Veränderte Blickwinkel – Farbkleckse

Es gibt Dinge auf dieser Welt, die sind – ganz objektiv – nicht schön.
Bemooste, rostige Pfosten, zum Beispiel.

pfostenmoos

Aber wenn man lang genug sucht, die Perspektiven ändert, das Ding (oder den Kopf) hin und her dreht [Der Kopf ist rund damit die Gedanken die Richtung wechseln können fällt mir da spontan dazu ein…] – dann (und nur dann) kommt vielleicht irgendwann der Moment, an dem eben dieses hässliche Ding etwas an Hässlichkeit verliert.

Möglicherweise. Sagt man (wer weiß, es könnte sich ja auch nur an den Gewöhnungseffekt handeln).
Es sind Strohhalme, an denen man sich festhalten muss. Um manchmal nicht durchzudrehen. Beim Warten, dass die Dinge sich verlieren… Oder wiederfinden.

You gotta be cruel to be kind…