Reiseempfehlung: Portugal-Fotomotive-Roadtrip von Norden nach Süden

Der heurige Sommerurlaub stand für den Herzjungen und mich auf sehr wackeligen Beinen. Während ich letztes Jahr sicher war, dass ich 2016 wieder quietschfidel die Welt erkunden würde, machte mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung und beglückte mich mit ein paar, sagen wir mal, sehr hinderlichen Wehwehchen. Diese schlossen mehrere ursprüngliche Wunsch-Ziele der Bucketlist erstmal aus (keine zu langen Autofahrten wegen dem Rücken, notfalls auf dem Landweg erreichbar und Direktflug wegen den Nebenhöhlen/dem Trommelfell, außerdem keine zu hohen Kosten wegen ein paar größerer Ausgaben des Herzjungen in den letzten Monaten). Also fiel die Wahl letztendlich auf das westlichste europäische Land: Portugal, das alle Kriterien weitgehend erfüllte und uns dazu noch die perfekte Mischung aus Städtetrips, Badeurlaub und Fotobucketlistabarbeitung bot.

Wir buchten also drei Wochen vor Abflug und bis zum letzten Tag war nicht ganz klar, ob ich fliegen konnte. Soviel sei gespoilert: ich konnte! Auf ging es in unser kleines Sommerabenteuer, ein Roadtrip, bei dem wir das Land nord- und südwärts erkunden wollten, die Stationen an den Fotospots ausgerichtet.

Wie ich nämlich festgestellt hatte, beherbergte Portugal doch das eine oder andere Motiv, das ich gern mit eigenem Copyright in meiner Datensammlung haben wollte.

Die Route war relativ bequem angelegt – knappe 1.300km aufgeteilt auf 4 Etappen in 13 Tagen. Das sollte ein gutes Maß sein, um nicht zuviel Zeit auf einmal im Auto zu verbringen, aber auch nicht zuviele Tage zu Reisetagen zu machen und selbst diese Tage nicht in großen Stress ausarten lassen zu müssen. Dazwischen wollten wir das Auto möglichst stehen lassen und uns im Sinne des Slow Travelings Zeit nehmen, den jeweiligen Ort ohne große Pläne (mit Ausnahme des jeweiligen Fotomotivs) zu Fuß zu erkunden und auf uns wirken zu lassen.

portugal_route

Für mich war es eine relativ neue Erfahrung, ohne strikten Tagesplan zu verreisen. Ohne genau zu wissen „heute machen wir das und morgen machen wir das“. Einfach spontan zu schauen, wo es einen hinverschlägt.
Es war eine schöne Erfahrung.

Portugal war ursprünglich gar nicht auf meinem Reiseradar, im Laufe der letzten Monate hatte ich mich aber in einige Motive aus Lissabon verliebt und die steilen Felsklippen der Algarve faszinieren mich sowieso seit ich mit 13 Jahren zum ersten Mal dieses Land besucht hatte.

Start- und Zielpunkt der Tour waren Lissabon. Aus finanziellen Gründen, wegen dem Auto und dem Direktflug entschieden wir uns gegen eine reine Nord-Süd-Tour von Flughafen Porto nach Flughafen Faro. Von Lissabon aus ging es weiter in die älteste Stadt Portugals, die dem Portwein ihren Namen gab: Porto. Der Kontrast der beiden Städte, diese Gegensätzlichkeit, fand ich großartig. Während Lissabon hell, pastellig, fröhlich und pulsierend daherkommt, verkörpert Porto den melancholischen Fado.

Um keine so lange Strecke durchzufahren und ein von Pinterest inspiriertes Fotomotiv mitzunehmen, machten wir einen Stopp in Sintra, in einer total entzückenden Unterkunft, über die ich auf jeden Fall noch etwas erzählen werde.

img_8933

Zwei Nächte später ging es dann auf zu unserem letzten Ziel – nach Luz/Lagos an der Westseite der Algarve.

Welche Motive genau auf der Liste standen werdet ihr nach und nach erfahren. Soviel sei allerdings verraten: es geht um Brücken, Schlösser, Fahrzeuge, Leuchttürme und das Meer 🙂

69 Replies to “Reiseempfehlung: Portugal-Fotomotive-Roadtrip von Norden nach Süden”

  1. Bin jetzt eher weniger der Fernreisetyp, aber Portugal finde ich sehr interessant. Freue mich schon auf die weiteren Berichte.

