Stöckchen – A bis Z

Das hier ist das ganz normale Alphabet-Stöckchen, das es früher schon auf meiner noch Web 1.0 Website zu lesen gab, nur eben aktualisiert. Das Musikalphabet-Stöckchen, das Wortman ins Leben gerufen hat, gibt es bei der Zuckerzwetschkenfee!

A wie… Ally McBeal – mein absoluter all time favourite was TV-Serien angeht

B wie…Bücher. Das gibts wahrscheinlich oft. Aber sie sind einfach so was Wunderbares.

C wie… Cell Phone (die anderen Möglichkeiten der Ding-Bezeichnung waren schon belegt +g+) ohne das Ding geh ich nirgendwohin! Und es muss ein Sony-Ericsson sein! Und das C wie Cabrio muss hier auch noch Platz finden!

D wie… Deutsch – meine Muttersprache, auf deren richtige Verwendung ich auch im Web 2.0 wertlege.

E wie… Europa. Und ein bisschen E wie Englisch – die einzige Fremdsprache, die ich auf einem halbwegs vernünftigen Level beherrsche.

F wie… Fotografie. Ohne Worte! Und Vielleicht nehme ich auch da noch F wie Farben dazu, ja. Und naja, Filme müssen hier auch noch mit rein!

G wie… Genussmensch. Jaaaa, das bin ich. Mit allen Sinnen wahrnehmen, fühlen, schmecken, riechen. Mit Essen und Düften kann man mich seeehr leicht ködern. Aber psst! Deswegen bin ich auch im Grunde meines Herzens ein G wie Geisteswissenschaftler! Gedanken – nie ohne!

H wie… Hexen. Unsere Wochenendrunde. Stellvertretend für Freunde, die die Lebenswert-Punkte meines Daseins ausmachen.

I wie… Italien. Ich mag das Flair und den Zauber dieses Landes. Und das Essen ^^

J wie… Ja! Man sollte im Leben öfter einfach mal JA sagen. Vor allem ZUM Leben.

K wie… Kalender. Ohne bin ich völlig aufgeschmissen. Ich liebe Kalender-schreiben. Da kommt einfach mein Jungfrau-Aszendent durch. Alles festhalten, pingeligst genau. To-do-Listen fallen da auch drunter.

L wie… Lachen. Das tu ich gern. Oft viel zu selten. Lieben gehört da auch rein. Wenn das auch grad ein wenig ein wunder Punkt ist.

M wie… Marketing, M wie Menschen und M wie Männer (Rufezeichen). Nicht unbedingt zwangsläufig in dieser Reihenfolge.

N wie… Neurotisch. Das kann ich nunmal nicht abstreiten.

O wie… Orientierung. Hab ich in den meisten Fällen keine. Hätt ich aber gern. Auch wenn man ohne vielleicht mehr von der Welt sieht. In unserer Zeit kommt man mit dann doch öfter schneller ans Ziel.

P wie… Parfum und P wie Paris. Gehört ja wohl irgendwie eh zusammen.

Q wie… Qualität vor Quantität.

R wie… Regen. Was gibt es schöneres als Hand in Hand im Sommerregen spazieren zu gehen und triefend nass den Geruch aufsaugen. Reden… das könnte ich den ganzen Tag!

S wie… Schmuck und S wie Schreib(war)en und S wie Sonne (aber nicht zu stechend heiß, bitte!). Ich kann doch nix dafür, dass es soviele Wörter mit S gibt!

T wie… Tolkien. Ohne Worte. Und Trotz. Leider eine recht ausgeprägte Eigenschaft von mir.

U wie… ur. Ein Wort für alle Fälle. Unzuverlässigkeit – wohl das, was ich am wenigsten an anderen ausstehen kann.

V wie… Vergangenheit. Der häng ich wohl immer zu sehr nach.

W wie… Worte. Für die Plaudertaschen.

X wie… eXistenZ. Ein toller Film. Und weil X einfach kein sonderlich verbreiteter Buchstabe is. Da fällt mir immer der Witz ein: Peter, sag mir drei Wörter mit X! Xundheit, Xelchtes, Xangsverein.

Y wie… englisch ausgesprochen – why?

Z wie… Zahnfetischist. Immer schon gewesen. Zeig‘ mir deine Zähne und ich sag‘ dir, wer du bist! Zeit, ein Thema, das mich immer und immer beschäftigt. Zuhören sollten die Menschen vielleicht mehr auf dieser Welt.

