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Analoge Fotografie: ein Experiment (Strecke 1)

Da ich ja normalerweise immer mit meiner digitalen Kompaktkamera fotografiere und die verhältnismäßig viel nutze spiele ich natürlich schon gelegentlich mit dem Gedanken, mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen. Dazu wollte ich aber erst einmal mit so einer großen Kamera auf Streifzug gehen. Auch wenn sie analog ist. Die Fotos bekommen (auch ein bisschen dank Photoscape-Nachbearbeitung ^^) ein ganz eigenes, vertrautes und doch vergangenes Flair. Et voilà – Teil 1:

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38 Antworten auf „Analoge Fotografie: ein Experiment (Strecke 1) Hinterlasse einen Kommentar

  1. 09 und 010 sind wunderbar.
    Und ich kann dir nur ne Spiegelreflex empfehlen,
    ich würd meine nicht mehr gegen etwas anderes eintauschen.

    das letzte Bild ist bei mir übrigens halbgrau oO

    • das glaub ich dir. aber momentan ists finanziell nicht wirklich drin. zumindest bin ich jetz sicher, dass ich sobald es geht in eine investieren will (=

      danke für den hinweis – ist neu hochgeladen!

  2. Was war es denn für eine Kamera. Ich kann das nicht aus den Exif Daten heraus lesen :-P. Sehr schöne Bilder und daher entscheide ich mich jetzt nicht für ein spezielles.
    Und wie hat sich die große Kamera angefühlt? Kommst du damit zurecht? Meine Einstellung die DSLR’s kennst du ja 😉 Als zwischenschritt kann ich dir nur eine Olympus PEN E-P1 empfehlen. Die ist nicht ganz so groß. Allerdings bekommst du für das Geld auch eine ordentliche DSLR. Schade bist ein bisschen spät. Ich habe ja meine Nikon D90 schon verkauft.
    lg
    Thomas

    • Ich schließe mich dem Applejünger oben an: bitte Nikon!

      Nikon D90 kann ich für Einsteiger und ambitionierte Fortgeschrittene wärmstens weiterempfehlen. Hat in normalen Umgebungen annähernd die Bildqualität von Proficams, man muss lediglich in Haptik (wobei die Profi-Bedienung für Anfänger imo eh nur bedingt sinnvoll ist) und Robustheit („nur“ Kunststoffgehäuse, das nicht wasserdicht ist) Abstriche machen. Aber in Sachen Erweiterungen ist bei der D90 nach oben hin so gut wie alles offen.

  3. Lass die Finger von der Olympus PEN E-P1. Die hat nur einen Aufstecksucher mit fester Brennweite und das Display nun ja, wenn die Sonne scheint sieht man auch darauf nicht sehr viel. Dann lieber ne kleine Olympus DSLR, die bekommt man schon im Kit recht günstig und ich kann sie sogar empfehlen. Nur bitte nicht die PEN, damit tust Du Dir keinen großen gefallen.

    Viele Grüße – Gerd

    PS: Die Fotos sind Dir toll gelungen!

    • hab eh nicht vor mir so ein zwischending zu kaufen. wenn dann gleich eine gscheite. sonst lohnt sich die investition glaub ich nicht wirklich weils mir um ein gutes makro geht…

  4. Wow! Besonders das dritte Bild (Geranien) und das achte (wenn ich richtig gezählt habe – Blätter vor blaugrauem Himmel) haben echt Flair. Wobei ich glaube, dass das eher am Analogen als am Spiegelreflex liegt. 🙂

  5. ich arbeite noch immer in dem Schwimmbad, wo ich an der kasse sitze. Hab ich das nich erzählt? Aber das macht ja bald zu und dann brauch ich was neues.
    Ja, Freizeitstess. Morgen gehts zum shoppen und abends noch kurz zu ner freunin, die geb hat.. und irgwie hab ich grad keinen freien Tag /:
    Das mag ich nich soo.

    Grüßle

  6. Hab ich auch schon überlegt….aber mich bisher dagegen entschieden.
    Man muss soviel schleppen, zum einen die große Kamera, dann noch das Zubehör – Objektive etc.
    Na mal sehen….

    Schöne Bilder!

