Irland: Architektur & [Wort] perplex

PERPLEX

Dieses schöne Wort hat mir die liebe Marie im Zuge der Aktion „Nur ein Wort“-geschenkt. Der Duden sagt dazu:

verblüfft und betroffen oder verwirrt

Perplex ist ein Begriff, den ich irgendwann in meiner Teenagerzeit in meinen aktiven Wortschatz aufgenommen habe. Interessanterweise gibt es eine Art Erinnerung an dieses Wort. Ich mochte es immer, ich fand, dass es sich sehr eigen anhört, ein Wort wie kein anderes, unverwechselbar. Wenn ich das Wort höre zeichnet sich ganz unbewusst in meinen Gedanken ein Bild, eine Mimik, die ich nicht fassen kann wenn ich meinen Fokus darauf richten will.

Perplex ist man üblicherweise dann, wenn man etwas erfährt, mit dem man nicht gerechnet hat, das einen erschüttert, überrascht, schockiert. Es macht sprachlos. Reaktionsunfähig. Es erschüttert einen bis in die Grundfesten. Bringt das Weltbild zum Wanken.

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Gerade noch war die Welt in Ordnung, doch mit einer Aussage, einem Satz, einem Wort ist auf einmal alles anders.

Vor nicht allzu langer Zeit erlebte ich so einen Moment. Ich erfuhr etwas, das ich schon lange ahnte. Etwas, das mich schon mein Leben lang begleitet, mal stärker, mal weniger und etwas, das in der letzten Zeit zum Problem geworden war.

Ich ahnte es und hatte Angst davor, es auszusprechen. ich dachte es ganz leise und hoffte, dass es niemand bemerken würde. Dass es sich vielleicht still und heimlich wieder in Luft auflösen würde.

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Doch den Gefallen tat es mir nicht. Anstatt durch mein Schweigen und das vehemente nicht-daran-denken in Vergessenheit zu geraten, wurde es immer lauter und trat – trotz allen Bemühungen des Verdrängens – immer deutlicher an die Oberfläche. Bis es mich so vereinnahmte, dass ich nicht anders konnte als hinzuschauen und darüber zu sprechen, weil es wie ein riesiges Gebäude vor mir stand, das die Sicht auf alles andere versperrte.

Als es von jemand anderem ausgesprochen wurde, war ich perplex. Ich war verblüfft. Ich war betroffen. Ich war verwirrt. Ich wies es von mir. Es brachen Dämme.

Ich bin besorgt. Ich habe Angst. Aber man verspricht mir, dass die Farbe zurückkommen wird.

Die Bilder stammen mit einer Ausnahme allesamt aus Dublin. Die meisten sind vom Dublin Castle, das besonders verregnete ist von der St. Patrick's Cathedral, der Turm im Torbogen vor dem rosa Himmel zeigt das bekannte Trinity College. Charakteristisch für all diese Gebäude ist die typisch irische Backsteinarchitektur, die die irischen Motive prägt und einen immer ein wenig in der Zeit reisen lässt.

Der Sonnenuntergang mit Blick aufs Meer stammt aus Dun Laoghaire.

Verfasst von

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

66 Kommentare zu „Irland: Architektur & [Wort] perplex

  1. Wirklich schöne Fotos. Es muss toll sein dort. Bin direkt ein bisschen neidisch. 😉 Ein sehr rührender Text, der mir wieder total gut gefällt. Danke dafür. 🙂

  2. Irland ist toll. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
    Liebe Paleica, dein Text geht mir nah. Ich hoffe, es geht dir gut und wünsche dir alles Liebe weiterhin 🙂

    1. ich fand irland auch super, nur das wetter war uns wirklich nicht wohl gesonnen, aber das passiert dort ja glaube ich öfter ^.^
      danke für deine lieben worte. im moment ist es nicht so toll, aber es wird wieder 🙂

      1. Vier Jahreszeiten an einem Tag – so haben wir es dort auf den Motorrädern erlebt. Das gehört wohl einfach dazu 🙂
        Liebe Paleica, ich drück dich mal ganz lieb 🙂

  3. Wow, super Text und super Fotos! Ich bin definitiv nicht perplex 😉 Ich bin hoch erfreut über einen super kreativen Post! Einfach toll.
    Liebe Grüße
    Jasmin

  4. Da hast du einen sehr bewegenden Text zu meinem Wort-Geschenk geschrieben! *Zieht Hut*
    Die Bilder sind übrigens auch toll! Nach Irland möchte ich auch unbedingt mal! *___*

    Liebe Grüße ❤

    1. dankeschön – und danke für dein wort-geschenk, ohne das der text nie entstanden wäre!
      irland ist wundervoll, ich würde allerdings eher die konventionelle reisezeit empfehlen 😉

