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Erinnerungen – Fotostopps durch Portugal: Bootsfahrt am Tejo & gelbe Funiculairs

Ich habe meine Entwürfe durchforstet, auf der Suche nach den ältesten unverbloggten Bildern und festgestellt, dass ich fast alle meine portugiesischen Lieblingsmotive für mich behalten habe. Da das wirklich eine dumme Idee ist, habe ich mich entschieden, euch jetzt mal die erste Runde um die Ohren zu werfen.

Beginnen werde ich mit den Motiven aus Lissabon, die mich überhaupt erst zu dieser Rundreise in das mir sonst so fremde Portugal bewogen haben. Die gelben Funiculairs, die alte 28er Tram und diese wunderschöne Brücke, die mich so sehr an das Sehnsuchtsding Golden Gate Bridge erinnern. Und dann noch dieser zauberhafte Tower of Bélém..

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Pia sehen und sterben.

Was für ein dramatischer Titel. Aber manchmal braucht es dramatische Titel, wenn man sich dramatisch fühlt. Ich fühle mich dramatisch. Keine Hormone. Keine Chemie. Keine Modi mehr um weiter zu schlucken, zu unterdrücken. Nur ich. Pur und ungefiltert. Nach all den Jahren.

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Go East 2017: Wege durch die Plitvicer Seen & 11 Jahre Paleica auf WordPress

Meine Blogzeit ist derzeit wesentlich begrenzter als ich das mag. Meine verbliebenen Leser wissen das. Als ich mich nach viel zu langer Zeit durch meine Benachrichtigungen scrollte, war auch die von WordPress dabei, die mir zum Bloggergeburtstag gratulierte. Dieser fällt nämlich auf den 6. April. Ein Widder ist er also, mein Blog. Geboren im chinesischen Jahr der Ratte. Soso. Für mich ist der „wahre“ Geburtstag jedoch der, an dem ich den ersten Fotopost veröffentlichte und das war am 24. April 2008, an meinem Schreibtisch im Haus meiner Eltern, ein Bild aus dem Föhrenwald, der auch heute noch einer meiner liebsten Orte ist.

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Amsterdam 1: Stadtimpressionen mit Spiegelungen, #puddlegram und ein bisschen Poesie.

„Es war ein ruhiger Tag, also saß ich am Tresen, las in einem Buch und blickte in die Zukunft.“
aus dem Buch „Das Labyrinth von London“ – Benedict Jacka.
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London Calling: Classic Sights pt. I oder „das Wichtigste an einem Tag“

Ein bisschen zum Durchatmen (für mich und für euch) gibt es einfach ein paar harmlose herbstsonnigwarme Erinnerungsfotos von unserem London Städtetrip vor einem Jahr. Was ist nur alles passiert seither? Wer hätte all das kommen gesehen? Egal. Das Leben ist und wir können es nur nehmen und für uns das beste daraus zu machen. Sich kleine und größere Träume erfüllen – wie einen Besuch in dieser Stadt.

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#brückenliebe: die 8 schönsten Brücken (die ich kenne)

Wie manche von euch vielleicht schon vermutet haben, habe ich ein gewisses Faible für Brücken. Sie tauchen ja irgendwie doch immer wieder mal hier auf und sie gaben schon den einen oder anderen Reiseimpuls, sind Plätze, an die ich immer wieder zurückkehre, an denen ich mich wohlfühle, wo ich gerne stehe… und das, obwohl ich sonst für Architektur – vor allem im Bereich der Fotografie – gar nicht so wahnsinnig viel übrig habe.

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Werden, wer man ist. [Kroatien/Istrien Unterwasser 2018]

Hallo ihr lieben, tollen, wunderbaren Menschen, seid ihr noch da? Ich hoffe es, auch wenn ich es euch nicht verdenken könnte, bereits anderswo zu sein in dieser Schnelllebigkeit, die sich schneller überholt als ich „schnell“ auch nur aussprechen, geschweige denn schreiben kann.

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Go East 2017: #traveltip Dubrovnik Old Town

Im Frühsommer 2017 hatte ich wieder die Gelegenheit, mir einen Reisewunsch von der Bucketlist zu erfüllen UND ein für mich völlig neues Land kennenzulernen. Die meisten von euch haben ja schon im Rahmen ein paar früherer Posts mitbekommen, dass wir letztes Jahr einen Kroatien-Roadtrip gemacht haben. Die bisher veröffentlichten Posts dazu:

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Go East 2017: Plitvicer Seen – Details & ein Jahrzehnt Paleica auf WordPress

Juli 2018. Das bedeutet: 10 Jahre und 3 Monate Episodenfilm, der nun Episodenpoesie heißt. Es bedeutet: 10 Jahre und 3 Monate WordPress. Es bedeutet: 10 Jahre und fast 3 Monate Fotografie. 10 Jahre und 3 Monate bedeutet fast ein Drittel meines Lebens.

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Girls-Roadtrip in den Süden: Meerweh in Piran

Unlängst bei Jim Kopf zitierte ich Sartre:

Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann.

Ich kenne es schon lange, dieses geflügelte Wort doch erst vor einiger Zeit konnte ich seine wahre Bedeutung nachvollziehen. Meine Freundin hingegen schrieb es schon vor 18 Jahren auf ihre Uboot-Nickpage, was mir heute deutlich sagt, dass sie damals schon einiges mehr von der Welt verstanden hatte als ich.

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Orange and Teal Look: einmal Nordsee und zurück

Sieben Jahre liegt unsere Nordsee-Cruise nun schon zurück. Sieben lange Jahre, in denen sich viel verändert hat, in denen ich mich stark verändert habe, aber eines ist geblieben: die Liebe zum Reisen, die Liebe zum Wasser und die Faszination für den Kulturencocktail in Europa.

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Meine „Idee Sommer“

Platon schrieb in seinem philosophischen Lebenswerk über die Ideenwelt. Kurz umrissen stellt er sich vor, dass in unseren Köpfen zu allen Dingen, die wir kennen, eine „perfekte Idee“ existiert, aus der wir dann reale Dinge ableiten und erkennen können. Das bedeutet also, wenn wir ein Pferd sehen, erkennen wir es als solches, obwohl das Pferd in unserer Vorstellung, wenn wir an den Begriff denken, vermutlich anders aussieht, als ein x-beliebiges, das wir in der Realität sehen. Dennoch wissen wir, dass es ein Pferd ist. Ich finde diese Gedanken durchaus spannend und entdecke doch in der Realität immer wieder Dinge, bei denen mir sofort das Konzept der „perfekten Idee“ durch den Kopf schießt. So passierte es mir bei den ur, uralten Bildern aus Kos, über die ich unlängst stolperte.