Fotoparade 2020 Spezial – Coole Bilder trotz Corona!

Lange ist es her, dass ich einen „einfach so“ Post erstellt habe. Einfach um der Bilder willen. Die letzten Monate – wenn nicht vielleicht sogar mehr – haben irgendwie nach mehr Schwere verlangt. Nach mehr Text, Gedanken und Anlass. Aber die Idee von Michael, seine Reise-Fotoparade diesmal offener zu gestalten und die TeilnehmerInnen zeigen zu lassen, was sie auch während dieser reiseeingeschränkten Zeit erlebt haben, gefällt mir – und deswegen will ich doch glatt auch mal wieder dabei sein.

Bisher habe ich ja 3x dran teilgenommen – 2017 Teil 1, Teil 2 und beim ersten Teil 2018.

Nun aber mein visuelles Fazit aus dem Jahr der Pandemie, das mein Leben auf den Kopf gestellt hat.

#KALT

Das Jahr startete mit dem neuen Apfel in Schönbrunn und ein paar Sonnenstrahlen, die auf vereiste Oberflächen trafen.

#WEITE

So richtig los ging es aber gewissermaßen mit dem spontansten Trip nach Amsterdam meines Lebens. Davon habe ich euch in diesem Post sogar sehr ausführlich erzählt.

#MONOCHROM

Oh wie wenig wusste ich zum Zeitpunkt als ich dieses Titelbild veröffentlichte darüber, wie viel Wahrheit dieser Tag noch in mein Leben bringen würde. Vielleicht war das auch ein Ergebnis aus 2020 – dass es mir Wahrheit gebracht hat. Natürlich ließe sich da über so manches streiten – vor allem was Objektivität und Subjektivität von Wahrnehmung und Wahrheit betrifft. Dennoch will ich es ganz bewusst so stehen lassen. Das Klavier steht in Köln und das Foto entstand beim zweiten (und letzten) Ultraspontantrip außerhalb der österreichischen Landesgrenzen in diesem Jahr, Pia sei Dank. Wir schreiben immer noch Februar und von Pandemie redet hier noch niemand. Mein Leben besteht aus neuem/altem Job, Start ins Praktikum, Abenden und Wochenenden an der Uni – und eben diesen beiden Reisen.

Alles, wofür dieses Klavier steht, findet ihr in diesem Beitrag.

Das letzte Konzert (für mich), bevor Kunst und Kultur auf unbestimmte Zeit stillstehen sollten. Annenmaykantereit im Februar in der Wiener Stadthalle. Corona ist schon da, aber keiner weiß noch, was auf uns zukommen wird. Seit 7. März sind die Türen geschlossen. Wenn ich heute über ein Foto sehe wo so viele Menschen auf so engem Raum zusammen sind, kommt es mir vor wie aus einem anderen Leben.

Es war ein hässliches und bedrückendes und beklemmendes Gefühl. Etwas, das ich noch nie erlebt hatte. Etwas, das ich überhaupt nicht einschätzen konnte. Leere Regale. Geschlossene Restaurants und Geschäfte und Hotels. Die Polizei fuhr andauernd vorbei, egal wo man war, durch Parks und sonst abgesperrte Flächen, durch jede Straße, permanent. Die ersten Sonnenstrahlen, die ersten Frühlingsgefühle standen gegen die Megaphon-Durchsagen „Das Aufhalten an öffentlichen Plätzen ist nicht erlaubt, es sei denn es fällt Ihnen zuhause die Decke auf den Kopf.“ Zum Glück hatten wir damals keine Ahnung, dass dieser Zustand uns noch sehr viel länger begleiten werden würde.

Menschen wurden angezeigt und zahlten Strafe, weil sie sich mit haushaltsfremden Personen zum Plaudern trafen. Eine Situation, die sich bei uns bis zu dem Zeitpunkt als sie eintraf niemand hätte für möglich gehalten. Alles, das das Leben irgendwie ausmachte, war geschlossen, nicht möglich, verboten. Doch die Zahlen gingen runter.

