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Zwischenruf: 50f – zerrissen

Nach langem mal wieder einzelne Shots aus Norwegen.

Zerrissen ist die Landschaft an Stellen, an denen Wasser Festland teilt. Zerrissen sind die Menschen, wenn keine Brücken, sondern Mauern gebaut werden.

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Ich denke oft an die metaphorische Bedeutung des Brückenschlags, vor allem in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Warum ist es soviel leichter, den anderen zu verurteilen, als ihm entgegen zu kommen? Warum brechen Menschen die Brücken zu ihrer Vergangenheit ab? Warum erscheint vielen das Ohneeinander soviel einfacher und erstrebenswerter zu sein, als Energie in ein Miteinander zu investieren?

54 comments on “Zwischenruf: 50f – zerrissen

  1. Schöne Bilder und spannende Fragen. Wahrscheinlich weil Brücken bauen und sanieren anstrengender ist, als sie verrotten zu lassen oder sie einzureißen. Und viele gar nicht erst auf die andere Seite kommen wollen, sondern ihren eigenen Mief so heimelig finden.

    • das hast du schön gesagt 😉 ich denke aber, dass auch lichtbildwerkerin traurigerweise wohl recht haben wird: vielen ist es nicht wichtig genug.

  2. das brückenbild find ich gerade hammer und coole perspektive!

  3. Norwegen ist eine Reise wert, einen guten Tag wünsche ich, Klaus

  4. Ich fress‘ nen Besen, wenn das nicht die Lysebotn-Bru bei Forsand ist! 🙂
    Was Deine Fragen angeht, so scheint mir die Antwort nicht so schwierig: Es ist der Egoismus. Auf jemanden anderen zuzugehen, bzw. zu kommunizieren, heißt immer, ein Stück des eigenen Standpunktes aufzugeben und jemandem entgegenzukommen. Brücken abbrechen heißt, man muss sich nicht mehr flexibel zeigen. Man kann dem Anderen die rote Karte (die Schuld) zuweisen und in aller Ruhe behaupten, man sei ja zu verschieden, das hätte sowieso nie funktioniert. Beziehungen zu haben, in welcher Form auch immer, heißt immer auch kompromißfähig, am besten offen zu sein.

    • also wenn du die große brücke meinst: die führt über den lysefjord. klingt also realistisch 🙂

      ich sehe das auch so wie du. aber traurig finde ich es immer wieder.

      • Dachte ich’s doch, daß ich sie kenne! Ich bin häufig genug mit der Fähre drunter durch gefahren 😉
        Wart Ihr dann auch am Prekestoylen?
        Ja – traurig ist das… aber Menschen tun so viele seltsame, traurige und manchmal schreckliche Dinge. Ich denke, man muss sich einfach mit den für einen selbst richtigen Personen umgeben. Für jede/n, den man gar nicht versteht, gibt es auf der anderen Seite der Skala auch ein Pendant, mit dem man sich blind versteht.

        • 🙂 wir haben so eine bootstour gemacht. leider war ich grad beim bug und bin etwas spät dran gewesen, aber die perspektive ist sich noch einigermaßen ausgegangen.
          nein, wir waren nur drunter. ich kenne aber die bilder davon. wäre sicher genial gewesen, da mal oben zu stehen!

          da hast du recht. aber manche vermeintlich richtige personen stellen sich später als die falschesten falschen heraus… aber ja, draus lernen, krönchen richten, weitergehen 🙂

  5. Mir gefällt auch das Brückenbild besonders gut. Zu deinen Fragen kann man so pauschal nicht viel sagen. Vielleicht ist es manchmal aber so, dass man den anderen Menschen nicht so viel bedeutet, wie es umgekehrt ist.
    LG, Conny

  6. Schöne Fotos, aber ich denke, deine Fragen zum zwischenmenschlichen kann man nicht so einfach beantworten und die Gründe können sehr vielfältig sein so wie auch die Menschen sehr verschieden sind…
    LG, Netty

  7. Bist auch ein wenig im November-Blues, was? …trotz traurigen Gedanken, beeindruckende Bilder!

  8. Was für Bilder, beeindruckend 🙂

  9. Wirklich wunderschöne Bilder und sehr passende Fragen;)

  10. Wow, eindrucksvolle Bilder und passende Worte dazu. Sehr schön!

    Hajajei, was ihr alle aber auch denkt. Das sind nur Muffins, keine Brüste^^ Lecker warn sie allemal 😛