    1. portugal ist toll und es gibt wirklich viel zu sehen. und zum glück ist es noch nicht sooo weit.

  2. Liebe Paleica,

    Ich freue mich, dass du einen schönen Urlaub verbringen konntest, das war also der internetlose Raum 🙂 Wir fahren erst im August, haben also noch ein paar Tage bis es soweit ist. Wenn wir Urlaub planen, gehen wir da auch ähnlich dran, nicht zu lange sitzen bis zum Urlaubsort und für mich muss alles relativ nah zu erreichen sein. Das schränkt uns ein, aber wir haben es bis jetzt immer irgendwohin geschafft.

    Liebe Grüße, Bee

    1. ja, das war der internetlose raum 🙂 aber weil man immer so sensibilisiert wird, dass man nicht verraten soll, wenn und wie lang man auf urlaub ist, halte ich mich da brav daran und erzähle es immer erst danach ^.^
      wo geht es bei euch denn hin im august?
      ja es hilft nix, manchmal muss man sich nach der decke strecken und den gegebenheiten anpassen, wichtig ist, dass man eine lösung findet!

  3. Wunderschön! Ganz herrliche Eindrücke, so farbenfroh… Immer wieder hör ich wie schön Portugal sein muss. Jetzt seh ich es 😉 Und dazu sind sie ja jetzt auch Europameister ;-))

    1. haha dass sie europameister sind ist mir als fußball-desinteressierte ja eher wurscht, aber landschaftlich ist es wirklich traumhaft und es gibt echt viel sehenswertes. man könnte garantiert auch noch wesentlich mehr zeit da verbringen. es ist bunt und abwechslungsreich, aber nicht so laut wie in spanien.

  4. Sehr schöne Motive. War noch nie in Portugal, daher bin ich auch gespannt auf mehr. Und: Bin noch nie spontan und ohne richtigen Tagesplan verreist. Bin da irgendwie zu ängstlich. Aber es kitzelt mich und steht noch auf meiner todo-Liste …

    1. das freut mich 🙂 mehr steht schon in den startlöchern, mal sehen, wann und wie es online kommt. momentan gehen die entwürfe über ^.^
      für mich war das auch das erste mal, dass ich nur ein paar ganz wenige fixpunkte hatte, aber für diesen urlaub war das definitiv genau das richtige. es tut auch gut mal auszuschlafen und sich treiben zu lassen, ganz ohne termindruck. so hat man mehr platz für das gefühl.

  5. Schön, dass Du schon ein paar Einblicke in eure Reise zeigst. Das sieht ja alles höchst vielversprechend aus. Freue mich schon auf die Fortsetzung.
    Liebe Grüße. 🙂

    1. das ist schön zu hören 🙂 die kommt bestimmt bald. war auch wirklich toll und alles total easy.

  6. Ob, jetzt steht Portugal erst recht auf meiner Liste! Ich freu mich über die Beiträge!
    Es ist immer ärgerlich, wenn Körper und Gesundheit einen Strich durch die rechnung machen und man sich so hilflos fühlt… Aber auch da darf man lernen: entspannen, man kann nicht immer alles unter Kontrolle haben;-)

    1. 🙂 das freut mich zu hören! portugal ist wirklich eine reise wert, das land hat sehr viel flair und eine ausgezeichnete küche 🙂
      ja, das ist leider leichter gesagt als getan, weil meine schmerzkapazitäten einfach mittlerweile sehr ausgereizt sind. man hängt dann oft in einem teufelskreis, aber irgendwo gibts den weg raus, man muss ihn nur finden.

