Herbst in Wien: Stein, Stahl und Wasser in Schönbrunn und am Zentralfriedhof

Diese Orte, die man immer wieder besucht, weil sie toll sind. Diese Orte, die man in der liebsten Jahreszeit immer wieder besucht, weil sie da ganz besonders toll sind. Wovon sonst als von Schönbrunn könnte ich sprechen 🙂 Diesmal allerdings gespickt mit ein bisschen Zentralfriedhof.

Doppelte Welten.

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Zentralperspektive.

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Düsternis.

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Die perfekte Verbindung von Mensch und Natur.

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…und immer wieder: dieses Licht!

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…es scheint Geheimnisse zu bergen.

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Zum Abschluss des Bildersammelsuriums quer durch die Stadt, gibt es gleich noch den zweiten Mystery Blogger Award hinterher, der mir von Atroksia zugeflogen ist. Vielen Dank an dieser Stelle 🙂

Für alle, die es beim letzten Mal verpasst haben:

This is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion.

An dieser Stelle noch einmal die Regeln:

  1. Put the award logo/image on your blog.
    Stelle das Logo in dein Blog.
  2. List the rules.
    Liste die Regeln auf.
  3. Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
    Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  4. Mention the creator of the award and provide a link as well.
    Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  5. Tell your readers 3 things about yourself.
    Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  6. You have to nominate 10 – 20 people.
    Nominiere 10 bis 20 Personen.
  7. Notify your nominees by commenting on their blog. Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  8. Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify) Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  9. Share a link to your best post(s).
    Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Und nun zu den Fragen, die mir dieses Mal gestellt wurden:

  1. Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?
    Das kommt darauf an, ob wir von Wochentag oder Wochenende sprechen. „Typisch“ ist aber vermutlich von Montag bis Donnerstag, daher: der Wecker läutet (grausam) um 6:15. Nach kurzem Aufwachkuscheln mit dem Herzmann quälen wir uns gg 6:20-6:25 aus den Federn. Er macht unseren Frühstückstee, ich versuche, mein Gesicht soweit zu sozialisieren, dass ich niemanden erschrecke. Um 7:25 sitze ich nach der morgendlichen Dosis meines Harry Potter Hörspiels am Arbeitsplatz und warte wie der Pawlow’sche Hund aufs Klingeln des Brotautos. Danach koche ich irgendwann mein Frühstücksporridge und arbeite mal mehr, mal weniger produktiv, bis es 12 Uhr ist und Zeit für die Mittagspause. Dann wird gegessen und im besten Fall ein paar Minuten powergenapped. Gegen 15 Uhrirgendwas trinke ich meinen Nachmittagskaffee und ab 16:30 kehre ich dem Bürobildschirm den Rücken. Danach gibt es entweder Kletterhalle, Laufsession, Quatschabend mit Freunden oder Spielecouchabend mit dem Herzmann.
  2. Was ist dein Traumreiseziel?
    Planet Erde 😀 Abgesehen davon, vielleicht Neuseeland, weil es sovieles, das ich mag, komprimiert auf so kleinem Raum bietet. Aber auch Kanada, wegen den Weiten und dem Bilderbuchwinter. Und die amerikanische Westküste, für ihre rauen, weiten Gesteinsformationen und Wüstenlandschaften. Die Malediven, wegen der Unterwasserwelt. Island, wegen den Eisbergen am schwarzen Sand und überhaupt, der Insel aus Feuer und Eis. Lappland, für Nordlichter. Patagonien, weil diese Landschaft.
  3. Was war das selbstloseste was du je für einen Menschen getan hast?
    Ehrlich gesagt habe ich grade absolut keine Ahnung. Vielleicht fällt mir noch etwas ein? Bis dato war es zum Glück nicht notwendig, irgendwelche total extremen Aktionen zu starten. Es sind eher die kleinen Dinge. Für Freunde da sein, wenn sie es brauchen, auch wenn es mir grade nicht reinpasst. Gefallen tun, wenn man helfen kann. Sowas.
  4. Würdest du eher dein Haustier oder einen wildfremden Menschen vor dem Ertrinken retten?
    Da ich kein Haustier habe komme ich zum Glück nicht in diese Zwickmühle.
  5. Was macht einen Menschen deiner Meinung nach aus?
    Das, was er tut. Das ist für mich das einzige, was zählt. Also das bedeutet nicht, dass Gedanken keine Rolle spielen. Aber man kann viel denken und wollen und wünschen, letztlich zählen die Taten und das, was man für andere tut, wie man sich für das einsetzt, wofür man steht. Wie verlässlich man ist.

Drei Dinge über mich (ganz schön schwierig, 2x so kurz hintereinander ^.^)

  1. Ich bin leidenschaftliche Teetrinkerin. Ich trinke immer Tee, selbst im höchsten Hochsommer. Ohne eine Tasse Tee getrunken zu haben, gehe ich nicht aus dem Haus. Kräutertee wird mit einem Schuss rotem Dicksaft gesüßt, Früchtetee trinke ich ungesüßt. Kamillentee, Pfefferminztee, Schwarztee und so weiter mag ich nicht so bis überhaupt nicht, da bin ich in den Kinderschuhen steckengeblieben. Besonders freue ich mich schon auf die leckeren Winterfrüchtetees *.*
  2. Ich habe ziemlich dünne und spröde Nägel, daher gehe ich niemalsnienicht ohne Nagelzwicker aus dem Haus.
  3. Ich hatte bis vor einiger Zeit eine ganz schlimme Phobie vor lebenden Gewässern und war die ersten 28 Jahre meines Lebens niemals tiefer im Wasser als ich stehen UND sehen konnte. Ich habe mich dank dem geduldigen Support vom Herzmann dieser Angst Schritt für Schritt angenähert und bin im Sommer 2017 mit Sauerstoffflasche bis auf 12m Tiefe getaucht.