Der Traum vom Sternenhimmel oder 30 vor 30

Von meinem zweiten Versuch mit „Astrofotografie“ habe ich folgendes gelernt:

  1. Ich wohne zu nah an der Stadt, um mal eben für ein paar Sternenhimmelfotos ein bisschen rauszufahren.
  2. Meine heißgeliebte D90 stößt hier ISO-technisch sowas von an ihre Grenzen
  3. Wenn man die Bilder auf einem richtig großen Bildschirm anschaut (Fernseher!), kann man jedoch tatsächlich ganz gut Sternchen erkennen.

Ich mag die Bilder trotzdem und immerhin hat es mit dem Fokussieren etwas besser geklappt als bei meinem ersten Versuch mit dem Sternenhimmel über Lienz. Ihr müsst die Bilder in der Galerie allerdings anklicken, sonst könnt ihr die Sterne nur sehr schwer bis gar nicht erkennen!

Und weil „Sternderl schau’n“ immer auch was mit träumen, mit Vergangenheit und Zukunft zu tun hat, passt hier gut meine „Was du immer schon bis 30 erlebt haben wolltest“-Liste.

30 before 30

Letztens bin ich nämlich über eine Liste gestolpert mit dem Titel „30 before 30“. Da auch bei mir der Dreier langsam beginnt, effektiv näher zu rücken, dachte ich mir, sowas könnte mir als To Do-Listen Fetischist ja auch nicht schaden. Also habe ich versucht, mich in mein 15jähriges Ich zurückzuversetzen und mir zu überlegen, was ich damals dachte, bis 30 alles erledigt haben zu sollen. Das bringe ich mit meinem gegenwärtigen Ich in Einklang und schau mir an, welche 30 Dinge ihren Weg auf meine aktuelle Liste finden werden…

Meine Liste mit 15:

  1. Die Matura schaffen
  2. Mit einer guten Freundin eine WG gründen
  3. Einmal lange Haare haben
  4. In einer Beziehung mit Hoffnung auf Zukunft sein
  5. In meiner eigenen Wohnung wohnen
  6. Psychologie studieren
  7. Einen Studienabschluss machen
  8. Ein Auto haben
  9. Fließend zwei bis drei Fremdsprachen sprechen
  10. Ein Haustier haben
  11. Ein Foto von mir auf der Route66 machen
  12. Heiraten
  13. Zwei Kinder bekommen
  14. Einen Job finden, der zu mir passt
  15. Die Golden Gate Bridge live sehen
  16. Die Niagarafälle sehen
  17. Im Auto schlafen
  18. Ein Festival besuchen
  19. Super-selbstbewusst & selbständig sein
  20. Viele Freunde haben
  21. Nächte durchfeiern
  22. Ein Buch schreiben
  23. Mich erwachsen fühlen
  24. Hobbies finden
  25. Karriere machen
  26. Green Day live sehen
  27. Programmieren, Web- & Graphicdesignen
  28. Kochen lernen
  29. Den Eiffelturm sehen
  30. Noch keines meiner Familienmitglieder verloren haben

Meine Liste mit 28:

  1. In einer Beziehung mit Hoffnung auf Zukunft sein
  2. In meiner eigenen Wohnung in Wien wohnen
  3. Einen Job haben, der zu mir passt
  4. Island bereisen
  5. Nordlichter fotografieren
  6. Eine Alaska-Kreuzfahrt machen
  7. Über die Golden Gate Bridge fahren
  8. Mit dem Helikopter über den Grand Canyon fliegen
  9. Wale beobachten
  10. Die Niagarafälle fotografieren
  11. Südtirol besuchen
  12. Zwei Studien abschließen
  13. Meine alten Konflikte lösen (work in progress)
  14. Echte Freunde haben
  15. Meine Essenszwangsneurosen im Griff haben
  16. Wieder vollends rücken- und sonstwie fit sein
  17. Paris mit neuen Erinnerungen füllen
  18. London kennenlernen
  19. Fleisch richtig kochen lernen
  20. MIt Photoshop und Illustrator umgehen können
  21. Zeitfenster zum Lesen finden
  22. Keinen Stress mehr haben, wenn es ums Autofahren geht
  23. Gitarre spiele lernen
  24. Tanzkurse mit S. zumindest bis Gold machen
  25. Silvester auf einer Hütte in den Bergen feiern
  26. Pompeji und den Vesuv bereisen
  27. Die weißen Klippen von Dover sehen
  28. Rom besuchen
  29. Ein gutes Verhältnis zu meiner Familie haben
  30. Nicht zu sehr erwachsen werden

Für mich sind diese Listen total wichtig, denn sie zeigen mir, dass ich mir meiner Ziele bewusst bin. Nur, wenn ich weiß, wohin ich möchte, kann ich davon ausgehen, dass ich es eines Tages auch erreichen werde. Es gibt unterschiedliche Einstellungen dazu, aber für mich war es immer wichtig, zu wissen, worauf ich hinarbeite. Kurzfristig und langfristig, kleine Ziele im Alltag, große Ziele fürs Leben. Wenn ich zurückschaue kann ich sagen, dass ich viel davon erreicht habe und bei anderen Dingen noch relativ an der Startlinie herumzapple. Solche Listen erleichtern das Rekapitulieren und das Hinterfragen, das Bewusstmachen und verringern für mich (grundlose) Unzufriedenheit. Jeder findet im Laufe seines Lebens wenn er will Mittel und Wege, mit sich und seinen (neurotischen) Eigenschaften umzugehen. So neurotisch Listen auch sein mögen, für mich sind sie eine Möglichkeit, genau das zu tun. * Und zum Abschluss an dieser Stelle noch ein RIESENGROSSES Dankeschön für all die herzlichen und persönlichen Glückwünsche zu meinem 7. Bloggergeburtstag. Es ist so schön, ein bisschen Teil eines anderen Lebens zu sein, das man ohne das Internet nie berührt hätte. Ich kann es kaum fassen, wie viele mir gratuliert haben, Leser, von denen ich gar nicht wusste, dass sie wirklich da sind – so schön! Und wie oft der Beitrag geteilt wurde: 50 (in Worten: fünfzig! Mal). Ihr seid grandios!

*

PS: Wenn ich die nächsten Tage ungewöhnlich still bin, wundert euch nicht. Es ist grade was Kleines geplant. Drückt mir die Daumen, wegen Rücken und so.

