Gedanken Neuerscheinung

„Klirr“

Der Moment, in dem es ‚klirr‘ macht und nichts mehr ist, wie es vorher einmal war.

Inspiriert zu diesem Text hat mich der Beitrag von Christine. Denn auch ich habe so einen Tag danach erlebt und dachte mir, es wäre interessant, meine Erinnerung an die Gefühle aus heutiger Sicht anzuschauen.

Ich weiß nicht, ob ihr sie kennt, diese Augenblicke des Begreifens, in denen euch bewusst wird, dass eure Welt aus den Angeln gehoben, dass nichts mehr so sein wird wie davor. Ich habe bisher zwei Mal so einen Moment erleben müssen und von einem will ich hier schreiben. Obwohl der nun schon viele Jahre zurückliegt und der Schmerz zum Glück schon lange überwunden ist, ist die Erinnerung daran wie eingefroren.

Die Beziehung kriselte schon lange, zumindest ein dreiviertel Jahr war beiderseitige Unzufriedenheit spürbar. Ich will hier gar nicht auf Verantwortung, Gründe oder anderes eingehen, denn darum soll es hier nicht gehen. In mir war über den Zeitraum von einigen Monaten immer wieder die Frage aufgetaucht, ob diese Beziehung eine Zukunft haben kann oder ob es ohnehin keinen Sinn mehr machte, sie weiterzuführen.

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1 Woche davor:

Und so liegt mein Herz, seit etwa sieben Monaten in einer Ecke. Angeknackst und staubig, mit Fußabdrücken. Aber eben doch noch – bei dir.

Mein Praktikum startete, ich übersiedelte temporär in die Stadt und fing mir eine Nebenhöhlenentzündung ein. Während der verschwommenen Tage daheim mit Fieber und Kopfschmerzen besann ich mich auf meine Gefühle. Ich erinnerte mich daran, was die Beziehung für mich bedeutete und was ich mit ihr und dem Menschen an meiner Seite verband, der zum damaligen Zeitpunkt bereits 5 Jahre lang mein engster Vertrauter, mein Lebensmittelpunkt und mein wichtigstes Familienmitglied war. Ich war glücklich und erleichtert, eine Entscheidung getroffen zu haben und wieder eine Zukunft zu sehen, zu wissen, in welche Richtung ich wollte. Als ich nach dem Krankenstand leichten und frohen Herzens zu ihm fuhr, genoss ich ahnungslos einen gemütlichen und vertrauten gemeinsamen Abend auf der Couch vor dem Fernseher, es war alles wie immer, nur, dass ich endlich wieder wusste, was ich wollte.

Er beendete den Abend früher, nach dem Hauptabendprogramm mit Grey’s Anatomy. Ich dachte, er wollte einfach noch ein bisschen plaudern vor dem Einschlafen, wie wir das früher so oft getan hatten. Wir redeten eine Weile und irgendwann nahm das Gespräch eine Wendung, die ich anfangs noch nicht ernst nahm oder begriff. Er redete von Problemen zwischen uns und dass er nicht wisse wie es weitergehen sollte und davon, dass er sich ein Leben ohne mich ja gar nicht vorstellen könne. Ich dachte, endlich reden wir! Alles wird gut! Bis es auf einmal klirr machte, sich alles in mir zusammenkrampfte und ich begriff: er suchte nicht nach einer Lösung, sondern nach Worten für ein Ende.

Ich schrieb damals schon einen Text über genau diesen einen Moment:

Dieser eine Moment

Text: paleika

Bei diesen Gesprächen, da gibt es diesen Moment.
Diesen Moment, in dem man plötzlich begreift, dass es nicht mehr zu ändern ist. Man redet noch über Probleme und über Krisen, aber es ist anders. Es ist endgültig.
Und genau in diesem Moment, wenn man still ist und genau aufpasst, dann kann man es hören.
Es ist ein kleines Geräusch. Ein ganz zartes. Ganz leise. Aber es ist da. Wenn sich der Brustkorb hebt und neuerdings senkt. Und man diesen Moment erkennt. Dann klirrt etwas. Wie dünnes Glas klirrt es.
Es springt in tausend Scherben und zerschneidet den letzten Rest Watte, in den die sensiblen Organe gepackt waren, als du sie noch beschützt hast.

Ich hatte nicht geschlafen. Eine halbe Stunde vielleicht. Die restliche Nacht hatte ich geweint, wir hatten gemeinsam geweint. Ich konnte nicht glauben, was er sagte und vor allem glaubte ich nicht, dass er es wirklich wollte, wenn er es nicht einmal aussprechen konnte. Ich hatte in dieser Nacht einen Entschluss gefasst: dass ich nicht aufgeben würde, solang ich noch irgendwo einen Funken Hoffnung in seinen Augen sah.

