Osterausflug nach Laxenburg II

Danke für eure vielen lieben aufmunternden und motivierenden Kommentare. Ich muss mir nur immer vor Augen halten: ein Schritt nach dem anderen, alles wird gut! Ich habe bis jetzt doch schon einiges geschafft, da wird dieser letzte große Brocken auch überwindbar sein. Und damit ihr hier nicht zu lange auf dem trockenen sitzt und ich nicht wieder im Sommer zuviele winterliche Bilder herzeige, gibts den zweiten Teil vom Osterausflug nach Laxenburg für euch.

Btw… eines der Bilder, das hier entstanden ist, ist im Moment eins meiner Lieblingsbilder. Ich bin gespannt, wie euer Feedback dazu ist.

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[…] Der Kampf zwischen zwei direct entgegengesetzten Lebensanschauungen, der mein Wesen charakterisiert und mich zu einer ewigen inneren Unruhe verdammt. Revolutionär ohne Muth, Abenteuerlustig ohne die Fähigkeit, Unbequemlichkeiten zu ertragen – Egoist ohne Rücksichtslosigkeit – und endlich ein Künstler ohne Fleiss – ein Selbsterkenner ohne Tendenz zur Besserung – ein Verächter des allgemeinen Urtheils mit der kleinlichsten Empfindlichkeit – so einer ist dazu geboren, alles zu bereuen, was er angefangen – denn er setzt nie sich selber ein, und es gibt kein Glücksgefühl ohne diese Entschlossenheit.

Noch nie hat mich ein Zitat so sehr getroffen, weil ich es weder besser begreifen, noch in Worte fassen, noch auf den Punkt bringen hätte können, als Arthur Schnitzler vor 100 Jahren in seinem persönlichen Tagebuch. Ich bin dann auch mal wieder weg. Im Fin de Siècle.