102 Replies to “Der Traum vom Sternenhimmel oder 30 vor 30”

  1. Auch wenn du dir das mit den Sternen vielleicht anderst vorgestellt hast, die Photos sind trotzdem sehr schön! 🙂 Ich finde es bei der To-Do Liste übrigens toll, dass du „viele Freunde haben“ durch „echte Freunde“ ersetzt hast! Bei Freunden ist Qualität auf jeden Fall wichtiger als Quantität 😛

    1. dankeschön, das freut mich zu hören! ich dachte nur, man erkennt sie vielleicht besser bzw. der himmel ist dunkler.
      JA das stimmt. aber das lernt man erst mit der zeit. außerdem hat man einfach mit berufsleben gar nicht mehr die zeit, allzu viele menschen halbwegs regelmäßig zu sehen :/

  2. Klasse Fotos, die es mir sehr angetan haben!

    Die Liste ist eine tolle Idee, die ich für mich auch mal machen werde. Die 30 ist bei mir kurz vor dem Einzug *seufz*.

    Liebe Grüße
    Stefan

    1. hallo stefan, vielen dank für deinen kommentar und schön, dich hier wieder zu lesen!
      ich wünsch dir alles gute für deinen neuen abschnitt und hoffe für dich, dass er viele tolle neue und spannende überraschungen bereithält!

  3. Schöne Idee mit der Liste und ich bewundere deine Gelassenheit und Entspanntheit, wenn ich so eine Liste machen würde und nicht JEDEN EINZELNEN PUNKT davon zur entsprechenden Zeit erfüllen würde (was mehr als nur wahrscheinlich wäre) würd ich in Selbstvorwürfen untergehen ^^ so viel zum Thema neurotisch *gg*. Würd ich so ne Liste anfangen wäre Punkt eins dann folgerichtig:“Entspannter werden und Prioritäten setzen lernen“ ^^

    Schade, dass das mit den Photos nicht so recht geklappt hat, Lichtverschmutzung ist hier natürlich ein großes Problem, aber wenn man ein Bisschen aus Wien rausfährt gibts schon Gegenden, wo man richtiggehende Milchstraßenphotos machen könnte. Würde ich diesen Sommer gerne mal machen (meine Caonon EOS 60D dürfte das sicher hinkriegen, ich brauch nur ein gscheites Stativ und ne Fernbedienung dafür bis dahin) vielleicht kann man sich da zusammentun? Mal so als Idee für den gemeinsamen Photoausflug, den man mal angedacht hatte ^^.

    1. liebe nina, ich sehe die liste eher so als einen richtwert. diese dinge möchte ich gern machen, das ist so ein reminder im hinterkopf. wenn ich zeit habe, was davon könnte ich angehen? ich sehe das nicht als zwang oder so. aber entspannter werden würde mir auch nicht schaden 😉

      ja, klar können wir das mal anpeilen! an wie weit raus hättest du denn gedacht? hast du einen interessanten spot? ich hab nämlich alle hoffnung auf diesen gesetzt und bin jetzt etwas planlos.

      1. Das so zu sehen fällt mir eben schwer, es fängt als Empfehlung an und wenns dann nicht gemacht wird nagt das schlechte Gewissen ^^. Aber das muss ich sowieso grad lernen, dass nicht jede Idee auf Zwang umgesetzt werden muss, kann auch mal was liegen bleiben 🙂

        Wenn ichs jetzt noch im Kopf hätte, n Stück weit auf jeden Fall, is eigentlich schon eher ein Vorort von Wien (wenn nicht sogar schon in NÖ), sind damals per Auto hin… ich meld mich, wenns mir wieder einfällt (bzw. wenn ich den Typ fragen kann, mit dem wir damals dort waren)

        1. ja dann ist das sehr kontraproduktiv und du solltest wirklich davon abstand nehmen 🙂 ich bin eher ein listenjunkie, ich brauch das einfach ^.^
          ja mach das mal 🙂 die ruine steht übrigens auch im bezirk mödling, ich bin ja von dort 😉

            1. ja ich steh auch total drauf. die ist auch recht versteckt und nicht so bekannt glaube ich. ich hab sie selber erst im sommer entdeckt und das, obwohl ich da gleich ums eck gewohnt hab!

  4. Na komm, so schlecht sind die Nachtaufnahmen jetzt auch nicht. Aber stimmt, raus aus der Stadt ist dabei wichtig. Je weniger Umgebungslicht um so besser wird es.
    Mit so List fange ich erst gar nicht an. Was da dann alles stehen würde, tzzz! Dafür ist mein Leben definitiv zu kurz. 😉

    Liebe Grüße, Gerd

    1. naja, schlecht nicht, aber sie sind halt vom technischen aspekt schon unter dem, was grundsätzilch geht und was ich mir erhofft habe. mein leben auch. aber besser aufschreiben als nachher sagen „auf das hab ich total vergessen“ 😉

    1. das ist eine gute frage. ich glaub, ich war bei ISO 400. wie lang ich belichtet hab weiß ich gar nicht mehr, 10 bis 30 sekunden, ich hab mich da länger gespielt und dann geschaut, wie das ergebnis aussieht.

      1. Alles klar! ich finde die Ergebnisse sind gerade für so widere Verhältnisse sehr schön geworden. 30 Sekunden beantwortet auch die Frage ob du ein Stativ verwendet hast 🙂

        1. 🙂 ja – ohne stativ geht da gar nichts. das sollte schon halbwegs stabil stehen, wegen dem wind. hab auch mit selbst- und fernauslöser fotografiert, um das gewackel beim auslösen zu vermeiden.

          1. Ich gehe mittlerweile auch lieber mit Stativ fotografieren als ohne, da hat man mehr Möglichkeiten und meine zittrige Hand fällt nicht so auf 😀

            1. bei mir kommts sehr drauf an. wenn ich weiß, dass cih bei tageslicht unterwegs bin, schleppe ich es aus faulheit meist nicht mit, zumal ich beim fotografieren lieber flexibel bin und nicht immer das riesentrum an der backe hab. wenn cih aber weiß, dass die lichtverhältnisse kritisch sein könnten, habe ich es schon dabei.

