Mein Wort für 2020: Selbstvertrauen


In diesem letzten Jahr, das für mich immer noch gefühlt das aktuelle Jahr ist, hat mich so Vieles überrascht und völlig unvermutet getroffen. So auch, dass – nach gesellschaftlichen Konventionen – das Jahrzehnt zu Ende geht. Das macht bei einem Menschen wie mir, der sehr viel mit diesen strukturellen Konzepten anfangen kann, gleich noch ein … Mein Wort für 2020: Selbstvertrauen weiterlesen

Eine Reise nach Avalon (zu sich selbst)


„Du gehst durch eine Straße, setzt dich irgendwohin, und plötzlich siehst du dort ein ganzes Universum, und du nimmst es wahr. Du wirst das Bedürfnis haben zu weinen – weder aus Traurigkeit noch vor Freude, sondern weil du nicht weißt, wohin mit deinen Gefühlen. Du weißt, dass du gerade etwas Wichtiges begreifst, auch wenn du … Eine Reise nach Avalon (zu sich selbst) weiterlesen

7.10.2017 – ein Oxymoron und unser großer Tag


Zwei Jahre sollte es also dauern, bis die Fotos unserer großen Feier hier veröffentlicht werden. Geschrieben habe ich den Beitrag schon vor langer Zeit, knappe 2 Monate nach dem „großen Tag“.

Was ist dein Motor?


Im Laufe dieses Sommers blieb ich – im Rahmen aller Youtube-Interviews, die ich leicht zwanghaft gewissermaßen in Dauerschleife ansehen musste, immer wieder bei einer ganz bestimmten Stelle hängen. Entscheidend ist, nie zu vergessen: wer du bist, woran du glaubst und was dich antreibt.

Wenn man sich selbst nicht erkennt und der Almsee im Schnee verschwindet


Mein letzter Text hat in gewissem Maße ein bisschen Wellen geschlagen. Wellen der Besorgnis. Ich war total perplex, erstaunt und gerührt, welche Nachrichten mich außerhalb der Kommentarfunktion hier erreicht haben, wieder einmal zu merken, dass viele einfach still mitlesen, aber da sind. Der Gedanke daran überschwemmt mich mit einer Welle voll Wärme. Danke an jeden … Wenn man sich selbst nicht erkennt und der Almsee im Schnee verschwindet weiterlesen

Der große Zauber der kleinen Welt: Schneeflocken im Makromodus


Wenn ich meine 69 Seiten Entwürfe durchforste, wundert mich meine aktuelle Fotografiemüdigkeit gar nicht mehr so. Ich habe soviele Herzensprojekte umgesetzt in den letzten Jahren. Strände, Feuerwerk, Seifenblasen, Raureif, Gegenlicht, Wassertropfen, Herbstblätter, Schneeflocken. Für jedes dieser Dinge hat mein Herz höher geschlagen und jedes tut es noch, wenn ich die Bilder sehe. Natürlich reizt es … Der große Zauber der kleinen Welt: Schneeflocken im Makromodus weiterlesen

Amsterdam 1: Stadtimpressionen mit Spiegelungen, #puddlegram und ein bisschen Poesie.


„Es war ein ruhiger Tag, also saß ich am Tresen, las in einem Buch und blickte in die Zukunft.“ aus dem Buch „Das Labyrinth von London“ – Benedict Jacka.

Mein Wort für 2019


Wir schreiben nun also Jänner 2019. In Worten: zweitausendneunzehn. Ein neues Jahr beginnt. Wenn der Kalender umgeblättert wird und das Monatsdatum die „1“ ist, fühlt sich alles irgendwie frisch und neu an. 365 Möglichkeiten.  Auch wenn es absurd ist, was soll sich von einer Nacht auf die andere denn schon groß ändern? Und doch, irgendwie, … Mein Wort für 2019 weiterlesen

Schneequadrate und weiße Bäume und warum ein Kreatief okay sein kann.


Ich habe eine Fotogratief. Seit unserer Hochzeitsreise im April/Mai habe ich kaum noch eine von den Kameras in der Hand gehabt. Nur der Apfel, der ist mein ständiger Begleiter, dokumentiert und konserviert Momente, aber um des Festhalten Willens, nicht, um wirklich zu sehen. Denn das ist der Unterschied, zwischen der Dicken und dem Schlanken. Die … Schneequadrate und weiße Bäume und warum ein Kreatief okay sein kann. weiterlesen

Mele Kalikimaka is the thing to say on a bright Hawaiian Christmas day


Jetzt ist er da, der Dezember. Mein Lieblingsmonat. Diese dunklen 31 Tage, erhellt von Kerzen und Straßenbeleuchtung, manchmal auch von viel zuviel blinkenden und grellen „Kauf mich“-Aufforderungen und am Ende: von Feuerwerk. Durch diese muss man hindurch oder darüber hinwegsehen, dass man ihn sieht, den Dezember. Den echten, den wahren. Meinen Dezember.

S T O P P ft. Schönbrunn im Herbst


Vor einiger Zeit stolperte ich wieder über meine Hochzeitsfotos und erinnerte mich an all die wunderbaren Dinge, die das Jahr 2017 bereithielt. Es war kurz nachdem ich die erste Jahreshälfte von 2018 revue passieren ließ. Während ich 2017 durchwegs mit freundlichen Gedanken gegenüberstehe, ist das bei diesem Jahr anders. Während 2017 mit all den schönen … S T O P P ft. Schönbrunn im Herbst weiterlesen