Paris im Dezember: Eiffelturm bei Tag & Trocadéro & 11 Fragen vom Schokokamel

Anfang der Woche gab es nach Montmartre/Sacre Coeur wieder „klassische“ Paris-Fotos. Damit geht es gleich weiter – mit der Sehenswürdigkeit, an die vermutlich die meisten als erstes denken, wenn der Name „Paris“ fällt. Der Eiffelturm. Erstmal bei Tag. Und ein bisschen drumherum.

Achtung: es wird auch Nachtfotos vom Eiffelturm geben. Da die Lichtinstallation jedoch urheberrechtlich geschützt ist, darf man die Bilder davon nicht öffentlich ins Netz stellen. Ich werde sie darum hier passwortgeschützt veröffentlichen. Wer also gerne zu gegebenem Zeitpunkt die Bilder sehen möchte, gibt mir bitte Bescheid, ich versende dann das Passwort per Mail!

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Das Schokokamel hat mich mit den 11 Fragen getagged und ich beantworte selbstverständlich wieder gerne. Ich hoffe, auch ihr habt noch Freude am Lesen 🙂

  1. Was war deine Inspiration wieso du deinen Blog angefangen hast?
    Ursprünglich wollte ich Geschichten schreiben über die Menschen, denen man quer durchs Leben in öffentlichen Verkehrsmitteln begegnet. Ich höre ihnen gern beim Telefonieren zu oder beoabachte und mache mir so meine Gedanken. Das macht mir zwar eine Menge Spaß, ist aber als Thema recht schnell eingeschlafen, als sich der Blog (ich glaube, es ist sowohl der als auch das zulässig?) zu einem Fotoblog entwickelt hat. Das Interesse an den Geschichten war bei meinen Lesern einfach nicht so da und dafür ist meine Begeisterung für die Fotografie gewachsen – so war es eine Art logische Entwicklung.
  2. Was war deine schönste Reise bis jetzt und warum?
    Definitv meine USA-Reise 2014 – weil ich mir damit einen sehr, sehr langjährigen Traum erfüllen konnte. Fotos findet ihr, wenn ihr im Suchfeld 4000km USA eingebt.
  3. Was war dein schlimmster Flug bis jetzt und warum war es der schlimmste?
    So einen richtig schlimmen Flug hatte ich zum Glück noch nicht! Sehr unentspannt war ich jedoch beim Heimflug von Mallorca, auf der Strecke Hamburg-Wien, in einem Mini-Flugzeug, als wir recht starke Turbulenzen hatten, dass sogar das Licht abgedreht wurde und ich mit Superschnupfen sowieso nicht grade relaxed. Nachdem das Bordpersonal aber noch recht entspannt gewirkt hat, ging es eigentlich.
  4. Welche drei Dinge dürfen auf keinen Fall fehlen, wenn du verreist?
    Haha das ist eine gute Frage… Etwas zum Fotos machen, meine Reiseapotheke und ein Reisepartner 😉
  5. Wie bereitest du dich auf eine Reise vor?
    Das kommt sehr auf die Reise an. Auf die Kreuzfahrten habe ich mich nur sehr wenig vorbereitet, maximal Touren gebucht wenn es an Orte ging, die ich schon lange sehen wollte. Nach Italien sind wir damals immer einfach nur mit Hotel und ohne großen Plan gefahren. Für Amerika war das natürlich ganz anders, da habe ich aufgrund von einem sehr engen Zeitplan die Route davor geplant, was natürlich ein entsprechender Aufwand war, mit Unterkünften wegen den Nationalparks und und und – immerhin war es meine erste große Reise dieser Art. Da gab es dann auch To Do-Listen, weil ja Visum, internationaler Führerschein und anderes dafür von Nöten war, das zu vergessen einen in rechtliche Schwierigkeiten bringen kann.
  6. Gibt es für dich einen Unterschied zwischen Reisen und Urlaub?
    Jein. Grundsätzlich schon, Urlaub ist für mich entspannen, während Reisen meistens ziemlich anstrengend ist. Mit Urlaub verbinde ich in der Sonne oder in Wellnessanlagen liegen, während ich beim Reisen möglichst viel sehen will. Aufgrund dessen, da im Arbeitsleben die „Urlaubs“tage jedoch begrenzt sind, muss man entweder auf eins davon verzichten oder beides irgendwie unter einen Hut bringen. Urlaub ist jedoch immer Abstand vom Alltag.
  7. Welches Land würdest du gerne unbedingt mal besuchen und wieso?
    Ohje, da gibt es so viele, wie auf eines festlegen? Ich erwähne an dieser Stelle einfach nochmal meine Bucketlist: Kanada, Alaska, Oregon/Washington, Island, Schottland und Neuseeland. Nur um die Ziele zu nennen, die ich UNBEDINGT und first priority eines Tages gesehen haben will.
  8. Was kannst du unterwegs gar nicht leiden?
    Zwischenfälle und Pannen, die den Zeitplan gefährden.
  9. Was ist dein Lieblingsfoto und wieso?
    Das kann ich nicht festlegen. Ich glaube, es gibt von allen Top-Ereignissen Lieblingsfotos und dazu müsste ich mich festlegen, welches das Top-Ereignis war und das ist unmöglich. Da ich euch aber nicht ganz ohne irgendetwas hier auf dem Trockenen sitzen lassen will, bekommt ihr trotzdem was zu sehen.
    blog_usa-whalewatching15Ich glaube, Worte sind hierzu nicht nötig…
  10. Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?
    Spannende Frage, die ich mir tatsächlich noch nicht gestellt habe – nahezu ein Wunder in Zeiten des Zielgruppentargeting und SEO-optimierens und und und. Mein Blog ist mein Hobby und meine Spielwiese. Ich möchte mich austauschen. Ich möchte meine kreative Seite ausleben und dafür Feedback bekommen, Ideen sammeln, mich weiterentwickeln und mein Leben festhalten. Nebenbei möchte ich Menschen kennenlernen, die mich bereichern und die sich durch meine Art zu bloggen bereichert fühlen. Ich möchte „Zeit vergeuden“ in einer Welt, in der die Kosten-Nutzen-Relation, Effizienz und Effektivität das höchste Gut sind. Ich möchte ein bisschen Lebenswertpunkte sammeln und verteilen.
  11. Was bedeutet dein Blogname?
    Es ist ein abgewandeltes Anagramm der griechischen Muse der epischen Dichtung Kalliope und entlehnt aus Michael Steinhöfels „Mitte der Welt“ – der mit der Porzellanpuppe Paleiko eine Art mystisches Alter Ego des Protagonisten geschaffen hat. Und Paleica ist mein persönliches Alter Ego in der weiten Welt des WWW.