Ich habe nun schon so oft erwähnt, dass wir ja so ganz eigentlich überhaupt erst nach Berlin gekommen sind, weil wir von dort aus zwei Lost Place Fototouren gemacht haben. Davon gibt es natürlich auch Bilder – klar, sonst wäre es ja keine Fototour 🙂 Und ich dachte, bevor ich mit diversesten anderen frühlingshaften Wien-Impressionen weitermache, zeige ich euch einmal den ersten Schwung an Eindrücken. Dass ihr mir auch glaubt 😉 Zusammengefasst unter dem Thema „Türen und Gänge“ („Türen und Flure“ würdet ihr vermutlich dazu sagen 😉 ).

Liebe Leser, heute gibt es etwas Neues im Episodenfilm: einen Gastbeitrag. Und einen ganz tollen noch dazu. Andreas aka Dschungelpinguin hat einen beeindruckenden Ort entdeckt. Einen privaten Schrottplatz. Davon will er euch erzählen und Fotos zeigen. Für alle Lost Place-Liebhaber unbedingt empfehlenswert!

[Ich verweile diese Woche übrigens arbeitsbedingt nicht im Lande und werde daher eure Kommentare erst zeitverzögert beantworten können!]

Edit: Nachdem mehrmals schon die Bitte nach einer Linkliste geäußert wurde, habe ich mal versucht, mit einem Tool etwas zu erstellen, wo sich jeder eintragen kann, der seinen Link gesammelt haben möchte. Die Liste dient ausschließlich zur Erleichterung beim Durchschauen der teilnehmenden Beiträge! Achtung: das, was eingetragen werden soll, steht immer DRUNTER. Ist auf den ersten Blick vielleicht verwirrend 🙂 Also: im ersten Feld tragt ihr euren Namen ein, im zweiten die URL und im dritten die Mailadresse, die wie hier auf WordPress nicht angezeigt wird!

Heute ist Montag, der 5. Jänner 2015. Also quasi: 5.1.15 Gefühlt der Anfang des neuen Jahres, weil erster Montag und so und damit auch der Anfang des von euch natürlich lang ersehnten Zweiwochenfotobuchstabenprojektes „Magic Letters“. Also was würde sich für diesen Tag nun besser eignen, für ein Wort mit A als das, das sich bestimmt jedem von euch nun schon aufdrängt:

Vor drei Wochen dachte ich mir, mitte Oktober müsste es nun ja endlich buntes Herbstlaub und stimmungsvolle „langsam geht das Jahr zu Ende“-Bilder geben. Tja, das habe ich die Rechnung mal wieder ohne das seltsame Wiener Klima gemacht. Während bei vielen Bäumen das Laub schon längst weg ist (Miniermotte, unerwarteter Sturm…), ist alles andere noch grün. Also nix mit melancholischem Fotomaterial. Naja – müsst ihr euch halt mit farbenfrohen Details zufrieden geben.

Wir sind nun fototechnisch seit dem letzten Magic Monday auf der letzten großen Etappe der Reise angekommen. Für all jene, die sich Las Vegas-Fotos erhofft haben, gibt es an dieser Stelle Enttäuschung und Ernüchterung, denn ich habe diese Stadt wirklich nur als Zwischenstation, nicht aber als sonderlich fotografierenswert empfunden. Also geht es gleich weiter mit der Pazifikküste und unserem Aufenthalt in Santa Barbara.

Habt ein schönes Wochenende!

Auf dieser Reise gab es 2 Highlights, um die die Tour geplant wurde: die Golden Gate Bridge und den Grand Canyon. Dann gab es ein Zufallshighlight, über das wir mehr oder weniger gestolpert sind – den Hoover Dam. Und dann gab es das Überraschungshighlight – ein Vormittag, an dem mein Herz mehr als einmal schneller, höher, tiefer geschlagen hat. Der Vormittag in Santa Barbara, als ich 11 Buckelwale und hunderte Delphine, Seelöwen und Pelikane in freier Wildbahn sehen und erleben durfte.

Manche von euch haben es vielleicht schon gesehen, gehört oder gelesen, für die meisten ist es aber hoffentlich eine (positive 🙂 ) Überraschung: mein Fotozubehör hat Zuwachs bekommen. Diesmal aber nicht in technischer, sondern quasi in inhaltlicher Form. Nach wirklich langem Liebäugeln habe ich mich dazu entschlossen, mir einen Danbo zu bestellen. Mein Danbo heißt nun „Theo der Weltenbummler“ und wird euch hoffentlich annähernd soviel Freude machen wie mir 🙂