Projekt 52 – Die Farbe Blau (Woche 33)

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Welch schöne Zahl. 33. Die mag ich. Das Thema war diesmal wieder schwierig. Denn ‚die Farbe blau‘ lässt wenig wirklichen Interpretationsspielraum zu. Doch nur ‚etwas Blaues‘ zu nehmen ist einfach nicht Paleica (= Das wäre dann einfach dieser Beitrag. Oder der. Oder der. Oder natürlich der.

Also habe ich mal ein bisschen gegoogelt und mir etwas über die Farbsymbolik angeschaut. Dabei ist blau wohl einerseits die Farbe der Motive, die gern bei diesem Projekt verwendet werden: Wasser und Himmel. Aber andererseits gibt es dann noch jede Menge symbolischer Bedeutungen. Dafür habe ich versucht, ein Bild zu finden. Das Bild der verschlungenen Hände hätte sich wieder geeignet – aber das habe ich euch schon eine Spur zu oft gezeigt (= Deswegen:

blog_diefarbeblau1

Das Bild beinhaltet den Himmel und wenn man genau hinschaut auch ein bisschen Wasser (hinter Paleica und Herr Punkt). Dann gibt es in dem Bild noch eine Portion Zufriedenheit, Harmonie, Heiterkeit, Freundschaft, Vertrauen und Verlässlichkeit. Und dann noch ein bisschen Ferne und ganzheitliche Verbundenheit. Sehr ihr’s?

25 Replies to “Projekt 52 – Die Farbe Blau (Woche 33)”

  1. Ganz toll gemacht! Paris, die Stadt der Liebe, eingetaucht in ein blau, das die Herzlichkeit dieser zauberhaften Stadt richtig schön zum Ausdruck bringt.
    Abgesehen davon ist die Frabe blau ja das eigentliche Sinnbild für die Liebe. Nur irgendwann hat mal ein Kaiser , vermutlich der Sorte farbenblind, dieses blau gegen rot getauscht. Seither gilt rot als das Liebessymbol. In der Romantik, der wahren, und ich weiß davon, habe die Zeit ja noch erlebt…:-), da war es halt blau…
    Sei lieb gegrüßt und habe noch einen wunderbaren Tag voll Sonnenschein.
    Kvelli

    1. oh, das hast du aber schön in worte gefasst! tatsächlich? das wusste ich nicht. Aber was ich gelesen habe gilt blau ja quasi als die Farbe von allem und für alles gute/n.

  2. Auch bei mir ist deine Botschaft einwandfrei angekommen. Ich war zwar nur einmal kurz an gleicher Stelle, aber ich kann mich noch sehr gut an die Atmosphäre dort erinnern, und dein Foto schafft es mich dort hin zu tragen. Herrlich! 🙂

  3. Hihi, sehr schön um die Ecke gedacht und gut recherchiert. Hätte mich auch gewundert, wenn Paleica jetzt einfach nur was blaues fotografiert hätte 😉 Da soll man ja sagen beim Projekt 52 lernt man nichts, aber das ist ja genau das Ziel. Gemeinsam kreativ zu sein 🙂
    lg Thomas

    1. vielen dank (= diesmal wars sogar ein bisschen arbeit weil ich mich mit farbsymbolik ja gar nicht auskenn. aber solang dann schlussendlich was rausschaut is das ja eh schön (= ja gell finde ich auch. das würde meinem fotografischen ehrgeiz, immer etwas ‚anders‘ zu machen irgendwie nicht entsprechen, hehe. naja, nichts lernen weiß ich gar nicht. ich übe mich im argumentieren, warum ich bilder verwende, die auf den ersten blick kaum mit dem thema zu tun haben (=

    1. ich mag blau auch total. ist nach violett meine zweite lieblingsfarbe. wobei es auf den blau-ton ankommt. blau ist aber – hab ich bei der farbsymbolik gelesen – die beliebteste farbe im allgemeinen weil sie fast nur positiv assoziiert wird.

  4. Tja, wie sag ich das jetzt am besten… normalerweise mag ich deine Bilder, aber dieses eine hier hat mich jetzt nicht so sehr begeistert wie viele andere davor. Weil: fototechnisch halte ich das Bild für ein wenig unglücklich getroffen. Ist wirklich nicht böse gemeint, aber das sieht aus wie eine Unterbelichtung des Hauptmotivs kombiniert mit falschem Weißabgleich… Harmonie zwischen Menschen ist wichtig, aber es würde mich mehr überzeugen, wenn die beiden Protagonisten nicht im Dunkeln sitzen würden. (Ich hoffe, du bist mir jetzt nicht allzu böse.)

    Rein künstlerisch kann das Bild durchaus wertvoll sein, weil man ja – wie du schon selbst gesagt hast – eine Menge schöner Dinge hineininterpretieren oder herauslesen kann. Dieser Artikel hier erzeugt in mir trotzdem eine angenehme Stimmung. Und zwar aufgrund deiner gefühlvollen Beschreibung des Erlebten und der daraus resultierenden Vorstellung, die in meiner Fantasie entsteht. Fast so, als wäre ich dabei gewesen und hätte euch – verborgen hinter einem Mauervorsprung – heimlich und verstohlen beobachtet.

    1. also ich glaube ich werde mit der kritik leben können +g+ das foto hab ich ja auch gar nicht selber gemacht (; es hat in dem fall auch weniger den fotografisch-künstlerischen als den thematischen anspruch. rein vom bild selber bin ich leider auch nicht ganz so begeistert, aber deswegen auch der hinweis – ein kompromiss.

      solange durch die beschreibung das gefühl rübergekommen ist ist das wichtigste da (=

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