    Schön, dass wir uns nun auf instagram folgen 🙂

    Das Leben ist so ein stress. Ich habe ab heute Wochenende und entspannen kann ich wohl aber nicht. ich hasse das. Naja, so ist das wohl. Ich bin grad eh wieder faul, wie immer^^ Aber das ist eben echt so doof mit der Motivation,w enn man ne Abgabe hat, da denkt man, ach da hab ich ja noch 3 Wochen, und dann 2 und wenns nur noch eine ist denkt man: ja so langsam 😀

    Achjee, das wären ja nur 6 Monate gewesen und ich denke ein Auslandssemester ist schon toll. Ich mag mich das jetzt trauen. Ich bereue es sicher, wenn ich es nichtmal probiert habe. Und wenn eure Beziehung so toll und sow wweiter ist, dann hätte die das auch überstanden, man kann sich ja besuchen 🙂

    LG

    • ja? danke… letztendilch hat mich der november doch erwischt. naja – mit sowas war ja nicht zu rechnen.

      haha ich konnte es gar nicht so bestimmen warum es mich irritiert hat, aber jetzt weiß ich es. ich wusste nur, dass es nach irgendwas aussieht… ich kann auch nix dafür, das ist natur 😛

      ja – obwohl ich ja leider nur selten auf instagram bin. grade jetzt im winter, da ergibt sich wenig zum fotografieren. im sommer hab ich immer mehr dort.

      hachja, kommt mir alles sehr bekannt vor. ich hab momentan auch stress und schlafe deswegen oft schlecht, das macht gar keinen spaß. ich hoffe so, dass bis vor weihnachten alles fertig wird, sonst hab ich keinen urlaub :-(((((((

      naja, wir haben uns halt grade kennengelernt… war eigentlich eine ziemlich blöde situation. aber was solls, ich habe damals meine entscheidung getroffen und basta. weggehen wollte ich ja vor allem wegen meinem ex und dann musste ich ja nicht mehr flüchten, also war es mir gar nicht mehr sooo wichtig.

  11. Richtig richtig tolle Perspektiven und Motive! Ich hoffe, dass ich dorthin auch mal komme!
    Soooo neidisch!

  12. Beeindruckende Bilder, die deutlich zeigen, dass eben nur ein wenig Persönlichkeit von einem ans andere Ufer wechseln darf und umgekehrt. Zuviel wäre respektlos und könnte bedrohliche Vereinnahmung bedeuten. Krieg?

  13. Ein wunderbarer Beitrag Mut fantastischen Fotos, der zum Nachdenken anregt.
    Manchmal nützt es auch, einfach mal die Perspektive zu wechseln und sich alles von oben anzuschauen und damit über dem Nebel oder den Wolken zu stehen.
    Herzliche Grüße
    Renate

    • das freut mich zu hören, liebe quizzy! da hast du natürlich recht. hin und wieder rutscht man halt in alte betrachtungsmuster…

  14. Jeder von uns sollte es wertschaetzen in Freiheit leben zu duerfen. Bruecken verbinden, das kann aber auch negatives bedeuten.
    Intensive Aufnahme und Perspektive der Bruecke, bin begeistert.

  15. Vor allem das erste Foto gefällt mir. Das Blau vom Wasser ist echt toll!
    Und deine Gedanken dazu mag ich auch… da kann ich dir nur recht geben.

    Ja, das war auch eins der Dinge, warum ich letztlich damit aufgehört habe. Leider war die Redaktion oft sehr, sehr planlos und hat die Situation dadurch oft nicht besser gemacht. Viele Dinge mussten häufig auf den letzten Drücker passieren und das war oft um die Menschen dahinter echt schade… einerseits habe ich es sehr genossen so viele unterschiedliche Leute kennen lernen zu dürfen, andererseits war’s mit der Planung usw. oft eben sehr schwierig und das Ganze wurden zunehmend spontaner und mir zu dahin geworfen… das liegt mir nicht und war letztlich ein der großen Streitpunkte.

    Geht mir genauso! Familie und zwei gute Freunde stehen noch aus… puh… also das ist halt echt das Schwierigste. Und gerade auch das Blödste, weil man da unbedingt tolle Ideen haben will.

