Ich funktioniere, also bin ich.

Ich funktioniere, also bin ich. Ich funktioniere nicht, also habe ich kein Recht zu sein.

„Ich dachte mir schon, dass du auch mit dem dicken D in Berührung gekommen bist. Du likest und teilst die gleichen Sachen wie ich.“

„Ich nehme seit 2,5 Jahren Antidepressiva. Ich weiß auch nicht. Ich glaube, ich bin so auf die Welt gekommen.“

„Mir wurde es anerzogen. Inklusive einer Angststörung.“

„Angststörung? Die zumindest ist mir erspart geblieben.“

Etwas verkürzt aber doch trug sich so ein Dialog zwischen einer Kollegin und mir zu. Im Brustton der Überzeugung sagte ich: Angststörung? Na immerhin das nicht. Und dann: es ist Freitag. Ich sollte heute in den Zug steigen, Richtung Westen fahren, ein lustiges Wochenende mit einer Mädelsgruppe. Ein paar davon kannte ich (und mochte ich, sogar sehr) und viele kannte ich nicht. Ich war angeschlagen, schon länger, aber der Arzt meinte, die Werte sähen gut aus und Sonne und frische Luft und Spaß mit netten Leuten könnte der Genesung mehr zuträglich sein, als die Anstrengung schaden würde. Ich hatte gepackt. Ich war schon so gut wie weg. Bis mein linkes Auge knallrot anlief. (Bindehautentzündung?) mein Herz zu rasen begann, Panik in mir aufstieg und ich wusste, ich würde nicht in diesen Zug steigen, denn: wer würde mich wann genau abholen? Was, wenn ich am zugigen, kalten Bahnhog zu lange warten müsste? Würde mich jemand rechtzeitig wieder zum Zug bringen? Mit wem wäre ich im Zimmer? Könnte ich schlafen? Was, wenn die Person schnarcht? Wo gehen wir fort? Wie komme ich eventuell alleine nachhause, wenn ich mich nicht mehr gut fühle? So viele Fragen und keine Antworten.

Als ich die Entscheidung getroffen hatte, fiel Anspannung von mir ab. Ich war erleichtert. Und gleichzeitig hasste ich mich. Ich widerte mich an. Ich würde nicht dabei sein. Keine Erinnerungen sammeln. Keine Insiderwitze mitnehmen. Keine Berge sehen. Mich nicht im Schnee wälzen. Auf mich ist kein Verlass. Ich bin die, die abspringt. Schon wieder. Denn dies war nicht das erste Mal, dass ich absagte, weil ich Angst hatte. Angst, meinem Körper zuviel zuzumuten. Angst, alleine zurückzubleiben, weil ich nicht mitkonnte oder die anderen aufzuhalten. Angst, eine Belastung für die anderen zu sein. Angst, kränker nachhause zu kommen und am Montag nicht fit genug fürs Büro zu sein. Angst, nicht zu funktionieren.

Ich funktioniere, also bin ich. Ich funktioniere nicht, also habe ich kein Recht zu sein.

Vielleicht ist das der Glaubenssatz, der am tiefsten in mir verankert ist.

Mein Herz schreit: „Tue nicht nichts, denn das wirst du später bereuen.“ Mein Verstand hält süffisant dagegen: „Tue nichts, das du am Montag bereuen wirst.“

Wenn du krank wirst, hast du nicht gut genug auf dich aufgepasst. Wenn du krank wirst, warst du unvernünftig. Wenn du krank wirst, bist du schuld, es sei denn, du hast absolut nichts getan, das deine Arbeitsfähigkeit gefährden hätte können. Deswegen: riskiere nichts. Bleib zuhause. Im Zweifelsfall. Wenn du nicht GANZ SICHER sein kannst, dass du heil aus der Sache herauskommst. Denn für diese Art von Kranksein, die du durch deine Freizeitgeilheit verursachst, für die gibt es keine Entschuldigung.