          1. Ja gut. Regen und so ne? Stört mich persönlich jetzt nicht aber meine Kamera kann das vielleicht nicht so ab und fotografieren würde ich schon wollen… 😀

            Übrigens war ich in Schottland letztes Jahr und wir hatten in zwei Wochen genau zwei Tage Regen. Freu mich da immernoch drüber ;D

            1. also ich muss ehrlich sagen, ich hab es unterschätzt. ich hab halt gelesen, mildes klima und auch nicht viel mehr regentage als im sommer. aber es regnet halt dann auch wirklich den ganzen tag und es geht ein fieser wind dazu, was outdoor-aktivitäten, die länger dauern, dann schon sehr anstrengend macht. das sollte einem halt bewusst sein. und klar, für die kamera ist es auch nicht so toll.
              wow, da hattet ihr ja wohl wirklich riesiges glück 🙂

              1. Ja okay das klingt wirklich heftig. :O
                Die Erkältungsgefahr ist dann auch sehr hoch, was man im urlaub auch nicht unbedingt möchte… ^^
                Dafür hat man dann das echte Irland-Erlebnis ;D ;D

                Ja definitiv! 😀

              2. du sagst es. und da meine irlandreise mit einem trommelfellriss im flieger geendet hat, denke ich insbesondere daran halt nicht sooo gern zurück >.<

              3. man weint ein bisschen und wartet, bis es wieder zusammenwächst -.- (und macht sich beim nächsten mal fliegen vor angst fast in die hose)

              4. ja, ich bin noch ziemlich empfindlich was die nebenhöhlen angeht (die den schmarren verursacht haben), aber das ohr ist mittlerweile zum glück narbenlos verheilt!

              5. Das freut mich zu hören! 🙂
                Die Nebenhöhlen… Das sind auch n paar Diven… ;D
                Das wird schon wieder! 🙂

  5. Gelungene Beschreibung zu einem wirklich interessanten Wort (und Gefühl)! Ich hoffe jedoch, dass es kein Zustand ist der zu lange anhält… Die Fotos finde ich übrigens auch super schön!

  6. Wie soooo oft, schöner Text (interessantes Wort) und dazu passend ein paar Bilder von Orten an denen ich auch schon war und daher doppelt begeistert bin. Die Bearbeitung verleiht den Bilder den letzten Schliff, sehr gelungen!!

  7. Das ist ein gutes Wort. Ich weiß genau, was du meinst, du hast es toll beschrieben. Ich kenne solche Momente auch. Plötzlich steht für einen Moment alles still. Irritation. Es ist als ob ein Faden abreißt. Für einen Moment. Und dann dauert es seine Zeit, bis man ihn oder einen anderen wieder findet.
    Alles Liebe für dich.
    Deine Bilder, wie immer, große Klasse!!!

    1. dankeschön, es freut mich, wenn es gelungen ist. hat ja doch eine weile gedauert, bis ein text zu dem wort entstanden ist. es braucht einfach den richtigen impuls.
      du sagst es. es ist irgendwie, als hätte jemand das licht ausgeschaltet und man sieht im ersten moment nur dunkelheit, bis sich die augen dran gewöhnen, man den ausgang findet und vielleicht sogar im sonnenlicht steht.
      danke für deine worte ❤

  8. Wunderschöne Bilder, sehr passend zu einem sehr persönlichen Text. Ich glaube zu wissen was es war, das dich so perplex gemacht hat… Und kann nur einmal mehr sagen: halte durch. Es wird. Glaub daran. Ich drück dich ganz fest und freu mich, auf unseren nächsten ausführlichen Plausch. 😚

    1. ja, du denkst mit sicherheit an das, was ich meine. ich denke auch, dass es jetzt langsam wieder wird. die letzten monate waren einfach so heftig in so vielerlei hinsicht, aber ich denke, es hat sich in manchen dingen doch etwas verändert und es braucht einfach, bis das ins system intergriert ist…
      ich mich auch. hoffentlich bald! ❤

  9. LIebe Paleica,

    Ich ahne, was dich perplex gemacht hast, da ich schon länger bei dir lese. Keine Angst davor, man kann es angehen, auch wenn es etwas dauert. Es zu akzeptieren ist der erste Schritt. Du kannst das!

    Ganz liebe Grüße

    Bee

  10. Architektonisch habe ich in Irland ja nicht so viel gesehen. 😉 War ja von Anfang an vor allem wegen der Landschaft da…
    Überraschenderweise – obwohl ich solche Bearbeitung normalerweise nicht so gern mag – finde ich die letzten Fotos mit diesem orange/gelblichen Himmel total genial. Sieht sehr dramatisch aus und funktioniert echt gut!