  5. Sterne finde ich super, aber im Ruhrgebiet gibt es quasi keine Möglichkeit, die mal zu fotografieren :(:(
    Die Bilder sehen dann noch nicht einmal so toll aus, wie deine 😀 sondern einfach nur hell.

    Zwei Studienabschlüsse? Zweimal studiert oder Zwei-Fach-Bachelor? 😀
    Ich verstehe das mit den Ziele haben sehr gut; ich finde es schwierig, im Leben ‚klar zu kommen‘, wenn man nirgendswo draufhin arbeitet, weil dann irgendwie irgendwann alles einfach irgendwie egal wird und man anfängt, zuzweifeln – wofür alles noch?
    Ich freue mich erst mal darauf, mein Studium jetzt zu beenden und dann ein halbes Jahr nichts tun zu müssen 😀

    Viel Erfolg weiterhin mit dem Ziel-Erreichen ^^

    1. liebe bonnie, warum geht denn das bei euch im ruhrgebiet nicht?? das ist ja total schade! kann man gar nicht irgendwo ein wenig weg von städten?

      neinein, zwei diplom/magisterstudien. hab also einen mag.(fh) und einen mag. man gönnt sich ja sonst nix 😉

      genau so ist es. und ich hatte das sonst immer, diese großen ziele. matura schaffen, erstes studium abschließen, zweites studium abschließen, job finden.. und dann stehst du auf einmal da und denkst dir „was jetzt?“.
      ein halbes jahr nichtstun? erzähls mir gar nicht, ich platze vor neid!

  6. ich wollte auch eine Liste machen mit Dingen, die ich machen möchte, bevor ich 30 werde. Allerdings weiß ich nicht was. 😉 Und bis November ist es auch nicht mehr soo lange. Aber es müssen ja auch keine 30 Dinge sein.

    Schöne Sternenhimmel-/Nachthimmelfotos. Ich selber habe mich daran noch nie versucht. Dabei sollte das fast zu schaffen sein, weil ich außerhalb der Innenstadt wohne.

    1. aber wenn du nicht weißt was, dann hast du wohl alles erledigt, das du gefühlt erledigt haben wolltest 🙂

      es ist bestimmt zu schaffen, man muss sich bloß mal aufraffen 😉 ich hab es mir aber auch erst ewigkeiten vornehmen müssen und dann noch einiges an anstoß gebraucht, bis ich es endlich mal umzusetzen versucht hab 🙂 der nächste anlauf wird dann hoffentlich bei neumond und mit iso-besserem body sein. mal sehen, was das ergebnis dann hergibt. aber das dauert noch 😉

  7. Finde die Aufnahmen klasse, die verschiedenen Blautöne und der Bildaufbau geben eine besondere Note. Die Sterne können sich doch auch sehen lassen, für diese Lichtverhältnisse passt es doch gut. Ich muß das auch mal ausprobieren, da wir ja im Wald wohnen sollten die Lichtverhältnisse optimal sein. Warten wir also auf den nächsten klaren Sternenhimmel.
    Das mit der Liste ist ist für mich leider auch schon Geschichte. Aber auch mit über 50 gibt es noch einiges nachzuholen 🙂

    saludos

    1. liebe rüdiger, danke für das lob zu den bildern! es freut mich, dass ihr die sterne offenbar alle erkennen könnt, grade weil ich sie selber auf dem bildschirm nur schwer sehe. drum war ich total begeistert, wie gut man sie am fernseher erkannt hat. aber vielleicht sind die bildschirme auch einfach nur schlecht eingestellt.

      im wald? wow, da lässt sich sicher einiges tolles machen! ich würd mich freuen, bei dir demnächst sternenhimmelbilder zu entdecken 🙂

      da bin ich sicher. things to do after 50 – ist doch ein wunderbarer titel 🙂

  8. Find deine Sternenbilder trotzdem schon schön, aber das Problem mit der Lichtverschmutzung ist in Wien leider so.
    Ich liebe Listen und das abhaken, fand ich total interessant was so auf deiner Stand.
    Ist auch immer interessant zu beobachten wie die Vorstellungen von einem selber sich immer mitwandeln 🙂

    1. ja – das problem hat eh jede stadt, aber wien ist halt ein bisschen größer. man muss wohl noch ein paar km weiter raus, aber da kenn cih mich halt so gar nicht aus.
      mich macht es immer total glücklich, wenn ich punkte auf meinen to do listen geschafft habe. da bin ich echt total neurotisch.

      1. Ich glaub in Wien wäre die Lobau echt super aber da in der Nacht rumwandern kann auch gruselig sein 😉
        Ja mich auch, manchmal schreibe ich extra Sachen drauf die ich schon erledigt habe, nur damit ich schon was abhaken kann 😉

        1. das stimmt, aber das wär wohl nix für mich, nachdem ich mich die 10 minuten weg da oben schon ziemlich gegruselt hab und das immerhin mein „hauswald“ ist 🙂
          haha das kenne ich ^.^

  9. Ich bin zwar kein großer Fan von „Listen“ aber es zeigt doch ganz gut, wie sehr sich die Prioritäten verändern. Jedenfalls wünsche ich dir, dass du noch viele Punkte abhaken kannst! (Und auch nach 30 hat man noch genug Zeit ;))

    1. ja, das ist einer der besonders schönen punkte daran 🙂 obwohl sich ja so im großen und ganzen eh nicht soo viel verändert hat. im kleinen dafür schon ^.^
      das ist wahr. aber rückblickend muss ich sagen, hab ich als teenager offenbar immer nur bis zur großen 3 gedacht. dass dahinter auch noch was kommt, das hat sich mir damals nicht so recht erschlossen 😉

  10. Uff, so eine Liste hatte ich gar nicht. Nicht mal in meinem Kopf. Anders als andere hab ich mich auf meinen 30. sehr gefreut und schon mit noch nicht ganz 29 immer gesagt, ich sei 30 😉
    Aber ich runde immer ab Jahresanfang auf … Gewohnheit.

