Diese Woche wollte ich eigentlich wieder was gaaanz anderes machen. Wieder mal was um-die-Ecke-Gedachtes. Da fielen mir Bücher ein. Im Sinne von ‚Horizont erweitern‘. Aber das war dann doch nicht so originell, und zwar aus diesem Grund. Und da ich heute so beschäftigungslos auf die Anschlussubahn warten musste, die mich dann auch bis zur Endstation (und somit zu meinem töfftöff) gekarrt hat, habe ich in der Zwischenzeit ein paar Fotos gemacht.

Hier liegen zwei Bilder im Archiv, mit denen ich seit geraumer Zeit nichts anzufangen weiß. Auf einmal fällt mir auf: Zu U würden sie passen. Das erste hätte eigentlich das Bild zum P52-Thema ‚Zeit‚ werden sollen (recht-zeit-ig), aber ist dann doch außen vor gelassen worden. Und das zweite entstand mal durch Zufall und Langeweile.

Gerade wollte ich diese letzte Fotostrecke veröffentlichen und habe festgestellt, dass ich statt auf ‚veröffentlichen‘ wohl auf ‚löschen‘ geklickt habe. Was will mein Unterbewusstsein damit sagen? Naja, keine Ahnung. Mein Herz hängt jedenfalls an diesen Bildern, da es meine ersten zaghaften Versuche zeigt, fremde Personen in Momenten festzuhalten. Seid euch bewusst, es ist die letzte Fotostrecke aus Paris. Danach werden nur noch vereinzelt Fotos kommen, die zu irgendeinem Projektthema passen, das gros ist aber dann abgearbeitet. Genießt sie also, diese letzten Frühlingsimpressionen aus dieser wunderbaren Stadt…

Ein bisschen mehr Paris gefällig?

Die ganzen Standard-Dinge bei denen ich vom einen zum anderen die Hacken wund gelaufen bin habt ihr jetzt gesehen. Damit aber nicht genug. Paris hat viel viel mehr zu bieten. Denn das, was zwischen diesen großen Sehenswürdigkeiten liegt, das macht für mich eine Stadt aus. Und das macht es aus, ob ich mich in eine Stadt verliebe oder ob ich sie leichten Herzens wieder verlasse.