17 Replies to “Stöckchen – A bis Z”

  1. Huhu Paleica,
    sehr interessante Antworten – einiges könnte ich genau so beantworten 🙂 – zB Genussmensch, Lachen, Fotografieren…und und und…
    Also ich denke, dieses Stöckchen werde ich nicht machen, habe jetzt erstmal das von Dir „bearbeitet“.
    Liebe Grüße
    Katinka

  2. Sehr interessantes Stöckchen …
    Mit interessanter Ausführung deinerseits ..
    Vielleicht nehm ich’s mir mit.
    Die Antwort auf deine Frage zwecks Objektiv hab ich im Lepictureblog beantwortet …
    Grüßle, Anette

  3. Ich habs mir mal mitgenommen. Hoffentlich komme ich heute abend dazu, mir meine Gedanken zum Stöckchen zu machen. Aber am Wochenende ist bei mir das Musikalphabet-Stöckchen dran :).
    Liebe Grüße

  4. Zeit und Zähne 😀 … ich mag auch nicht, wenn Menschen schlimme Zähne haben. Ich kümmere mich nicht darum und sie dürfen auch schief sein, aber nicht schwarz oder gammelig oder ungepflegt. Ne. Aber unhygienische Menschen kommen mir eh nischt ins Haus *Feger hol* 😀

    (Na, so spießig bin ich auch wieder nicht. Aber so ein bisschen…)

    1. ich finde, bei ungepflegten menschen darf man schon mal spießig sein ^^ nein also wenn jemand ekelhafte zähne hat dann hab ich mit dieser person meist ein problem. da grausts mir einfach, da kann ich gar nicht anders. und ich erkenne zwar wahrscheinlich nicht alle menschen die ich kenne an ihren augen, wohl aber an ihren zähnen =P

  5. Überaus interessantes Stöckchen Paleica 🙂
    Was mich natürlich wieder dazu bringt, dich am Liebsten auszuquetschen über deine beiden Begriffe „Hexen“ – speziell diese Wochenendrunde“ und natürlich die „Geisteswissenschaft“ 🙂

    1. die hexenrunde ist eine 4ermädelsgruppe die sich halbwegs regelmäßig am wochenende zur walpurgisnacht (tag und zeit beliebig wählbar) in einem café (namens meierei g.) trifft und die wichtigen dinge des lebens bespricht. dient zum verständnis der welt und der eigenen person, zum schüren der kraft der gedanken und zum wünsche-ans-universum-schicken (=

      die geisteswissenschaft – mein 2tstudium: theater-, film- und medienwissenschaft. dazu die geisteswissenschaftliche psychologie, ein wenig philo, kommunikationswissenschaft und ein kleiner schuss germanistik =D

      1. Klingt ja recht interessant und diese Sache mit den „Wünschen ans Universum“ hab ich auch schon mal gehört.

        *lach* siehste… hab ich mich mal wieder irre leiten lassen 😉 Klar meinst du deine Theaterwissenschaft usw. damit… ich hab es natürlich auf die Hexenrunde bezogen 😉

        1. die universumwunschzentrale ist allgegenwärtig =D naja, man muss ja an was glauben, hehe.

          nö, die hexenrunde hat mit den geisteswissenschaften nur bedingt zu tun. insofern, als dass wir natürlich auch hochgeistige dinge beplaudern, zwischendurch mal (=

  6. mit B, L, N, O und V kann ich mich wohl besonders identifizieren… hachja. bin gerade aus einem berg von geschichtsnotizen für meine mündliche aufgetaucht und hab mich durch deine letzten einträge gewuselt… =) besonders dein hellgrün – foto ist dir gelungen… das sieht total cool aus, alltagsgegenstand hin oder her!
    danke auch für das stöckchen, dem werd ich mich gleich mal widmen! 🙂

    hm, ja, das war einer der gründe, warum ich nicht – lamy – patronen immer viel toller fand. *hehe* ich schreibe aber jetzt auch kaum noch mit füller. nur noch in klausuren. und für die hab ich jetzt so universalpatronen, die fast überall reinpassen… ich weiß gar nicht, ob da kugeln drin sind, ich muss demnächst mal gucken. xD

    liebe grüße! 🙂
    laura

  7. Zuhören ist heutzutage scheinbar eine Gabe die nur noch die Wenigsten beherrschen. Zu S fällt mir noch sagen ein. Reden ist toll, doch wenn man dabei noch etwas zu sagen hat ist das umso besser.

    1. stimmt. allerdings ist es grundsätzlich doof dass es mit manchen buchstaben einfach viel mehr wörter gibt, denn zu s fiele mir noch soviel mehr ein, das irgendwie wichtig ist für mich. aber was zu sagen haben, das ist schon was feines.

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