    Übrigens sind deine Sternenbilder weit besser als alles, was ich diesbezüglich je geschafft habe. In der Wüste hatten wir ja Wolken. 😦

    1. irgendwie beneide ich leute, die keinen listenzwang haben 😉 aber ja, ich lebe damit so gut es geht 😉
      und dass du dich darauf gefreut hast finde ich total schön. mir ist es ein graus 😦 das liegt wohl an den erwartungen, die ich an mich damit gesteckt fühle 😦

      oooh das ist schade. in der wüste wär es sicher toll gewesen. mich ärgerts, dass cih beim grand canyon keine möglichkeit hatte, mich da dran zu probieren. da wir aber nie in den parks geschlafen haben (soo teuer und ich bin ja nicht so der camper) war da nichts :/

  11. Ich denke das der sehr helle Mond das größte Problem darstellt. Vielleicht noch mal bei Neumond oder von Mondaufgang versuchen.
    Die Bilder wirken aber trotzdem schön, da der farbige Himmel mit den Sternen einen ein sehr schönen Hintergrund bilden.

    1. ja, da hast du sicher recht. das licht kam im endeffekt von allen seiten – sowohl vom mond, als auch von der stadt. ich werds auch sicherlich nochmal versuchen.
      es freut mich, dass sie dir trotzdem gefallen 🙂

        1. das muss cih mir mal ansehen. ich hatte zum glück eine tolle „schulung“ von einem lieben kollegen und foto-pro, aber wer weiß, den einen oder anderen tipp kann es sicher geben!

  12. Eine ganz tolle Liste, Paleica. Einiges ist ja sozusagen abgehakt.

    Ich liebe ebenfalls den Himmel, gerade zu Sonnenuntergang-Zeit oder noch später, wunderschön, weil nie gleich. Und auch ich möchte die Northern Lights mal sehen. Ein Traum von einem Farbenmeer am Nachthimmel. Ich komme ins Schwärmen 🙂

    1. liebe bee, ja das stimmt. einige häkchen auf der liste kann ich machen, einige werde ich nicht schaffen und das ist auch ok. wichtig ist, dass man immer ziele hat!

      das stimmt. der himmel bietet immer was neues und überraschungen, das ist schon toll.
      hach nordlichter. big dream!!

  13. Alle Bilder sind schön, die Sterne sind gut zu sehen!
    Deine Liste mit 28:
    No.4 Island bereisen -> auch ich *fingerhochheb* 🙂 Ich habe auch so meine Liste. 🙂
    Liebe Grüße, Caro

  14. Also erstmal: was für tolle Bilder! Wirklich, wunderschön! DA spielt es keine Rolle, dass die Milchstraße noch nicht so recht rauskommt. Aber bitte: wenn es Dir gelingt, erzähl mal, wie 😉 Bin auf den dritten Versuch gespannt!

    Die Listen finde ich total spannend. Solche Übungen machen wirklich Spaß und rücken die Perspektive gerade. Mal sehen, vielleicht versetze ich mich auch mal die 15jährige Melanie und schaue mal, was sie gewollte hätte. Bin aber schon über 30 😉 Die Sache mit den Esszwangsneurosen teilen wir, übrigens…. Aber nicht nur das 😉

    1. dankeschön liebe melanie! wenn es mir gelingt dann muss erstmal neumond sein, ich muss einen spot weiter draußen finden und ich brauch eine kamera mit besserem iso. alles in allem also vielleicht in einem jahr 😉
      erzähl doch auch mal, was sich an deinen listen verändert hat! und unter welchen essenszwangsneurosen leidest denn du so?

  15. Wunderschöne Bilder – du hast die Kassiopaia erwischt, das Himmels-W! Kann man vor allem im ersten Bild sehr schön erkennen. Sternderl schauen solltest du dir bewahren – es ist unglaublich spannend, wenn man mal ganz woanders ist und er Himmel plötzlich völlig ungewohnt ausschaut …

    Mit Listen ist das so eine Sache – einerseits helfen sie, das, was man erreichen möchte, klar zu benennen und evtl. sein Leben zu strukturieren. Andererseits bleibt dann auch immer so ein kleines Gefühl von Versagen, wenn man nach vielen Jahren feststellt, dass man einiges doch nicht gemacht hat.

    Wenn man nicht nur 30 sondern sogar schon 2 Mal 30 geworden ist (und die eigenen Kinder schon älter als 30 sind), stelt man fest, dass der wichtigste Punkt auf so einer Liste ist, mit sich selbst zufrieden zu werden.
    Also Frieden schließen mit sich selbst und zu sagen „Es ist ok“ – auch wenn das bedeutet, dass du vielleicht nie richtig Fleisch kochen lernst (aber vielleicht jemand findest, der es kann und dich bekocht?), nie so gut Gitarre spielst wie Mark Knopfler (aber ist es nicht einfach toll, ihm zuzuhören, wenn er „Why worry“ spielt???) – und Autofahren wird sowieso total überbewertet!
    Ich wünsche dir alles, alles Gute für deine nächsten 30+ Jahre!!!

    1. wirklich? ich muss gestehen, ich hab gar nicht drauf geachtet, irgendwo ein sternbild zu entdecken O_o sowas!
      das sternderlschauen werd cih mir ganz sicher bewahren. so wie das schaukeln. man sollte das innere kind in sich viel mehr zum vorschein kommen lassen.

      das versagensgefühl hab ich zum glück nicht. für mich ist das eher so eine gedankliche erinnerungsliste, was ich könnte, wenn es ginge. es hilft mir, mich zu ordnen und meinen kopf nicht zu überladen.

      die selbstzufriedenheit steht auch bei mir ganz oben. hab ich sie nicht auch irgendwo drin verpackt? im endeffekt geht es aber genau darum: was für ziele will ich erreichen, auf welchen wegen soll ich wandeln, damit ich letztlich zufrieden bin.

      danke auch für deine lieben worte, das hast du alles sehr schön geschrieben!

  16. Also, die Bilder sind doch schön. Sehr atmosphärisch!
    Ach ja, die Listen. Lies mal das Buch: ‚Die Listensammlerin‘ von Lena Gorelik 😉
    Ich schreibe keine Listen, aber Träume kann man ja haben. Im Leben kommt so vieles anders, als man dachte, das ist allerdings an solchen Listen wirklich gut erkennbar. Eine kleine Historie deines Lebens.
    Gelassenheit: das wäre ein guter Punkt, irgendwie rund werden mit sich und seiner Welt. Das wäre mein oberstes Ziel. 😉 Alles andere … wird kommen oder nicht. Bleib lebendig!