  7. Hach, Portugal!! Wunderschöne Fotos und geweckte Neugier, da kommt doch noch mehr, oder? 😉
    Ich liebe solches Reisen. Grobe Route und dann los und schauen, was kommt. Ich bin vor vielen Jahren mit Rucksack und Bus von Faro an der Küste längs bis Lissabon. Es war eine meiner schönsten Reisen!!! Und ich freue mich schon diebisch auf Wiedererkennungsmomente in deinen Bildern!! 🙂

    1. ja, da kommt noch wesentlich mehr 🙂 das war jetzt nur mal ein ganz kurzer überblick, was wir eigentlich gemacht haben. obwohl ich diesmal sehr wenig fotografiert hab, weil die kamera für den rücken zu schwer war um sie die ganze zeit zu tragen. dafür bin ich mit den motiven wesentlich bewusster umgegangen, es war mehr als würde ich analog fotografieren.

      oh das hört sich ja auch sehr toll an. so abenteuerlich war es bei uns (leider) nicht 🙂 aber wir haben doch einige sehr schöne dinge gesehen und vor allem auch: unglaublich gut gegessen 🙂

      1. 🙂 oh ja, das glaube ich dir.
        Ach, das bedeutet ja wirklich einige Umstellung, wenn der Körper nicht so mitmacht. Toll, wenn du es wenigstens als bewussteres Herangehen sehen konntest. Man fotografiert ganz bestimmt anders, das glaube ich dir sofort. Bin gespannt.
        Und es muss ja nicht immer abenteuerlich sein, es reicht doch, wenn man sich wohlfühlt mit dem, was man da erlebt. Und unter diesem blauen Himmel … herrlich.

        1. ja, wo ich normalerweise sagen wir die hälfte der bilder verwende, habe ich dieses mal vermutlich an die 4/5 verwendet. zwischendurch hab ich auch viel mit dem iphone fotografiert, so ist in summe doch ein ansehnliches repertoire an erinnerungen entstanden 🙂 dennoch hoffe ich, dass das alles irgendwann einmal kein thema mehr sein wird und ich frischfröhlich mit der nikon um den hals durch die gegend springe.

          ja abenteuer ist ohnehin nicht grade mein zweiter vorname 😉

          1. Ich wünsche es dir!!! 😊
            Gut, dass es inzwischen so viele Alternativen gibt, zu fotografieren. Das zahlt sich doch aus.

  8. Richtig tolle fotos 💜 freu mich schon auf mehr!
    So ein roadtrip ist bestimmt eine tolle erfahrung und auch dass ihr relativ viel zeit hattet macht die sache noch angenehmer!

    1. das ist schön zu hören 🙂 habe grade die beiträge fertig aufgeteilt, es kommen also 12 posts mit bildern aus portugal O.o bin grade selber überrascht, haha!
      ja, dass es diesmal absolut unstressig war war für mich irrsinnig wichtig, alles andere hätte ich wohl nicht geschafft!

  9. Ahhh das hört sich toll an, deine Instagram Fotos lassen schon ein bisschen was erahnen 😉 Ich freue mich schon auf die Beiträge!

    1. 🙂 ja, es war auch superschön. bin endlich fertig mit dem bearbeiten und bin gespannt, wie lang es dauern wird, bis alle beiträge gezeigt sind, haha (erfahrungsgemäß schaffe ich es selten im selben jahr und momentan quellen meine entwürfe total über ^.^)

  10. Portugal gehört zu meinen Lieblingsländern. Lissabon empfinde ich allerdings anders als du.

      1. Ich liebe Lissabon seit Jahrzehnten, die einmalige Lage, das Licht, die Architektur, aber eben auch dieses Verfallene, Vermodernde, jenseits der Zeit, jenseits der Modernität und vor allem jenseits eines einigermaßen funktionierenden Sozialsystems, die große Armut, die schlechte Bildung und die resignative Lebenseinstellung, die Melancholie, die Depression …… Porto dagegen finde ich viel lebendiger, aktiver, wohlhabender ..
        Ich bin sehr gerne in Lissabon und schwelge dann in den „saudades“und der Melancholie, aber ich halte es nicht lange aus, weil ich es – zumindet für mich – ziemlich ungesund finde sich längere Zeit in einem Ozean von Melancholie zu suhlen. Ich möchte darin nicht untergehen, nur ein bissl herumplätschern …..
        Aber Portugal ist so ein wunderschönes Land, landschaftlich und architektonisch. Ich habe sogar die Sprache gelernt, daran siehst du den Grad meiner Begeisterung 🙂

