Was macht Lightroom eigentlich aus meinen Bildern? & Infinity Dreams Award

Unlängst habe ich euch ja schon einmal mit einer Art fototheoretischem Beitrag beglückt – über schwarzweiß-Fotografie. Das soll hier natürlich nicht zur Regel werden, aber ich habe noch eine andere Idee aufgegriffen, die mir selber sehr gefallen hat und da dachte ich, wer weiß, vielleicht findet ihr das auch interessant!?

Die Idee ist an sich nicht neu, aber die Umsetzung mochte ich sehr und daher hab ich den Input von Anne Geick geklaut (selbstverständlich nach Einholung ihres Einverständnisses 🙂 ). Ich fand es sehr interessant so dargestellt zu sehen, was an den ursprünglichen Bildern gemacht wurde und was es mit der Stimmung des Fotos gemacht hat.

Links seht ihr immer vorher, rechts nachher.

Ich fand das Experiment auch selbst sehr interessant, weil für mich die Bilder nach der Bearbeitung total anders wirken – die Veränderung an sich aber gar nicht so groß ist, wie ich sie eigentlich bei den meisten Bildern wahrnehme.

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Abschließend wurde ich wieder mit einem Award beehrt – diesmal von Markus – und zwar mit der englischen Variante des Liebsten Awards, leicht abgewandelt der deutschen. Danke dafür! Wie immer dürft ihr dabei  ganz viel über mich erfahren, das Weitergeben… na ihr wisst schon 😉

Die Regeln der internationalen Variante:

  • Thank and follow the blog that nominated you.
  • Tell us 11 facts about yourself.
  • Answer the questions that were set for you to answer.
  • Nominate 11 bloggers and set questions for them.

 

  1. Imagine you would have an exhibition, but you are not allowed to choose the photos by yourself. By whom you would let create the selection?
    Ich würde wohl Personen, die ich mag und die mir nahestehen bitten, ein Bild dafür auszusuchen.
  2. Which historical event you would like to have captured with your camera?
    Tolle Frage. Darüber hab ich ehrlicherweise noch nie nachgedacht. Aber vielleicht… die Unterzeichnung des Staatsvertrags in Österreich – was dort zu dem Zeitpunkt passiert ist, ist zwar nicht weltpolitisch umwerfend, aber für mich als Österreicherin schon sehr relevant; Oder den Mauerfall, das hätte ich auch gerne mit der Kamera erlebt. Und wenn man weiter zurückdenkt (sehr viel weiter): den Ausbruch des Vesuv – aus sicherer Entfernung 😉
  3. Which special place you would like to capture?
    Muss ich mich da jetzt ernsthaft auf einen einzigen festlegen? Unmöglich! Ihr wisst doch, dass es da diese Bucket List gibt… Aber gut, „special place“ ist ja relativ offen. Also dann sage ich: Nordlichter in Norwegen. Oder Island.
  4. Which Person you would like to portrait?
    Romy Schneider.
  5. Who should do the portrait photo of you for your biografy?
    Helmut Newton.
  6. What will be the title of your biography?
    Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.
  7. Which historical event you would like to change?
    Den 2. Weltkrieg. Auch wenn es mich dann aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gäbe.
  8. If there would no photography, which creativ activity you would exercise?
    Das ist wirklich schwer zu beantworten. Vielleicht hätte ich dann Zeit gefunden, Gitarre zu spielen? Allerdings wäre es wohl wahrscheinlicher, dass ich beim Schreiben geblieben wäre.
  9. What makes you smile?
    Lieblingslieder live.
  10. What makes you cry?
    Abschiede.
  11. What three qualities should a person have?
    1. Zuverlässigkeit
    2. Empathie
    3. Interesse

 

Zum Schluss soll es noch 11 Fakten über mich geben. Schwierig. Also ein kurzes Handbuch, was man wissen sollte, wenn man mit mir auskommen will:

  1. Ich hasse Unzuverlässigkeit. Wenn man etwas verspricht, sollte man das auch halten. Oder aus guten Gründen zumindest rechtzeitig Bescheid geben, wenn dem nicht so ist.
  2. Ich esse nichts das wabbelt, außer Pudding. Keine Meeresfrüchte, keine Schwammerl (Pilze), keine Innereien!
  3. Ich liebe Udo Jürgens aus ganzem Herzen. Lästern unangebracht!
  4. Meine Spinnenphobie erstreckt sich auch auf Exemplare aus Stoff und Plastik. Wer mich also mit achtbeinigen Figuren konfrontiert oder gar bewirft riskiert Schlimmes!
  5. Ich wirke nach außen hin manchmal arrogant, das ist aber reiner Selbstschutz für das unverbesserliche Kind in mir, das niemals genug Stofftiere besitzen kann und dem bei jedem Tierkind das Herz höher schlägt!
  6. Ich schätze korrekte Verwendung der Sprache und bewundere Menschen, die mit Wörtern jonglieren.
  7. Ich bin ein kleiner Feigling wenn es darum geht, meine Komfortzone zu verlassen. Hier ist es kuschelig!
  8. Ich fotografiere gegen das Vergessen.
  9. Ich liebe es, fremde Menschen zu beobachten und ihnen zuzuhören.
  10. Ich bin ein Hypochonder.
  11. Schokolade!