    1. ich mag sie auch, aber vom technischen standpunkt könnten sie halt deutlich besser sein ^.^
      listensammlerin? jetzt bin ich neugierig – worum gehts denn da (im groben) ?

      dem rest stimme ich sowieso zu 🙂

      1. Ach ja, die Technik ;-). Da bin ich nicht so versiert, mich sprechen vor allem Stimmungen in Bildern an. Naja…
        In der ‚Listensammlerin‘ geht es um eine junge Frau in den Zwanzigern (glaube ich), die sich mit ihrer russischen Vergangenheit und Geschichte auseinandersetzt und parallel in die Anforderungen einer Kleinfamilie hineinwächst. Sie schreibt für alles und jeden Listen 😉
        Humorvoll, ernst, interessant. Fand ich.

        1. mir gehts auhc so, aber ich versuche die technik soweit zu beherrschen, dass ich die stimmung, die ich sehe oder zeigen will, auf bilder bannen kann. ist halt immer so ein zweischneidiges schwert…
          oh das hört sich wirklich spannend an!! ich habs mir jetzt jedenfalls einmal vermerkt 🙂

  17. Sehr sehr schöne Fotos (sowas möchte ich auch noch mal machen…vielleicht habe ich in Dänemark ja endlich mal die Zeit und die Gelegenheit dazu), aber vor allem freue ich mich über die Liste! So eine gibt es von mir tatsächlich noch, und auch, wenn sich viele Dinge davon mittlerweile geändert haben, muss ich sagen, dass ich auch ein Fan davon bin. Sehr schön, um einmal zu reflektieren, wie sehr man sich verändert hat 🙂 Erinnert mich übrigens sehr and das Buch The Life List (vor zwei Tagen zuende gelesen) – sehr sehr gutes Buch, Review dazu gibt’s bestimmt demnächst, wenn ich meine kurze Schreibblockade los bin 😀

    1. dankeschön meine liebe! man muss es sich halt vornehmen und mit sack und pack irgendwo raus und rauf fahren.
      ich mag genau das auch sehr gern. vielleicht hast du ja mal lust, deine liste auch zu teilen? auf den review bin ich durchaus gespannt 🙂

      1. Ich werde mir die Review demnächst mal vornehmen, ich brauche eh noch ein paar Beiträge zum Einplanen weil ich nächste Woche wieder unterwegs bin 🙂 Ich muss mal schauen, ob ich sie teilen möchte, aber ich finde es auf jeden Fall eine gute Idee 🙂

          1. Bis jetzt habe ich die alte Liste noch nicht wieder gefunden, aber ich bin nächste Woche bei meinen Eltern und werde da noch mal nachschauen 😀 Allerdings war es mehr so eine Lebensliste und nicht before 30 oder so…habe ja auch noch ein bisschen, bis ich 30 werde 😀

            1. mach das mal ^.^ ach ich beneide dich. würde mir auch gar nix machen, wenn cih noch ein paar jährchen mehr hätte.

              1. Ach, jedes Alter hat doch seine Vor- und Nachteile…bestimmt auch, wenn man fast 30 ist. Auf jeden Fall mehr Lebenserfahrung 🙂

              2. ja, da wirst du schon recht haben. trotzdem ist es komisch, wenn man in ein alter kommt, wo dinge einfach „nicht mehr“ gehen. sonst hatte man halt immer alles noch vor sich.

  18. Wunderschöne Bilder! Auch am iPad erkennt man die Sternchen gut. 🙂 hast du die Fotos am Liechtenstein gemacht?
    Ich mochte solche Listen früher auch und sie haben mir auch privat gelegentlich weitergeholfen, meine Ziele vor Augen zu führen und darauf hinzuarbeiten. Aber eher nur bei kleinen und kurzfristigen Zielen.
    In letzter Zeit habe ich allerdings verstärkt gemerkt, dass sie mich zugleich auch enorm stressen, weil sie wie ein drohendes, permanentes „to do“ über mir schweben. Dass sie so einen enormen Druck in mir erzeugen, weil ich – ambitioniert wie ich nunmal bin – immer alles schaffen will und dann furchtbar von mir selbst enttäuscht bin, wenn sichs nicht ausgeht. Und mich gelegentlich auch wie eine Versagerin gefühlt habe, was völliger Schwachsinn ist. Weil Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. 😉 jedenfalls bin ich viel relaxter seit es diese Listen privat nicht mehr bis kaum gibt und ich hab dadurch auch aufgehört, mich selbst zu stressen und so unter Druck zu setzen. Und das, was mich wirklich bewegt steht sowieso in meinem Blog, bzw ist in meinem Kopf so tief verankert, dass es keine Liste mehr braucht. Ich hab sogar meine große Wunschliste neulich zerrissen und weggeschmissenen. Weil rückblickend betrachtet sind bei mir in den vergangenen acht Jahren ca 90% anders gekommen als geplant. Vor allem die großen Pläne. Auch wenn ich noch so sehr darauf hingearbeitet und mich bemüht habe. Ich glaub mein Leben ist einfach nicht dafür geschaffen nach Plan zu verlaufen. Und ehrlich gesagt, mittlerweile find ichs auch ziemlich super so wie alles ist. 🙂
    Meine beiden Daumen und großen Zehen sind fest gedrückt dass alles bei dir klappt 🙂

    1. das freut mich, ich war mir nicht sicher, auf meinen bildschirmen sieht mans nicht so toll. aber apple ist da ja tendenziell um ecken besser.
      ja, die fotos sind vom amphitheater! noch lieber wollte ich zum schwarzen turm rauf oder zum husarentempel, aber das is mir in der nacht zu abenteuerlich. vor allem letzteres (weil man ja recht lang warten muss, bis sie das licht abdrehen) und ich bin ein nachtwaldhosenscheißer. außerdem sieht man nicht gut und stolpersteine und und und.

      da gehts mir dann besser damit als dir – für mich sind das nur so reminder, druck üben sie eigentlich keinen auf mich aus. eher die befriedigung, etwas davon geschafft zu haben. ich bin nie davon ausgegangen, dass das alles klappen wird. aber es sind dinge, die ich nicht vergessen will und eines tages vielleicht doch noch angehen. drum ist das meiste, was draufsteht, ja auch in bereichen, die ich selber beeinflussen kann. mit 2, 3 ausnahmen. man kann sich ohnehin nur dort ziele setzen, wo man selbst was für die umsetzungen tun kann – sonst sind es wünsche 😉

      dankeschön! der rückenpunkt, der ist halt wirklich wichtig. alles andere – ist mit nach 30 auch noch zeit 🙂

      1. Ich wollte schon immer mal im Sommer zum Husarentempel hinaufgehen, mit ein paar Leuten die Nacht dort verweilen und dabei über Gott und die Welt plaudern und nach Sonnenaufgang wieder hinuntergehen. Vielleicht lässt sich das ja irgendwann mal umsetzen? Da wären vielleicht auch ein paar männliche „Beschützer“ dabei 😉
        Ansonsten kenn ich noch einen ganz wunderbaren Ort, von dem man aus die Sterne auch sehen kann. Ist zwar ebenfalls im Wald, doch völlig ungefährlich und mit einer mega Aussicht. Und der Weg hinunter dauert im Gegensatz zum Husarentempel keine 15 Minuten, ist super zum gehen mit wenig Wurzeln und Steinen und sogar mit Handytaschenlampe absolut sicher. Ich glaube du würdest den Ort echt toll finden. Kann ihn dir ja bei Tageslicht einmal zeigen 🙂
        Und ja, da hast du definitiv dann einen Vorteil. Hab’s zwar auch versucht sie mehr als Reminder als to do zu sehen, hat aber leider nie so wirklich geklappt.

        1. ich war vor 3 jahren im herbst oben, das war ur schön. oben schlafen kommt für mich aber gar nicht in frage, oh nein, die nacht im wald – das ist definitiv NICHTS für mich 😉 😉 😉
          der ort klingt aber sehr interessant. jetzt wär ich aber schon neugierig, wo in etwa der zu verorten ist 😉 ?

          ja das ist dann doof. dann ist es wirklich besser, man lässt das mit den listen :/

          1. Ich hab eher an durchmachen und plaudern als an schlafen gedacht 😉 aber wenn das so gar nicht deins ist dann lieber nicht, weil dann könntest du es eh nicht genießen.
            Wo der Ort ist schreib ich dir via pm. 🙂

            1. achso nein also unabhängig davon: nacht im wald… ich hatte schon die 10 minuten hin und zurück zum amphitheater mega herzrasen das ist echt schlimm 😦 muss irgendwas irrationales sein, nachdem es bei uns keine lebensgefährlichen raubtiere gibt 😉

              okee. bin gespannt!

              1. ja, das hört sich super an! ich glaub, ich hab da als kind zu gern zuviel gruselfantasie gehabt, als dass mein unterbewusstsein da in ruhe die umgebung genießen könnte 😉

  19. Sternenhimmelfotos will ich auch unbedingt mal machen 🙂 Bin irgendwie noch nie dazu gekommen und da ich quasi direkt in der Innenstadt wohne, ist das hier vermutlich auch noch ein bisschen schwieriger 😀

    Deine Listen finde ich total cool, und das Lustige ist, wenn ich mal überlege, wie meine Liste mit 15 ausgesehen hätte, dann wäre das sehr nah an deiner. Irgendwie doch interessant, wie gleich man sich so das Leben vorstellt.

    Ich liebe Magnolienblüten auch und muss einfach jedes Jahr wieder so einen Baum fotografieren, da komme ich nie drum herum^^

    Ja, das stelle ich mir total cool vor, wenn man alles machen kann 🙂 Bei uns ist das auch ganz cool, wir sind ein Familienunternehmen und sind quasi nur 3 Leute im direkten Produktmanagement der Marke, die ich betreue. Das macht dann schon Spaß, zumal ich als Berufseinsteiger extrem viel eigenverantwortlich und komplett selbstständig machen kann 🙂
    Liebe Grüße
    Lea
    LICHTREFLEXE
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    1. liebe lea, dann auf gehts, los los! ich schau mir sternenhimmelfotos nämlich total gern an 🙂 aber es ist schon ein aufwand, alles zusammenzupacken, irgendwo rauszufahren und einen geeigneten ort (zu einem geeigneten zeitpunkt) zu finden.

      ja, das ist wohl wahr. mit 15 gleicht sich vielleicht vieles noch, was es mit 30 nicht mehr tut. jetzt wäre ich aber neugierig, wie deine liste heute aussehen würde 🙂

      es ist auch cool. nur manchmal ist es irgendwie viel, weil man für nichts die zeit hat, die es bräuchte. aber jedes ding hat ja bekanntlich 2 seiten 🙂
      das ist schon toll. das war für mich acuh ganz wichtig. also einen job, wo ich viel machen kann. mir liegt das gar nicht, wenn jeder schritt kontrolliert wird und alles ganz genau vorgegeben ist.

      1. Danke 🙂 Ja, früher mochte ich Peoplefotografie auch nie besonders 😀 Hat sich irgendwie dann ins Gegenteil umgekehrt 😀
        Ich denke, die Sternenhimmelfotos werde ich nach meinem Urlaub mal angehen, ist nämlich wirklich eine tolle Idee 🙂
        Ich werde demnächst denke ich auch mal einen Post über meine Liste schreiben 😉
        Genauso ist es bei uns auch, auch eher immer zu viel zu tun 😀 Und man macht halt nur das wirklich Notwendige und die wirklich spannenden Sachen beiben dann halt manchmal auf der Strecke, wenn man sich nicht die Zeit dafür frei schaufelt…
        Liebe Grüße
        Lea
        LICHTREFLEXE
        FACEBOOK

        1. wie bist du denn generell zur people-fotografie gekommen?
          ja das wär super. du kannst den post dann ja auch gleich mit der liste verbinden und hättest zwei fliegen mit einer klappe geschlagen 😀
          du sagst es. die woche haben wir jetzt ein meeting das schon lange aussteht, ich hoffe, danach mit ich dann nicht mehr mit dem thema blockiert und kann mich gedanklich wieder anderen sachen widmen.