        1. also ich würde mal behaupten, dass du lissabon dann sehr, sehr viel besser kennst als ich 🙂 aber da haben wir tatsächlich eine komplett verschiedene Wahrnehmung (zu meiner kommt der Artikel vermutlich Montag online, da wirst du wahrscheinlich überrascht sein, wie ich das empfunden habe). Allerdings habe ich in den paar Tagen natürlich nur das touristitsche Gesicht von Lissabon kennengelernt. ich möchte mir nicht anmaßen, die stadt zu kennen oder zu verstehen. porto hat mich deswegen schockiert, weil es soviele obdachlose gibt, die irgendwo in den straßen und gassen hausen. das kenne ich in dem ausmaß sonst halt einfach nicht. und dass die gebäude einfach wirklich farblich dünkler sind – ich glaube, die summe daraus, hat mir einfach diesen eindruck vermittelt.

          vielleicht hat mich lissabon dadurch aber auch einfach mitgetragen, die melancholie ist ja sowas wie mein zuhause-gefühl, ich entspanne in der melancholie auf eine seltsame art und weise.

          wow, du sprichst portugiesisch? seit ich diese absolut akustisch für mich undefinierbare sprache gehört habe, ringt mir das noch mehr begeisterung ab 🙂

              1. Ich fahr übrigens bald nach Irland und werde versuchen ein paar ganz fröhliche Bilder von Dublin zu machen, melancholische von Lissabon habe ich genug. Dann können wir gemeinsam die Subjektivität in der angeblichen Objektivität der Fotografie feiern 🙂

              2. das wär super. wir könnten dann ja vielleicht sogar einen gemeinsamen beitrag dazu machen und das gegenüberstellen, wär das nicht was 🙂 ?

  11. Ich war damals in Figuera da Foz, das war schon echt schön. Porto fand ich auch eher grau und melancholisch. Das trifft es ganz gut. Lissabon dagegen wirklich schön. Wir hatten aber je nur einen halben Tag.
    Portugal wäre mal wieder ein schönes alternatives Reiseziel.

    1. das kann ich mir vorstellen, google sagt, dass es dort sehr hübsch aussieht 🙂 nur einen halben tag? wow, das ist kurz. ich hab mir dieses mal ganz bewusst mehr zeit gelassen als sonst, damit es ausnahmsweise mal kein stress wird.
      portugal ist wirklich super, es gibt viel zu sehen und es ist für jeden was dabei.

  12. Ich bin gespannt auf mehr! Roadtrip und Entspannung schließen sich ja oft ein wenig aus, aber ihr scheint das gut gelöst zu haben.

    1. du sagst es, aber diesmal haben wir den spagat ganz gut geschafft, dass die erholung nicht ganz zu kurz gekommen ist. bald gibts mehr 🙂

    1. 🙂 mehr kommt bald, zumindest erstmal am montag, wie es aussieht ^.^ oh ja. die küste ist wirklich traumhaft. es gibt erstaunlich viele beeindruckende orte in europa, wenn man herz und augen öffnet.

    1. das freut mich ❤ und es kommen noch eiiinige mehr 🙂 wobei das meiste von lissabon kennst du jetzt schon. also von meinem fundus 😉

  13. Ich war damals während meiner Promotion mal mit meinem Chef in Lissabon auf einem Projekttreffen und fand es echt schön dort. Nur das Essen war etwas gewöhnungsbedürftig, Kartoffeln werden dort ja quasi als Gemüsebeilage betrachtet und bei soviel Fleisch/Fisch, Reis und Kartoffeln fehlte mir oft noch was Grünes. Fotos habe ich von dieser Reise leider keine, weil ich meine damals noch ganz neue Kamera auf dem Rückflug im Flieger vergessen habe 😦
    Die Stadt ist ja generell recht hügelig und die Straßen oft gepflastert – war das einigermaßen ok für Deinen Rücken?

