BITTE um MEINUNGEN!

Bitte um eure Meinung und: anlässlich des neuen Besucherrekords soll es mal wieder ein kleines Update „Paleica hinter den Kulissen“ geben.

*

Paleica macht jetzt einen Fotokurs. Überhaupt ist die Little Miss P. sehr vorbildlich aktiv was die Vorsätze für 2010 und die neue Dekade angehen. Begonnen damit, dass ich mich tatsächlich aufgerafft und mich zu einem Fotokurs angemeldet hab. Jaja, den inneren Schweinehund getreten und auch schon den ersten Kursabend hinter mich gebracht. Dafür brauche ich immer viel Mut und Motivation, da ich im ersten Moment unter einem Haufen fremder Menschen recht schüchtern und überfordert bin.

Langer Rede kurzer Sinn: Momentan begleitet mich die Olympus E420 jeden Mittwoch Abend. Der Kurs war für mich aber die selbstauferlegte Voraussetzung für den Kauf einer DSLR. Jetzt stehe ich vor der nächsten Herausforderung: in welche soll ich das Geld investieren? Ich bin ganz unbescholten auf diesem Gebiet und brauche deswegen eure Unterstützung.

Welche Marke würdet ihr mir empfehlen? Wichtig für mich sind: gute Qualität! Ein passables Preis-Leistungs-Verhältnis! Viele Erweiterungsmöglichkeiten (Makro-Objektiv, Filter, etc). Ihr kennt mich und meine Fotos. Ich bin kein Profi und brauche keine übermäßigen Special-Features, ich will kein Geld für Zeug ausgeben, das ich nie verwenden werde, will aber auch nicht nach ein paar Monaten draufkommen, dass ich auf etwas verzichtet habe das mir sehr wichtig wäre.

Also: WORAUF SOLL ICH BEIM KAUF ACHTEN? WELCHE MARKE/WELCHES MODELL EMPFEHLT IHR MIR? WOVON WÜRDET IHR MIR ABRATEN?

Ich bin für jeden Kommentar und jeden Hinweis dankbar!

So, nun zu mir. Noch konnte ich das Vorhaben ‚weniger Projekte, dafür mehr Paleica‘ nicht ganz umsetzen. Das liegt aber mitunter daran, dass meine kleine Lumix seit Wochen nicht genügend Licht bekommt, die Fotos nicht gut werden und ich so schon schwer zu kämpfen habe überhaupt meine 3 1/2 Wochenprojekte hinzukriegen. Außerdem sitze ich grade den ganzen Tag im Büro und habe die wenigen taghellen Stunden keine Möglichkeit, mich mit der Knipserei zu beschäftigen. Der Fotokurs soll dem ab März dann Abhilfe schaffen.

Abschließend möchte ich euch Isa vorstellen. Wir haben eine Art gemeinsames Projekt. Sie darf sich bei mir Fotos aussuchen und betextet sie. Ich mag das sehr. Schaut mal bei ihr vorbei, es lohnt sich!

Verfasst von

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

108 Kommentare zu „BITTE um MEINUNGEN!

  1. Schönes Bild. Sehr sinnlich.
    Habe heute gelesen, dass eine neue Canon, die D550 jetzt auf den MArkt kommt. Ich habe die Rebel XTi, ist wohl die europäische D500 – WUNDERBAR! Kann ich nur empfehlen:-)

    Was den Fotokurs angeht, so beneide ich Dich. Falls wir in Zukunft in Köln bleiben, machen wir das auch mal. Haben uns schon was ausgeschaut, jetzt nur noch hier bleiben:-)

    1. ja? ich tendiere nämlich momentan ein bisschen mehr zu nikon, weiß nicht recht wieso (bestimmt weil kirby aus lipstick jungle die hat, hihi) aber das is vermutlich eh geschmackssache. ach das ist wirklich schwer sich da für etwas zu entscheiden.

      ja ich bin gespannt wie das wird. hat mich echt viel überwindung gekostet. aber ich denke das ist wirklich eine gute sache wenn man technisch sooo wenig ahnung hat wie ich, was blende, brennweite, etc so kann und ist.

      1. …ganz insgesamt glaube ich, dass sie sich gegenseitig nichts nehmen. einmal canon – immer canon. alleine der objektive wegen…
        vielleicht solltest du die eine oder andere einfach mal in die hand nehmen und ausprobieren. dann werden die würfel von alleine fallen:-)

      2. ja das werd ich wohl so machen (= hat nikon denn weniger objektive als canon? passen tamron und sigma nicht drauf bzw. gibts da nichts entsprechendes?

      3. …hmmm. ich glaube, die nehmen sich da nichts. habe von nikon wenig bis gar keine ahnung. aber auch nikongrafen sind mit ihren sachen zufrieden:-)
        ich finde canon irgendwie stabil, die liegt toll in der hand und selbst für einen nichtprofi wie mich ist die menueführung gut und man kann ausprobieren bis zum umfallen ohne alles zu zerstören:-)

      4. nachdem bis dato hier eigentlich ALLES canonuser waren die alle durchwegs sehr zufrieden waren und eigentlich niemand über nikon soviel erzählen konnte außer dass es teurer ist hat sich der kleine ‚vernunftfokus‘ (sofern man das hier überhaupt so nennen kann) wieder in richtung canon bewegt. ich werde trotzdem schauen was es so für angebote gibt und wie sie mir von menüführung und haptik so gefallen.

      5. ooops:-) wenn du bei canon anfängst und „sparen“ willst, dann warte bis die d550 da ist, dann wird die d450 deutlich günstiger. die ist schon der hammer. ok, die neue hat 18Megapixel, das ist zum „spielen“ schon auch ganz fein. habe aber noch nicht gelesen, wieviel die kosten soll… ich werde sie mir – falls in der zwischenzeit keine 600 kommt, wieder in usa besorgen:-)

      6. ja? na dann werd ich das evtl mal machen. sofort kauf ichs mir eh nicht und von der 550d hab ich schon gehört. aber ich hätte halt gern eine neue kamera und keine gebrauchte. aber aktuell is eh noch kein geld da, also ein bissl zeit braucht das ganze eh noch bis es zur umsetzung kommt.

  2. Hmmm, ich bin mit meiner Canon Eos 400D recht zufrieden. Sie hat seit 2 Jahren schon einiges mitgemacht und nur einmal gezickt. Zubehör und Objektive gibt es reichlich, wobei man zw. Original- und Fremdobjektiven eine gute und breite Auswahl hat.

    Allerdings habe ich gehört das ein vergleichbares Nikon Modell schärfere Ergebnisse liefern soll … wie gesagt ich habe es nur gehört, nicht testen können.

    Da ich gerne weiss für was ich mein Geld anlege, lege ich sehr hohen Wert auf ein gutes Verkaufsgespräch. Wenn ich den Eindruck habe der Verkäufer hat keine Ahnung vom Produkt oder der Materie verlasse ich den Laden sofort, egal ob es die Kamera dort günstiger gibt. Wo auch immer Du die Kamera kaufst, versuche zu handeln 😉 Egal ob nun die Tasche für lau oder einen extra Chip, es lohnt sich!
    Vielleicht hilft es Dir auch sich vorab eine Liste zu machen: Was will ich photographieren? Nehme ich die Kamera mit auf Reisen oder reicht da meine kleine DigiCam? Was für Zubhör (Tasche, Stativ, Chip, Blitz) kommt für meine Aufnahmen in Frage? Welche Brennweiten benötige ich? Schreib es einfach auf und „nerve“ den Verkäufer mit Deinen Fragen … ein guter Verkäufer wird Dir das passende zusammenstellen und auch Alternativen bieten können.

    Vielleicht können Dir folgende Seiten auch ein bisschen helfen: http://www.testberichte.de oder http://www.chip.de/artikel/Im-Test-Digital-Spiegelreflexkameras-bis-1.000-Euro_28240683.html … ich drück Dir die Daumen und bin gespannt welches Model bei Dir das Rennen macht 🙂

    1. viiielen dank! mir hilft alles weiter, versuche nur einfach mit sovielen leuten wie möglich zu reden um dann auch wirklich das richtige zu kaufen!
      im märz (wenn ich wieder ein bisschen zeit hab weil mein praktikum vorbei ist) möchte ich auch mal in ein kamerafachgeschäft gehen und schauen… aber ich vertraue anwendern einfach mehr als verkäufern (= und mit der technik (brennweite, etc) kenn ich mich einfach nicht aus =S

  3. Also ich denke, du solltest dir `ne Hasselblad kaufen. KLICK MICH Gute Kameras, gute Objektive. 😀

    Apropos Objektive: Vielleicht solltest du das Pferd mal von hinten aufzäumen. Denn meiner Meinung nach, sind Objektive für ein gutes Foto wesentlich Entscheidender, als die Kamera. Denn gute Objektive kosten meist ab 600 Euro. Gute Objektive behält man meist auch ewig, während man die Kamera mal gegen eine aktuellere oder bessere austauscht.

