege in den See

Hinunter, die kalten Stiegen
ins kalte Wasser


Hinunter, über die unappetitlichen Algen
in die Tiefe
ins Ungewisse.
Hinunter.

Vorwärts…

Published by

Avatar von Unbekannt

Paleica

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Psychotante. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

28 Kommentare zu „Down, down“

  1. Tolles Bild, die schönen farblichen Gegensätze! So ähnlich blick ich in meine Zukunft als Studentin: die Gegenwart noch ganz klar und dann wird es dunkel, unangenehm, ungewiss, noch nicht bestimmbar.
    Ansonsten: Brrr, da würd ich nicht baden gehen ^^ Als ich klein war, fuhren wir fast jedes Jahr nach Dänemark an wunderbare Sandstrände. Seitdem bin ich total verwöhnt, was Badestätten angeht 😉

    Das Elbhangfest heißt so, weil durch Dresden die Elbe fließt. Hat also nix mit dem „Herr der Ringe“ zu tun 😉

    Eigentlich organisieren wir den Abiball auch zum Großteil selbst. Es muss sich um die Lokalität, die Deko, die Band, den Ablauf, das Essen, die Sponsoren usw. selbst gekümmert werden. Die Rahmenorganisation übernimmt unser „Abikomitee“, dass auch aus Schülern der Abschlussklasse besteht. Aber das wird auch hier in Deutschland bestimmt von Schule zu Schule unterschiedlich.

    Für meinen Studiengang zählt der NC und der Nachweis von 2 Fremdsprachen über das Abiturzeugnis. Darunter werden als zwingend notwendig Englischkentnisse genannt und eben noch eine beliebige 2. Fremdsprache. Aber ich muss keinerlei Eignungstests o.ä. machen.

    Gab es bei dir irgendwelche Aufnahmetests oder andere zu erfüllende Voraussetzungen?

  2. sehr gut, grade auch der übergang zwischen dem glänzendem metall und dem rost 😉 ein guter fingerzeig für den weg „vorwärts in die tiefe“… ob nun badend oder seelisch…

    ich mag den begriff „zauberwald“ auch sehr.
    kein problem mit dem „warten auf antwort“. bei dem warmen wetter sitz ich auch eher weniger vor dem rechner 🙂

  3. buh, nee lieber nicht, ich bleib draußen!

    Mir gefällt das Bild. Wieder mal klasse Farben, vor allem das Dunkelgrün, herrlich! Dann der Blickwinkel direkt nach unten, so ungewohnt. Da hab ich Angst reinzufallen 😉

  4. isja lustig, ein identisches bild habe ich auf sylt geschossen. allerdings ist da eine holztreppe zu sehen, die auf den strand geht, der aber mit wasser und schaum überlaufen ist.

  5. Immer wieder bin ich begeistert über deine Art zu fotografieren, was du alles siehst, klasse!!
    Die letzten Stufen lass ich aus und hüpf direkt in’s Wasser, die Abkühlung wird gut tun 😉

    Liebe Grüße, Eveline

  6. Ich habe mir das Bild eine ganze Zeit lang angeschaut. Dem Bild würde ich den Titel
    „Erwartungen“ geben.
    Da ich noch nicht vorhabe, in die Tiefe, Versenkung zu gehen, fällt mir folgendes dazu ein.
    Ich stehe vor der ersten Stufe, angelehnt am Geländer, und warte. Ich schaue in die Tiefe und warte, was dort herauskommt. Denn eigentlich kann aus solch einem nicht gerade einladenden Eingang in die Tiefe, nichts schlechtes hervorkommen. Es braucht halt nur ein wenig Zeit und etwas Geduld. Irgendwann wird sich etwas bewegen und aus der Tiefe, dem Abgrund, emporsteigen.
    Gut, man muss dabei natürlich positiv denken und an das Gute glauben…
    Auf jeden Fall wieder einmal eine tolle Vorlage zur Inspiration vom oftmals verloren gegangenem Gedankengut, und hält die kleinen Zellen ein bisschen fit.
    Servus und so long
    Kvelli

  7. Genial! Weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll 🙂
    Wie Andi schon gesagt hat, das Bild fesselt!

  8. danke ;-))
    die „Walk with me“ – Serie ist auf dem Weg zur Arbeit und später nach Feierabend auf den Weg nach Hause entstanden. Ganz bewußt Dinge festgehalten, die ich täglich sehe und die nie eine Aufmerksamkeit erhielten.
    Nun ist etwas Abstand zu den Bildern und den Knipseindrücken, weswegen meine eigenen Gedanken besser fließen können und ich mehr persönliches dazu schreibe – Gedankensplitter, Erinnerungen, Meinung und Einstellung zum Beispiel.

