Projekt „izdm…“ – Schuhe

Diese Woche gabs für mich glücklicherweise nur eine Aufgabe. Das kam mir sehr gelegen, da der Zeitmangel mal wieder immens war (man hat es an meiner Kommentarfrequenz bemerken können; auch mit dem P52 hänge ich ja noch hinterher). Aber das Thema ist dafür ein feines, obwohl ich – trotz meiner XX-Chromosome – gar nicht so ein Fetischist bin wie manch anderes Individuum meiner Spezies. Io von Maultaschenoderravioli möchte diese Woche Schuhe von mir sehen.

Drei Bilder sind dazu entstanden. Ich habe deswegen diese Motive gewählt, da sie den größtmöglichen dinglichen Kontrast in meinem Schuhkasten bilden. Paleica ist wandelbar und kann von Glitzer bis Chuck alles sein (=

Ich möchte diese Stelle aber dazu nützen, um verlautbaren zu lassen, dass ich High Heels wirklich nicht leiden kann. Ich meide es, Schuhe mit Absatz zu tragen da es mich in meiner Lebensgeschwindigkeit sowie -qualität einfach behindert. Diese Art von „Tussi“ ist in mir also (leider!!!) nur sehr geringfügig ausgeprägt.

Am häufigsten begegnet man mir eigentlich mit meinen Sneakers. Oder im Sommer mit Flip Flops. Meine dunkelgrauen Stiefeletten hab ich auch ganz gern, die sind etwas eleganter aber doch einigermaßen bequem. Im Winter trage ich meine schwarzen oder braunen Glattlederstiefel.

Lasse ich mich doch einmal dazu hinreißen, in „normalen“ Lebenssituationen „schöne“ Schuhe zu tragen bereue ich es meist nach kurzer Zeit. Lasst euch gesagt sein – halb Wien ist kopfsteingepflastert! Auch wenn es sich beim Weggehen einrichten lässt bin ich flachbeschuht am Weg. Denn schmerzende Füße können einem ganz schön den Tag versauen. Trotzdem besitze ich einige Exemplare der hübscheren Sorte. Die werden auch, aber deutlich weniger häufig getragen.

Und wieder habt ihr ein Stück meines Alltags erfahren dürfen, hihi. Und, liebe Männer: sagt niemals, wenn eine Frau über schmerzende Füße klagt: „Die Schuhe schauen doch aber eh bequem aus!“