    Na ja, meine Buchhaltung ist zum Glück ja auch noch nicht sooo zeitaufwendig für meine Mama. Rechnungen schreiben ist für die nichts, das ihr großartig Zeit kostet und seit ich den Zeitungskunden los geworden bin, zahlen auch immer alle brav bevor überhaupt so was wie eine Mahnung fällig geworden wäre. Ich bin also einigermaßen leicht zu verwalten. 😉 Aber ich bin trotzdem froh, dass sie das für mich macht. Der Rest kostet oft schon genug Zeit und von so Zahlenkram etc. hatte ich leider noch nie viel Ahnung…

    Bei uns wäre es mit den Bergen ja gegangen, aber es war einfach krass, wie hoch wir uns verschulden hätten müssen, um all die Dinge zu bauen, die dann auch nur während der Olympiade gebraucht worden wären… und all die Natur, die kaputt gemacht worden wäre… echt krass. Vor allem verträgt der Ort hier wirklich keinen einzigen Touristen mehr… die labern zwar immer, dass sie mehr Leute hierher locken wollen, aber letztlich ist hier kein Platz! Weder in den Hotels noch auf den Pisten. Die sind schon mehr als ausgelastet.
    Ich frage mich da manchmal echt, wie man sich so an der Realität vorbei für Olympia etc. bewerben will.

    • ich find das auch cool, dass in der ziemlich unfarbigen einöde das wasser so knallblau daherkommt.
      es ist schön, wenn es menschen gibt, die das verstehen. viele können so gegrüble ja nicht nachvollziehen..

      das sind halt leider die zeitungsmenschen. die meisten sind da völlig verpeilt. und wenn man nicht gut angekündigt is oder die betreffende person nicht weiß, was auf sie zukommt, dann ist es einfach mühselig.

      du sagst es. ich werde schauen, ob sich am samstag was organisieren lässt, zumindest mal für mama und papa. bei opa häng ich mich bei der mama an und freund sollte ich mir jetzt langsam mal klarwerden. und dann schauen, für welche freunde ich schon was habe und für wen mir noch was fehlt.
      bin einfach nicht so gut organisiert im moment.

      na immerhin 🙂 aber es wird bestimmt nicht weniger in der nächsten zeit… hauptsache die zahlungsmoral stimmt. bei meinen fotoaufträgen war das zT auch sehr mühsam.

      ja das ist total gestört. und danach sind das so „tote dörfer“, weil in den „baracken“, die nur für so kurze zeit aufgestellt wurde, niemand wohnen will. in china ist das ja angeblich total schlimm. also in beijing, wo die sommerolympiade war.
      das ist ja mühsam. soviele touristen… ich finde die in wien zT schon nervig. aber in den berg-orten. brr.

  16. Die Brücke als Bild (übrigens eine schöne Aufnahme) – Ich halte es da mit Vera Birkenbihl (http://de.wikipedia.org/wiki/Vera_F._Birkenbihl) – Mit manch einem anderen Menschen läßt sich keine Verbindung herstellen, dann ist es gut wenn man die Insel des anderen akzeptiert und respektiert.

    • das ist natürlich acuh wahr. aber mit manchen menschen war man mal auf einer insel, dann sind sie weggedrifted und es gibt nicht einmal mehr eine kleine hängebrücke, die die beiden verbindet. das ist schon traurig.

  17. Vielen Dank für deine Worte! Ich wünschte die hättest du mir damals geschrieben. 😉 Das trifft es wirklich sehr gut. Ich hatte damals aber einfach nicht das Selbstbewusstsein früher die Reissleine zu ziehen. Eigentlich wäre das schon vorher bitter nötig gewesen, aber die Tatsache, dass ich ja anschließend noch kein neues Engagement hatte, hat mich lange davon abgehalten. Erst als der Terror wirklich zu heftig wurde, sah ich da auch überhaupt keine Chance mehr noch eine weitere Ausgabe zu bewerkstelligen. Die Frau fing nämlich auch an ihre Fehler auf mich zu schieben etc. Das war dann irgendwo der Punkt, wo ich wirklich keine Lust mehr hatte. Noch dazu kam, dass sie zu diesem Zeitpunkt auch meine Eltern wahnsinnig gemacht hat, da sie ständig auch daheim anrief und wirklichen Telefonterror veranstaltete. Als die dann meinten „Bitte hör damit auf, das bringt nichts mehr“, war ich dann auch mutig genug das durchzuziehen. Leichtfertig soll man so was wirklich nie machen und obwohl ich das so lange durchdacht hatte, hatte ich damals trotzdem irgendwie erst mal das Gefühl eine Dummheit zu begehen. Aber irgendwo muss man sich wirklich noch einen Stolz bewahren.
    Und na ja, was soll ich sagen. Für mich läuft’s seit dem ja 10 Mal besser und die Frau ist mittlerweile gefeuert und die Zeitschrift gibt’s so nicht mehr. 😛

    Das sind halt wir Kopfmenschen, nicht wahr? 😉

    Ich bräuchte einfach langsam mal ein paar rettende Ideen. Ich muss auch noch den Adventskalender für meine Mama füllen! Aber das mache ich jetzt auch schon drei, vier Jahre… da gehen mir langsam die netten, süßen und lustigen Ideen aus. Puh… ich glaub ich muss langsam mal googlen gehen oder so. Ich brauche echt Geschenkinspiration!