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Am Tag danach:

Als sie schlussendlich eine Entscheidung getroffen und ihr Herz den Kampf gewonnen hatte kam er ihr zuvor. Er hob es auf, wischte sanft den Staub ab und gab es ihr zurück.

Er fuhr mich zur Arbeit, mit meinem Auto. Ich trug den ganzen Tag meine dunklen Sonnenbrillen im Büro. Da ich krank gewesen war, dachten alle, die geschwollenen Augen und die dunklen Ringe kamen da her. Ich konnte nicht essen. Ich konnte nicht denken. Ich erinnere mich nur daran, wie ferngesteuert der Zeit beim Vergehen zugesehen zu haben und möglichst unauffällig an meinem Schreibtisch gegen die Tränen zu kämpfen. Abends holte er mich ab. Er brachte mich in meine Wohnung. Er blieb. Und ich war entschlossen zu kämpfen, obwohl etwas in mir wohl schon wusste, wie es eines Tages enden würde.

Eine Woche danach:

Und dann kommt er wieder. Dieser Moment, an dem ich dankbar bin, dass ich nur ein gewisses Maß an Schmerz fühlen kann. Dass das ganze Ausmaß weder in meinem Kopf noch in meinem Herz Platz findet.

Dieser Moment, in dem mein ganzer Körper all seine Kraft verliert, an dem ich das hier kaum schreiben kann weil mir die Tränen in Sturzbächen über die Wangen rinnen. Während eine Stimme aus den Boxen schallt, die mich an etwas erinnert. An dich. An mein Leben.

Und:

Wo ich hinschaue sehe ich uns. Doch wo bin eigentlich ICH?

2 Monate und 3 Wochen danach:

Vielleicht ist es Zeit, die alten Pfade hinter sich zu lassen und einen neuen Weg einzuschlagen.
Wieviel Wehmut auch in jedem Blatt stecken mag, das sanft zu Boden fällt und im leichten Windhauch das Lied der Vergangenheit singt, das einem verlockend ins Ohr säuselt und in einen Strom des Vergessens ziehen will. Alles hat seine Zeit.

Doch ein kleiner Trost, ein winziger Hoffnungsschimmer bleibt: einmal Bewährtes kommt auch abseits der Mode manches Mal zurück…

3 Monate und 1 Woche danach:

Doch ich muss dich nicht anschauen um dich zu sehen.
Ich muss dich nicht angreifen um dich zu spüren.
Ich schließe nur die Augen, sehe in mein Herz, und sehe dich. Immer noch.

9 Monate danach:

Wir hatten miteinander dieses unumstößliche, unzweifelhafte ‚für immer‘. Für immer, du und ich. Für immer, wir. Mit tausend Phrasen und Liedern besiegelt. Eine Illusion.
Wir werden uns wieder verlieben, irgendwann. Wir werden wieder Zukunftspläne machen. Aber was bleiben wird, ist das Wissen um die Illusion. das Wissen, dass es das alles schon einmal gab. Denn vor Allem werden wir immer eines wissen: dass das Problem darin liegt, dass wir zusammen gehörten.

1 Jahr und 5 1/2 Monate danach:

Ich dachte immer, wie seien uns so ähnlich.
Doch nun habe ich bemerkt, wir sind grundverschieden…

„…uns trennt das Leben…“

2 Jahre und 2 Monate danach:

Wenn du mich nicht lieben kannst, dann muss ich es tun. Und das heißt, meinen Weg ohne dich weiterzugehen.

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Es dauerte noch eine sehr, sehr lange Weile, bis diese Geschichte tatsächlich überstanden war und der Vergangenheit angehörte. Tatsache ist jedoch – und das auch rückblickend – dass sich an diesem Tag mein gesamtes bisheriges Leben auf den Kopf gestellt hatte (ironischerweise kann ich mich allerdings nicht einmal mehr an das Datum erinnern). Es wurde nichts mehr so wie zuvor und es bekam alles eine andere Bedeutung. Die ersten 21 Jahre meines Lebens waren untrennbar mit diesem Menschen verbunden gewesen, denn ich hatte es geschafft, ihn in den 5 Jahren unserer Beziehung mit allem zu verknüpfen, das je in meinem Leben Bedeutung gehabt hatte. Ich musste daraufhin in einem langen Trennungsprozess, der im Endeffekt mehrere Jahre gedauert hatte, mich von Grund auf neu aufstellen, mich bis zu einem gewissen Grad neu (er)finden.

