Serie – Selbstporträts & 52 Songs

Damit ihr nicht ganz vergesst wer ich eigentlich bin, dachte ich, zwischendurch gibts eine kleine Zusammenfassung der Resultate meiner Begeisterung, mich immer wieder mit der Kamera zu fotografieren (; Ein paar davon kennt ihr vielleicht schon, aber ich hoffe, das macht nichts.

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52 Songs: Thema 10: Wut

Das ist dieses Mal einfach für mich gewesen. Als ich meine erste – für damalige Verhältnisse – schmerzhafte Trennung hinter mir hatte (ich war 16) hat mir mein ehemals bester Freund ein paar Liedtipps gegeben. Diese Songs sind aus diesem Grund für mich auch heute noch irgendwo Emotional und haben sich zum Teil von einzelnen Songs auf die Bands ausgeweitet. Abgesehen davon funktionieren sie nach wie vor in derartigen Situationen.

An oberster Stelle steht hier eindeutig Slipknot mit Wait and Bleed. Es gibt für mich wirklich keinen anderen Song, bei dem sich Wut so großartig rausbrüllen lässt.

Slipknot ist allgemein prädestiniert für Emotionen dieser Art. Empfehlenswert sind selbstverständlich noch Gently, Vermillion, Vermillion Pt. 2 und über allem anderen: Duality.

Außerdem darf an dieser Stelle ein weiterer Song nicht fehlen: Ill nino mit What comes around. I love you I hate you I miss you – das furchtbare Paradoxon der Gefühle.

Und im Zweifelsfall geht auch hier eigentlich so gut wie alles von System of a Down.

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52 Songs: Thema 11: Werbung

Auch dieses Mal wars sehr einfach: Song 1, den ich aus der Werbung kenne und sehr mag: Welcome home von Radical Face (aus der Nikon-Werbung)

Und dann noch etwas irgendwie Witziges: Those were the Days my Friends von Leningrad Cowboys

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Kleine Zusatzinfo: die nächsten Tage werde ich offline sein. Über das Blog könnt ihr mich ab Ende September wieder erreichen.