    Tatsächlich bin ich noch nicht wirklich beim Hochformat angekommen. Gerade nicht, wenn ich in der Landschaft unterwegs bin… da ist immer noch der Großteil im Querformat, vielleicht weil das Auge auch so funktioniert?! Bei Instagram allerdings ist schon etwas mehr Hochformat dabei als früher.

    VSCO ist nach wie vor nichts für mich. Obwohl ich es sogar mal mit einem kostenpflichtigen Pack probiert habe, dass mir bei anderen recht gut gefallen hat. Vielleicht passte es bisher auch einfach noch nicht zu den Orten, an denen ich war.

    Ging mir ähnlich. Ich hatte wirklich lange ein 4er und da war das 5S schon ein Unterschied. Ein wirklich großer! Aber das funktioniert jetzt total zuverlässig und ich bin dann ehrlich gesagt niemand, der ohne Grund das Handy austauscht. Wenn es kaputt geht, kommt wieder ein neues her, aber vorher nicht. So lange genieße ich meinen günstigeren Vertrag. 😉

    1. die landschaft ist in irland sicher auch das atemberaubendste 🙂 obwohl ich sagen muss, dass ich die backsteinbauten schon auch wirklich toll finde. vor allem die vielen mittelalterlichen schlösser, burgen und ruinen. an sich ist das auch nicht so ganz mein stil, aber hier hat es mir irgendwie gepasst.

      ja das versteh ich. landschaft macht sich im querformat einfach besser.

      es kann auch gut sein, dass es für dich einfach nicht zu deinen bildern passt. ich merke auch, dass ich es für gewisse motive gern mag und es zu anderen gar nicht passt. es hat halt meist eher was düsteres.

      grade vom 5s aufs 6s würde es sich auch nicht auszahlen, deswegen grundlos viel geld in die hand zu nehmen, der unterschied ist nicht sooo riesig…

  11. Liebe Paleica,

    ein interessanter Beitrag mit tollen Fotos!
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man immer das ausstrahlt, was man denkt, davon unabhängig, wie weit es einem gelingt, bestimmte Gedanken zu verdrängen – sie brodeln trotzdem unter der Oberfläche. Und bereits in dem Moment, in dem man beschließt, nicht länger an eine bestimmte Sache zu denken, ist man mit ihr in Gedanken beschäftigt. Manche Gedanken lassen sich einfach nicht abschütteln, sie kehren immer wieder, solange eben, bis man sich mit der Angelegenheit wirklich auseinandersetzt. Bis man sie richtig anschaut. Irgendwann sollte man dies auch tun, sonst wird man sie nicht los.

    Alles Liebe
    Nachtpoetin

    1. liebe nachtpoetin, danke für deinen kommentar. ich beschäftige mich nun schon eine weile mit den dingen, die brodeln, aber es will mir noch nicht gelingen, die richtung zu ändern, im moment steuern sie noch immer ins dunkel.

      1. Ja, das geht leider nicht von heute auf morgen; es braucht eben seine Zeit und deshalb sollte man sich selbst nicht unter Druck setzen.

        Ich weiß, es ist schwer, gelassen zu bleiben, wenn es im Inneren Chaos und Unklarheit herrschen, aber mit Ungeduld und Druck kann man Vorgänge, die zu Erkenntnissen führen, nicht beschleunigen.
        Meiner Meinung nach werden einem wertvolle Erkenntnisse schneller zuteil, wenn man die Angelegnheit, die einem immer wieder Kopfzerbrechen bereitet, loslässt. Wenn mich z. B. immer wieder eine bestimmte Frage quält und ich partout keine Antworten darauf aus meinem Innerem bekomme, lasse ich es los und versuche mich anderen Dingen zuzuwenden.
        Was nicht heißen soll, dass ich es verdränge; es heißt nur, dass ich die bis dato darauf verwendete Energie umleite, meinen Fokus auf etwas anderes richte. So gebe ich der besagten Angelegenheit die Chance, sich im Hintergrund, ohne meine Kontrolle frei zu entwickeln.
        Ich mache dadurch die Bahn frei, damit die Erkenntnisse, die Licht ins Dunkel bringen mögen, den Weg zu mir finden, um klarer zu sehen.

        Ich denke, das ist eine brauchbare Methode, um Ordnung im inneren Chaos zu schaffen bzw. Unklarheiten aufzulôsen, die einem viel Energie rauben (weil man sie ja unbedingt beseitigen will).
        Ich versuche, darauf zu vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat, auch die Unklarheiten im Inneren, denn solche Phasen sind notwendig, um innere Wachstumsprozesse zu ermöglichen. Was mir bis jetzt am besten geholfen hat, war das Loslassen und das Akzeptieren einer Situation, die mich intensiv beschäftigt hatte, jedoch ohne Ergebnis.