    Ich bevorzuge Nikon. Ich habe ein größeres Modell mit Magnesiumgehäuse, welches den Vorteil bietet, dass es Staub,- und Spritzwasser geschützt ist. Aber wichtiger für mich war, dass ein stabiles Gehäuse mit schweren Objektiven besser zurecht kommt.
    Auch mag ich bei Nikon die bessere Menüführung. Dafür bietet Canon jetzt die Möglichkeit, HD Filmchen zu drehen.
    (Für mich als Purist ist das aber ein No-Go.)

    Also, lass dich nicht von Testberichten irritieren. Überlege dir welche Objektive du brauchst, dann geh zu einem guten Händler, und probiere die Kameras aus. Was nämlich im täglichen Betrieb echt nervt, ist ein für dich unpassendes Kamera-Menü.

    Solltest du dich für Nikon entscheiden, kann ich dir für den Anfang zwei Objektive empfehlen:

    – Nikkor AF-S DX VR 18-200mm f/3.5-5.6G IF-ED (Ein Immer-drauf-Objektiv für alle Gelegenheiten)

    – AF Micro-Nikkor 60mm f/2.8D (Ein wirklich exzellentes Makro, mit dem man auch fantastische Portraits machen kann.)

    1. na klar. von den hasselblad hat mir mein dad auch schon erzählt. aber neinein, soviel geld produziere ich dann auch wieder nicht (;
      das is eine gute idee. also von den objektiven her. das kommt mir aber noch komplizierter vor als das thema kamera )= und ja, noch teurer.
      die filme interessieren mich ehrlich gesagt nüsse. wie das menü ist müsste ich mir mal anschauen. das von olympus taugt mir irgendwie nicht sooo (aber vlt auch weil ich das von der lumix gewöhnt bin). aber stimmt, sich daran zu orientieren ist vielleicht gar nicht so schlecht. ich werde wohl am wochenende oder im märz wenn ich ein bissl mehr zeit hab zum media markt pilgern und einfach mal alles antapschen was die dort haben. und als nächstes in ein gutes kamerageschäft. der kann mich dann vlt auch beraten (was die in den großmärkten selten können).

      vielen dank auch für die konkreten tipps!

  4. Ach so, dein Foto oben ist natürlich sehr schön, obwohl es einen Rahmen verdient hätte.

    Btw: Wenn du dich für NIKON entscheidest, können wir, wenn du mich dann endlich Heiratest, Objektive tauschen. 😀

    1. hihihihi ok =D eigentlich tendiere ich ja – wie schonmal irgendwo geschrieben – schon mehr zu nikon, aber jetzt hab ich schon öfter gelesen, dass die noch teurer sind als canon, hachach.

  5. Tach Post! 🙂
    So, dann will ich doch auch mal meinen Senf dazu geben, denn eine „Beratung“ für den Kauf einer Kamera ist eigentlich nicht so einfach mit 2-3 Worten zu erledigen.
    Da spielen soooooooooooooooooooooo viele Punkte eine Rolle. Zum Beispiel wie groß Deine Hände sind, wieviel Geld Du hast, welche Vorahnung Du hast vom Fotografieren (ist Dein Kurs Dein 1. Kontakt zur Fotografie?) und und und und….. Alles nicht so einfach.

    Leute die eine Canon haben, werden vielleicht eine Canon empfehlen, die mit Nikon dann eine Nikon und Oly-User werden sagen das die Olympus ja die Allertollsten wären. Ein „Teufelskreis“. Und da jemand eine „richtige“ Antwort zu geben ist echt schwer.

    Du kannst ja mal in meinem Blog schauen. Da habe ich etwas geschrieben zum Thema Kaufberatung. Vielleicht hilft Dir das ja schon ein wenig weiter?

    1. ja, das ist mir schön langsam auch schon aufgefallen dass das komplizierter ist als ich dachte. kleine hände, kleines geld (; ahnung hab ich nicht viel, nur das, was hier im blog zu sehen ist, alles mit kompaktkamera mit ausnahme des kleinen ausflugs in die welt der samsung nx10. dann werd ich mich in deinem blog auf jeden fall mal umschauen (=

      1. Du kannst meine Seite nicht öffnen???? Welche? Meinen Blog oder meine Homepage? Die habe ich gerade letzte Woche neu gemacht. Mußte den Link gerade erst neu hier machen. Sorry!

      2. die seite, die unter diesem link, den du hier gepostet hast, abrufbar sein soll (kornis-fotowelt.de.vu). da kommt eine 404-fehlerseite )))=

  6. Also ich habe nun schon seit Jahren meine geliebte Canon EOS 350D und möchte sie nimmer missen. Ich bin mit den Fotos super zufrieden. Letztenendes bleibt es Deine Entscheidung, ob´s eine Nikon oder eine Canon wird – aber für eine von beiden würde ich mich auf jeden Fall entscheiden. Nikon ist noch einen Tick teurer, qualitativ geben sie sich in dieser Preisklasse denke ich nicht allzu viel. Die Entscheidung liegt bei Dir. Und ich bin der Meinung, ganz grob gesagt, wird Dir jeder Canon-User eine Canon und jeder Nikon-Benutzer die Nikon empfehlen. Gut sind sie sicher beide 😉

    Hmm, ob Dir mein Kommentar jetzt wirklich geholfen hat, sei einmal dahin gestellt – wenn ich könnte, würde ich mir auf jeden Fall die neue Canon kaufen *grins*

    Liebe Grüße von Kerstin

  7. Empfehlungen sind wirklich schwer bis unmöglich. Ich persönlich habe ja die Nikon D40, bin ich eigentlich sehr zufrieden mit. Habe sie jetzt auch schon fast drei Jahre glaub ich. Würde mir aber, sollte ich mal unverhofft zu ein paar Euros zu viel kommen, doch eine D80 kaufen (gerne auch gebraucht). Hauptgrund ist, dass man mit der D40 doch sehr eingeschränkt ist, was die Objektivwahl betrifft; die D40 hat den Autofokus-Motor nicht in der Kamera, um AF zu haben, brauchst Du dann halt bestimmte (teurere) Objektive oder musst manuell fokussieren 🙄 Übrigens habe ich mich damals in meine kleine D40 verliebt, als ich sie beim Fotoladen meines Vertraunes 😆 in der Hand hatte.

    Zum Fotokurs: KLASSE!!! Das würd ich auch zu gerne mal machen, aber mir geht’s da wie Dir, ich bin bei Fremden immer etwas schüchtern, verklemmt und unbeholfen 🙄 Trau mich nicht so recht und finde keinen, der das mit mir machen würde… Sollte Dich vielleicht als Vorbild nehmen!!! Bin gespannt, was Du so berichten wirst (wirst Du doch, oder? ODER? :mrgreen: )

    1. hmm stimmt das hab ich zb noch gar nicht bedacht. also die sache mit dem autofokus. solche punkte zb weiß ich halt gar nicht, da bin ich total dankbar für jeden hinweis. aber wies aussieht wird der nächste schritt mal sein diverse kameras in die hand zu nehmen und mir das menü anzuschauen und mich dann bei einem händler näher über die modelle, die so in frage kommen würden, zu informieren.

      1. Genau, das halte ich wirklich für den besten aller Wege. Der Fotomensch dort kann Dir auch alles noch mal genau erklären und Dir auch Tipps geben… sofern Du natürlich nicht zu den großen Märkten gehst 🙂 (wobei ich da auch hin und wieder schon positiv überrascht wurde)

      2. ja das denk ich auch. muss mir halt nen vertrauenswürdigen suchen, so ein klenies geschäft das auf (d)slr spezialisiert ist. da gibt in der nähe von meinem bezirk eh 3 oder 4 geschäfte auf einen haufen. juhu ich hab schon was für den märz zu tun =D

    2. Autofokus im Objektiv gefällt mir persönlich besser, weil das auch Vorteile hat. Und sooo viel teurer sind die Objektive dann auch wieder nicht. Das ist aber keine Eigenheit der D40, sondern generell eine Tendenz von Nikon. Ich selber bin D40/D90/D200-User und habe das nie als Nachteil empfunden.

