Projekt ABC: D

D ist ein Buchstabe, den es in unserem Alphabet schon relativ häufig gibt. D beschreibt viele Adjektive, viele Substantive, D gibt es eigentlich immer und überall. Trotzdem ist mir eine bestimmte Sache eingefallen, die ich zu D umsetzen wollte.

Und zwar D wie Domino! Ein Spiel, das ich schon fast vergessen habe. Ein Spiel mit Spielsteinen, die weithin bekannt sind, aber heutzutage mit großem Tamtam zu einem völlig anderen Zweck verwendet werden.

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Nämlich dafür:

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Domino-Steine sind ein bisschen wie das Leben. Wie das Spiel in seinem ursprünglichen Sinn: es geht nur weiter, wenn man einen Stein setzen kann, der die gleiche Zahl hat. Ansonsten muss man innehalten, abwarten, doch wenn man Glück hat, dann kann man die anderen wieder überholen, wenn man die richtige Entscheidung trifft und an der richtigen Stelle den richtigen Stein setzt. Und wie das Spiel in seiner mittlerweile vermutlich bekannteren Ausführung: Man kommt auf die Welt, der erste Stein fällt um. Und mit jeder Entscheidung fällt der nächste. Es geht immer vorwärts, niemals zurück, manchmal auf unwegsamem Gelände, auf Umwegen, bergauf und bergab, bis irgendwann der letzten Stein gefallen ist. Aus dem System kann man nicht raus, aber man kann es möglichst mit Bravour meistern.