Diese Woche gibt es ein wirklich wunderschönes Thema. Solche substantivischen Begrifflichkeiten habe ich einfach zum Fotografieren am liebsten. Dazu gibt es auch mal wieder nicht nur ein Bild. Als ich das Thema gesehen habe, wusste ich sofort, dass hier ein bestimmtes Foto nicht fehlen darf. Denn dazu gibt es eine Geschichte (später!). Ein ziemlich persönlicher Beitrag, dieses Mal.

Irgendwo habe ich gelesen, Zauberei sei ein schwieriges Thema, weil einem Zauberei ja nicht überall über den Weg läuft. So sehe ich das gar nicht. Denn Zauberei gibt es überall. Der unscheinbare Alltag besteht aus lauter kleinen, magischen Momenten. Ich möchte euch ein paar davon in Erinnerung rufen. Natürlich würde ich mich freuen, auch zu den älteren Beiträgen ein paar Kommentare zu bekommen. Und vielleicht ist es für meine neuen Leser ganz nett, eine Schnelldurchlaufsreise durch alte Blogeinträge zu machen (=

Naturschauspiele wie dieses oder dieses oder dieses oder dieses. Zauberhafte Kleinigkeiten wie das. Physikalische Phänomene wie dieses oder dieses oder auch dieses hier. Gefühle wie das. Loslassen wie hier. Mystisches wie das. Fähigkeiten wie diese. Versteckte Perspektiven, die nur die Fotografie zum Vorschein bringt wie hier oder hier. Weltberühmte Sehenswürdigkteiten wie diese. Derartige geistige Phänomene. Solch Leuchtendes und Schimmerndes. Dinge, die die Fantasie bewegen. Spezielle Orte. Gewisse Spielereien mit der Technik. Vergängliche Motive wie diese, diese oder jene.

Ihr seht – ein Großteil meines Blogs besteht aus der Zauberei des Alltags. Und jetzt hab ich mir beinahe eine Lebensaufgabe gestellt. Wie soll ich bei soviel Zauberei, die es hier schon gab, noch etwas Neues finden? Lasst euch überraschen (=

Erinnerungen.

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Spielereien.

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Genuss.

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Natur.

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Nun zum Abschluss die versprochene Geschichte.

Es waren einmal vier Mädchen. Ein besonders kluges Mädchen, ein besonders starkes, ein besonders kreatives und ein besonders reflektiertes Mädchen. Diese vier lernten sich kennen, verloren sich ein wenig aus den Augen und fanden sich wieder. In der Mitte der Welt. Dort entdeckten sie die zauberhafte Kraft der Gedanken und die Magie der Universumswünsche und wurden zu Hexen.

blog_zauberei

46 Replies to “Projekt 52 – Zauberei (Woche 39)”

    1. ja, mein lieber mr. spank, sieht so aus als hättest du des pudels kern erfasst (= den zusatz von dir finde ich jetzt aber richtig süß. ich werd schon wieder rot…

      und, welche von den vieren denkst du bin ich (nicht auf dem bild, von den eigenschaftswörtern ^^)

        1. ich weiß nicht. vielleicht. ich hab mir schwer getan ein attribut für mich zu finden und hab die anderen gefragt, war gar nicht so leicht auf was zu kommen. aber die fünfte eigenschaft würde mich jetzt brennend interessieren.

  1. Die Erinnerung ist toll romantisch und die Spielerei ist einfach nur zauberhaft.
    Wirklich tolle Beispiele fuer Deine Zauberkuenste.
    🙂
    Und nun geh ich stoebern 😉

  2. Deine Fotos sind nicht nur inspirativ und zauberhaft, sie veridenen auch eine Anerkennung aus der kerativen Rubrik. Habe da etwas für Dich, das passt wunderbar hierhin, falls Du mal Zeit hast, vorbeizuschauen.
    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

  3. Na … mit deinen Bildern kannst du uns wahrlich verzaubern 🙂
    Besonders gefällt mir der rote „Zaubertrank“

    zauberhafte Grüße aus dem
    Spinnennetz 😎

  4. Wow, das sind allesamt tolle Interpretationen. Ohne diese Art der Magie wäre der Alltag wirklich mühsam zu durchleben. Und eine schöne Auswahl älterer Beiträge hast du zusammengestellt, da finden sich ja wieder einige meiner Favoriten. =)

    1. ich hab mir große mühe gegeben (= und zauberei des alltags könnte ja irgendwie das indirekte motto des episodenfilms sein. zumindest ist es das, was ich versuche umzusetzen. von dem her war das beinahe mein traum-thema (=

  5. Danke, für deinen Kommentar. Versuch es einfach, ein Versuch schadet sicher nicht (:
    Stöckchen sind großartig! Vor allem, wenn man eine anti kreative Phase hat.

