Blog-Parade: Auswandern

Bei Fabs habe ich mal wieder eine Blogparade entdeckt. Und zwar von Dani zum Thema ‚auswandern‚. Das ist nun die zweite Parade bei der ich mitmache und auch die beschäftigt sich mit anderen Ländern (= Fernweh hieß die damals.

Eigentlich dachte ich, sie sei schon vorbei. Aber dann habe ich ein nettes Mail bekommen, in dem es geheißen hat, ich könne noch mitmachen wenn ichs innerhalb von 2 Tagen schaffe, den Beitrag online zu stellen. Deswegen ein kleiner ungeplanter Einschub.

  1. Auswandern – ja oder nein?
    Aus meiner derzeitigen Situation: ein klares NEIN. Auch wenn das in der heutigen Zeit und/oder meiner Generation unpopulär und unüblich ist. Ich bin glücklich in Österreich geboren zu sein, in einem Land zu leben in dem es keinen Krieg und im Normalfall keinen Hunger, sehr wenig Arbeitslosigkeit und quasi keine Naturkatastrophen gibt. Natürlich läuft auch hier nicht alles perfekt. Aber irgendjemand hat doch schonmal gesagt: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Oder so. Und ich denke nicht, dass der Lebensstandard und die Lebensumstände in einem großen Prozentsatz der Länder besser ist als hier. Dazu kommt, dass ich durch die Menschen, die ich kenne in dieser Gegend zuhause bin. Für mich ist das ein sehr schönes und wichtiges Gefühl. Wenn nicht das schönste und wichtigste überhaupt.Was nicht heißen soll, dass ich es mir nicht vorstellen kann, eine zeitlang wo anders zu leben. Nur im Grunde genommen möchte ich schon hier alt werden. Aus meiner jetzigen Perspektive (=
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  2. Wohin auswandern?
    Wenn ich nun aber doch weg müsste kämen nur sehr wenige Destinationen in Frage. So sehr ich Italien liebe – dort leben möchte ich wohl auf die Dauer nicht (naja, in Florenz vielleicht ^^ oder Südtirol aber da war ich noch nie). Ohne dort gewesen zu sein könnte ich mir Schweden oder Norwegen ganz gut vorstellen, Belgien vielleicht. Oder Kanada. Paris, ja das wäre eine Option. Damit hat sichs dann aber auch schon wieder.
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