Mein Leben ist bestimmt vom Spannungsfeld des Funktionierenmüssens und des Nichtfunktionierenkönnens als Reaktion auf das Funktionierenmüssen. Ich komme nicht einmal zum Punkt, an dem ich mich fragen könnte „Was will ich denn eigentlich?“, weil ich von Außen Zeit meines Lebens so laut mit „Das sollst du!“ beschossen wurde, dass ich die innere Stimme, die schon lange nur mehr ein Flüstern ist, nicht mehr verstehen kann.

Während andere also leichten Herzens mit Freunden verreisen, Party machen, Job wechseln, umziehen und tausend andere Dinge tun, sind diese für mich oft ein Kraftakt, enorme Stresssituationen außerhalb der Komfortzone, die all meiner Willenskraft bedürfen. Und wenn die Tage kurz und voll vom Funktionieren sind, dann kann ich diese Willenskraft nicht aufbringen. Dann bleibe ich resigniert zuhause und frage mich, warum die Wahrnehmung bei mir so falsch läuft und bereue meine Entscheidung, weil es so schwer ist, mir selbst zu vergeben, wenn ich die Angst gewinnen lasse.

 

Autor: Paleica

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Psychotante. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

47 thoughts

    1. hallo bernhard, danke für deine worte! manchmal muss auch das schwere raus und seinen platz finden, das bringt oft erleichterung. und wie die bilder zu den worten, findet sich oft in allen möglichen situationen ein lichtblick…

  1. Wunderschöne, geradezu magischfeine Fotos, liebe Paleica.
    Und: mann/frau MUSS NICHT IMMER funktionieren …
    und: Angst haben ist normal, die Angst gehört zum Leben
    dazu und hat eine seeehr wichtige FUNKTION!
    Herzliche Morgengrüße
    vom Lu

    1. vielen dank dir! die fotos haben sehr lange auf die richtigen worte gewartet und auf einmal war sie da, die verbindung. es freut mich sehr, dass sie dir gefallen!
      ja, du hast grundsätzlich recht. aber es ist spannend, welche werte ganz tief in einem drinnen verankert sind… und angst ist wichtig – solange sie nicht lähmt.

      1. das stimmt. man muss nur aufmerksam bleiben, wann sie einem beginnt zu schaden, einen blockiert, zu sehr einschränkt.

  2. Vielleicht will da endlich was gehört werden im Inneren? Vielleicht ist es die Seele die einfach nicht das will, was Mensch macht und tut?
    Berührender Text.
    Alles Gute!

  3. So herrliche Fotos, versteckt in traurig stimmende Texte, wie schade.
    Wer bestimmt eigentlich, wie „Mensch“ zu funktionieren hat? Letztlich macht das doch jeder für sich selbst. Also ist es wohl gut, nicht zu streng mit sich selbst zu sein.,
    Ich wünsche Dir eine frohstimmende und feine „Gute-Laune-Woche“,
    herzlichst moni

    1. ja das streng sein mit sich selbst, das ist wirklich eine ewige gratwanderung. und wer bestimmt das? gute frage. oft ist es so, dass man mit sehr starken normen und werten zu kämpfen hat, die einem in der kindheit und in der jugend mitgegeben worden sind…

      1. Das stimmt, liebe Paleica,
        zumeist ist das ein lebenslanger Kampf. Sobald man unaufmerksam oder abgelenkt ist, fällt man ganz automatisch in die alten, bekannten Muster. Es ist aber schon ein Fortschritt, wenn man das bemerkt! ♥♥♥

      2. das stimmt. erkennen ist der erste schritt – aber dann muss man aktiv werden. und wie du sagst: achtsam, dass man nicht wieder zurückfällt. oft beneide ich menschen, die nie diese muster hatten, die einen freundlichen umgang mit sich selbst und eine gewisse portion egoismus kennen und können.