2 Jahre und 3 Monate danach:

Wie lange wird es noch dauern, bis mein Kopf endlich mein Herz überzeugt hat, bis ich endlich fühle was ich denke und bis die Vergangenheit, die sich nicht wiederbeleben lässt, ruhen kann und bis ich wieder als ganze Person denken und fühlen kann?

Es hat einen anderen Menschen aus mir gemacht.

Ich bin überzeugt davon, dass man in bestimmten Lebenssituationen Menschen anzieht, in denen man etwas sucht, die man braucht. Er war definitiv so jemand. Umgekehrt dachte er auch, etwas in mir zu finden. Doch wir veränderten uns und das, was wir suchten, lag nun nicht mehr im jeweils anderen. Es war schwer, einander gehen zu lassen, denn es bedeutete, alles aufzugeben, an das wir geglaubt hatten. Und doch war es notwendig.

Diese Nacht Anfang September 2008 und die Wochen danach waren mitunter die schmerzhaftesten und traurigsten in meinem Leben, denn es war ein Abschniednehmen von so viel mehr als nur einer Beziehung. Und natürlich kann auch ich jetzt all das dazu sagen, was alle Menschen sagen, die emotionale Trennungen hinter sich gebracht haben. Ja, das Leben geht weiter. Ja, man wird sich wieder verlieben. Ja, man wird erst dann wissen, was in der Beziehung alles schief gelaufen ist. Und JA, eines Tages wird man sich wirklich nicht mehr vorstellen können, mit dieser Person noch zusammen zu sein. Aber dennoch: der Weg dahin ist weit und hinterlässt Spuren. Und die Erinnerung an den Moment, in dem es zerbrach, die bleibt.

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Über Paleica

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

76 comments on “„Klirr“

  1. Was für ein gefühlvoller Text! Und soso wahre Worte! Ich musste mehrfach schlucken über die Intensität deiner Wortwahl und das Mitempfinden des Schmerzes. Musste Mitempfinden wie du dich wohl fühltest, an dem Tag der Trennung der dem Sterben glich. Es ist schlimm, dass einem auch auf solch einem Weg etwas genommen werden kann, ohne dass man es beeinflussen könnte. Doch wenn man am Ende, nach einer endlos wirkenden langen Zeit auf die Scherben zurück blickt, ist es fast ein bisschen ironisch im Spiegelbild der gezackten Bruchstücke sein eigenes Lächeln zu erkennen, auf dem geschrieben steht „Es geht vorbei.“ Ob auch ich an diesem Punkt angelangen werde? Wer bestimmt denn wenn die Zeit dafür vorangeschritten ist? Fühl dich gedrückt liebe Paleica!

    • vielen dank meine liebe. ich musste an dich denken als ich ihn geschrieben hab und habe mich gefragt, wie es dir wohl im moment geht. du wirst auf jeden fall an diesem punkt ankommen, wichtig ist nur, dass du es willst. loslassen können ist auch eine frage des willens und ich glaube, der langwierigste prozess ist der, wirklich bereit zu werden, den menschen gehen zu lassen. ich habe es irgendwo mittendrin geschrieben und es trifft glaube ich nicht nur auf mich zu – meist ist es ja soviel mehr als „nur“ eine beziehung. man verbindet damit soviel, glaube, liebe, hoffnung, ein weltbild, eine zukunftsvision. es fühlt sich eben an, als müsste man ein ganzes mögliches leben begraben, ein teil von einem stirbt – der teil, der das wir ausgemacht hat. und einen tod muss man verkraften lernen. das vertrauen, dass es wieder gut wird, kann nur mit einem anderen menschen wachsen, der es wert ist – den willen dazu findet man aber nur in sich selbst, ganz tief drin.

  2. Sehr schöne Worte für eine so schmerzliche Zeit. Ich kann deinen Schmerz in etwas nachempfinden und mich an den eigenen erinnern, weil Deine Worte es einem sehr leicht machen, sich hinein zu fühlen. „Dieser eine Moment“ – wirklich sehr schöne Zeilen!

    • danke fürs lesen und mitfühlen ❤ es war wirklich ein interessantes experiment, sich aus der sicheren entfernung der erinnerung hinzugeben. eine art "foto" dieser empfindung in der erinnerung zu finden. zu wissen, dass es wieder gut wurde aber auch, dass es spuren hinterlassen hat.

  3. Ich habe (wie Du weißt) ähnliche Erfahrungen gemacht. Letztendlich kann ich für mich nur sagen: So weh es getan hat, gab es mir die Chance, noch authentischer zu leben. Danach zu fragen: Was will ich, was kann ich und wie mache ich das? Geblieben ist eine – höflich ausgedrückt – Vorsicht vor neuen Verletzungen und manchmal die Erfahrung, dass Mauern zwischen Menschen sehr hoch und sehr dick sein können – offensichtlich aus Selbstschutz. Das finde ich manchmal entmutigend – so wie die Aussicht, dass es lange dauern wird, alles wieder zum Guten zu wenden. Aber ich kenne keine Alternative, die es verdient hätte, sich dafür zu entscheiden.

