Serie – Muster/Formen (Kurven)

Tadadadaaaa, die Spannung ist hoffentlich die letzten 14 Tage gestiegen. Und das neue Thema ist endlich da (= Es heißt ‚Kurven‘. Ich will von euch etwas Kurviges sehen, das sich MEHRMALS (!) biegt! Ich weiß, das ist ganz schön herausfordernd, aber ich bin mir sicher, es gibt viele solche Dinge denen ihr unterwegs begegnet! Viel Spaß bei der Suche, ich bin mehr als gespannt auf eure Ergebnisse!

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Es ist zwar schon Freitag, aber gestern hatte nicht sonst nichts Blogbares, deswegen gibts mal wieder die Donnerstags-Fragen (als Ersatz für den Freitags-Füller. Heute bin ich den ganzen Tag on tour – Blockseminar, das Sponsionsessen von einem Freund und eine Exkursion ins Hundertwasserhaus, morgen ist Fotoexkursion und das 80er-Essen von meinem Opa, am Abend dann Jungweinstraßl’n in P’dorf und Sonntag hab ich Uni – kurz gesagt, ich werde nicht soviel zum Bloggen kommen)

1. Was magst du am Frühling am meisten?

Das Erwachen. Dass es endlich wieder Spaß macht rauszugehen. Das Gefühl der allerersten wärmenden, vorsichtigen Sonnenstrahlen im Jahr. Ohne Krabbel- und Fliegeviecher und ohne überhitzte Dauerschweißausbrüche. Das erste Mal Cabriofahren. Diese alles-neu-Gefühle und die dazugehörige Euphorie.

2. Wovon träumst du gerade?

Davon, nicht immer zu wenig Zeit für all das zu haben, das ich gern machen möchte. Davon, irgendwann ein richtig tolles Fotoportfolio zu besitzen und eine Vernissage machen zu dürfen. Davon, irgendwann zurück zu blicken und mir zu denken, ich habe die richtigen Entscheidungen getroffen.

3. Was ist dein Lieblingsbuch? Was bedeuten Bücher für dich?

Mein Lieblingsbuch ist „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien. Es gibt auch sonst sehr viele Bücher, die mich begeistern („Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer, „Das Kartengeheimnis“ von Jostein Gaarder, „Die Tante Jolesch“ von Friedrich Torberg, „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick, „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel, „Siddharta“ von Hermann Hesse, „Disteln für Hagen“ von Joachim Fernau, „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry, nur um die wichtigsten zu nennen). Aber „Der Herr der Ringe“ ist eben nicht einfach nur ein Buch. Es ist ein Kunstwerk. Es ist unglaublich. Naja, die von euch, die mich kennen, wissen ja ob meiner Leidenschaft für Arda. Die Details, die Feinheiten mit denen alles überlegt ist. Keine Frage auf die es nicht irgendwo eine Antwort nachzuschlagen gäbe. Die Geografie, die Sprache, die Völker, die Kultur. Ein Geniestreich.

Bücher bedeuten mir viel. Sie sind wunderbare Freunde, die ich nur leider schon seit langer Zeit sehr vernachlässige. Immer, wenn ich wieder eines in die Finger bekomme, das mich fesselt, spüre ich, wie es mich hineinzieht in die Geschichte, wie ich mich nicht trennen kann, wie es bereichert. Und doch schaffe ich es nicht, mehr Zeit mit diesem wunderbaren Hobby zu verbringen.

Bücher sind die besten Therapeuten, das steht jedenfalls fest. Mein Dank an dieser Stelle an J.K. Rowling und Harry Potter 1-7, die mich vor einiger Zeit viele Wochen lang begleitet und abgelenkt haben.