Monochrome Momente in Blüten und an der Wiener Ringstraße

[Kurzer organisatorischer Einschub: Ich wurde darauf hingewiesen, dass es Probleme gibt, in Chrome (und Opera) zu kommentieren. Ich weiß das und habe um WP-Support gebeten, warte aber derzeit auf eine Lösung, sonst muss ich womöglich das Theme wechseln. Wenn ihr mir einen Kommentar hinterlassen wollt, müsst ihr leider derzeit FF, IE, Safari (Edge weiß ich nicht) benutzen oder auf ein mobiles Endgerät ausweichen. Ich hoffe, dass das Problem gelöst werden kann!] Nun aber zum eigentlichen Beitrag!

Jans Projekt Graustufe hat mich inspiriert, mir frühlingshafte Bilder auch mal ohne Farben anzuschauen. Auch wenn sein Thema den März füllte und ich dafür doch zu spät gekommen bin, wollte ich meine Ideenquelle nicht verschweigen 🙂 Dazu kommt, dass die folgenden Bilder praktischerweise auch noch zu den aktuellen Magischen Mottos passen, da sie aus bildtechnischer Sicht von Haus aus sehr kontrastreich waren und noch ein wenig mehr in diese Richtung bearbeitet wurden. Und schon bin ich still und lasse die Bilder sprechen.

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Klickt die Bilder bitte unbedingt an, denn in der Galerievorschau sind sie vorrangig chaotisch. Man sieht auch hier, dass der s/w-Effekt nicht bei allen Bildern gleich gut passt, obwohl ich natürlich versucht habe, diejenigen auszuwählen, bei denen die Umwandlung funktioniert. Dennoch entsteht bei Entzug der Farben schnell einmal ein bisschen Chaos im Bild und das Auge braucht Zeit, sich zu orientieren.

Ich habe für diese Bilder zum ersten Mal die NIK-Collection verwendet, die seit einer Weile kostenlos downloadbar ist. Ein Tool, das mich in seiner Größe erstmal überrascht hat. Wie sehr ich tatsächlich damit arbeiten werde, weiß ich noch nicht, da ich mittlerweile sehr an den LR-Workflow gewöhnt bin. Grade für die S/W-Umwandlung fand ich Silver Efex Pro allerdings erstmal schön, auch wenn ich das Finetuning dann im LR nachjustiert habe.


Zum Abschluss habe ich – in Erinnerung an die frühen magischen Mottos des Jahres 2016 – noch ein paar Strukturen und Rhythmen für euch, die mit 60mm an der Wiener Ringstraße eingesammelt wurden. Ich bemerke immer wieder, wie sehr sich mein fotografischer Blick im Laufe der Jahre verändert hat. Bilder wie diese unten waren anfangs oft im Fokus meines fotografischen Interesses, während sie mittlerweile fast vollständig verschwunden sind.