    1. ich muss sagen, die ersten tage nach dem urlaub war mir auch erstmal nicht nach erdäpfeln, obwohl ich die sonst liebe. ich musste mein nudeldefizit aufholen, haha. aber es stimmt, gemüse ist nicht unbedingt total gefragt, man hat allerdings gemerkt, je moderner das lokal umso mehr gemüse 🙂
      ohje O.o na das ist ja ärgerlich. aber dann musst du einfach irgendwann nochmal hin, ich bin mir sicher, dass du viele motive finden würdest.

      die gepflasterten straßen waren in ordnung, zu fuß ist es ja zum glück egal und ubahnfahren geht soweit ja noch am besten. die taxifahrten waren nicht so prickelnd, aber das mussten wir eh nur 2x machen, von dem her war es soweit ok. problematischer war der ständige wind, der in lissabon ziemlich kalt war und die heiße sonne, weil zugluft auf verschwitzten muskeln ist grade nicht mein bevorzugter zustand. aber es ist ja alles gut gegangen 🙂

  14. Obwohl das eigentlich so gar nicht die Richtung ist, die mich momentan geografisch reizt, haben mir deine Instagram Fotos zu dem Thema schon total gefallen.
    Ich mag diese krassen weißen Häuser und der blaue Himmel dazu… die Farben.
    Einfach schön!

    1. für mich war portugal auch eine recht spontane aktion, bis letztes jahr stand das gar nicht auf der liste. aber ich hab mich dann einfach total in die lissabon-bilder verliebt und dann kam eines zum anderen 🙂 ich liebe die farben auch. ist halt gaaanz was anderes wie irland 😉

  15. Liebe Paleica,
    ich habe ja schon bei Instagram deine ganzen Portugal-Bilder geliked und mich an ihnen erfreut – umso mehr freue ich mich, dass es hier am Blog nach und nach weitere geben wird. ❤
    Lustigerweise wollte ich dieses Jahr auch noch nach Portugal fliegen, mal sehen, ob das auch klappt.
    Das "Slow Traveling" habe ich auch für mich entdeckt und es sehr lieb gewonnen. In meinem letzten Urlaub (Allgäu), habe ich es genauso gemacht und immer erst am Abend vorher durchdacht, was ich am nächsten Tag tun könnte und mich final erst am jeweiligen Tag morgens entschieden. Es ist so viel entspannter und auch abenteuerlicher, wenn man nicht alles vorausplant. 😉
    Liebe Grüße,
    Karina

    1. oh ja, es gibt noch einiges an bildmaterial, ich brauche vermutlich bis in die weihnachtszeit, bis ich alle gezeigt habe 😀 dabei hatte ich das gefühl, dass ich diesmal gar nicht viel fotografiert hab ^.^
      wenn du fliegst bin ich gespannt wie es dir gefällt, du musst unbedingt davon erzählen 🙂
      es ist mal was ganz was anderes wenn man normalerweise gewohnt ist, strikt durchgeplant zu sein. aber es ist eine gute übung mal ein bisschen lockerzulassen.

  16. So, also, ich hätte dann wirklich gerne von allen Unterkünften (wenn sie gut waren) die Adressen 😀 Zwar nicht mehr für dieses Jahr (da geht’s noch nach Kreta), aber das nächste wird hoffentlich auch gut!

    Deine ersten Spoiler-Bilder sind ja wirklich der Hammer und die auf Instagram haben mir echt morgens immer Lust auf’s Reisen gemacht!

    1. oh kreta, das wird bestimmt auch schön! du planst schon urlaub für nächstes jahr 🙂 ? toll. ich hab noch gar keine ahnung. erstmal müssen sich die nebenhöhlen beruhigen, ich mag nicht nochmal mit der angst vor dem ganzen schmarren fliegen.
      das freut mich übrigens. es gibt noch einiges an portugal-bildern im archiv, einige morgen werden sie dich also noch begleiten 😉

      1. Herrje, ja, die Nebenhöhlen werden noch ihre Zeit brauchen. Aber Portugal hat dir bestimmt gut getan 🙂 Ich muss mich die Tage wieder mal ans Lesen setzen, aber mir sitzen die Klausuren im Nacken.
        Ich plane schon für das nächste Jahr, weil nur noch (in der Hoffnung, dass ich den Rest jetzt bestehe) die Bachelorarbeit ansteht und ich dann hoffentlich fertig bin! 🙂

        1. ja, das ist echt eine mühsame sache und ich will es jetzt endlich loswerden, weil das natürlich fliegen wegen den ohren massiv zum problem macht (trommelfellriss brauche ich nicht unbedingt ein zweites mal).
          ja portugal war wundervoll und immerhin konnte ich wieder ein paar fotomotive mitnehmen die auf der liste standen 🙂
          ich drücke dir die daumen – da geht es jetzt ja nun bald dem ende zu O.o

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