#BLÜTENZAUBER

Dann ist da auf einmal Frühling, die Natur lässt sich vom Lockdown nicht aufhalten. Normalerweise verkrieche ich mich im Februar und März eher auf meiner Couch, aber dieses Jahr war alles anders. Ich war in dieser Jahreszeit sehr viel an der Luft draußen, einfach durch die Stadt spazieren, im Prater, über die Ringstraße, am Kahlenberg… weil es drinnen nicht mehr tragbar war. Nennt mich unverantwortlich, aber Wien war leer und bei Gefahr des Decke-auf-den-Kopf-fallens war rausgehen zum Glück erlaubt, ich begegnete keiner Menschenseele näher als 5 Meter und gefährdete weder mich noch jemand anderen.

#EINSAMKEIT

Eine letzte Runde. Ein letztes Wochenende in der „Normalität“ bevor es unmöglich wurde, sie weiterzuleben.

Auch wenn es anders ist als in Berlin oder Florenz oder Amsterdam, haben wir dennoch das Glück, in einer Stadt am Wasser zu leben. Und entlang der Donau gibt es viel zu tun. Am Wasser lässt sich sich ein bisschen durchatmen.

#ABGEDREHT

Abgedreht fand ich das lila Mohnblumenfeld. Ich liebe Mohnblumen. Ich liebe lila. Was für ein (fotografischer) Genuss, nach langer Zeit mal wieder mit den Festbrennweiten austoben, sich die Jeans dreckig machen und strahlend die Ergebnisse betrachten!

#REGENBOGEN

Ein Regenbogen über der Urania. Regenbögen haben mich dieses Jahr begleitet, ich glaube, ich habe noch niemals so viele gesehen wie in diesem Jahr. Es war immer ein bisschen ein Hoffnungsschimmer, die Erinnerung daran, dass wieder buntere Zeiten kommen werden.

Die ersten Tage und Wochen mit gelockerten Bestimmungen. Die ersten Nachmittage mit Sonnenstrahlen und ohne Jacke, draußen sitzen, Frühling riechen.

Unzählige Spaziergänge, weil sehen nur draußen möglich ist. Nach Wochen der Distanz, endlich der erste gemeinsame Kaffee, der den isolierten 90. Geburtstag nur sehr zäh wettmacht.

#GUILTYPLEASURE

Coffee2Go wird der neue heiße Scheiß in Wien. Inkl. neu entdecktem Lieblingskuchen.

#BUCKETLIST

Das Jahr habe ich genutzt, um ein paar Orte zu besuchen, die im eigenen Land auf der Bucketlist standen. Wo man nie hinfährt, weil man in derselben Zeit ja auch am Meer ist, und man dann doch irgendwie immer am Meer landet. Die aber jedenfalls traumhaft schön und sehenswert sind. Der Achensee.

#LOSTPLACE

Eines meiner absoluten Highlights dieses Jahr: ein richtiger, echter lost place. Ein verlassenes Hotel, abgesperrt zwar, aber dennoch leicht zugänglich mit ein paar Überbleibseln, die das morbidverliebte Herz höher schlagen lassen.

#SONNENUNTERGANG

Definitiv einer der zauberhaftesten Sonnenuntergänge meines Lebens. Alle paar Sekunden haben sich Licht und Stimmung verändert und es ist nahezu unmöglich zu sagen, wann der schönste Moment von allen war.

#PANORAMA

…und der zweite hinterher. Die Sonne spiegelt sich im Bodensee, Bergpanorama im Vordergrund und ein Gefühl von der Allmacht der Natur.

#MAGIE

Ein weiteres Highlight auf der Tour Richtung Westen: das unbeschreiblich karibische Türkis des Silvrettastausees.

