Abstrakt, pt. II & ein Preset für euch

Da mir die Herbstblattspielereien, auf denen das Jänner-Thema basiert, soviel Spaß gemacht haben, musste ich das unbedingt noch einmal ausprobieren. Am letzten Bild der Galerie erkennt ihr wohl sogar, wobei diese Bilder entstanden sind 🙂

Ich merke, dass ich diese Effekte unheimlich gerne mag und dass man sehr viel damit spielen kann. Die Bilder wirken so unterschiedlich, je nachdem, wie sehr man verfremdet, wie man die Kamera bewegt und natürlich welche Motive, Farben und Helligkeiten man verwendet.

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Eine weitere abstrakte Spielerei die ich seit einer Weile liebe und eigentlich auch recht häufig einsetze, ist die Unschärfe. Ich mag es so gern, einfach nur Bokeh zu fotografieren. Je nachdem, wie sehr man den Fokus verschiebt, erkennt man mehr oder weniger, was das eigentliche Objekt darstellt. Daraus entstehen soviele unterschiedliche Muster.

Bearbeitet habe ich die Bilder mit einem Preset, das ich mir – eigentlich zufällig – zusammengestellt habe. Da ich es so sehr mag, dachte ich, ich teile es mit euch. Ich nutze LR CC aber eigentlich müsste es auch mit allen früheren Versionen funktionieren. Leider kann ich hier auf WordPress die Datei nicht hochladen und da ich mich auch mit der Dropbox nicht so richtig gut auskenne, mache ich es auf die ganz altmodische Art und Weise: wer es haben mag, hinterlässt einfach einen Kommentar und ich schicke es euch per Mail.

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Entschuldigt die Banalität des Alltags, aber ich muss mich erst wieder ins neue Jahr finden. Es gibt genug Stoff für Texte, Bilder und Projekte, die Quelle sprudelt unaufhörlich, aber ich muss mich erst langsam organisieren. Der Episodenfilm ist für die kalte Jahreszeit winterlich gestaltet, ich habe ein neues Blogprojektbaby im Kopf, über 60 Beiträge in den Entwürfen, die verblogged werden wollen, die zwei nächsten magischen Mottos definiert, und und und und. Die Denkmaschine rattert, die Worte müssen nur erst wieder durch Finger und Tastatur laufen.