Im Frühsommer 2017 hatte ich wieder die Gelegenheit, mir einen Reisewunsch von der Bucketlist zu erfüllen UND ein für mich völlig neues Land kennenzulernen. Die meisten von euch haben ja schon im Rahmen ein paar früherer Posts mitbekommen, dass wir letztes Jahr einen Kroatien-Roadtrip gemacht haben. Die bisher veröffentlichten Posts dazu:

Nach dieser enormen Kältewelle, die uns im Februar heimgesucht hat und die über das Wochenende nochmal Fahrt aufgenommen hat, brauche ich dringend etwas Wärme am Blog und ich hoffe, euch passt ein bisschen „summerdreaming“ auch grad rein 🙂

Während meine östliche Landkarte bis vor 2 Jahren voller weißer Flecken war, füllt sie sich jetzt mit dem einen oder anderen Pin und dem Label „besucht“. Bisher habe ich euch ja schon von Maribor, Zadar, Dubrovnik bei Nacht, Prag, den Plitvicer Seen, Zagreb und Ljubljana berichtet. Heute steht ein weiteres Schmuckstück auf der Liste: Piran.

Der heurige Sommerurlaub stand für den Herzjungen und mich auf sehr wackeligen Beinen. Während ich letztes Jahr sicher war, dass ich 2016 wieder quietschfidel die Welt erkunden würde, machte mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung und beglückte mich mit ein paar, sagen wir mal, sehr hinderlichen Wehwehchen. Diese schlossen mehrere ursprüngliche Wunsch-Ziele der Bucketlist erstmal aus (keine zu langen Autofahrten wegen dem Rücken, notfalls auf dem Landweg erreichbar und Direktflug wegen den Nebenhöhlen/dem Trommelfell, außerdem keine zu hohen Kosten wegen ein paar größerer Ausgaben des Herzjungen in den letzten Monaten). Also fiel die Wahl letztendlich auf das westlichste europäische Land: Portugal, das alle Kriterien weitgehend erfüllte und uns dazu noch die perfekte Mischung aus Städtetrips, Badeurlaub und Fotobucketlistabarbeitung bot.

Wir buchten also drei Wochen vor Abflug und bis zum letzten Tag war nicht ganz klar, ob ich fliegen konnte. Soviel sei gespoilert: ich konnte! Auf ging es in unser kleines Sommerabenteuer, ein Roadtrip, bei dem wir das Land nord- und südwärts erkunden wollten, die Stationen an den Fotospots ausgerichtet.