Quer durch den Westen in monochrom und vintage

Angefixt durch die B/W-Challenge und Alex‘ Amerika in schwarz und weiß-Rubrik habe ich mir nochmal die Zeit genommen, und mich mal wieder durch die Fotos der Reise über den großen Teich geklickt. Manche von euch denken vielleicht „nicht schon wieder“. Sorry, guys, ich kann sie mir nicht oft genug ansehen. Jedenfalls, nach zeitlicher und räumlicher Distanz entdeckt man manchmal noch ein paar fotografische Stücke, die dem emotionalisierten Auge verborgen geblieben sind.

Darum bekommt ihr hier noch einmal ein paar Shots, die ihr so noch nicht gesehen habt und wenn doch, wenigstens nicht in dieser Bearbeitung 🙂 Da ich Farben zu sehr liebe habe ich es nicht geschafft, sie bei allen rauszulassen, auch wenn das inkonsequent ist. Im Endeffekt ist es also ein Sammelsurium von Übersehenem, das ich (neu) entdeckt und für bearbeitenswert befunden habe.

Der Post passt mir grade in diese Woche, da Amerika definitiv das Highlight in diesem Jahr 2014 war und ich langsam überlege, was ich wohl in den Koffer für die nächsten Tage packen werde, da ich meinen Geburtstag dieses Jahr in einer anderen europäischen Hauptstadt verbringe. Lasst euch überraschen 🙂

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PS: die Anmeldung für Magic Letters läuft seit Montag offiziell. Ich freu mich, wenn ihr auch dafür Werbung macht! Je mehr teilnehmen, umso spannender ist es!