Einer meiner liebsten Ausflüge diesen kahlen Winter mit dem Pentacon. Licht, Bokeh, Lebloses und Lebendiges, Morbides und Vergängliches, Schönheit im Detail versteckt ließ mein Herz hüpfen. Momentan teile ich die Fotos ein bisschen mehr auf. Ich stelle fest, wenn zuviele Bilder in einem Beitrag sind, gehen sie ein wenig unter und da ich momentan keine Tonnen an überschüssigem Bildmaterial auf Lager habe, das ich dringend loswerden muss, kann ich es euch ein wenig gemächlicher zeigen.

Ein Thema, das ich so sehr mag, das aber fotografisch unglaublich schwierig umsetzbar ist. Also habe ich überlegt und bin auf die – zugegeben nicht sonderlich kreative – Lösung gekommen, ein Musikinstrument zu fotografieren. Allerdings habe ich mir ja vorgenommen, mich mehr mit dem Makro zu beschäftigen und finde, dass sich da schon ein paar nette Details haben finden lassen.

Anfang April hat mich eine liebe Bekannte zu einem Produktshooting gebeten. Ich habe für mich beschlossen, nur noch Aufträge zu machen, aus denen ich mir einen kreativen Output erwarten kann. Keine Veranstaltungsfotos oder Ähnliches mehr. Es ist schließlich ein Hobby, mit dem ich nicht meinen Lebensunterhalt verdiene(n muss) und so sehe ich das auch in dem, was ich möglicherweise für andere fotografiere. Das hat jedenfalls nach sehr viel Spaß geklungen und so war es dann auch.

Nun endlich auch der zweite Teil von der Post-Osterserie. Ohne viele Worte, denn zu sagen gibt es nicht soviel. Ich hatte ein wunderbares langes Wochenende und bin heute recht unsanft wieder in den Alltag gestoßen worden. Ich gewöhne mich, aber ich hab es mir etwas harmonischer und einfacher vorgestellt. Ich reflektiere viel und komme zu unterschiedlichen Schlüssen. Aber das soll hier alles kein Thema sein (:

BowlenglasIn den letzten Wochen ist nicht viel Zeit zum Fotografieren, Bilderbearbeiten und Bloggen geblieben. Trotzdem sind ein paar Schnappschüsse entstanden, die ich euch gern zeigen möchte. Vier davon sind während eines Ausflugs in den Schlosspark Laxenburg entstanden (der wunderschön war, fotografisch aber nicht sehr viel hergegeben hat), die anderen beiden am Abend unseres Maturajahrgangstreffens.

Liebe Leute, es ist wieder einmal ein bisschen ruhig geworden im Episodenfilm. Das tut mir leid, aber mein Studentenleben hat nun ein Ende und neben dem Fulltimejob und anderen real-life-Dingen bleibt leider nicht immer genügend Zeit um sich um alles so zu kümmern wie man gerne möchte. Es muss sich jetzt alles erstmal einpendeln und die Lücken gefunden werden, die für die einzelnen Hobbies verwendet werden können. Bis dahin könnte es passieren, dass die Reaktion auf Kommentare ein wenig auf sich warten lässt – aber ich bin noch da (: