Eine kurze Pause mit den den intensiven emotionalen Themen (Spoiler: nächste Woche geht es weiter!). Diesmal aber ein bisschen Fototechnik.

Seit einer gefühlten Ewigkeit gab es hier keine Nachtstadtaufnahmen mehr. Wobei, die Silvesterbilder von 2016/17 fallen in die Kategorie, sind aber doch irgendwie was ganz anderes. Wie auch immer, ich liebe es, Städte bei Nacht und beleuchtete Bauwerke zu fotografieren. Wenn dann noch Wasser drumherum ist, macht mein Herz einen Hüpfer.

2017 hat mit einem doofen grippalen Infekt begonnen – der aber immerhin dazu geführt hat, dass ich die Gelegenheit hatte, schon kurz nach Mitternacht in den ersten Minuten des neuen Jahres ein lange gehegtes Fotovorhaben umzusetzen: ein Feuerwerk zu fotografieren. Aus diesem Grund gibt es die Bilder für diesen Jahresrückblick seit 364 Tagen. Am 10.1. beschloss ich, in diesem Jahr eine Gegenüberstellung zu machen. Ich schreibe im Jänner, was ich mir für dieses Jahr hoffe und wünsche und stelle den Beitrag im Dezember fertig und kann direkt sehen, was sich aus meinen Wünschen und Vorsätzen und Hoffnungen entwickelt hat.

„N“ eröffent die zweite Hälfte des Alphabets. Dies bedeutet nun offiziell, dass das erste Halbjahr des Jahres 2015 rum ist. Aber dass ich einen Knacks hab was das Empfinden und Vergehen von Zeit betrifft wisst ihr ja schon 🙂

Mal sehen, ob das diesmal ein gewagteres, weil doch eher nicht so offen auslegbares Thema ist. Da „Natur“ aber zu naheliegend war und ich es euch nicht sooo leicht machen wollte, fordere ich euch ein bisschen und zwar mit dem Thema:

Von meinem zweiten Versuch mit „Astrofotografie“ habe ich folgendes gelernt:

  1. Ich wohne zu nah an der Stadt, um mal eben für ein paar Sternenhimmelfotos ein bisschen rauszufahren.
  2. Meine heißgeliebte D90 stößt hier ISO-technisch sowas von an ihre Grenzen
  3. Wenn man die Bilder auf einem richtig großen Bildschirm anschaut (Fernseher!), kann man jedoch tatsächlich ganz gut Sternchen erkennen.