      3. Ich denke, jeder, aber auch wirklich jeder, hat seine Probleme. Im Gegensatz zu den Problemen anderer, kennen wir unsere eigenen Probleme und das ist ein ganz großer Vorteil. 😉

  4. Herrliche Fotos. Fotos die wunderschön sind und gleichzeitig so gut zu deinen Worten passen. Für mich immer wieder faszinierend, wie sehr sie deine Beiträge ergänzen. Manchmal auch umgekehrt, da passen die Worte zu den Bildern. Wahrscheinlich immer beides und ich nehme es nur unterschiedlich wahr. Es zeigt, dass du das kannst, was ich bei Fotographie bewundere – dich mit all deinen Fotos ausdrücken und längst nicht nur gesehenes einfangen.
    Wie gerne würde ich dir heute etwas von meiner Leichtigkeit abgeben. Obwohl ich zu verstehen glaube, was du beschreibst und ganz vieles auch von mir kenne, ist meine Tasche diesbezüglich leichter und ich würde wirklich gerne sagen: „Komm schmeiß was rein, ich hab noch Platz.“ Ich würde dir auch gerne widersprechen und dir versichern, dass du alles Recht der Welt hast, an einem Montag krank zu sein und dass sicher alles gut gehen wird. Dass es aber nicht so leicht ist, das weiß ich. Gegen Emotionen kommt man nicht so einfach an und außen stehende reden sich leicht. Ich kann dir nur versichern, denn davon bin ich überzeugt, dass ein Mensch, der so in sich hinein hört und so viele Mechanismen von innen und außen begriffen hat, seinen Weg gehen wird. Du bist nicht, die, die immer absagt. Du bist so viel mehr und so viel schönes. Und wenn das schon ich hier, ganz deutlich sehe und erkenne, dann dein Umfeld sicher noch viel mehr. Und….das meine ich ernst, ich kann auch nicht mehr mit jemanden von dem ich nicht mal weiß ob er schnarcht in ein Zimmer gehen. Vielleicht aus anderen Gründen, vielleicht auch den gleichen. Und dann drück ich mich, nur gebe ich es nicht zu und du schon. Das ist mutig. :-*

    1. liebe mitzi, am samstag, als wir vom Valentinhaus weg geschlendert sind, habe ich deinen kommentar zu diesem text noch einmal raus gesucht und ganz in ruhe gelesen, mit deiner stimme dazu, das war schön. klingt das sehr kitschig? ich glaube ja, ich hoffe aber nicht zu schlimm. deine worte bedeuten mir wirklich viel und ich danke dir dafür.

      1. Es klingt nach etwas, das ich auch getan hätte. Für mich klingt es aber vor allem wunderschön. 😘
        Ich empfinde es als großes Glück bei dir immer wieder Gedankengänge zu lesen, die mir nah sind und nah gehen.

  5. Meine Liebe, ich kann so gut verstehen, wie du dich gefühlt hast. Glaube mir, du bist mit solchen Gefühlen und (leider recht greislichen) Glaubenssätzen nicht alleine. Kasteie dich nicht für deine letztendliche Entscheidung. Nach dem Entschluss ist dir eine Last abgefallen und dir ging es besser. Du hast für dich selbst gesorgt – das ist super und da kannst du stolz auf dich sein!
    Für die Zukunft wünsche ich dir, dass du diesen Glaubenssatz des „funktionieren müssens“ (der auch mein ständiger Begleiter ist) durch einen schöneren und besseren Glaubenssatz ersetzen kannst. Funktionieren ist schön und gut. Funktionieren ist everybodies darling. Aber funktionieren bringt dir nichts, wenn du dich dadurch verbiegst, dich in Situationen zwängst und es dir nicht gut tut. Fühl dich gedrückt! :*