#LIEBLINGSORT

Diesen Ort zu besuchen ist für mich ein Fixpunkt in meinem Leben. Immer wieder. Weil es auch immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt, immer wieder Motive zu finden sind, die ich so noch nicht kenne und die mir diesen magischen Garten von einer anderen Perspektive zeigen.

#VERGÄNGLICHKEIT

Dann blieb die Kamera recht lange mal wieder im Kasten und verstaubte ein wenig. Keine Energie, viel zuviel anderes um die Ohren. Bis zum Herbstspaziergang auf den Zentralfriedhof. Noch ein bisschen sowas wie Normalität sammeln, bevor die Pforten wieder geschlossen werden.

#VERBINDUNG

Im Oktober fand eines der seltenen realen Treffen dieses Jahres mit einer Freundin statt – Outdoor und mit viel Abstand zwischen ihr, ihrer Tochter (besonders schwer!) und mir, um ein paar bunte Herbsteindrücke mit meinem liebsten Zwergenmädchen einzufangen.

#BUNT

Diese Farben ❤ Ein paar Stunden Traumherbst, ein paar Stunden Pause vom Lebenswahnsinn in Linz.

#TECHNIK

Error. Fehler im System. Es passt schon zur Pandemie – es passt noch besser zu dem, was zwei Tage später kommen wird.

#SPRACHLOS

Und dann kam der Terroranschlag. Darüber habe ich hier ja auch schon so einiges geschrieben, daher möchte ich gar nicht so viel mehr Worte darüber verlieren. Dieses Bild beinhaltet viel Prägendes und Düsteres von diesem Jahr. Im Vordergrund stehen die Kerzen auf der Jerusalemstiege in Gedenken an die Toten vom 2.11. Die Anzeigentafel vom Cine Center zeigt „GESCHLOSSEN“ – so wie so Vieles die meiste Zeit des Jahres. Die restlichen Blöcke sind leer, bis auf einen, wo zu lesen ist WIEN! –  als Zeichen des Zusammenhalts nach dieser Tat, bei der nicht nur Menschen gestorben, sondern auch viele verletzt und traumatisiert wurden.

#GEGENLICHT

Der Tag an dem das Foto vom Cine Center geschossen wurde sollte aber nicht dort enden. Einmal die Tatorte abzugehen, die meinem Heimweg an diesem Tag um diese Zeit so nahe waren, war nur ein Teil des Tages. Ausgeklungen ist er am Lieblingsort zur Lieblingszeit – Sonnenuntergang, Abendsonne, Gegenlicht im Schönbrunner Schlosspark. Und ein paar glühend leuchtende Blätter dürfen in der Jahresfotosammlung niemals fehlen.

#WEIHNACHTSZEIT

Auch wenn es sonst in diesem Jahr kein Weihnachten gibt oder gab, das einem Weihnachten für mich entspricht, gibt es wenigstens ein paar sehr kleine Traditionen, die ich mir dennoch nicht habe nehmen lassen wollen. Mein alljährlicher Adventteller ist einer davon – obwohl ich einen A***tritt gebraucht habe, um tatsächlich einen zu machen.

Erster Schnee im Dezember. Zumindest fünf Minuten den Zauber einatmen, der in diesem ganz besonderen Moment in der Luft liegt.

#HEIMAT

Wien. Nach langer Zeit des Zweifelns und der Ambivalenz ist die Stadt seit letztem Jahr langsam wieder ganz mein Zuhause geworden.


Spannend, dass selbst – oder vielleicht sogar gerade dieswegen – in diesem Jahr die Fotoauswahl wieder extrem schwierig war, vor allem, wenn man versucht, Bilder zu suchen, die einem selbst etwas bedeuten in einem Jahr das so viel Bedeutsames (wenngleich auch Schmerzhaftes) bereithielt. So viele Top-Momente, so viele Flop-Zeiten dazwischen.