    • hallo frank! ich sehe das auch so. menschen bauen mauern aus angst. ich war von meinem naturell her nie ein mauernbauer, aber dennoch habe ich lange gebraucht, um wieder wirklich zu vertrauen. es gehört viel mut und viel willen dazu, es ist nicht immer der einfachere weg, aber ich bin überzeugt davon, dass es in wahrheit der bessere ist.

  4. Ich erkenne mich wieder und wieder und wieder… sehr schön geschrieben. Macht Mut. Danke.

  5. Uiuiui, so mutig wie Du hier nochmal durch den ganzen Schmerz gehst… Ich will jetzt nicht sagen: Ich kenn das Gefühl, denn jeder hat seine eigenen Gefühle und Empfindungen. Aber den Moment, den haben wir alle schon erlebt. In dem Fall hat mich das Motto „lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“ begleitet… Ein spannendes Thema, schön be- und geschreiben….

    • das motto haben mir meine eltern irgendwie immer wieder „angeboten“, aber mir wollte es nicht so recht helfen. für mich war vor allem die innere überzeugung wichtig, weil ich mich sonst ein leben lang „was wäre gewesen, wenn“ gefragt hätte. darum war es bei mir eine zeitlang ein schrecken ohne ende. heute bin ich dennoch froh, dass ich mir diese zeit gegeben habe, einfach weil es für mich nötig war, um eines tages wirklich einen abschluss finden zu können.
      es war interessant, aus der entfernung noch einmal einzutauchen in diese texte, ich schrieb es schon weiter unten, es fühlt sich an, als gäbe es in meinem kopf ein „foto“ dieser gefühle, ich kann sie reaktivieren, mit dem wissen, dort nicht mehr zu sein.

  6. Die ersten drei Fotos finde ich fantastisch athmosphärisch. Das Gefühlschaos in dem die ganze Welt schwankt und dann die schützende temporäre Vereisung (die Blätter). Solche Bilder könnten mich überzeugen mich mit Bildbearbeitung zu beschäftigen ! Und ein schöner authentischer Bericht, den sicher jeder Mensch nachvollziehen kann.

    • danke dir meine liebe. es war nicht so einfach, das richtige bildmaterial dafür zu finden und ich konnte gar nicht so recht erklären, warum ich mich dafür entschieden hab, es war einfach eine gefühlssache – und ich finde es sehr schön, wenn die bilder die stimmung transportieren können.

  7. Oh dieses Gefühl kenne ich auch…bei mir war es 2007…du hast es sehr schön beschrieben. Meinen großen Respekt, dass du so etwas persönliches mit uns teilst. Liebe Grüße Andrea

    • danke liebe andrea! es war gewissermaßen ein spannendes experiment für mich, das ganze retrospektiv zu betrachten. die textausschnitte, die ich hier zusammengefasst habe, habe ich damals im laufe der zeit alle geschrieben und auf jetzt.de veröffentlicht. das schreiben war damals für mich unglaublich wichtig und hat mir sehr geholfen, irgendwo am boden zu bleiben.

  8. Puh, wow – bin total geflasht von diesem Text. Wobei ich das Wort geflasht total doof finde eigentlich, aber mir fällt irgendwie kein besseres gerade ein.

    Während dem lesen wurde meine Herz sehr schwer, weil es sich an genau diesen „klirr“ Moment in meinem eigenen Leben erinnert hat.

    Ich finde die Zeilen und Worte die du für so ein sensibles Thema findest einfach nur wunderschön, großartig und auch sehr schmerzlich. Hut ab, für deine Ehrlichkeit.

    • dankeschön ❤ ich fand es für mich sehr interessant, die ganzen alten texte durchzukramen und die fragmente rauszunehmen, weil sich dadurch auch für mich zum ersten mal wirklich diese entwicklung gezeigt hat, die es gebraucht hat um drüber wegzukommen. überhaupt finde ich den prozess spannend, sich aus einer ganz anderen situation heraus in ein früheres ich hineinzuversetzen, was ja anhand von dingen, die man geschrieben hat, zum glück bis zu einem gewissen grad möglich ist. es ist eine besondere art der reflexion – und es hilft auch manchmal, dankbar zu sein, gewisse dinge überstanden zu haben.

  9. Ich glaube die meisten von uns haben sowas Ähnliches schon mitgemacht und ich kann nur sagen: Wow, man fühlt mit jedem Absatz mit! Ich kenne nichts, das die Phasen einer Trennung auf so schöne, persönliche Weise anschaulicher macht…

    • dankeschön ❤ die zitate sind auszüge aus alten texten, die ich damals auf jetzt.de veröffentlicht habe. es ist schon irgendwie spannend, rückblickend den prozess nachverfolgen zu können, den man da durchlaufen hat…

  10. Oh Mann – auch wenn es gefühlt schon 1000 Jahre her ist – an den Schmerz kann ich mich nur noch zu gut erinnern! Und auch, dass ich damals quasi in Endlosschleife von Simon&Garfunkel „I am a Rock“ gehört habe.

    Der Text schien so 100%ig passend (http://www.songtexte.com/songtext/simon-and-garfunkel/i-am-a-rock-23da7c0b.html) – „If I never loved I never would have cried …“. Und der Wunsch, ein Stein, eine Insel zu sein , denn „..a rock feels no pain; And an island never cries.“

    Bis sich dann irgendwann die Verkrustungen lösen, man den Kopf wieder heben kann, die Wunden ganz allmählich vernarben. So richtig heilen tut das, glaube ich, nie – Narben bleiben, Erinnerungen … Man wird vorsichtiger, gibt nicht mehr alles preis, schützt sich, verändert sich.

    Gibt sich eventuell mit weniger zufrieden, weil man, wenn man „mehr“ hat auch „mehr“ verlieren kann.

    Und weiß es irgendwann aber dann doch zu schätzen, dass man das „Mehr“ irgendwann zumindest mal gehabt hat.

    Du hast deinen Weg von den winter-starren Blättern bis hin zum sonnigen Löwenzahn wunderschön visualisiert!

    • i am a rock fand ich auch super. es ist ein großartiges lied und ich weiß, dass ich mindestens einmal beim letzten satz geheult habe.

      du sagst es – man wird vorsichtiger, man erwartet nicht mehr so viel, man gibt vielleicht nicht mehr so viel und verabschiedet sich von der „alles-illusion“. ich habe lange, sehr lange damit gekämpft, nicht mehr gefühle zulassen zu können als ich zu verlieren hätte ertragen können. und auch wenn ich höchstwahrscheinlich nie wieder in einer derart teenagerhaften rosaroten seifenblase leben werde, habe ich gelernt, mich wieder auf einen anderen menschen einzulassen. dennoch – das wissen, egal wie schön es grade ist, es kann immer eines tages vorbei sein, das hat mich verändert.

      danke auch für die lieben worte zu den bildern!

  11. oje, so ging es mir 2006, da hieß es auch, es ist vorbei, wünsche eine wunderschöne gute Woche

  12. Toller Text. Habe erst in den Kommentaren gesehen, dass er auch Fotos beinhaltet.
    Das war wirklich eine lange Zeit. Vielleicht muss man aber die Zeit auch ins Verhältnis zu der Beziehung setzen. So wie eine Schwangerschaft 9 Monate dauert kann nach einer Geburt nicht alles wieder sofort wie vor der Schwangerschaft sein. In Deinem Fall waren es sogar 5 Jahre.

    • vielen lieben dank! ja, es war eine lange zeit. in summe 7 jahre. der beginn des textes markiert den tag, an dem es das erste mal ausgesprochen wurde. bis zum endgültigen aus hat es dann noch 2 jahre gedauert – 7 gemeinsame jahre überwindet man nicht von heute auf morgen.

  13. Man nennt es Trauerarbeit. Das Ende von „Etwas“ ist immer auch mit den von dir beschriebenen Phasen verbunden.Sehr eindringlich und gefühlvoll hast du den Text gestaltet…. Er braucht keine weiteren Erklärungen. Vielleicht läßt sich hierdurch das wunderbare Gedicht von Hesse besser verstehen:

    Stufen

    Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
    Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
    Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
    Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
    Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
    Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
    Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
    In andre, neue Bindungen zu geben.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
    An keinem wie an einer Heimat hängen,
    Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
    Er will uns Stuf‘ um Stufe heben, weiten.
    Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
    Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
    Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
    Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

    Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
    Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
    Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden…
    Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

    Lg,
    Werner

    • danke lieber werner. das gedicht von hesse passt immer wieder, es ist wunderschön. hesse hat viele dinge geschrieben, die sehr ans herz gehen.

  14. Starker Text! Tolle Bilder dazu!
    Da muß ich auch an meinen letzten ähnlichen Moment denken. Auch wenn der genauso wie bei dir Jahre zurück liegt (wenn auch nicht ganz so lange).
    Da fallen mir die schlaflosen Nächte, das taube Gefühl und die verzeifelten Briefe wieder ein.
    Wenn ich aber darüber nach denke wäre ich ohne dieser Krise nie ernsthaft zur Fotografie gekommen. Und die möchte dich nun wirklich nicht mehr missen.
    Darum sag ich immer: Wer weiß schon für was es gut ist…
    LG Peter

    • dankeschön! es freut mich, wenn bild und text diese stimmung transportieren können. es ist ja nicht immer so einfach, die richtige untermalung zu finden…

      wow, ich finde es toll, dass sich für dich daraus die fotografie entwickelt hat! das kann ich gut verstehen. für mich war es auch ein wichtiger prozess, innerhalb der beziehung wäre ich über viele meiner teenagerhaften muster nicht hinausgekommen und wie schon gesagt – man weiß immer erst im nachhinein, was alles schief gelaufen ist und ich würde um nichts in der welt wieder zurück wollen. bis man das erkennt fließt aber oft einiges an wasser die donau hinunter ^.^

  15. Ich bewundere Deinen Mut und vor allem aber auch Deine Kraft, eine so schwere Zeit noch einmal aufzuarbeiten. Die Fotos dazu hast Du wieder sehr einfühlsam und textbetonend ausgesucht. Du hast eine ganz besondere Gabe, Gefühlen Worte und Bilder zu verleihen.
    Liebe Grüße
    moni

    • liebe moni, bei mir gehört das – vor allem im moment – grade ganz stark mit dazu. ich hab generell die angewohnheit, immer wieder in vergangenen emotionen zu stöbern, das hilft mir irgendwie, die gegenwart zu verstehen. ganz lieben dank für deine worte, es freut mich sehr, wenn mir das gelungen ist ❤

  16. Ja, so etwas habe ich auch schon erlebt. Und ich konnte jedes Deiner Worte nachempfinden. Es ist schon sooo lange her und dennoch erinnere ich mich an diesen ganz speziellen Moment, in dem man da steht und die Welt dreht sich für eine kurze Zeit nicht mehr weiter, als ob es gestern gewesen wäre.
    Meine Erfahrung ist, dass ich mich nur wirklich weiter entwickelt habe wenn es mir schlecht ging, wenn ich mich und meine Welt in Frage gestellt habe. Irgendwann habe ich aufgehört Kompromisse zu machen und war dann erst offen für Neues. Alles, auch der Schmerz ist für etwas anderes gut.
    Danke für diesen so beeindruckenden Text, der so viele Erinnerungen geweckt hat….

    • liebe suzy, gell es ist schon seltsam, wie sehr einem das in erinnerung bleibt. mir fallen da auch solche formulierungen ein – wie du sagst „die welt bleibt einen moment lang stehen“ oder „das blut gefriert in den adern“.
      diese erfahrung ist denke ich relativ normal, mir geht es meistens auch so. es sind die zeiten in denen man fragt und an sich arbeitet.
      vielen dank fürs lesen und deine lieben worte!

  17. Du kannst Dich wunderschön ausdrücken. Eine Gabe, die wahrlich nicht jeder hat. Die Bilder dazu sind sehr schön ausgewählt.
    Liebe Grüße.

    • oh vielen lieben dank ❤ bei mir war das einfach immer ein unglaublich wichtiges ventil, um mit gefühlen fertig zu werden…

  18. Hammerfotos, Paleica! Ich liebe diesen frechen und freien Bildaufbau!. Bilder die echt rocken!

    • danke! das schöne daran, dass smartphones mittlerweile akzeptable bilder machen ist, dass man so nebenbei momentaufnahmen sammeln kann, die man früher nie festgehalten hätte.

      • Stimmt! Früher waren es echt eigentlich nur persönliche Schnappschüsse für einen selbst.

        • das stimmt. allerdings hab ich zu diesen zeiten sehr wenig fotografiert, erst seit dem bloggen und seitdem die bilder nicht mehr in einer lade verstauben bin ich in der fotografie wirklich aktiv geworden.

  19. Mich interessiert schon fast mein ganzes Leben die Frage, wann in einer Partnerschaft der Moment eintritt, dass es „umkippt“. Dann geht nichts mehr, die Trennung folgt unweigerlich und – das ist am schlimmsten – es läuft ein Film ab, den die Beteiligten, je älter sie sind, um so genauer kennen: letzte Gespräche, die keine mehr sind, viele Tränen, man gibt sich gegenseitig irgendwelchen Krempel zurück (gleichgültig, ob der andere es will) – und so weiter. Dieser Augenblick geht dem „Klirr“ voraus, glaube ich. Manchmal mögen es auch mehrere sein. Danach ist es zu spät.

    • ja, diese momente gehen dem „klirr“ definitiv voraus. ich weiß nicht. zumindest einen dieser momente könnte ich benennen, der lag ganz, ganz weit zurück. ansonsten weiß das wohl nur die person, die diese entscheidung getroffen hat. aber ich glaube schon, dass es da einen speziellen moment gibt.

  20. Ich weiß sooo genau, welches Gefühl du meinst! Und mir ging es danach auch immer schlecht – allerdings waren die Beziehungen, die bei mir zerbrochen sind bei weitem nicht so lang wie deine. Wahrscheinlich sollte ich sagen, zum Glück, denn sonst wäre es mir vielleicht noch schlechter gegangen. Aber ich hatte das gleiche Gefühl, als damals einer meiner besten Freunde nach Jahren beschlossen hat, dass wir keine Freunde mehr sein können, weil seine Freundin dagegen war. Mittlerweile denke ich, ist es vielleicht besser so, dass es so gekommen ist, denn vermutlich hätte ich mich sowieso nicht auf ihn verlassen können. Oder? Und außerdem habe ich mittlerweile erkannt, dass es andere Menschen gibt, die eben wohl zu mir halten, egal, wo ich gerade bin oder wie lange ich mich mal wieder nicht gemeldet habe, weil ich einfach im Ausland war. 🙂

    • ja, im grunde ist es sehr oft so, dass sich im nachhinein herausstellt, dass es schon gut so war. ich muss allerdings sagen, ich hätte auf diese extrem intensive erfahrung wohl auch verzichtet, wenn man mich vor die wahl gestellt hätte. aber das leben stellt einen selten vor die wahl ^.^

  21. Liebe Chritsina,
    Ich bewundere deinen Mut und aber auch Deine Kraft, eine so schwere Zeit noch einmal aufzuarbeiten.
    Viele bauen Mauern (wie du schon schreibst). Ich weiss nicht ob ich in der Lage wäre oder den Mut hätte, es auf diese Weise verarbeiten.
    Die Fotos sagen alles sehr einfühlsam. Du hast wirklich eine ganz besondere Gabe,
    Gefühlen Worte zu verleihen.
    Liebe Grüße
    Elke

    • liebe elke, für mich ist sowas wichtig für meinen entwicklungsprozess, ich denke, es ist gut, sich gelegentlich mit dingen aus der vergangenheit zu konfrontieren und zu schauen, wie es einem damit geht. danke für deine lieben worte, es freut mich, wenn ich die gefühle auch für andere zugänglich machen konnte!

  22. Roger Willemsen hat über diesen Moment, von ihm „Der Knacks“ genannt, ein ganzes Buch geschrieben. Ist allerdings schwere Kost…
    Solche Momente gibt es im Leben viele. Das wirst Du auch noch erfahren… Du bist ja noch so jung 😎
    Ich habe gelernt, dass man jedes „Klirr“ übersteht, daraus verändert und gestärkt hervorgeht. Das sind die Erfahrungen, die das Leben ausmachen. Klingt pathetisch, ist aber so 😉

    • das kann ich mir vorstellen. hört sich aber interessant an, wie das jemand anderes wahrnimmt. es ist sicher einer der momente, über die man tatsächlich bücher füllen kann… klar ist es so. allerdings muss man aufpassen, dass man nicht abstumpft, weil man den schmerz zu vermeiden versucht.

  23. vikah1307

    Wow, du hast ein wahnsinniges Talent zu schreiben! Auch wenn ich ein extrem positiver Mensch bin und lieber Dinge lese, die eine gute Stimmung in mir erzeugen, war es unerlässlich diesen Text zu lesen, weil er mich so gefesselt hat.
    Nicht nur die Schreibweise, sondern auch viele Passagen, die mich zum Nachdenken anregen. Von daher hat dieser Text auch ganz viel Positives für mich. Das Leben in allen Facetten… Viele Grüße, xo Vika (http://callmevika.com)

    • danke liebe vika fürs lesen und ich freu mich auch über deinen erneuten besuch bei mir. es ist schön, wenn du die positiven dinge aus dem text rauslesen kannst, denn diese kräfte soll er auch in sich tragen!

  24. Mir ist erst am Ende des Texts aufgefallen, dass ich die ganze Zeit ein wenig unbewusst mitgenickt habe. Besonders interessant finde ich, wie lange dich die Trennung eigentlich noch beschäftigt hat. Es ist gut; manche Menschen begleiten uns ein Stückchen auf unserem Lebensweg und sollten kein bestehender Teil unseres Lebens sein. Und auch wenn das traurig ist, alles hat dich zu dem gemacht, was du heute bist.

    Alles Liebe!

    • da hast du bestimmt recht. das loslösen aus der beziehung war extrem wichtig für mich. wo schatten ist, da ist auch licht!
      es freut mich, dass du den text nachvollziehen konntest! und ja, es ist fast unwahrscheinlich, wie lange mich das noch begleitet hat, allerdings war es nach dem klirr ja noch lange nicht aus. es war nur nichts mehr wie zuvor.

  25. Ich wünschte ich würde die Worte wiederfinden um das zu beschreiben, was sich in mir tut. So wie einst… Du weißt was ich meine. Weil du mich besser kennst als manch andere. Weißt was passiert ist… Und wie ähnlich alles bei mir ist… Doch ich schaff es nicht. Bin immer noch zu blockiert… Dafür hast du jetzt einen Großteil dessen niedergeschrieben… Und die richtigen Worte dafür gefunden. Für meinen Tinitus im Ohr und den Klirrmoment danach… Danke dafür. Auch wenn ich grad wieder mit den Tränen kämpfe und innerlich versuche, die schönen Erinnerungen wieder in ihre Kisten zu packen. Es wird irgendwann der Tag kommen, wo ich lächelnd zurück blicke… Fühl dich mal ganz dankbar umarmt.

    • danke fürs lesen meine liebe und ich find es schön, dass die worte dich berühren konnten. ja ich weiß. und gib dir zeit. nix davon geht von heute auf morgen. irgendwann tut es nicht mehr weh und du weißt, wofür es gut war!

  26. Wow, meinen Respekt für diesen berührenden und persönlichen Text.
    Ich musste mehrfach schlucken und er hinterließ bei mir einen regelrechten Kloß im Hals.
    Obwohl es bei mir alles total anders war, habe ich mich doch schwer an meine Trennung vor 5 Wochen erinnert gefühlt. Irgendwelche Parallelen erkennt man wohl immer.

    • ja liebe patrizia, ich denke, jede trennung hat irgendwo parallelen zu einer anderen – und deine ist ja dann wohl auch noch ganz frisch. ich hoffe, die entscheidung war für dich gut und richtig und dass es nicht allzu schwer wird für dich in der nächsten zeit. danke fürs lesen!

      • Die Entscheidung lag leider nicht auf meiner Seite, aber trotzdem bin ich mit der Sache schon wieder sehr gut gestellt. Ich bin dankbar für die gute Zeit, aber ich sehe auch, dass es ganz gut ohne ihn geht und die Trennung für mich in mancher Hinsicht auch ein sehr positiver Anstoß war.

        • wow, da muss ich sagen, bist du aber nach der kurzen zeit eh sehr gut unterwegs. dann drück ich dir die daumen, dass du dir das behalten kannst!!

  27. Manchmal brechen Welten zusammen, manchmal laut, manchmal leise. Es bleibt immer etwas zurück…

  28. Liebe Paleica,
    chapeau und Hut ab für deine Offenheit uns gegenüber und dass du uns diese (verletzliche) Seite von dir gezeigt hast. Ich finde den Text wunderschön – auch, wenn sich das gerade in dem Kontext dumm anhören mag. Du hast mich auch an meine „klirr“-Momente erinnert, die ich aber keinesfalls so genau oder gut umschrieben wiedergeben könnte wie du. Ich konnte mich genau in deine Situation hineinversetzen und mein Herz wurde mir schwer. Das schaffst wirklich nur du mit deinen Worten ❤
    Deine Erkenntnis "Das Leben geht weiter." stimmt zu 100% – nur manchmal dauert es sehr lange, bis man das für sich selber begreifen kann (und vielleicht auch will). Es gibt da auch eine Erkenntnis, die immer wieder meinen Weg kreuzt "Jeder Mensch hat seinen Grund in deinem Leben. Manche bleiben für kurze Zeit, andere für immer. Manche lehren dich etwas und andere machen dich glücklich. Beide haben ihre Berechtigung, in deinem Leben zu sein, denn nur so kannst du wachsen." Auch, wenn das gelegentlich eine schmerzhafte Berechtigung ist …
    Ich drück dich und schicke dir ganz viele liebe Grüße,
    Karina

    • danke liebe karina fürs lesen und für deine worte ❤ es freut mich sehr, dass ich dich mitnehmen konnte. das schreiben und reflektieren hilft mir immer, mir selbst anzuschauen, wo ich stehe.
      du sagst es. diese erkenntnis hat auch bei mir eine halbe ewigkeit gedauert und bis das herz dem kopf folgte dauerte es nochmal eine weile.

      deinem zitat kann ich nur zustimmen. das ist wirklich richtig. obwohl ich es sehr, sehr schwierig finde, menschen gehen zu lassen.

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