    1. liebe karina, ganz herlichen dank für deine mitfühlenden worte ❤ es ist unglaublich, wie tief verankert dieses gefühl in einem drin liegt. funktionieren ist everybody's darling – haha, das hast du schön gesagt. wie wahr, wie wahr. es wird ein ziemlicher lernprozess und manchmal bin ich echt nicht sicher, ob ich dieses rad irgendwann wirklich durchbrechen kann. aber es heißt dranbleiben…

  6. Ich glaube wir funktionieren alle, jeden Tag für wen auch immer 🙂 für uns? Nein für andere 😦 Nur manchmal brechen wir aus. Das mit den Angstgefühlen und den Panikattacken beim aufwachen kenne ich auch, allerdings kann ich mich noch aus dem Hamsterrad rausziehen und die Ängste sind noch nicht so groß. Manchmal reicht die Kraft aber auch nicht mehr aus um mich vom Sofa zu erheben…..
    Ganz viel Kraft liebe Paleica ❤
    Traumhafte Fotos, wie immer….

    1. Liebe Paleica,
      dass ist ein sehr trauriger Artikel, aber er lässt auch viel Potenzial erkennen. Du hast gesagt, dass dich solche Unternehmungen stressen. Das tun sie vielleicht einfach und vielleicht deswegen, weil sie gar nicht dein Ding sind. Vielleicht magst du andere Dinge und das ist gut so, du musst nicht das mögen, was alle in deinem Freundeskreis mögen. Dadurch, dass ich andere Interessen habe als die meisten, kenne ich für mich interessante Menschen und habe sehr gute Freunde. Die Interessen führen mich automatisch zu Menschen, mit denen ich mich verstehe. Über die Fotografie kommst du raus und entdeckst deine ureigene Welt, und triffst vielleicht auch Menschen, die sich ebenfalls für die Natur interessieren. Kann ja sein, dass du da welche kennst, mit denen du Dinge unternehmen kannst, die dich nicht stressen.
      Du darfst auf dein Bauchgefühl hören. Auch was die Arbeit betrifft. Wenn es dir nicht gut geht, darfst du zu Hause blieben. Krank „funktionierst“ du eben auch nicht und bist dann auch noch sehr erschöpft und schlecht drauf. Das Bauchgefühl ist oft kaum noch vorhanden. Vielleicht helfen da Atemübungen oder Meditation, um einen besseren Kontakt zu deinem Körper herzustellen. Zu dir. Alle anderen sind erst mal unwichtig, solange du zu dir nicht liebevoll bist.
      Im Zweifelsfall hol dir Hilfe, denn was ich hier schreibe, ist viel leichter gesagt als getan und ein Lüftchen, das über das Fundament jahrelanger Glaubenssätze streichelt. Ich habe mir auch mehrmals Hilfe gesucht und es ist nicht schlimm, im Gegenteil, es hilft sehr, man bekommt Antworten auf viele Fragen und lernt, dass man sicher ist. Eine spannende Reise.
      Alles Gute
      Tina

      1. liebe tina, herzlichen dank für deine worte ❤ ja, vielleicht hast du auch recht. ich habe sicherlich gewissermaßen andere interessen und meistens finde ich das ok, nur manchmal, da ist es irgendwie schwer zu akzeptieren, wenn ich etwas will, gegen das sich mein inneres trotzdem zu sträuben scheint.
        das mit dem bauchgefühl ist wirklich so eine sache. auch in meiner therapie hatte ich dieses thema schon. zu spüren, wer, was und wo ich bin, was ich will, was ich brauche, was mir gut tut. irgendwie war und ist in meinem leben immer jemand da, der an mir zerrt und so habe ich mit der zeit immer schlechter geschafft, auf mich selbst zu hören, um die anderen soweit es geht glücklich zu machen und doch war es immer zu wenig. es wird schon noch ein stück weg sein, aber ich versuche ihn zu gehen.