        Liebe Paleica, ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass mir persönlich Erkentnisse viel schneller und deutlicher „zufliegen“, wenn ich es schaffe, eine bestimmte Angelegenheit, die mich mit Fragen quält, innerlich loszulassen, gelassen zu bleiben und in Ruhe abzuwarten. Es war auf jeden Fall effektiver und bei weitem nicht so anstrengend, wie das tägliche Kopfzerbrechen, welches den Wirrwarr nur noch größer macht.

        Alles Liebe
        Nachtpoetin

        1. weißt du, ich bin mit diesen dingen einigermaßen klargekommen, solange sie in meinem kopf stattgefunden haben. nachdem sie sich aber seit einer weile in meinem körper manifestieren fällt mir das deutlich schwerer. aber dennoch hast du sicher recht, dass druck nichts davon bessermacht und beschleunigt.

          ich denke, dass der weg, den du gefunden hast, ein sehr guter ist. ich bin eigentlich auch gerade dabei, dinge loszulassen und ich habe auch das gefühl, dass es mir psychisch schon ganz gut gelingt. ich hoffe aber, dass die physis sich langsam dazu entschließt, meinem kopf zu folgen…

          1. Liebe Paleica,
            ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das tun wird (deinem Kopf zu folgen, meine ich) – nur Geduld, und bleib standhaft. Loslassen ist immer ein Prozess, wie schon gesagt. Auch die Akzeptanz braucht ihre Zeit, weil das Ego dieses Vorhaben, wie auch das Loslassen immer wieder torpediert. Das Ego braucht einen „Schmerzkörper“, um sich zu nähren, um seine Macht zu sichern. Das Ego weiß, dass es uns klein machen kann, indem es den „Schmerzkörper“ aktiviert. Loslassen und Akzeptanz untergraben seine Autorität und das will das Ego auf keinen Fall zulassen. An sich ist das Ego der Urheber von vielem Leid.

            Ich habe schon oft darüber gelesen und auch gehört, dass der Körper dem folgt, was ihm der Geist (Kopf) vorgibt. Der Geist, sprich die Gedanken im Kopf, positive oder negative sind es, welche die Richtung weisen.
            Deshalb ist es z. B. auch oft der Fall, dass negative, verbitterte, hasserfüllte Gedanken irgendwann zu körperlichen Beeinträchtigungen führen; sie manifestieren sich als Krankheiten, die zwar einen organischen Befund haben, jedoch auf die Psyche zurückzuführen sind (Ursachen). Mittlerweile behauptet dies auch die Schulmedizin.
            Dann sollte man bei der Ursachenforschung unbedingt seine täglichen Gedanken, auch Ängste, die einen beherrschen (bewusst oder unbewusst) gründlich überprüfen!

            Meiner Meinung nach ist eine Krankheit in vielen Fällen ein Aufschrei oder ein Hilferuf des Inneren, dass etwas in Disharmonie geraten ist, dass man unter etwas oder unter einer Situation extrem leidet, diese jedoch weder innerlich akzeptieren, loslassen oder verändern kann.
            So „zwingt“ die Krankheit einen dazu, die Angelegenheit mit aller Schärfe anzusehen und eines der drei Möglichkeiten: akzeptieren – loslassen – verändern zu ergreifen, um nicht noch Schlimmeres durch untätiges Zusehen, durch Ignoranz oder Verdrängung heraufzubeschwören.
            Was ich auch schon oft gehört habe: „Aus Gedanken werden Dinge“ – in welcher Form auch immer…
            An dieser Stelle noch eine Buchempfehlung für dich. Es ist ein wertvolles Buch, dass mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet hat. Was drinnen steht ist sehr verständlich erklärt und einleuchtend. „Eckhart Tolle: Die Kraft der Gegenwart“ – falls du es noch nicht kennen solltest. Ich kann es dir wirklich nur empfehlen!

            Alles Liebe
            Nachtpoetin

            1. da hast du absolut recht. der kopf spielt bei phyischen problemen oft eine rolle. es ist einfach oft schwer, im rahmen eines geregelten lebens mit arbeit, kopf und körper wirklich raum zu geben, weil man in gewissem maße ja doch irgendwo funktionieren muss, um sich seine lebensgrundlage zu erhalten.

              danke für den buchtipp. das habe ich mir jedenfalls einmal gespeichert!

      2. Hier noch ein schönes Zitat für dich zum Thema:

        „Sei geduldig mit allen Fragen in deinem Herzen, und versuche, die Fragen an sich zu schätzen.“

        ―Rainer Maria Rilke

        Alles Liebe
        Nachtpoetin

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