      Wobei ich jetzt dazu sagen muss, dass ich auch keine Scheu vorm manuell Fokussieren habe. Ich habe explizit ein paar Objektive, die ausschließlich manuell funktionieren, weil ich gerne alte Bestände von Analogfotografen aufkaufe und die dann mit Adapter auf die dSLR draufsetze. Grundsätzlich sagt man zwar, dass alte Objektive auch die Technik von „gestern“ drin haben, aber dafür sind die damaligen Billigsdorfer-Optiken qualitiv den heutigen Mittelklassen gleichsetzbar. Mein Pentacon 1.8/50mm aus DDR-Zeiten ist mein liebstes Makro-Auge, und ich habs um 40 Euro erworben.

      1. ich war jetzt am samstag mal beim saturn und hab die beiden in die hand genommen (ohne mich gleich von einem verkäufer beschwatzen lassen zu müssen). ärgerlicherweise konnte man sie nicht aufdrehen und somit war da nicht soviel dran zu sehen. trotzdem waren mir die canon in der hand auch sympathisch. werd also schon noch ein paar ausflüge machen in die geschäfte bevor ich mich festlege.

        tatsächlich? naja, wenn die so günstig sind kann man das ja in jedem fall mal ausprobieren, da verhaut man ja nicht viel. und wieviel kostet so ein adapter?

      2. Bei den Saturns und Media Märkten kommst du bei dSLR meistens nicht darum herum dir einen Berater zu angeln, weil aus Gründen des Diebstahlschutzes die Akkus oft nur auf Anfrage eingelegt werden. Oder aus Bequemlichkeit 1 Akku für mehrere Cams, und man muss erst rausfinden, wo der Akku im Augenblick grade eingebaut ist.

        Aber der Weg in Fotogeschäft schadet sicher auch nicht – weil mehr Zeit für Beratungen und weniger Stress, weil dir nicht soviele Leute im Nacken sitzen, die darauf warten, bis du die Cam endlich aus der Hand legst, damit sie sie selbst befummeln können.

        Die Adapter gibts bereits ab preiswerten 10-20 Euro für den Nahbereich. Nach oben hin existieren noch einige Luxusausstattungen für einfachere Bedienung (da sind dann Schraubenschlüsselchen dabei, damit man sich im Winter beim Abschrauben nicht die Finger brechen muss, und nette Samt-Sackerl). Und falls du welche für den Fernbereich benötigst, ist mit etwa 30-50 Euro zu rechnen, weil da eine zusätzliche Korrekturlinse eingebaut ist.

      3. versteh. also das klingt ja wirklich interessant. über diese adapter und anaologen objektive werd ich mich auf jeden fall näher informieren. ach, wenn ich nurjemanden in meinem umfeld hätte, der sich da richtig gut auskennt. ich persönlich kenn nämlich überhaupt keine leute, die an der fotografie so richtig interessiert sind. also 1 freundin von mir, aber die technik an sich ist nicht so ihr ding, sie macht super fotos aber mit zubehör kennt sie sich nicht wirklich aus, vor allem nicht mit so spielereien. glaub ich zumindest. vielleicht sollt ich sie mal näher befragen (soviel zu persönlich kennen – die meinungen sonst sind eigentlich ausschließlich aus dem netz, weil das alles fotointeressierte (und viele in meinen augen auch begabte) leute sind.

        ich denk mir auch dass die leute in fotogeschäften wohl mehr ahnung haben, mit großmarktberatern hab ich bis dato noch nicht besonders viele wirklich gute erfahrungen gemacht.

      4. Naja, dann betreibe ich halt mal Schleichwerbung und lade dich ein dich bei http://www.fotografie.at/ zu registrieren. Da treffen sich Profis und Amateure, Fotografen und Models. Einerseits kannst du da mal die Bildgalerien der anderen bestaunen, und andererseits kannst du dich im Forum über alles mögliche informieren.
        Und besonders schön sind auch immer die Usertreffen in freundlicher Atmosphäre, wo du die einzelnen Leute beim Stammtisch persönlich kennenlernen kannst.

        Und jetzt muss ich natürlich auch noch kurz die Großfläche in Schutz nehmen, damit mein Heiligenschein sauber bleibt 😉
        Auch die Großflächen können gut beraten. Nur bekommt die große Masse mal einen 08/15-Fachberater, der sich nur oberflächlich gut auskennt (geringere Lohnkosten). Meist gibt es 1-2 wirkliche Top-Leute (höhere Lohnkosten, eh klar), die dann gerufen werden, wenn der normale Fachberater nicht mehr weiter weiß.
        Das Problem ist jetzt also nicht die Großfläche, sondern die Selbstüberschätzung bzw. der innere Stolz des Fachberaters, denn das Zugeben von „keine Ahnung“ kostet Überwindung. Entweder du hast als Kunde die Härte und fragst ausdrücklich, ob das Haus einen Spezialisten für das Thema hat, oder du stellst die gleiche Frage an mehrere Fachberater und versuchst herauszufinden, welcher von denen die Perle ist.

        Oder aber: du rufst vorher an, lässt dich in die Abteilung verbinden, erklärst kurz dein Thema und verlangst dann einen Termin mit dem jeweiligen Spezialisten. Das ist allerdings eher unüblich und dürfte vor allem im Wiener Bereich anfänglich für überraschte Gesprächspartner sorgen – da sollte man dann eher behutsamer umgehen. Am Telefon wirkt das vermittelte Gefühl „du kennst dich nicht aus“ meist beleidigender als Face-to-Face, weil man die Körpersprache und Mimik nicht zur Beruhigung einsetzen kann.

      5. na dann werd ich mich dort eben mal registrieren und schauen, wie ich mir da tu.

        na das is mir schon klar. aber ich hab halt (bei handys, allerdigns) immer die erfahrung gemacht, dass ich – nach ein bisschen info von handyseiten und so – mehr wusste als der verkäufer und das geht einfach nicht. ist mir wirklich OFT passiert. da krieg ich dann schon irgenwdie die krise. du hast aber sicher recht, das zugeben, dass man was nicht weiß ist schwierig. und grad bei (damals noch) teenagermädchen glauben die wohl alle, ich kriegs eh nicht mit wenn sie mir mist erzählen.

        trotzdem werd ich da eher den fachhandel aufsuchen, aus dem grund, da dort die leute einfach genau darauf spezialisiert sind und die auswahl auch größer is und die alle dort nix anderes machen. ist mir bei so einer investition die mir von den funktionen und so her einfach so wichtig ist, denk ich lieber. sonst kauf ich ja auch alles bei ‚rot‘ und ‚blau‘ (=

    1. p52 ist ein projekt von sari (mondgras.de). da wird jede woche ein thema gezogen zu dem alle teilnehmer dann ein foto machen. schreiben? naja, hin und wieder schon, früher oft, jetzt selten, meist ’nur‘ unterstützend zu den bildern.

  8. Hallo Paleica
    Wenn man etwas ernsthafter fotografiert, sollte es schon eine Spiegelreflexkamera sein, wobei schlussendlich das eingefangene Motiv und nicht die Technik zählt! Trotzdem hat man mit einer Spiegelreflexkamera mehr Möglichkeiten, vor allem der Blick durch den Sucher und verschiedene Belichtungsprogramme, wobei das auch verwirrend sein kann und einem vom Motiv ablenken kann, vor allem wenn es schnell gehen muss. Dann sind die Wechselobjektive (Zoom, Tele, Macro) sicher auch ein Vorteil. Soweit so gut, dann ist man bei den Marken von Canon, Nikon, Pentax, Olympus Samsung, Leica und und und. Ich selbst habe eine Canon 50D, wenn aber ein besseres Preis-Leistungsverhältnis in Frage kommt, ist auch eine Canon EOS 1000D oder 500D in Betracht zu ziehen und letztendlich in der Qualität kaum unterscheidbar (meine persönliche Meinung; machte auch Erfahrung mit der 350D; von all diesen Canon-Modellen gibt es vergleichbares auch von der Nikon, meines Erachtens aber immer einen Zack teurer), nach wie vor, das Sujet zählt, nicht die Technik! Ein weiterer Tip wenn es um die liebe Geldfrage geht, im aktuellen fotomagazin habe ich die Preise von Second-hand Kameras gesehen, wenn man eine solche Kamera von einem vertrauenswürdigen Händer kauft bei dem man auch Garantieansprüche geltend machen kann, kann man mit einem Modell aus der letzten Generation (und das ist 1/2 bis 1 Jahr) sehr viele Geld sparen.
    Herzliche Grüsse
    Peter

    1. da ich jetzt schon so lange eigentlich regelmäßig fotografiere möchte ich mich ja eben auch an dieses thema wagen. wo ist zb der unterschied zw zoom und tele?
      hmm mit second hand sachen tu ich mir halt schwer. einfach weil ich sorge hab, dass das dann nicht passt wenn wirklich irgendwas is. weil ich auch keine händler wirklich kenne oder leute fragen kann die es in solchen geschäften kaufen.