  20. Schöne Bilder…die Sterne kann man sehr gut erkennen…hast du einen Nachführmotor benutzt?…wenn nicht konntest du ja nur um die 30 Sekunden belichten und dafür kommen die Sterne sehr schön raus. Wenn auch der Mond unterwegs ist dann ist der Himmel eben auch noch einmal zusätzlich beleuchtet…

    …nun hätte ich eine Frage: da wir ja offensichtlich rund um die gleiche Stadt wohnen täte ich mich dafür interessieren wo du denn die Bilder aufgenommen hast. Das ist nämlich eine sehr feine Location für Bilder mit Sternen im Hintergrund…würde mich über diesen Geheimtipp freuen…

    1. hallo lunochod, danke für deinen kommentar und herzlich willkommen hier auf meinem blog!
      einen nachführmotor hab ich denke ich nicht benutzt, das kenne ich gar nicht?
      ich kann an sich solange belichten wie ich will, mit bulb überlässt meine kamera mir die entscheidung, wie lange ich belichten lasse.

      die bilder sind vom liechtenstein, da gibt es eine künstliche ruine, die sich „amphitheater“ nennt. mir gefällt es dort richtig gut und ich werd es auch sicherlich irgendwann zu neumond nochmal probieren!

      1. danke für den liechtensten tipp! mit nachführmotor meine ich folgendes: durch die erdrotation werden bei längerer belichtungszeit aus den punktförmigen sternen striche…um das auszugleichen setzt man montierungen mit motor ein die sich mit dem sternenhimmel mitdrehn…ist also kein teil das in der kamera verbaut ist sondern ein externes…

        schönen abend noch…

          1. Eben! Und so hast du bewiesen, dass man auch ohne den technischen Schnick-Schnack feine Astrofotos machen kann! Das ist dir letztlich durch die Auswahl einer sehr geeigneten Location gelungen…

            1. dankeschön! ich hab es ja nicht so mit technischem schnickschnack, das ist irgendwie nicht mein zugang und meine welt. deswegen hat es wohl auch so lang gedauert, bis ich das vorhaben umgesetzt hab – ich hab ewig nach der „richtigen“ location gesucht.

  21. Eine 30 before 30 Liste habe ich auch angefangen. Wobei das schon ziemlich knapp ist, wenn man mit 28 anfängt. xD Naja… mal sehen was sich noch so schaffen lässt. Deine Liste finde ich jedenfalls wirklich super. 😀

    Die Sternbilder sehen doch schon ziemlich gut aus. Übung macht den Meister. ;D Ich mag „Sternle guggen“ auch sehr. Habe ich früher immer mit meinem großen Bruder gemacht und heute mag ich das gerne mit dem Prinzen. 🙂

    Och mensch… diese Reiseroute klang aber wirklich gut. Schade, dass es nichts wird. Ich hoffe für euch und drücke dir die Daumen, dass es vielleicht im nächsten Jahr klappt. 😀
    Irland möchte ich auch irgendwann einmal sehen. Bin gespannt ob das was wird. Magst du mir den Link zu dem Blogbeitrag über Irland mal schicken? 😉

    Ja genau. Schick mir einfach mal eine Anfrage auf Facebook. 😀 Dann lad ich dich einfach das nächste mal ein, wenn wieder PmD ist. 😀

    Ich finde es auch sehr schade. Es gibt schon das ein oder andere was ich gerne mal von der Seele schreiben würde, aber… naja… du kennst ja die Problematik. ^^ Es war früher einfach etwas anders als es definitiv noch anonymer war. -.-“ Heute passt man halt auf, was man sagt.

    Stimmt. Oder wenn man sich im Traum denkt: „So ein Blödsinn kann doch nicht real sein!“ Mein Prinz macht mit mir immer mal wieder so eine Art „Traumtraining“. Es gibt Phasen, da träume ich immer und immer wieder das gleiche und komme einfach nicht aus dieser „Zeitschleife“ raus und er hat dann irgendwann mal mit mir den Traum durchgesprochen und meinte „Was wenn du in der Situation ein Cape hast mit dem du dich tarnen kannst. So wie Harry Potter. Oder eine Waffe mit der du dich verteidigen kannst.“ Und in der nächsten Traumrunde zog ich dann den Umhang über mich und meine Begleiterin und wir flohen. Das war super und ich hab mich richtig toll gefühlt, als ich aufwachte. ^^

    Ich vermisse mein Filo ja schon irgendwie. Aber er ist mir einfach zu unhandlich geworden. Vorallem störten mich die Ringe und dann musste ich die Seiten immer rausmachen, damit sie beim Schreiben eben nicht stören und das wird auf Dauer dann auch nervig. -.-“ Jetzt bin ich umgestiegen auf BulletJournal und versuche mal damit mein Glück. Ich passe es mir einfach ein bisschen an und hoffe, dass sich irgendwann für mich daraus ein System ergibt. 😀
    Aber mit dem Handy klappt das bei mir einfach nicht. Ich hätte da zwar auch einen Kalender, aber irgendwie fehlt mir da die Muse zu. Ich bin einfach ein Papierkalendertyp. *haha*

    Oh… na vielleicht wird es ja im Herbst was. Wer weiß. Jetzt erst mal heiraten und Flitterwochen und dann sehen wir weiter. 😉

    Ganz liebe Grüße
    Shanee

    1. haha 🙂 naja, ich hab ja nicht mit 28 mit der liste angefangen, sondern zusammengeschrieben, was allgemein so passiert sein soll in den ersten 30 jahren meines lebens – wohlwissend, dass nicht alles davon erfüllt wird ^.^

      ich mag das auch sehr und hoffe, wenn es dann den neuen body für meine objektive gibt, dass die ergebnisse beim sternderl schauen nochmal ein anderes kaliber haben werden!

      danke dir! irgendwann wird es schon noch klappen. aber momentan steht halt der rücken im vordergrund. so schön berlin war, reisen wenn man so eingeschränkt ist, ist halt nur der halbe spaß :/

      bitteschön, hier der link zur irland-reise 🙂
      http://www.travelography.de/2015/01/02/nordirland-wie-wir-eine-fotoreise-planen/

      freundschaftsanfrage sollte schon bei dir sein 🙂

      du sagst es. es ist schon komisch. ich merke es auch jetzt, bei diesen artikeln. lieber wäre ich noch „anonymer“. aber andererseits, wenn ich so nicht mehr schreiben kann, kann ich es gleich sein lassen, finde ich.

      wie cool ist das!! und das hat funktioniert? also die sache mit dem cape im traum?
      ich hab jetzt eigentlich nur sehr wenig wiederkehrende träume. eine zeitlang hatte ich einen, an dem ich immer an einem kaugummi fast erstickt bin, den ich ausspucken wollte, der sich aber in immer mehr teile geteilt hat und sich nicht ausspucken hat lassen. da hat sich mein gehirn wenig mühe gegeben, zu verschleiern was grad sache war 😉 das ist aber derzeit weg.

      ja der filo sieht toll aus und alles, aber so ganz das wahre ist es nicht. ich hab halt jetzt den stehkalender im büro und da schreib ich gleich alles drauf, jetzt verwende ich meinen wunderschönen pariser impressionistenkalender erst kaum 😦 aber das wird bei mir einfach nichts mehr, solang ich nicht mehr zeit zuhause oder sonstwo untätig habe.