Licht und Wasser. Die beiden wichtigsten Elemente in diesem Jahr, zumindest fotografisch. Und Kaffee.

Und ich, was ist mit mir? Wie immer stand Ende des Jahres mein Geburtstag vor der Türe, der auf eine ganz andere Art gefeiert wurde als ich das seit meiner Teenagerzeit gewöhnt bin. Aber das war okay. Das ist okay. 2020 wird immer eine Zäsur in meinem Leben markieren und das liegt nicht nur an Corona. Ich würde euch gerne mehr darüber erzählen, aber noch ist die Zeit nicht gekommen. Drückt mir die Daumen, dass es nicht mehr lange dauert. Einstweilen habe ich jedenfalls noch einmal mit einem riesen Wumms bemerkt, dass dieses Jahr für alle möglichen und unmöglichen Überraschungen gut ist. Kurz nach meinem Geburtstag fischte ich einen Briefumschlag aus meinem Postkasten, den ich für Post für jemand anderes hielt. Doch es stand handschriftlich mein Name auf dem Kuvert. Als ich es umdrehte, rutschte mir wohl für einen Moment das Herz in die Hose und ich hielt es nicht für möglich. Post von Pia? Ja, Post von Pia. Völlig unerwartet und ganz persönlich an mich. Und da wusste ich wieder, dass es wieder heller werden würde. Klingt blöd, ist aber so. Es wird wieder heller werden. Bald. Und es wird sich gelohnt haben.

 

Verfasst von

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Psychotante. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

21 Kommentare zu „Fotoparade 2020 Spezial – Coole Bilder trotz Corona!

  1. Liebe Paleica,
    ein bewegenderJahresrückblick mit beeindruckenden Bildern.
    Als ich deinen Schlusssatz las, spürte ich so etwas wie wehmütige Sehnsucht. Wie wertvoll, dass du dein Erlebnis teilst, dass diese Zuversicht ausgelöst hat. Mir wird einmal mehr bewusst, dass das vergangene Jahr ein Wechselspiel war zwischen Schatten und Licht, zwischen Angst und Vertrauen, Trauer und Freude… aber vor allem zwischen Nehmen und Geben. Mir wird einmal mehr bewusst, wie kostbar und bestärkend das ist, was wir uns geben können, von Mensch zu Mensch, von Seele zu Seele. Die Dankbarkeit für diese lebensfördernden Beziehungen, ob im unmittelbaren persönlichen Umfeld oder auch virtuell. Es war beides für mich von enormer Wichtigkeit. Wie heilsam war zum Beispiel das ein oder andere Streamingkonzert…
    LiebePaleica, diese, deine heutige Zusage werde ich mit in meinen Tag nehmen:
    „Es wird wieder heller werden. Bald. Und es wird sich gelohnt haben.“

    1. liebe beate, es freut mich sehr, dass dir der rückblick gefallen hat. ich war fast überrascht, dass es letztlich doch so viele bilder geworden sind und die auswahl auch wieder gar nicht so einfach war. manchmal hat man ja das gefühl, dass man nirgends war… aber ja, ich habe im letzten jahr – ähnlich wie du – auch gelernt, dass es vor der haustür immer wieder schönes zu tun und zu entdecken gibt. da haben wir denk ich alle ein recht großes glück mit dem ort an dem wir leben.
      ich glaube, dass viele von uns im letzten jahr mit sich selbst konfrontiert waren. damit, was wirklich was bedeutet. wenn man dafür offen sein wollte. auch wenns hart und schwer war das zu erkennen, so war auch eine chance dabei. hoffen wir nur, dass wir diese erkenntnisse bald wieder mit mehr freiheit leben können – und dass wir nicht so schnell wieder zurückrutschen in alte gewohnheiten.