  9. Paleica, geh‘ in einen Laden, nimm die Kamera in die Hand und die mit der du intuitiv richtig umgehst, die du intuitiv richtig bedienst, wo du die richtigen knöpfe und einstellungen sofort auf an hieb spürst – über die solltest du nachdenken; und hör auf dein bauchgefühl. die marke spielt keine rolle.

  10. nachtrag: mein mann erzählte mir, dass die frau eines bekannten unbedingt eine Canon haben wollte und nach langen nörgeln und blabla hat sie ihren willen bekommen. mein mann sagte dann zu mir: „Aber fotografieren kann sie deswegen trotzdem nicht. Da machst du mit einer VGA-Kamera immer noch bessere Bilder.“

    1. ja das ist klar. wenn man kein auge dafür hat hilft einem auch die beste kamera nichts. aber wenn man sich mehr damit auseinandersetzen will machts eine gute kamera einfach leichter und eröffnet mehr möglichkeiten.

  11. Einmal Canon, immer Canon 🙂
    Ich bin der Meinung, ein solides „Grundmodell“ – 1-2 gute Objektive (ich liebe mein 60er Makrofestbrennweitenobjektiv) genügen für den Anfang. Es kommt natürlich auch darauf an, wie viel du investieren kannst/willst …
    Wirklich nützlich war mein Kommentar jetzt nicht, daher möcht ich noch loslassen, dass der Türknauf wunderbar getroffen ist 🙂
    Liebe Grüße, Anette

    1. vielen dank fürs türknauflob (= da war die samsung nx10 schuld, das hätte meine kleine nicht so draufgehabt (= aber dann werd ichs wohl so machen. entweder canon oder nikon der günstigeren preisklasse und schauen, dass ich ein makroobjektiv dazu anschaffe. da is halt die frage, wieviel da noch dazu investiert werden muss… ads pancake von der samsung war schon sehr cool aber mit dem konnte ich nicht wirklich nah rangehen – nur dafür sehr kleine details in nem großen umfeld fokussieren.

  12. Ich glaube,das wichtigste sind gute objektive,acht derauf das du sie erweitern kannst,kaufe kein system das morgen schon ueberholt ist,
    ansonsten ist es sehr wichtig das die kamara dir gut in der hand liegt auch haptisch….der rest haengt von deinen fotografischen beduerfnissen ab….ich arbeite fast immer mit einem weitwinkel,so wuerde ich ein tele spaeter nachkaufen.
    Ich persoenlich wuerde dir raten neben einer digitalen spiegelreflex eine alte mechanische (analoge) zu kaufen,die werden einem inzwischen nachgeschmissen,auch fuer 100 euro….warum? Da lernt man/frau die grundlagen der fotografie am besten….wenn nicht achte darauf das du belichtungszeit oder objektivoeffnung von hand und seperat einstellen kannst,
    das sind wichtige kreative mittel fuer in der fotografie.
    Und nicht zuletzt,du willst die kamara warscheinlich fast immer mit dir herrumschleppen,fuer mich ist sehr wichtig wie schwer sie ist,passt sie in meinen rucksack jeden tag? Fuer mich wenn ich zu muede fuer allles bin habe ich noch zeit und lust sie aus dem rucksack zu holen?
    Marken?Ich glaube das nimmt sich wenig,es kommt darauf an was du willst.
    liebe gruesse regido

    1. das ist mir auch total wichtig. also vor allem eben das rundherum und so. was genau ist denn jetzt ein weitwinkel? ein zoom? ein tele? was macht man damit für bilder?

      eine analoge hab ich zuhause. das problem is, dass es mir einfach zu teuer is mit dem entwickeln und so zum herumprobieren )=

      ich werde wohl einfach mal in ein geschäft gehen und probieren und anschauen, was mir passt.

      1. ein tele ist wie ein fehrnglass.holt sachen die weiter weg sind nah herran, und fuehrt zu einer zusammendraengenden perspective,ein weitinkel macht das gegenteil,faengt ein weites faeld ein,wenn du damit nah herangehst fuehrt es zu einer extremen perspektive (die im vordergrund stehenden dinge weden sehr gross und die im hintergrund stehenden sehr klein) ein zoom koennte von weitwinkel bis tele gehen (alles in einem) aber es gibt weitwinkelzooms und telezooms.zomms haben den vorteil das du entscheiden kannst wie nah oder fern dein motiv ist ohne das du dich bewegen musst,aber du buesst an lichtstarke ein,
        und wenn du kein gutes zoom kauft an schaerfe…..lass dir das alles mal in ruhe zeigen 🙂

  13. hmm ich kann dir leider nicht viel helfen. das bild find ich mal wieder gut gelunden aber ich denke du willst schon meinungen haben in bezug auf kamera, objektiv usw…find es toll dass du einen kurs besuchst, denke man wird nur besser wenn man alle möglichkeiten ausschöpft und natürlich wie du schon tust, übst, übst und nochmal übst =)

  14. feine sache, in so einem fotokurs lernt man einiges.
    auf deine frage hin kann ich nur einen professor von mir zitieren
    „wenn du ein auge für bilder hast kannst du mit einer 200€ einchip kamera einen gleich guten film drehen wie mit einer 100000€ 35mm kamera“

    und ich denke recht hat er

    fototechnisch hab ich eine canon 400d, und bin mit ihr, obwohl sie jetzt auch schon 2 jahre am buckel hat mehr wie zufrieden. ich denke die hauptentscheidung liegt zwischen canon und nikon. den kampf kannst du in etwa mit dem windows und apple vergleichen. die mehrheit setzt auf canon, weil es viel mehr zubehör gibt, weil es viel mehr drittanbieter (für linsen, taschen, batteriegriffen,….) gibt. nikon is halt a bisserl exlusiver (und teurer), aber meiner meinung nach um nix besser. ich kenn einen haufen fotografen die auf canon schwören und einen haufen die auf nikon schwören. ich halte es wie mein prof und setzte auf das was gerade da ist. nachdem ich denke, dass du weniger sequenzen machen werden wirst (wieso auch) wird es dir egal sein ob eine kamera jetzt 5 oder 10 bilder/ sek machen kann. die anzahl der megapixel ist auch vernachlässigbar. ausser du willst richtige plakate drucken (so 6 mal 10 meter teile). ab 8 millionen sieht kein mensch mehr einen unterschied in normaler größe. ich hab mit meiner 60X40 poster gemacht und doppelseiten prints in magazinen, und des reicht vollkommen (ich hab ehrlich gesagt 0 ahnung wieviel megapixl meine cam hat)

    summary:
    canon 400 d mit einer 18-55mm und einer 50-200mm optik, tasche und speicherkarte um 1000€
    is jetzt schon 2 jahre her. ich glaube jetzt gibts schon eine 450d oder so, die passt auch volle. und des ganze zeug is auch schon um eine ecke billiger geworden.
    wichtiger wie der body sind die optiken, wenn du von 18-200 dabei bist, bist volle dabei. wenn du dir eine 18-200er optik kaufst, wird sie halt relativ lichtschwach sein (wenn du bei 200mm noch über eine blende 5.6 kommst kannst dich freun), dafür hast du den vorteil dass du nicht ständig die optik wechseln musst.
    ich hab 2 die relativ lichtstark sind, und das wechseln geht so schnell dass es es mir wert ist.

    so, jetzt fallt ma nix mehr ein, ansonsten bin ich für alle fragen offen. ich hoffe dir ein wenig weiterhelfen zu können und freue mich schon auf noch feinere bilder

    1. langsam fühle ich mich von canon überzeug (; aber 1000€, wow, das ist für den anfang echt ein wenig zuviel… aber ich werd mich einfach mal umschauen und mir mal anschauen was mir gut in der hand liegt und dann entscheiden… bin ja jetz grade mal in der anfangs-umschau-phase, bis zum letztendlichen kauf wirds wohl noch dauern…

  15. ach so, wenn ich zuerst die andren kommentare gelesen und dann geschrieben hätte, hätte ich dir ntürlich noch einiges mehr erzählen können.
    also ein magnessium… wasweißdennichwas für gehäuse is genauso fürn hugo wie irgendwas andres. hab meine canon seit 2 jahren. die is mit mir quer durch südafrika (salzwasser, wüste, und schnee), quer durch amerika, zum klettern, aufn berg (sommer wie winter), zum biken,… mitgekommen.
    die is mir schon mal komplett in den schnee gefallen und ich hab sie 5 min suchen und ausgraben müssen. und passiert is nix.
    und die is einfach nur aus plastik. die hat noch nie auch nur den ansatz einer zickerei gehabt.

    wobei ich allen recht geben muss was die optiken angeht. die sind 1000mal wichtiger wie der body.

    der nachteil an einer spiegelreflex ist einfach nur, dass man zum nerd wird. weil dann will man noch einen blitz, und noch einen und funkauslöser für die blitze und funkauslöser für die kamera, und noch eine optik, und noch eine,….
    deshalb entscheide dich vor allem für eine firma, damit du (hat eh auch schon jemand geschrieben) bei bedarf nur den body wechseln kannst und nicht wieder neue linsen und so zeugs kaufen musst.