    Da sagst du was. Ich kenne das ja auch von der Firma meiner Eltern her… die Zahlungsmoral der Menschen ist in den letzten Jahren zum Teil wirklich unterirdisch… Aber ich scheine nun einfach für den Ärger am Anfang des Jahres einen Ausgleich zu kriegen, denn meine jetzigen Kunden zahlen alle immer ganz brav. Das darf auch so bleiben. 😉 Vielleicht habe ich erst mal genug gestritten.

    Die Touristen hier gehen eigentlich. Man kriegt sie gar nicht so bewusst mit. Aber auf den Pisten kann es schon mal seeeeehr voll werden und die Einheimischen wandern Immer mehr ab und gehen in andere Skigebiete, weil es hier wirklich gefährlich überfüllt ist. Und da wollen die eben noch mehr Leute hierher locken?! Klar, noch mehr Geld machen. Aber wo sollen die Menschen noch hin?! Hier ist halt einfach nicht der Platz, wir liegen in einem Tal. Die Straßen sind ständig überfüllt und wir haben ständig Stau usw…. das ist einfach nicht darauf ausgelegt mehr Leute aufzunehmen.
    Und wegen unserer Schanze sind wir ja eh noch mehr als überschuldet.

    • ich wusste damals leider nichts davon, sonst hätte ich es dir bestimmt nicht vorenthalten 🙂
      ich kann dich aber gut verstehen, das hätte ich auch nicht. vor allem, wenn es um finanzielle abhängigkeit geht. da braucht man halt dann schon das OK von denjenigen, die dann im nachhinein „in den sauren apfel beißen“ müssen, und einen weiter unterstützen. Gut, dass deine Eltern das erkannt haben! und ja, jetzt weißt du, wie richtig es war. leider erfährt man das oft erst später – wobei der zeitraum in deinem fall ja sogar ganz akzeptabel ist 😉

      kann ich mir gut vorstellen. ich würde zu gern adventskalender basteln, aber dazu fehlen mir nicht nur zeit und muße, sondern auch die zu beschenkenden 😉 ich bin die einzige in meinem umfeld, die da so drauf steht…
      aber zum glück hab ich mal für meine mama ein geschenk organisiert, jetzt hoffe ich, dass ich noch eine kleinigkeit dazu finde. für meinen papa check ich die woche noch mit meiner mama ab, wie wir das organisieren. und für meinen freund hab ich grad ein mail geschrieben, ob das, was ich gern für ihn hätte, zu bekommen ist.

      ja das ist durchaus auch mal in ordnung, wenn die sachen rund laufen 🙂

      puh na das hört sich ja schon sehr anstrengend an, mit stau und der abwanderung der einheimischen in andere schigebiete.

  18. Eine Mauer ist nur eine Brücke in der Vertikalen und kann genauso in sich zusammenfallen. Sowohl Mauern als auch Brücken erfüllen schlicht einem Zweck. Eine Mauer kann ebenso einen guten Dienst leisten, wie eine Brücke einem unehrenaften Vorsatz Vorschub. Die Perspektive entscheidet und unsere Emotion, mit der wir Mauern und Brücken betrachten. Aber ich hoffe, dass Du immer eine Brücke findest, wenn Du am Abgrund stehst und stets eine Mauer um Dich hast, wenn der Sturm zu heftig tobt.

    Und wenn die letzten Töne des Novemberblues verklungen sind, ist die Repeat-Taste tabu, ok? 😉 Eigentlich wollte ich Dich ja nur herzlich Grüßen, nachdem ich Deinen Beitrag bei der „schnuppsimama“ gelesen hatte – doch dann kamen die Worte dieses Beitrages noch dazu – und schon hattest Du meinen ellenlangen Kommentar am Hals … Trotzdem grüße ich noch so herzlich wie geplant und bewundere en passant Deine tollen Fotos!

    • oh macht nix, ich freu mich sehr über deine wortspende. und fein, dass du dich auch mal wieder blicken lässt!
      deine einstellung zu brücke und mauer finde ich übrigens wunderbar. das werde ich mir gleich mal hinter die ohren schreiben 🙂

      jop – jetzt ist dann wieder schluss. im dezember wird die melancholie einfach noch ausklingen, aber in eine angenehme form übergehen 😛

  19. Das erste, weiss noch nicht, muss ich noch ein wenig wirken lassen.
    Aber das zweite ist auf jeden Fall ganz großes Kino!
    Gruß
    Oli

    • dankeschön 🙂 ich finde es wieder einmal sehr interessant, obwohl mir selber das erste mehr liegt, ist das zweite der deutliches favorit.

  20. Frag mich auch, wieso Leute immer so vor schnell sind, andere zu verurteilen und nieder zu machen, aber sich nie die Minute nehmen und das Handeln der anderen Person kurz hinterfragen.

  21. Ja, der eine Lack ist schon speziell. ist wie mit dem weißen, den ich neulich trug. Ich mag das an sich total, aber es ist total schwer zu kombinieren und echt nicht dezent 😉 Rottöne sind ja eh das beste, finde ich.

    ich bin bisschen Instragram-süchtig, glaube ich. Ich war ja früher mal ziemlich aktiv auf Twitter, aber seit paar Monaten schreibe ich da kaum was, wenn dann lese ich nur bisschen. Aber jetzt verlinke ich eben nur meine Instragram Bilder zu Twitter und gut ist^^ Und da poste ich ja auch meist nur Essen und Outfits, hehe. Ich hab mich ja so lange danach gesehnt^^

    Ich hoffe sehr, dass du deinen Weihnachtsurlaub bekommen wirst. Wir gehen doch alle kaputt an der doofen Arbeiterei. Die Zeit ist auch so schnell vergangen! Ich fange in einer Woche meinen Nebenjob an, ich kanns kaum fassen! Und dann ist schon Weihnachten!!

    Ja, oke gut. Dann war es so oder so die richtige ENtscheidung. Auch wenn man in ein anderes Land flüchtet sind die Dinge noch da, dein Ex bla bla. Hab da auch so ne Freundin die das hatte und kam nach einem Jahr zurück und es war wie wenn sie nicht weg gewesen wäre.
    Wenn du glücklich bist ist es das wichtigste 🙂 Du hast immerhin wen zum kuscheln, da beneide ich dich sehr drum^^

    LG ♥

    • ach ich finde fast alles schön eigentlich. hab noch selten farben gesehen, bei denen ich mir gedacht hab, brr, bitte nicht!

      ja das passiert 😉 allerdings ist das bei mir schon abgeflaut. es mangelt halt an der zeit, wie immer und überall. mir reicht facebook als permanentes social network. obwohl ich bei instagram dann immer wieder so phasen hab.
      auf twitter war ich einfach bisher noch nie aktiv. ist mir zT einfach zu anstrengend, weil soooviel politisches da rumschwirrt.

      ja ich hab überlegt, abgesehen von den tagen im jänner (bis 6.) hatte ich dieses jahr nur eine ganze woche wirklich frei bzw. urlaub. sonst halt ein paar verlängerte wochenenden (3, 4 vielleicht). das wars. und ich merk es jetzt schon. die energie ist weg. ich will einfach nicht mehr aufstehen in der früh 😦

      cool! was hast du denn jetzt für einen nebenjob?

      jop, so ist es. ich hab mir damals halt gedacht, dass der abstand mir zeigen wird, wie es weitergehen soll. aber da wir uns dann sowieso getrennt haben, war der drang nicht mehr soo groß. obwohl es trotzdem sehr cool gewesen wäre. aber mir war halt die anfängliche beziehung wichtiger.
      das versteh ich. ich bin ja mittlerweile seit mehr als 10 jahren gewöhnt, praktisch nicht alleine zu sein. die paar wochen/monate dazwischen ist mir dann immer sehr extrem aufgefallen, wie selbstverständlich man nähe hatte, die zeit davor.

  22. Beide Fotos gefallen mir. Sie sind voller Atmosphäre und auch die farbliche Gestaltung ist sehr schön.
    Ich denke, ein „Brückenschlag“ von Mensch zu Mensch ist immer ein Versuch, an dem BEIDE Seiten arbeiten müssen. Das gemeinsame Ziel müsste sein, die Brücke tragfähig zu machen, begehbar und sicher. Das ist natürlich mit Aufwand verbunden. Manchmal gelingt es, aber manchmal auch nicht.
    LG von Rosie

    • danke liebe rosie. ja, da hast du sicherlich recht. wenn es nur einer macht, funktioniert das nämlich überhaupt nicht. manchmal hätte man selbst alles vorbereitet gehabt für den brückenbau und hätte nur die verbindungsstücke von der anderen seite gebraucht. wenn sie nicht kommen, dann bleibt eben isolation.

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