Fotostrecke Paris 4 – Eindrücke und Kleinigkeiten

Ein bisschen mehr Paris gefällig?

Die ganzen Standard-Dinge bei denen ich vom einen zum anderen die Hacken wund gelaufen bin habt ihr jetzt gesehen. Damit aber nicht genug. Paris hat viel viel mehr zu bieten. Denn das, was zwischen diesen großen Sehenswürdigkeiten liegt, das macht für mich eine Stadt aus. Und das macht es aus, ob ich mich in eine Stadt verliebe oder ob ich sie leichten Herzens wieder verlasse.

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Das war noch in Wien-Schwechat. Aber man muss schon sagen, mit diesem Blick aus dem Flugzeug steht eine Reise normal schon unter einem guten Stern.

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Etwas weiter in der Luft, warmes Licht auf den Tragflächen am blauen Himmel.

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Kurz nach der Ankunft und der Anreise in unser Wohnviertel. Alte, palaisartige Häuser soweit das Auge reicht.

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Viele Stufen, viele Geländer, viele Laternen, viel Kopfsteinpflaster. Wer in Montmartre wohnt, bleibt fit ^^

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Unsere Ubahnstation. Alles weiß verfliest, wie jede Ubahnstation in Paris. Keine Schmierereien. Der Name verfliest, gerahmt.

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Die Beschriftungen der Ubahnstationen.

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Karussells stehen in Paris an jeder Ecke. Und man kann den ganzen Tag damit fahren.

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Überall findet man wahnsinnig hübsche und süße Boulangerien, Patisserien, überall gibt es unglaublich tolle Sachen zu essen!

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Der Leuchtfigur nach zu schließen finden Franzosen bei der roten Ampel warten ziemlich langweilig!

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Das Lokal, in dem wir am ersten Abend diniert haben. Salade du Chéf.

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Eines der typischen kleinen Künstleretablissements in Montmartre. Ein Kabarett – au Lapin Agile.

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Eine kleine Fackelshow vor dem Sacre Coeur.

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Une Fontaine. Im Jardin vor dem Louvre.

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Meine Leidenschaft! Bücher und Papier!

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Unser Ausblick beim Frühstück an Tag 2.

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Das kleinste Theater, das ich je gesehen habe! Zwei Schauspieler auf einer Bühne vor fünf Sesseln!

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Das Restaurant, in dem wir am zweiten Abend gespeist haben. Hmmm!!!!

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Ein besonders schnuckeliges Lokal mit handgeschriebener Speisekarte.

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Hierzu muss ich sagen, dass ich zu dieser Marke einen besonderen Bezug war, da ich – als ich das erste Mal in Frankreich war (vor 6 Jahren), damals mit der Schule auf Sprachreise – dort mindestens 2x am Tag einkaufen war und das jedes Mal begleitet von der Hymne – Allons y à Monoprix, halleluja =D

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Zum würdigen Abschluss der Blick über Paris von den Stufen vor dem Sacre Coeur.