    Meine stimme hat CANON

      1. das hat sicher was für sich, aber ich glaub ich möcht für den anfang doch lieber was kleineres handlicheres… von der profiliga bin ich wohl noch meilenweit entfernt ^^

      2. naja, fürs 70-200, f=2.8 reichts. (des is des weiße canon) nachdem diese optik ziemlicher standart in der fotografie ist, denk ich dass des plastik hält.

      3. ich denk auch dass es für mich genug ist – auch sein muss, weil das andere ist in meinem budget erst recht nicht vorgesehen /=

    1. das nerdy befürchte ich auch. aber dazu hab ich vorerst sowieso nicht das geld. aber es ist einfach ein traumhaftes hobby das einen wirklich weiterbringt.

  16. Hhhmm, keine leichte Frage.

    Ich schwankte „damals“ hauptsächlich zwischen Canon und Nikon. Mit, aber nicht ausschließlich, für die Canon sprach, dass es in der Familie bereits Canon Objektive gibt. Zu deiner Frage von oben: Objektive gibt es auch von Drittherstellern für beide.

    Wie ist denn deine preisliche Vorstellung für den Body?

    Canon bleibt der Strategie treu und wirft ständig neue Modelle in der „100er“ Klasse auf den Markt. Ist das so deine preisliche Vorstellung? Demnächst kommt die 550D raus. Canons 500/550D laufen wohl gegen Nikon D5000.

    digitalkamera.de mit den ausführlichen Tests und Datenblätter kennst du ja sicher?!

    Für den Anfang, finde ich, reicht so eine Kamera locker. Wenn du dann noch an nicht zwingend notwendiges aber evtl. sinnvolles Zubehör wie Reinigungszeug, Tasche, entspr. schnelle und große Speicherkarte (RAW-Fotografie), Kameragurt, Displayschutz, Stativ… und später Aufsteckblitz, weitere Objektive etc denkst… ein Geldgrab. 😀

    1. nein, ich wollte zuallererst mal fragen was so die meinungen sind bevor ich anfangen in diesem riesenfeld testberichte zu lesen. zumindest hab ich jetzt schon eine etwas konkretere vorstellung, sich davor durchzuackern hat für mich nicht wirklich sinn gemacht.
      ein geldgrab, ja, das befürchte ich auch. aber es ist ja was langfristiges und so hat die family auch immer wieder geschenksoptionen – man muss das positiv sehen =D

  17. Ich hab mich damals auch son bissel hin und hergewunden, was den Kauf einer DSLR angeht..

    Meine Wahl schwankte erst zwischen Sony und Canon.. ich habe mich letztendlich für Sony entschieden, sie war für meine Bedürfnisse einfach passend. Warum? AF gleich im Body, so brauch ich mir beim Kauf des Objektives keine Gedanken drum machen.. Warum ich dir allerdings davon abraten würde, ist der Punkt, das Sony einfach noch nicht soweit marktfähig ist. Sie haben erst Minolta aufgekauft und hängen bei weitem den anderen noch hinterher.. Nicht in der Quali, sondern in der Ausstattung…
    aber nichts desto trotz möchte ich meine nicht mehr missen wollen. Mein Hasi hat sich die Canon Eos 450 d gekauft und ich muss sagen, dass meine Bilder stellenweise einen tuck besser sind.. ( wenn er das nun liest, haut er mich sicherlich gleich wieder).. aber dafür gibt es einfach billigeres Zubehör .. bleiben wir einfach bei dem Fernauslöser stehen.. seine hat original 20 Eur gekostet, meine 55 Eur.. frechheit..

    Du musst dir einfach Gedanken darum machen, was du fotografieren möchtest, wo deine Stärken sind.. Ich wusste, dass ich Makro-Fotografien machen wollte, aus diesem Grund habe ich dahin auch die Testberichte durchgelesen und mir ein Objektiv mit Festbrennweite gekauft.. Vorher Gedanken machen, was du fotografieren möchtest.. dann ab innen Laden und Gespräche führen..

    Und man sollte z.B. nicht denken, ich wurde im Media-Markt super beraten, der hatte echt eine menge Ahnung.. Wobei das sicherlich die Ausnahme war.. :] aber dennoch war das Verkaufsgespräch toll.. Dennoch habe ich mir meine in einem Fachgeschäft gekauft, die alpha300 gibt es in keinem „Großmarkt“.

    Ich bin mal gespannt, wohin deine Entscheidung dich führt.. :]
    Wie gefällt dir der Kurs bisher?

    1. so ist auch mein plan eigentlich. ich weiß, dass ich makro machen will, aber zuallererst sollte ich mich mal mit der kamera selbst und dem standardzeugs ein bisserl auskennen dass ich dann auch wirklich das richtige erwische, schließlich sind das schon preislich so gewisse investitionen. wie es aussieht wird es wohl eine canon obwohl mir nikon einen tick besser zusagt. aber fast alle, mit denen ich geredet hab, haben vor allem von canon geredet. also mal sehen. ich werd einfach mal ab in ein geschäft und in die hand nehmen, durchschauen, menü anschauen. und dann mich in einem fachgeschäft beraten lassen. das ganze ist eh ein projekt das bestimmt noch nicht sooo schnell durchgeführt wird.

      hab heut ja erst meinen zweiten kurstag, das erste mal war sehr interessant und ich denke von der richtung her hab ich mich für einen guten kurs entschieden.

  18. Seit ein paar Wochen hab ich die D90 und’s noch kein Sekündchen bereut, auch wenn ich natürlich noch sehr sehr viel zu lernen habe…
    Welche Firma ist glaub ich in unserer Preis- und Könnensklasse nicht so ausschlaggebend, nimm die Cams in die Hand, schau, wie sie sich anfühlen, es muss „richtig“ sein 😉

    Lass dich beraten, vielleicht kannst du auch im Kurs einiges „derfragn“

    Gutes Gelingen!!
    Griassle, Eveline

  19. Hi Paleica,
    du hast ja schon eine Menge Kommentare und Ratschläge bekommen. Da kann ich als Laie eigentlich fast nichts mehr sinnvolles hinzufügen 😉
    Im Grunde kannst du ja eigentlich bei keiner Marke wirklich was falsch machen und für alle Modelle gibt es auch fast die gleichen oder gleichwertigen Objektive. Vor allem die Dritthersteller wie Tamron und Sigma produzieren für alle Kameras Objektive. Ich selber hatte ja nur Nikon und war immer sehr begeißtert von der Marke. Aber Nikon ist auch nicht gerade sehr billig. Canon hat auch sehr viele schöne und gute Modelle. Aber auch Pentax ist sehr empfehlenswert. Mein Kollege schwört auf die Kameras. Dann gibt es noch die Sony. Aber da wird es schon ein bisschen exotisch und die Auswahl an Objektiven ist nicht so groß. Ausserdem bist du da auch mit sehr viel Geld dabei. Olympus hast du ja jetzt schon Erfahrungen gesammelt.
    Ich würde dir empfehlen wirklich einfach mal in den nächsten Fotoladen zu gehen und den Verkäufer zu nerven und jede Kamera einfach mal in die Hand nimmst und spielst. Dann merkst du schon, welche Kamera am besten zu dir passt und mit welcher du am besten zurecht kommst. Sie soll dich ja später auf Schritt und Tritt begleiten.
    Viele Grüße
    Thomas

  20. Tolles Bild!

    Ich empfehl dir meine Nikon D50 *lach*
    Ich bin mehr als mit zurfrieden und die Ergebnisse siehst du ja.
    Ich kann nich klagen ich hab aber auch keine Ahnung von.
    Dabei ist meine die erste mit die es gab.
    Für nichts geb ich mein baby her 😀

    1. ah hier sind doch noch 2 nikon-benutzer (= ich bin schon ganz hibbelig und würde am liebsten sofort einen laden stürmen. aber damit muss ich noch etwas warten.

  21. Huhu 🙂
    Wie schon einmal vor längerer Zeit diskutiert: ich bin ein Nikon-Freund. Ich halte die im unterem Preissegment für technisch interessanter, und mir ist auch der Service lieber. Das ist aber sicher Geschmackssache, die Canonians sind sicher auch mit ihren Geräten zufrieden.
    Am wichtigsten für Amateurfotografen ist meiner Meinung nach eine Plattform zu wählen, wo der Benutzerkreis möglichst groß ist. Man kann dann nämlich untereinander schnell mal ein Objektiv verborgen, wenn man ein spezielles Shooting plant – die Objektive sind wesentlich teurer als das eine Body. Außerdem kann man auf dem Gebrauchtmarkt (eBay…) wesentlich mehr Optiken für Canon/Nikon finden, als zu irgendeinem dSLR-Exoten.
    Leider hab ich grad keine Cam, um sie dir langfristig zum Testen zu überlassen, aber ich biete dir gern einen Fotospaziergang mit meiner Nikon an. Wenn sich dazu auch noch ein Canonier findet, dann hättest du da schon mal eine Vergleichsmöglichkeit.
    Tipp: im österreichsichen Versandhandel hast du ein kurzes Rückgaberecht. Falls du absolut keinen vertrauenswürdigen Fotohändler findest (würde ich wegen der Beratung vorziehen), dann hast du dort zumindest die Möglichkeit das Gerät auszuprobieren, bevor du dich entscheidest es zu behalten. Und wenn du freiwillig nach Wr.Neustadt oder nach Krems fährst, dann check ich dir einen Termin bei einer kundigen Person.
    Ansonsten alles im Grünen bei dir?

    1. merci für den comment, ich werde als nächstes einfach mal zum MM oder saturn gehen und alles antapschen was herumliegt. dann seh ich mal was mir gut in der hand liegt und wo mir die menüführung mehr zusagt. dann weiß ich eventuell schon mehr. nächstes dingens wäre dann in eines der geschäfte da bei mir in der nähe zu gehn, in 1070 gibts 3 fotofachgeschäfte, vielleicht ist mir da ein verkäufer ja sympathisch. wenn dem nicht so ist, komme ich gern auf dein angebot zurück!

      sonst ist bei mir alles soweit gut, fh vorbei, 1. abschnitt müsste abgeschlossen sein und so starte ich endlich voll elan und ohne altlasten in den sommer der neuen dekade. naja. fast ohne altlasten.

      1. Noch ein paar Ergänzungen, andere Postings betreffend.
        Ich bin der Meinung, dass die Menüführung so ziemlich das unwichtigste ist. Vielmehr kommt es auf die Haptik an. Also einerseits: wie die Kamera in der Hand liegt. Andererseits: wie sind die Hauptfunktionen erreichbar? Wichtig wären mir da: Zeit, Blende, ISO-Äquivalenz, Blitz-Steuerung und Autofokus/Manuell-Umschalter. Diese Dinge haben grundsätzlich _ohne_ Menü zu funktionieren, oder sollten zumindest auf eine Schnelltaste programmierbar sein.
        Und solltest du mit einem Berater in Kontakt kommen, ist es eventuell gut schon möglichst früh erkennen zu geben, dass du dich ausdrücklich für Kunstfotografie interessierst, um zu vermeiden, dass du in die Schublade „Touristin“ gesteckt wirst, die eine Automaten-Knipse sucht. Als Künstlerin brauchst du kein SmileShot und höchstwahrscheinlich auch kein LiveView (auch wenns bequem klingt, ist tatsächlich unnötig). Du wirst aber mit zunehmender Häufigkeit auf die Automatik verzichten wollen und das Ding manuell einstellen – also sieh dir auch unbedingt an, wie die _manuelle_ Steuerung funktioniert.
        Und wenn du in einem Großflächenmarkt mit einem Berater sprichst, frag ihn vorher, ob er privat mit einer SLR fotografiert. Wenn nein, hat die Beratung wenig Sinn, weil bei SLRs reichts in meinen Augen nicht aus, wenn man sich ausschließlich auf technische Daten verlässt. Eine gewisse Grunderfahrung mit Fotografie im Allgemeinen ist Voraussetzung, weil die technischen Daten von der Schachtel ablesen kannst du auch selbst.
        Wichtig ist – besonders bei Makro – auch noch der Sucher: hell genug? Scharf genug? Groß genug?
        Und die Kamera sollte ein RAW-Format liefern können, das zu deiner Software (Photoshop?) passt. JPG hat auf Dauer zu wenig Möglichkeiten, und da es viele verschiedene RAW-Formate gibt, solltest du vorher sicher stellen, dass deine Software mit deiner Kamera kann.

        Ansonsten wünsch ich dir, dass du auch die restlichen Altlasten noch abbauen kannst 😉
        Aber Hauptsache, du bist happy (das glaub ich jetzt zumindest herausgelesen zu haben).

      2. ich denk mir einfach das muss so ne verbindung sein. in die hand nehmen und gutes gefühl. worans letztendlich liegt is ja nicht ganz so wichtig ^^
        stimmt, schnelltasten sind wichtig. also merke: schnellfunktionen, lichtstärke, AF am gehäuse.
        ja das werd ich ihm schon klar machen. automatik is an sich gar nicht mein ziel.
        beraten lassen will ich mich in den großflächigen sowieso nicht. will in eins oder 2 von diesen superspeziellen fotogeschäfte schauen und vlt zum hartlauer, mit dem bei uns in MD ham wir auch immer recht gute erfahrung gemacht. klar, dass es wichtig is, dass der typ selber fotografiert.
        ich hab keine software mehr )= mein alter PS rennt nicht am vista, also bearbeite ich alles mit der freeware photoscape.

        danke. mal sehen. altlasten abbauen oder umwandeln. momentan ein scheidepunkt, das stresst ein wenig. davon abgesehen gehts mir eigentilch schon gut, ja (=
        und was tut sich so bei dir?

      3. Na dann wär das doch _die_ Gelegenheit sich mit http://www.gimp.org anzufreunden 😉
        Solange du keinen Scripting-Support benötigst ist GiMP mit PS ziemlich gleichwertig, aber Freeware. Solange man im Amateurbereich bleibt, muss man sich nicht mit Raubkopien oder geschmälerten Lite-Versionen abgeben.

        Bei mir? Naja, das böse Ührchen halt. Einerseits bin ich froh über meine aktive Umgebung, aber manchmal stresst’s auch. Insgesamt aber nichts Schlechtes zu berichten.
        Und um wieder in Richtung Fotografie zu lenken: mir gehen die Models aus. Im Augenblick schwimme ich auf einer relativ düsteren Welle, und damit kommen die mir bekannten Damen und Herren nicht so ganz klar. Ergo, ich brauch neue Leute.

      4. gimp hab ich schon runtergeladen =D aber ich habs noch nicht geschafft, mich mehr damit auseinanderzusetzen – in wahrheit hab ich mich ja auch mit dem photoshop nicht wirklich ausgekannt… photoscape is einfach easier. aber wenn gimp auch mit raw funktioniert is das ja schonmal niht schlecht.

        das ührchen? was meinst du denn damit?

        ohje, das is blöd. das kann mir eher nicht passieren, da ich ja keine menschen fotografiere (oder zumindest noch nicht). dafür kenn ich mich einfach zu wenig aus… aber ich arbeit ja dran (= welche leute/fotos hättest denn im sinn?

      5. Fuer gimp gibt es auf jeden fall anleitungen im netz….darueber hinaus gibt es eine sehr nette person die anleitungsviedios in wordpress erstellt,eine unsere mitbloggerinnen……morgen oder uebermorgen gebe ich dir den link
        bis bald

      6. ich weiß, ich wollte ja damals bei yuki-keylin eigentlich auch schon das colorkey-tutorial machen aber dann hatte ich doch nicht soviel zeit und so ists wieder liegen geblieben. steht aber ganz klar auf meiner to-do-list für… naja – irgendwann ^^ (das aber bestimmt. da überkommts mcih dann einfach).

      7. Böses Ührchen (als Verniedlichungsform von Uhr) bezeichnet meine augenblickliche Zeitknappheit. Eigentlich mache ich nichts Besonderes, nur lauter Kleinigkeiten – aber diese dürften in Gesamtsumme halt dennoch sehr viel Aufmerksamkeit beanspruchen. Ich falle tiefnachts ins Bett und wundere mich, wie schnell nicht der Tag schon wieder vorbei ist.

        Also meine Bilder tendieren derzeit ein wenig zum Morbiden (handeln von Morden oder Unfällen, letztere aber nicht zwingend mit tödlichem Ausgang). Jedenfalls so das ziemlich genaue Gegenteil von Glamour. Und ja, es fehlen mir halt die Leute, die sich über sowas drübertrauen, weil doch einige Models Angst um ihren Ruf haben dürften. Klingt paradox, weil das in meinen Augen ja eher eine Erweiterung des Portfolios ist, aber ich kanns halt nicht ändern.

      8. aso dann hast du das eh so gemeint – war mir nicht sicher ^^ wow versteh das klingt ja ziemlich heftig. wie arrangierst du solche sets? kann mir das irgendwo schwer vorstellen. und: wo kann man sich die fotos anschauen?

      9. 1. ich such mir eine düstere Location. Ich habe in der Gegend einige Parkhäuser, die nachts ziemlich leer stehen (in der Nähe vom Krankenhaus, wo abends der Gehsteig hochgeklappt wird…) – da kommt es kaum zu Störungen, und Parkhäuser sind in unserer Mythologie ja deeer Verbrechensschauplatz schlechthin.
        2. das Model wird entsprechend „zerstört“. Also zuerst hübsch geschminkt, und danach kommen – je nach Szene – noch Wunden, Narben und Schmutz dazu. (Details auf Anfrage, aber ich glaube darauf bezog sich deine Frage nicht.)
        3. Kamera aufbauen. Grundsätzlich alles mit Stativ: Kamera und 2 externe Blitze.
        4. Model legt sich schwer verletzt auf den Boden oder lehnt tot an einer Säule oder an einem Auto usw.

        Die Fotos kann man sich gar nicht ansehen, wenn man nicht zufällig am Shooting beteiligt war 😉
        Ich veröffentliche nur sehr selten, und wenn, dann lasse ich die Bilder auch kaum länger als 14 Tage online. Ich mache das schließlich nur für mich, und nicht für die Welt. Online kommen die Bilder nur, wenn ich Meinungen und Verbesserungsvorschläge haben möchte (also eher die schlechten).
        Mit sehr viel Glück findet die Öffentlichkeit hier mal das eine oder andere Bild:
        http://www.fotografie.at/index.php?page=Galerie&fatUserID=10113

      10. Gruselig vielleicht. Obwohl ich als erste Emotion eher Betroffenheit zuweisen würde.

        Aus vertragsrechtlichen Gründen kann ich leider keine Bilder versenden, aber wir könnten ja mal ein TFP-Shooting (=kostenfrei für alle Seiten) anzetteln, nur so zum Spaß? Vielleicht findet sich unter den lieben Lesern hier ja ein(e) Interessent(in)?
        Wenn du bis dahin schon eine Cam hast, könntest du dich auch gleich hinter die Linse hängen.

        Wie siehts eigentlich mit dir als Model aus? Ich glaube mich erinnern zu können, dass das vor einigen Jahren noch kein Thema gewesen wäre – aber hat sich ja vielleicht zwischenzeitlich geändert?

      11. ja, betroffenheit bestimmt auch, aber so verlassene parkgaragen lösen bei mir als allererstes grusel und angst aus…

        was ist denn ein TFP-shooting? grundsätzlich klingt das super – aber soweit ich weiß ist der überwiegende teil meiner leser und kommentatoren aus deutschland – da wird das nicht einfach denke ich. ich würd das schon gern mal probieren, aber momentan kenn ich mich überhaupt nicht aus damit menschen zu fotografieren und mit der technik und so. da hab ich noch nen haufen zu lernen.

        du, es würd mich total reizen. auch mal einfach ein ganz ’normales‘ shooting mit coolen fotos von mir. nicht nur so partyfotos oder so. aber ich bin feig. ich bin total verkrampft vor der kamera. ich glaub ich kann das nicht )=

      12. Bei Personenfotografie bewegt man sich rechtlich auf sehr dünnem Eis, weshalb man grundsätzlich immer – auch wenn man das Model noch so gut zu kennen glaubt – einen Vertrag abschließen sollte.
        Grundsätzlich gilt, dass das Verwertungsrecht des Bildes ausschließlich beim Fotografen liegt – das Model bräuchte also die Bilder nie zu Gesicht bekommen. Dem gegenüber steht aber das „Recht am eigenen Bild“, wo sich das Model später gegen eine Veröffentlichung stellen könnte, oder aber im Falle einer bereits erfolgten Veröffentlichung ein vorher nicht besprochenes Entgelt einfordern könnte.

        Bei kommerziellen Shootings („pay shooting“) bekommt das Model eine vertraglich vereinbarte Summe, und damit ist in der Regel alles abgegolten.
        Im Amateurbereich können/wollen sich die Fotografen aber meist keine professionellen Models leisten und wählen deshalb Amateurmodels, die quasi freiwillig aus Spaß vor der Linse stehen.
        Wenn das Model aber seine eigenen Bilder nie zu Gesicht bekommt, hört sich die Freiwilligkeit relativ früh auf, denn die Bilder sind ja der einzige Ansporn.

        TFP („time for print“ – also „Zeit gegen Abzug“) regelt das Problem so: jeder investiert seine Zeit und erhält dafür die Abzüge zur eigenen Verwendung. Somit kommen Fotograf und Model jeweils an ihre Bilder und sind sich ansonsten nichts mehr schuldig.
        Bei einer mündlichen Vereinbarung könnte aber das Model dem Fotograf in den Rücken fallen und hinterher Honorar einklagen. Umgekehrt könnte der Fotograf die Bilder in unrühmlicher Weise verwenden, ohne dass das Model dies verhindern könnte.
        Aus diesem Grund werden, auch bei Hobby-Shootings, fast immer TFP-Verträge abgeschlossen, die die jeweiligen Nutzungsrechte schriftlich festhalten. Sollte man auch bei guten Freunden machen, denn man weiß nie wie lange die Freundschaft hält; aber Bilder, die mal öffentlich sind, kann man nicht mehr zurücknehmen.

        Ich glaube das Feigsein würden wir in den Griff bekommen. Unangenehm sind ja immer nur die ersten paar Minuten. Wenn wir vorher ein paar Lockerungsübungen machen, bei denen du auch doof dreischauen darfst, gehts hinterher viel leichter, wenn du dich mal gedanklich in der „Komfortzone“ befindest. Auch Profimodels müssen sich vorher „aufwärmen“, um sich an die Umgebung und den Fotografen zu gewöhnen.
        Insofern ist ein geplantes Shooting nicht mit der Situation vergleichbar, in der jemand mit einer Partyknipse dich zum Lächeln nötigt, während du gerade am Glas genippt hast und dich überrumpelt fühlst.
        Die Angst vorm Shooting löst sich sicher bald in Luft auf, du musst eher mit der Veröffentlichung deines Gesichtes klarkommen – obwohl man ja auch Bilder ohne Gesicht machen kann (was aber eher im Aktbereich üblich ist), wenn man vermeiden will, dass sich am nächsten Tag das Büro das Maul über einen zerreißt.

      13. verstehe. wow, das klingt heftig. an sowas hätt ich gar nicht gedacht. ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass da leute so schlammschlachten drum betreiben.
        das versteh ich aber, ich würds auch nur machen wenn ich die bilder dann sehen könnte und gegebenenfalls auch haben.

        wie stellt man sich denn ‚lockerungsübungen‘ vor?
        na beim weggehen gehts dann meistens, mit ein bisschen wein im blut bin ich geneigter mich vor der kamera zu präsentieren (= aber die wirklich ‚guten‘ fotos von mir (sprich die, die ich mag) hat alle mein freund gemacht. aber klar, da is immer so die zwischenmenschliche peinlichkeit weggefallen. ansonsten hab ich mich noch nie zu nem fotografen getraut. also bilder mit gesicht mag ich an sich schon mehr. da gibts nur wenige ausnahmen (zb das bild zu ’süchtig nach‘).

  22. Guten Morgen! Aus fototechnischer Sicht kann ich Dir keine Ratschläge geben, bin absoluter Laie. Aber heute morgen bekam ich einen Newsletter zu Kamera-Angeboten. Nach Austesten im Fotofachgeschäft kommt ja vielleicht doch der Online-Kauf in Betracht … Vielleicht kannst Du ja etwas damit anfangen, 😉

    http://www.amazon.de/gp/search/ref=pe_16641_18650831_pe_26/?ie=UTF8&rh=n:760674,p_4:Nikon,p_6:A3JWKAKR8XB7XF
    http://www.amazon.de/gp/search/ref=pe_16641_18650831_pe_108/?ie=UTF8&rh=n:760674,p_4:Olympus,p_6:A3JWKAKR8XB7XF

    Viele Grüße und noch einen schönen Donnerstag. Natira

  23. Also ich bin mit meiner Nikon D90 sehr glücklich! Und dass die Kamera+Objektive gute Bilder machen, siehst ja bei mir 😉

    Bei Fragen konkret zu der Kamera, her damit. Bin zwar kein Technik-Test-Leser, aber in meiner Fotogruppe hab ich nen paar Nikonfans, die können fast alle Fragen beantworten.

    1. die d90 is leider eine preisklasse zu hoch wie ich festgestellt habe. obwohl, wenn ich etwas mehr budget hätte, würde ich mich wohl sofort dafür entscheiden weil ich bis dato wirklich nur gutes darüber gehört hab. leider wie gesagt spielts das momentan nicht und es muss ein ‚kleineres‘ modell reichen. seufz.
      danke aber für das angebot, seeehr gut möglich, dass ich darauf zurückkomme =D

      1. Auch auf die Gefahr hin, dass ich da nun mit dem Finger in offenen Wunden bohre; aber ich erinnere mich noch, als du damals mein Angebot zur D40 wegen Budgetmangels abgelehnt hattest. Ich bemerke hier ein Deja Vu, deshalb will ich unbedingt folgendes gesagt haben, bevor du einen Fehler machst, der dir erst später klar wird.

        Eine gute Kamera (eine, die zu dir passt) begleitet dich sehr lange. Die liebe Fotogemeinde hier, welche teils mit Spiegelreflex arbeitet, wird dir das vermutlich bestätigen: eine Cam kauft man sich nicht so oft wie ein neues Telefon oder eine Packung Kaugummi. Eine dSLR lebt oft Jahre, wenn nicht Jahrzehnte (das Body wechselt vielleicht, aber die Objektive bleiben oft).
        Überleg dir bitte, ob du nicht notfalls dein Konto überziehen willst, um dann aber ein Gerät zu haben, das dich Jahre happy macht – im Gegensatz zu schnell „irgendeine“ Kamera zu kaufen, nur um halt eine zu haben, um sie dann nach 2 Jahren verächtlich in die Ecke zu werfen, weil die Arbeit mit ihr einfach keinen Spaß macht.
        Bei deinen Ambitionen solltest du nicht am Werkzeug sparen.

      2. ja, du hast bestimmt recht. ich hab gestern auch mit einem potenziellen sponsor (der liebe papa ^^) telefoniert und der hat auch gemeint ich soll die kamera kaufen, die mir wirklich taugt und wegen 100€ auf oder ab solls nicht scheitern. aber trotzdem, ich möcht nicht 1000€ nur mal für ein startset ausgeben. also werd ich jetzt mal schauen. die nikon d90 würde mich sehr reizen, aber die canons sind auch super. ich werde das jetzt danach entscheiden, wie sie mir in der hand liegen und welche zu mir passt. bei solchen dingen merkt man eh gleich, wo die schwingungen sind =D

        und zu dem zeitpunkt, zu dem du das rausgeschickt hast, war ich mir einfach noch nicht sicher genug ob ich eine will oder nicht und einfach auch noch totalst uninformiert… da hat das timing nicht gepasst. langsam nähere ich mich dem an, also in den nächsten wochen/monaten wirds evtl was werden, aber ein bisschen zeit braucht das noch.

      3. Also wenn du eh noch die Geduld für ein paar Monate hast, würd ich mir über die Finanzierung jetzt noch keine Gedanken machen. Ich gehe davon aus, dass in 2-3 Monaten ein Nikon D90-Kit um 500-600 Euro zu haben sein wird.

      4. tatsächlich? das wäre schon sehr reizvoll… wobei meine zweite option, die canon eos 450d (das sind momentan glaub ich – nach den ganzen meinungen und plauderrunden mit kameramenschen die beiden optionen) auch bald um einiges günstiger werden soll wei ja die 550d rauskommt…

        ein paar wochen werd cih mir auf jeden fall noch zeit lassen.

      5. Kennst du eigentlich die Kameraleute tendenziell persönlich, oder ausm Netz? Obwohls an der Uni eigentlich jede Menge Fotograf(inn)en geben müsste, zumindest in den Kreativbereichen.

    1. klar (= ich glaub ich schwanke jetzt zwischen der canon d450, wenn ich mich für die einsteigerklasse entscheide und mir noch ein bisschen spanne für ein weiteres objektiv lassen will, oder der nikon d90, wenn ich gleich was größeres haben will. das kann ich aber noch nicht so sagen…

  24. Ich kenn mich zwar nicht ganz so gut aus, aber ich mag Kameras von Canon. Ich ne normale kleine Ixus, meine Ma hat eine Spiegelreflex, 350D müsste das sein. Mit der macht man echt super Fotos. Preis war oder ist mittlerweile glaub ich auch okay, aber naja, wie gesagt >> kenne mich nicht gut aus. Ich habe auch mal einen Fotokurs besucht, besonders toll sind die Nachtfotografien geworden. Mit einer Spiegelreflex hat man da soviele Möglichkeiten für Spielerei, echt klasse. 🙂

    1. ich hab am samstag meinen ersten fotoausflug und bin schon gespannt wie ein pfitschipfeil wie man bei uns so schön sagt (= werden da mal mit blende, belichtungszeit und tiefenschärfe arbeiten. hab mir das ausflugsprogramm noch gar nicht angeschaut. bin einfach jetz mim praktikum und ersten 2 wochenenden uniarbeit schreiben und letztes wochenende geburtstag vom herrn punkt zu nix gekommen.

      ich schwanke zwischen canon und nikon – der klassiker (=

  25. Lockerungsübungen macht man unbewusst neben bei. Zum Beispiel noch während das Set aufgebaut wird. Und dann schaut das Model mal absichtlich mit besonders doofen Grimassen in die Cam. Das lockert die Atmosphäre, und man hat hinterher den Bonus, dass *das* mit Sicherheit die schlimmsten Bilder des Tages wurden ^^
    Aber in Wirklichkeit gehts darum, dass das Model den Fotografen und die Kamera nicht mehr als Fremdkörper wahrnimmt. Mit zunehmender Zeit steigt die Toleranz, sie werden schon nach wenigen Minuten wie selbstverständlich. Das führt im Idealfall sogar so weit, dass sich das Model während des Shootings gar nicht mehr bewusst ist, dass es aufgenommen wird – es ist einfach wie ausgelassenes Herumtollen.
    Bei Fashion-Shootings funktioniert das eigentlich ziemlich einfach, bei speziellen Posings (als Leiche irgendwo rumliegen) verliert man das Bewusstsein um die Kamera zwar nicht so schnell, aber immerhin reichts aus, um sich nicht mehr dämlich vorzukommen.

    1. achso, so gesehen. versteh. na wenn das so is +g+ ja is sicher ganz lustig. ich denk mal, wenn die chemie stimmt zw fotograf und model und der, der fotografiert, weiß, was er tut is das sicher auch leichter. wenn der ne gewisse vorstellung hat.
      klingt ja cool. vorstellen kann ich mir das nicht. aber gut, ich hab auch noch nie ein richtiges shooting gemacht. kenne nur schul- und partyfotografen. und da is das alles irgendwie anders.

      1. Chemie ist das Wichtigste überhaupt 🙂
        Trotzdem entstehen manche Ideen aber erst während des Shootings, wenn das Model plötzlich nen Gedanken hat z.B.

      2. das ist klar. ist wohl wie brainstorming. so während der gemeinsamen arbeit entwickelt sich das dann weiter.
        der fotoausflug war super. haben das ganze theoretische mal umgesetzt, mit blende und belichtung – jetz kann ich mir da auch was drunter vorstellen (= echt super was man da machen kann wenn man nur ein wenig an diesem rädchen dreht.

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