    Liebe Grüße
    Katinka

  7. Oh ja, mit einer digitalen Spiegelreflexkamera liebäugel ich auch schon ne Weile. Wär ne tolle Anschaffung!
    Aber is halt auch nicht so billig…
    Ich hab auch nur meine kleine Digitalekamera.

    Das letzte Bild gefällt mir am besten.
    Lieben Gruß!

  8. Wirklich schöne und alt wirkendew Bilder 😉
    Mit einer Canon gemacht – ich weiß ich bin ein Fuchs! 😉

    Wir haben eine Nikon D60 und sind sehr zufreiden (Ein paar Bilder), obwohl wir auch keinen Vergleichsmöglichkeiten haben.

    Doch auf kleinen Ausflügen nervt das Geschleppe, erst recht beim Radfahren, wo man aber auch immer an Orte kommen muss, die ohne Foto gar nicht verlassen werden dürften.

    Ich habs jetzt ne Weile mit dem Nokia N95 versucht (5 Megapixel) aber das wirklich Wahre ist es nicht, obwolh man für ein handy schon echt gute Fotos machen kann.
    Nun haben wir uns eine Samsung Es15 bestellt, ne kleine Kompakte und fahren ab jetzt wohl zweigleisig. Bei Ausflug etc. mit der Samsung und wenn man des Fotographierens wegen mal wieder Nachts auf nen Berg kraxelt -> die Nikon… 😉

    • die bilder hab ich mir schon angeschaut. sind wirklich toll. bin gespannt auf mehr (=

      ja das glaub ich. aber radfahren tu ich nicht. und einfach so nehm ich die kamera eh nicht mit sondern nur wenn ich aktiv fotografieren geh.
      mit der handyfotografie bin ich gar nicht glücklich. da kann man nciht fokussieren, da gibts soviel bildrauschen, etc. is echt nur ne schnappschuss-notlösung.

  9. Ich muß ehrlich sagen, das mir die Fotos, die man sonst so von dir sieht besser gefallen haben. Das 7te find ich dennoch recht schön! Da mag ich die Perspektive und besonders die mittige weiße Rose!
    L.G. nitty

    • ich bin auch nicht von allen sooo begeistert – die zweite fotostrecke gefällt mir außerdem besser – die is nur noch nciht online (= aber es war auch mein erster ausflug mit der spiegelreflex und wie man so schön sagt – übung macht den meister (vielleicht wirds ja noch ^^). das ist noch dazu ein standard-objektiv und damit kann man bei weitem nicht so nah ran gehen wie mit meiner lumix – und diese perspektive ist demzufolge eine mir noch recht unerkundete.

      • Ja, aber bei SLR gibt es eine Menge schönes Zubehör, mit denen man das ganze recht toll hinkriegt. Das günstigste sind Makrolinsen, die man einfach vorne aufs Objektiv schraubt, wie einen Filter (führt zu einer leichten Bildverschlechterung, weil natürlich ne Glasscheibe mehr im Lichtweg sitzt). Danach kommen Makroringe, die zwischen Objektiv und Kamera sitzen (wo man dann aber meist manuell fokussieren muss). Und das höchste der Gefühle sind natürlich Makroobjektive.
        Wobei man mittlerweile sehr viele schöne alte Analogobjektive günstig (unter 100 Euro) kaufen kann, und diese dann mit Adaptern auf die Digi schrauben kann – dann allerdings ebenfalls manuell fokussieren.
        Ich bin aber für mich selbst zu dem Schluss gekommen, dass ich kein echtes Makroobjektiv brauche. Ein oder zwei Objektive mit Festbrennweite, die dafür höllisch lichtstark sind, sind eine wunderbare Sache – ich muss dann nicht zwingend aus 5cm Entfernung draufhalten. Was ohnehin praktsich ist, wenn du mit gefesseltem Blitz arbeitest (Überbelichtung durch die extreme Nähe).
        Aber langsam sollte ich aufhören zu schwärmen 😉

  10. Hey 🙂
    Einige Bilddateien dürften leider defekt sein – entweder Datenfehler beim Hochladen, oder auf deiner Platte? Aber dadurch ergibt sich zumindest eine schöne Vorher/Nachheransicht (besonders bei Bild 1).
    Aber ich finde die Bilder nicht schlecht, dafür, dass sie analog sind (und du somit nicht vorher mit dem Display schummeln konntest).
    Ich glaube dSLR zahlt sich für dich auf alle Fälle aus. Und wenn du dich weiterhin mit Bildbearbeitung beschäftigst, wird das bei dir auch nicht vergebens sein, auch wenns Zeit kostet. Da dürfte schon Talent dahinter stecken…