  22. Wo fang ich an? Mit den Bilder, ich finde jedes einzelne ist Dir doch richtig gut gelungen! Ich möchte das unbedingt auch mal versuchen, hab ich schon bei Deinem letzten Post gedacht. Ich habs da ein bisschen einfacher, die Einsamkeit beginnt bei mir hinter der Haustüre und so kann ich das eigentlich ganz entspannt mal durchziehen…
    Zu Deinen Listen, erst mal Respekt das Du die so exakt definieren konntest, mich würde ja interessieren wie lange Du an der jeweiligen Liste dran gesessen bist. Ich hab leider keinen Schimmer mehr was ich an Zielen hatte als ich 15 war… Zumindest nicht spontan. Auf jeden Fall kann ich mir gut vorstellen das so eine „Zwischenbilanz“ nachträglich einen ganz guten Einblick gibt, was man bisher in seinem Leben erreicht hat. Ziele sind wichtig und man sollte immer mindestens 1 großes vor Augen haben. Sonst geht viel am Sinn des Lebens verloren…
    Was immer Du vor hast, ich drück sämtliche Daumen UND Zehen das das, was Du vorhast Dir gut tun wird und Deine Schmerzen sich zeitnah vllt sogar bessern… Ich wünsch es Dir…

    1. lieber markus, danke wieder einmal für deinen tollen kommentar!! ❤ ich mag sie ja schon auch, sie sehen bloß nicht so aus, wie ich mir das vorgestellt hab 😉
      ich bin gar nicht sooo lange gesessen. das kam sehr aus dem bauch heraus. bei mir ist das alles immer recht präsent und ich trage sowas immer mit mir rum. darum ist mein kopf auch immer so voll…

      das hoffe ich auch sehr. ich verfolge erstmal einen neuen ansatz und hoffe, in 2, 3 wochen ein bisschen mehr zu wissen.

  23. Die Fotos sind toll! Mit dem Bauwerk dort sieht es echt gut aus! 🙂
    Deine Listen sind echt unterschiedlich. Auf der zweiten stehen Heiraten und Kinder nicht mehr drauf, aber viele tolle andere Sachen 🙂
    Ich darf demnächst auch mal überlegen, was ich so bis 25 (nächstes Jahr) und 30 schaffe 🙂
    Hoffe, dir geht’s sonst gut!

    1. dankeschön 🙂 ja, das habe ich letzten sommer entdeckt und mir gleich gedacht, DORT muss cih mal sternenhimmelbilder probieren. ich glaub, ich werd acuh mal bei neumond noch einen weiteren versuch starten, vielleicht funktioniert es dann nochmal besser.
      ja, das heiraten und kinderkriegen hat sich realistischerweise nach hinten verschoben und steht jetzt auf der 40 vor 40 liste 😉

  24. Hey du!
    Interessant, wie sich deine Liste geändert hat.

    Ich wollte dir schreiben, dass man NIE viele wirkliche Freunde hat. Scheinbar hast du das heute auch schon erkannt und scheinbar zumindest zwei gefunden. Viel mehr werden es wahrscheinlich auch nicht werden. Halt sie fest!

    Zu Punkt 23 wollte ich dir wünschen, dass er sich nie erfüllt. Scheinbar hast du den Unsinn dieses Wunsches mittlerweile auch erkannt. Schön! 😉
    Zu Punkt 8: Neid. Aber ich gönne dir die Erfahrung sehr. 😉

    PS: *daumen drück*

    1. ja das tu ich. obwohl das mit mir und freundschaften immer so ein thema ist. es kristallisieren sich dann immer wieder menschen heraus, mit denen man dieses oder jenes teilt und die man dann in diesen oder jenen situationen gern sehen will und daran erkennt man finde ich viel.
      zu punkt 23: ja. aber ich hab es noch nicht so gut umgesetzt.
      zu punkt 8: ja, wenn man die möglichkeit hat muss man das UNBEDINGT machen.

  25. Eine schöne Idee, die Listen nicht nur zu schreiben, sondern auch aufzubewahren. Ich würde jetzt gern einen Blick in die Zukunft werfen, auf deine Liste mit 50 🙂

  26. Die Sternenbilder sind dir wirklich gelungen, vor allem durch den schön gewählten Vordergrund! Und die Idee mit der Liste ist wirklich super. Vielleicht sollte ich auch mal ein paar Dinge aufschreiben, die ich (aktuell) noch erreichen will. Wäre doch schön zu sehen, was daraus in 10, 20 Jahren geworden ist!
    Liebe Grüße und alles Gute für dich*daumensindgedrückt
    Katja

    1. liebe katja, es freut mich, dass sie trotz der technischen mängel gefallen!
      ja, das macht alles so interessant. wie wird es rückblickend wohl aussehen?
      und danke für die gedrückten daumen, die brauche ich!

    1. jaaa es lohnt sich, wirklich! ich hab es mir eeewig vorgenommen, bis ich dazu gekommen bin, aber jetzt reizt es mich immer wieder!

  27. Ich glaube es gibt kein einziges Bild auf dem Blog, das mit nicht gefällt 😀 Du hast ein gutes Auge..

    und das mit den Listen finde ich eine gute Idee! Ist sicher spannend, wenn man nach langer Zeit die Liste wieder her nimmt und nachsieht was man erfüllt hat bzw. ob sich manche Ansichten geändert haben 😉 Ich glaube, ich werde mir demnächst auch mal so eine Liste machen!

    1. oh das ist so lieb was du da sagst! das freut mich wirklich total. ich glaube, es ist einfach nur mein innerer zwang immer auf der suche nach den kleinen schönen dingen des lebens zu sein 🙂
      ich finde solche listen halt echt spannend und ich glaube, wenn ich meine ganzen alten sachen durchsuchen würde würde ich da noch einiges finden 🙂

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