Lost Place – Verlassenes Gefängnis im Osten oder wenn es an [Wort] Loyalität fehlt

Im Mai verbrachte ich ein paar Tage in Berlin, weil ich dem Mann zu Weihnachten zwei Lost Place-Touren in der Gegend geschenkt hatte. Von der Lungenheilanstalt habt ihr ja schon einiges gesehen – das Gefängnis hat ein Weilchen gebraucht, um den richtigen Aufhänger zu finden. Dieser kam mit einem der ersten Wörter, das mir geschenkt wurde:

Loyalität

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Berlin durchs Apfelauge & „7 Sachen“

Wie zuletzt versprochen gibt es für euch Apfelaugenbilder von meinen Berlin-Tagen. Ich hab den Kurztrip sehr genossen und selten eine so unkomplizierte Reise erlebt. Vielleicht auch, weil ich in der Stadt kaum wo „so unbedingt hin musste“ und es deswegen angenehm stressfrei war. Berlin ist sowas wie Wien 2.0. Wem auch immer ich damit auf den Schlips trete – sorry! Aber es ist für mich einfach so gewesen. Die Menschen sind höflich, aber nicht aufdringlich. Das Essen ist bunt und abwechslungsreich – aber günstig. Die Stadt ist spannend, sie lebt – und wirkt sehr lebenswert. Berlin, i mog di!

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Berlin zur blauen Stunde

Über den ersten Mai war ich ja in der Hauptstadt unseres liebsten Nachbarlandes 🙂 Es war mein Weihnachtsgeschenk an die bessere Hälfte und Berlin war für uns die „Basis“ um zu zwei Lost Place Touren zu starten. Da wir davor aber noch nie dort waren, mussten wir natürlich auch ein bisschen das Urban City Life erkunden. Die Kamera ist dabei meist zuhause geblieben, es gibt überwiegend Pics vom Apfel (die ihr eventuell auch zu sehen bekommt, ausnahmsweise). Aber ein bisschen blaue Stunde am Brandenburger Tor haben wir dann mit der großen mitgenommen.

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