    • Proficams zeichnen sich meist durch besonders robuste Gehäuse aus (spritzwasser- und regenfest, unkaputtbares Metallgehäuse, das allerdings auch entsprechendes Gewicht hat, sowie zusätzlicher Tasten, damit man das Menü nicht so oft bemühen muss, sondern beispielsweise mit nur 1 Taste die ISO-Geschwindigkeit oder sonstige Funktionen umschalten kann, die bei Amateuren nur selten verwendet werden).

      Die Erläuterung zum Dateifehler schick ich dir nachher per Mail mit Anhang.

      Manuell fokussieren ist überhaupt nicht problematisch, das wollte ich damit nicht sagen. Aber es ist für Kompakt-Anwender, die Autofokus gewohnt sind, meist ungewohnt. Soll heißen: Schnappschüsse a la point-and-click gehen so natürlich nicht mehr, weil man ein Bissl Zeit braucht um mit dem Drehring am Objektiv die richtige Schärfe zu finden. Schwierig ist es keinesfalls, nur anders.

      Laienhaft erklärt:
      Festbrennweite heißt, dass das Objektiv keinen Zoom hat. Sprich: um den jeweiligen Ausschnitt vom Motiv ins Bild zu kriegen, musst du entweder weiter ran oder weiter weg gehen. Erstens halte ich das gestalterisch besser, weil man dabei automatisch mehr Bewusstsein für Bildgestaltung entwickelt, und zweitens haben Festbrennweiten meist wesentlich bessere Abbildungsqualität als Zoomobjektive bei gleicher Einstellung.
      Normale Zoomobjektive kriegen die Blende typischerweise bis maximal 3.5 oder 4.5 auf – siehe technische Wertangaben bei den Objektiven. Bei Festbrennweiten liegen die Werte gerne bei 1.8 bis 2.5 – also kommt wesentlich mehr Licht rein. Da kommt jetzt dazu, dass die Abbildungsleistung bei völlig offener Blende nicht gerade ideal ist, sondern mit teilweise geschlossener Blende viel besser ist. Ein Zoomobjektiv mit 3.5 am Limit ist also viel schlechter als eine Fixbrennweite, die sich mit den gleichen 3.5 irgendwo mittendrin befindet, weil das Limit wesentlich weiter entfernt ist.
      Außerdem kommt dann noch die Schärfentiefe ins Spiel, die unter anderem auch blendenabhängig ist, mit der man künstlerisch viel anfangen kann. Aber das kann Wikipedia sicher besser erklären als ich. Es sei denn, du willst ausdrücklich mein Gebrabbel dazu hören 😉

      • Nachtrag zu manuell fokussieren: selbstverständlich braucht man auch eine ruhige Hand dazu. Besonders im Makrobereich: wenn man dabei nur wenige Zentimeter nach vor oder zurück wippt, ist man gleich wieder aus dem Schärfebereich draußen. Man gewöhnt sich aber mit der Zeit an sich entweder irgendwo abzustützen, oder bei gestellten Aufnahmen die Kamera überhaupt fix hinzulegen oder auf ein Stativ zu setzen.

  11. Schöne Bilder! 🙂
    Ich habe irgendwo noch ne Pocketkamera, so ein Einmalding. Allerdings noch nicht voll, dafür schon seit 3 Jahren übers Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus. Ob das noch was wird? Muss die mal entwickeln lassen.

  12. Ach, lass dir doch den Kopf nicht verwirren. Das klingt jetzt nur anstrengend, aber wenn du das Ganze in der Praxis mit einer Cam in der Hand machst, ist das ganz leicht. Das Schwierigste in der Fotografie ist das richtige Auge für Motiv, Licht und den passenden Moment. Das ist die Kunst. Die Kamera ist bloß noch Werkzeug, egal wieviele Funktionen sie hat.
    Ich wollte nur sagen: wenn du die Pro-Funktionen nicht nutzt und du mit der Cam auch nicht baden gehst oder Ralleys fährst, ist eine Profi-Cam vermutlich verschenktes Geld. Die Bedienung traue ich dir aber sehr wohl zu.

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