    Wie ich grad sehe, machst auch bei Projekt 52 mit. (:
    Iiiich jetzt auch, eher inoffiziell, aber gut. 😀

    Sehr schöne Bilder!

  6. … ich muss sagen, Liebes, alles tolle Bilder.. nun hast du mir mit deiner Vielfalt auf die Sprünge geholfen.. ich hab wirklich nach den Sternen gegriffen und mir ist nichts eingefallen.. dafür dank ich dir.. werde morgen mal mit meiner DSLR losziehen und die Augen offen halten.. :]

    Nun muss ich aber dennoch fragen, was ist ein Buschenschank.. :] lachenmuss.. solche Begriffe sind hier nicht wirklich häufig.. oder ich wohne in der falschen Gegend.. :]

    Sari hat sich gemeldet, ich hab ihr meine Wünsche geschrieben und seitdem Funkstille.. :] lachenmuss.. aber ich hoffe und hoffe und hoffe jeden Tag auf eine Mail von ihr.. drückst du mit Daumen? :]

    ich werde heute oder morgen mal die Ringleuchte + MakroObjektiv näher zeigen anhand eines Bildes.. der Unterschied ist wirklich enorm.. :] (meiner Meinung nach)

    So Liebes, ich muss noch ein paar Bilderchens bearbeiten und hoffe ich schaffe sie noch hochzuladen..
    Schönen DonnerstagAbend gewünscht

  7. Also das Riesenrad, ich hoffe ich habe mich nicht verguckt in der Kugel zum schütteln ist toll. Ich fand diese Dinger als KInd immer total faszinierend.

    1. nein – hast du richtig gesehen (= die hab ich mir gekauft als kind, mit ca. 8, als wir von der volksschule wien-exkursion gemacht haben und in den stephansdom-turm gegangen sind ^^

  8. Lach, es stimmt. Du „Hexe“ du. Deine Bilder passen zu meinem Text 😉
    Die sind irre genial. Besonders die ersten Beiden. Sie befördern einen in ein kleines Traumland. Nummer 2 irgendwie in die Träume meiner Kindheit. Super!
    lg und ein schönes WE 😉

  9. Hallo Du „Hexe“ 🙂
    wieder mal tolle Ideen und Umsetzungen!
    Das erste Bild ist zauberhaft und auch der Rotwein gefällt mir sehr gut.
    Schön wenn solche Freundschaften Bestand haben!

    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir!
    Liebe Grüße
    Katinka

  10. …und wenn sie nicht gestorben sind, dann hexen sie noch heute 🙂
    Ich mag das Hexenbild, weil es – begleitet von dem Text – ein wunderschönes Portrait ergibt.
    Ansonsten sind meine Favoriten noch die ersten beiden. Die Schneekugel erinnert mich an einen Verlieszauber a la King’s Quest oder Goldener Kompass. Und das erste Bild erzeugt die Idee der vertrauten Bindung, obwohl hier durch die Retroverarbeitung auch ein wenig der Schmerz hinzukommt: gehört das Bild schon der Vergangenheit an, und wird es nur noch von Gedanken am Leben erhalten?

    1. ja mein lieber tom, wir hexen tatsächlich noch heute. wobei bis zur prüfung erstmal pause ist, danach erstrahlt die walpurgisnacht aber bestimmt in neuem glanz (=
      nein, das bild ist glücklicherweise wieder gegenwart geworden. bis auf einen unsichtbaren aspekt, der aber nicht den herrn punkt betrifft, sondern die person, die mir gegenüber sitzt.

    1. (= mademoiselle tut, was sie kann ^^ stimmt. in letzter zeit hab ich einiges gepostet bei dem ich mir gedacht habe, ach, das hätte auch gut zu nem anderen thema gepasst.

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