    2. ja, das tun wir bestimmt. und nicht alles oder jeder aspekt ist schlecht daran. ich denke, dass strukturen, in denen wir leben, auch sinnvoll sind. es ist nur immer die frage, wieviel druck dabei ist.
      ich denke, das es oft genug auch ok ist, einfach mal auf dem sofa zu bleiben. drauf zu achten, dass es einem gut geht, das ist wichtig. nicht in eine lethargie verfallen, weil einem zu allem die kraft fehlt, mehr und mehr. aber das ist nicht immer so leicht.

  7. Das kommt mir allzu bekannt vor… Funktionieren, der einzige Lebenssinn, den man vor der Welt noch rechtfertigen kann. Nicht funktionieren können hat mir immer jede Daseinsberechtigung genommen. Selbsthass hoch tausend. Und bleischwere Traurigkeit, weil ich genau spürte, wie das echte Leben an mir vorbeilief. Alle freuen sich auf solche Ereignisse, das Beisammensein, das Abenteuer, den Spaß – und ich seh darin nur Stress und Angst und Panik.
    Ich glaube schon, dass man diesen Teufelskreis verlassen kann – aber ich bin ziemlich sicher, dass man immer irgendwie einen Drahtseilakt hinlegen muss, wenn solche Monster sich einmal manifestiert hatten.
    Fühl dich gedrückt, ja? Halt die Ohren steif! ❤ Das Leben bietet eigentlich so viel… Aber man sieht das leider nicht immer.

    1. oh ja, genau das ist es. nicht zu funktionieren spricht die daseinsberechtigung ab. ist das nicht irgendwie verrückt? ein drahtseilakt ist das immer. wo versinkt man in lethargie, wo gibt man sich genug raum? ich habe gelernt, wenn ich mich selbst nicht dazu motiviere, die komfortzone immer mal wieder hinter mir zu lassen, verlasse ich irgendwann meine couch nicht mehr. aber wo und wann ist es zuviel?
      ja du hast recht. es gibt soviel tolles und schönes. und dann gibt es diese zeiten, wo all das einfach nicht greifbar ist.

  8. Wow, der Beitrag ist so ehrlich,so schön geschrieben. Auch ohne eine solche irrationale Angst, kann man – finde ich – total nachempfinden was du da durchmachst.

    Deine Fotos dazu sind mehr als schön. Sie sind sehr emotional, gleichzeitig einfach zum Träumen.

    Ich wünsche dir, dass du es schaffst nicht so hart zu dir zu sein und dir selbst vergeben kannst ♥️

    1. vielen dank liebe nadine für deine worte ❤ das ist wirklich schön zu hören und auch wichtig für mich, dass meine gefühle und gedanken irgendwie nachvollziehbar sind.
      ich arbeite stetig daran, aber es ist ein tauziehen zwischen unterschiedlichen instanzen. gerade ist eine zeit, wo ich andere menschen sehr um ihre leichtigkeit beneide, diejenigen, die sie haben… aber jeder hat seine themen und seine rucksäcke zu tragen.

      1. Oh da hast du Recht, jeder hat das. Ich verstehe dich, mir geht es zur Zeit ähnlich mit meiner Phase, ich wünsche mir auch wieder leichter sein zu können. Darauf arbeite ich hin, oft hilft einfach sich nicht auf das Große und Ganze zu konzentrieren. Sondern sehe jeden Tag als Teilschritt an und steck dir täglich kleine Ziele ab. Das hilft mir in letzter Zeit sehr. Alle Probleme sind dann kleiner und man schafft etwas.

      2. das ist ein sehr guter rat ❤ ja, es hilft, sich an die kleinen schritte zu erinnern wenn man das gefühl hat, sich im großen und ganzen zu verzetteln. im moment sehe ich nur irgendwie das große ganze nicht klar und deutlich vor mir. es ist alles irgendwie durcheinandergekommen und ich muss überhaupt erst wieder ein bild erkennen, um schritte definieren zu können. im moment habe ich das gefühl, in alle richtungen gleichzeitig laufen zu müssen.

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