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Fotografie Neuerscheinung

Mein Fotomoment mit Instagram

Ich unterbreche die viel-Text-und-Gedanken-Serie diesmal mit einem Single-Bild-Post. Denn vor kurzer Zeit hatte ich einen sehr sehr flashigen Fotomoment. Ich habe aus Jux und Tollerei und einer Gedankenspielerei heraus einen weiteren Instagram-Account angemeldet. Ich öffne das Willkommens-Mail. Ich sehe ein Bild, das mir bekannt vorkommt und denke, lustig, ein Ähnliches habe ich auch.

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Meine 7 Reiseweltwunder

Zu allererst: Ihr seid toll! Danke für das ausführliche, sehr persönliche und positive Feedback auf mein Geplapper zu „warum wir auch über die Schattenseiten der Dinge bloggen sollten.“ ❤  Und: nachdem ich es ja im letzten Post schon angekündigt habe: bevor ich meine 5 Anti-Reisetipps verfasst habe, habe ich ganz eigentlich an etwas klassisch blogotypisch rosarotem geschrieben: auf shavethewales.net hab ich nämlich einen wunderbare Artikel gefunden – die persönlichen Reiseweltwunder. Soviel wie Caroline bin ich selbst nicht unterwegs, darum beschränke ich sie auch nicht auf ein Jahr, sondern allgemein auf die Dinge, die ich – seit ich etwas weiter in der Welt unterwegs bin – erleben durfte. Und beginne mit:

Die weißen Klippen von Dover

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Ocean Dreams & Blogparade „Mein schönster Reisemoment“

Alle paar Wochen oder Monate habe ich das Bedürfnis, meine USA-Fotos zu durchstöbern. Und alle paar Mal, die ich sie durchstöbere, gibt es eine kleine Serie, die ich so noch nicht bearbeitet oder veröffentlicht habe und die dann ihren Weg hierher findet. Dieses Mal ist es eine Serie vom Highway No. 1 am Weg zwischen Monterey und Big Sur.

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Quer durch den Westen in monochrom und vintage

Angefixt durch die B/W-Challenge und Alex‘ Amerika in schwarz und weiß-Rubrik habe ich mir nochmal die Zeit genommen, und mich mal wieder durch die Fotos der Reise über den großen Teich geklickt. Manche von euch denken vielleicht „nicht schon wieder“. Sorry, guys, ich kann sie mir nicht oft genug ansehen. Jedenfalls, nach zeitlicher und räumlicher Distanz entdeckt man manchmal noch ein paar fotografische Stücke, die dem emotionalisierten Auge verborgen geblieben sind.

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4000km USA: Das 1. Highlight – die Golden Gate Bridge

Ganz kurz vornweg: das hier sind keine Echtzeit-Berichte. Meine Reise dauerte von 30. Mai bis 17. Juni, ich bin also bereits LEIDER seit einiger Zeit wieder in heimischen Gefilden unterwegs (nur zur Erklärung, weil es da anscheinend im letzten Post öfter ein Missverständnis gab…)

Nun aber zum eigentlichen Beitrag… am letzten Tag San Francisco besuchten wir also mein erstes ganz großes Highlight und das ausschlaggebende Objekt für diese Tour: die Golden Gate Bridge. Warum sie es mir so angetan hat kann ich auch nicht unbedingt sagen, es liegt vielleicht an der Imposanz, der Größe, der Farbe und der Kombination mit Wasser und Nebel… jedenfalls finde ich sie einfach wunderschön und der erste Blick auf das architektonische Konstrukt war einer der bewegendsten Momente der Reise – denn es war der Moment, in dem ich ganz bewusst spürte, dass der langjährige Traum genau in diesem Moment endlich in Erfüllung ging.

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4000km USA: die ersten 2 Tage – San Francisco

So meine Lieben, dies ist nun der erste Post zu meiner lang angekündigten Reise. Planmäßig werde ich die Beiträge in chronologischer Reihenfolge veröffentlichen (aber was geht schon nach Plan?). Also mal sehen.

Diese Reise war seit langem mein ganz großer Traum, begonnen mit der Gestaltung unseres Maturaballplakats im Jahr 2005, das als Motiv die Golden Gate Bridge bekam. Dann wurde es zu einer Idee für „nach dem Studium“, damals mit dem Herrn Punkt. Dieser Aspekt in meinem Leben hat sich verändert, der Traum von meinem eigenen Foto der Brücke aber war etwas, das ich immer stärker wahr werden lassen wollte. War ich früher nicht besonderes reiseaffin, hat sich irgendwann das Gefühl aus Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“ in meinem Herzen manifestiert und ich wusste, eines Tages muss ich diesen Wunsch in die Tat umsetzen (…also habe ich mir meine Reise beim Universum bestellt, aber dies ist eine andere Geschichte 🙂 ).