  2. Das ist der mit Abstand bewegenste Jahresrückblick den ich gesehen habe. Durch deine wunderschönen Bilder sieht man ein wenig durch deine Augen und sieht vor allem die Schönheit die dieses verrückte, gemeine und kalte Jahr trotz allem hatte. Zum Jahresende hin ist es natürlich schwer noch etwas schönes zu sehen. Einen Terroranschlag kann man nicht schön reden und es ist schrecklich dass es ihn gab, dass du so nah warst und…einfach nur hässlich und schlimm. Aber es wird heller werden. Die wunderbare Post ist nur einer von vielen Lichtblicken die noch kommen werden.
    Fühl dich umarmt und für 2021 wünsche ich dir nur Gutes!

    1. ❤ ich danke dir so sehr meine liebe. deine texte sind im übrigen für mich auch immer lichtblicke.
      ich denke das jahr hat sehr viele von uns stark gefordert. für manche so sehr, dass das überleben in frage gestellt war, für viele andere hat es sehr an der basis gearbeitet und ich glaube, dass trotz all dem schmerz immer auch eine lektion dabei ist, die einem helfen kann. was nicht bedeutet, dass man diese krise als etwas gutes sehen muss oder soll. für mich ist es nur irgendwie wichtig einen sinn zu finden in zeiten, wo das leben auf dem kopf steht.

      1. Ich denke auch, dass ein Sinn – welcher auch immer – grundsätzlich hilft mit den Dingen umzugehen. Alles komplett sinnlose macht einen noch hilfloser und ohnmächtiger.

  3. Liebe Paleica,
    nachdem du in meinem Beitrag zum Reisejahr 2020 hinterlassen hast, habe ich mir neugierig auch deinen Beitrag angeschaut. Oh, wie schön sind auch deine Fotos. Und wie bewegend die Aussagen, die dahinter stecken. Das Konzert mit Massen an Menschen kommt mir vor wie aus einer anderen Welt. Die traurigen und die stillen Momente. Und überhaupt Wien, eine meiner Lieblingsstädte (wenn nicht DIE Lieblingsstadt), ich bekomme solche Sehnsucht.
    Danke und liebe Grüße, Simone
    P.S. Wenn es wieder möglich ist, werde ich Wien besuchen. Dann sage ich dir Bescheid und wir essen deinen neu entdeckten Lieblingskuchen zusammen. Ok?:-)

    Simone von Kultreiseblog
    https://www.kultreiseblog.de

  4. So ein schöner, poetischer Beitrag, habe ihn gefesselt gelesen und mir die wundervollen Bilder dazu angesehen! Schönbrunn ist für mich auch so ein Lieblingsort in Wien, an dem ich immer noch Neues entdecke und der mich, je nach Licht und Jahreszeit immer wieder neu fasziniert. Liebe Grüße, Johanna

  5. So schöne Bilder von Wien! Da packt mich gleich das Fernweh. Wien stand eigentlich für März 2020 auf dem Plan. Ich wollte zum Event „Bloglaut“ und bei der Gelegenheit Wien kennenlernen. Naja, Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und ich hoffe sehr auf bessere Zeiten! Meine Lieblingsbilder sind übrigens das vereiste Schönbrunn und der Sonnenuntergang.
    Liebe Grüße, Beate

  6. Ich schließe mich meinen VorschreiberInnen hier an. Ein wirklich schöner Rückblick, untermalt mit (wie immer) tollen Bildern. Vielen Dank fürs Teilen. Das vergangene Jahr war in vielerlei Hinsicht sehr zermürbend. Man kann nur hoffen, dass uns das Neue endlich wieder die lang ersehnte Normalität zurück bringt.

  7. Liebe Paleica,
    ich bin ganz geplättet – wunderschöne Fotos und tiefsinnige Texte, deine Beiträge sind wirklich etwas Besonderes und ich werde jetzt mal noch ein bisschen mehr auf deinem Blog herumspazieren. Ich wünsche Dir ein gutes 2021.
    Viele Grüße Heike von Linie 5

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