    Ich freue mich sehr, dass dir die Serie gefällt ;-)))

    Der Merlin war ein reinrassiger Perserkater und war schon immer etwas anfällig. Normale Stubenkatzen sind weitaus rubuster und haben eine reinere Genstruktur. Bei Merlin war schon zu viel in der Zucht verfuscht worden. Ich bin heilfroh, dass ich ihn 8 Jahre hatte. Diesen August wäre er 9 Jahre alt geworden.

    *knuffel*

  9. toll, sehr gut deinen Webseite…
    une passerelle vers un autre monde, de l’autre coté du miroir, excellent.
    merci pour ton soutien, je reviendrai voir l’évolution de tes différents projet.

  10. Das Bild stellt eine neue Stufe der Wahrnehmung dar (hach, wie doppeldeutig). Schöne Farbgestaltung und trotzdem etwas Mystisches, denn das Ende der Treppe ist nicht mehr auszumachen und lässt wieder mal viel Platz für phantasievolle Spekulationen.

    Ach weißt du… mein Problem ist, dass ich so viele Blogs kenne, und ich es offenbar nicht schaffe alle unter einen Hut zu bringen. Ich denke wesentlich öfter an dich als ich mich hier blicken lasse. Aber ich bemüh mich das zu ändern. Tjo, und im Urlaub versuch ich möglichst der Hitze zu entrinnen und mit Freunden so oft wie möglich Eisessen zu gehen +g+
    glg, tom

  11. ja – es ist real-life; diesmal habe ich eine erinnerung aus meinem kopf gegraben und einfach fließen lassen.
    es ist durchaus möglich, dass mir das noch ein paar mal passieren wird, dass ich vergangenes einfach nach oben wühle und niederschreibe – muss halt nur das passende motiv sein ;-))

  12. oh ja, das war auch eine sehr grusselige zeit …

    der nächste gedankenfluss wird vielleicht schon heute nacht zu papier gebracht ;-)))

  13. Tolle Perspektive. Kann mich den Vorrednern nur anschließen – ein fesselndes Bild. Komisch, wie ich beim Anblick dieses Bildes sofort den Begriff „abwärts“ oder „Abstieg“ im übertragenen Sinn im Kopf habe. Im Gegenzug habe ich vor einiger Zeit ein eigenes Motivationsfoto geschossen. War allerdings nur ein Glücksknips. 😉 Motiv ist ein wunderschöner Torbogen, der von Rosen umrankt wird. Schaut man durch den Torbogen, sieht man eine Steintreppe nach oben führen. Als ich die Treppe nach oben gestiegen war, habe ich selbstverständlich auch noch einmal „nach unten“ geknipst… aber diese absteigenden Treppen haben meine Laune buchstäblich mit sich nach unten gezogen. Die Psyche ist schon komisch…

  14. … absolut faszinierendes Bild, liebe Paleica. Ich versuch grad, rauszufinden, ob du in dem Spiegel der Wasseroberfläche zu sehen bist (aber die Logik von Perspektiven ist nicht ganz meins *g* – also ob das überhaupt möglich wäre, den Fotografierenden zu sehen) doch es bleibt unergründlich und wird noch unergründlicher, je weiter man nach unten zu schauen versucht.

    Die Stiele der Algen links haben auf mich im ersten Moment wie Draht gewirkt, der einen umschlingen würde, wenn man ins Wasser geht ..

    Jedenfalls – super, deine Fotos :)))

    Ich wünsch dir einen schönen Wochenstart,
    Liebe Grüße an dich,
    Ocean

  15. wow. ein wundervolles bild ,) und so unschön finde ich die algen garnicht. im gegenteil.. eine herausforderung, die es zu überwinden gilt.. wenn man hinab ins unbekannte möchte. oder hinauf. .mal wieder ne reine blickwinkelfrage ,)

  16. zum Thema HINuter =) VORwärts

    Dieses PHOTO spricht für den:“Sprung ins kalte Wasser“.

    Das unangenehme Gefühl … diese AlgenDinger – die einen dann berühren … br.. wann? wo? erfolgt eine Attacke?
    Die Füße müssen wohl in diesen schlitzigen Brei treten … gr.. und Gans’lhaut.
    Unwohl, Angst?

    Schnell rein_gleiten_, nicht viel an das wie und all das rundum denken; nur kurz spüren und bemerken das es weich war, das es … kitzelt

    Im Kühlen schwimmen …
    Länger genießen um die rote Hitze zu besänftigen
    oder
    Nur kurz … benetzen,reinigen … geschwind raus und abschütteln …

    aber _ geschafft _ genützt _
    VORwärts
    AUFwärts

Hinterlasse eine Antwort zu Ocean Antwort abbrechen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..