Haus des Meeres: Zu Gast bei Mowgli oder Magic Monday 46 & ein Blog-Award

Die (erste) „trockene“ Fotostrecke aus dem Haus des Meeres, dem Aqua Terra Zoo in Wien – ein Besuch, den ich lange schon vorhatte und heuer im Frühsommer auch endlich umgesetzt habe! Und dazu gibt es das neue MM-Wort:

getarnt

 

Lange habe ich überlegt, was der passende Aufhänger für diese Fotos ist. Zuerst wollte ich braun nehmen, aber dann hat mir das doch nicht gefallen. Auf einmal habe ich bemerkt, dass die Bilder farblich alle recht einheitlich sind – na klar, denn diese Tiere tarnen sich in ihrer Umgebung! Was ist also alles gut getarnt, erkennt man erst beim zweiten Hinsehen, versteckt sich hinter anderem?

 

blog_hausdesmeeres-land1

blog_hausdesmeeres-land2

blog_hausdesmeeres-land3

blog_hausdesmeeres-land4

blog_hausdesmeeres-land5

blog_hausdesmeeres-land6

blog_hausdesmeeres-land7*

Zum Schluss gibt es wieder ‚mal was Persönliches von mir, denn Romy hat mir den liebsten Blogaward überreicht. Da aber die meisten Blogger, die ich kenne, die bei so etwas mitmachen, diesen Award schon hatten oder bei sowas generell nicht mitmachen, werde ich einfach die Fragen vom letzten Mal nochmal in den Raum werfen und sagen: ich freue mich, wer sie mitnimmt!

1. Dein Lieblingsnagellack(e)?
Ober- und Unterlack von Essie, weil man die unter der heißen Dusche runterziehen kann, ohne Nagellackentferner benutzen zu müssen, worüber sich meine dünnen und brüchigen Nägel sehr freuen. Von den Farblacken mag ich Astor quick’n’go in dunkelviolett für Herbst und Winter und für die wärmeren Jahreszeiten gefällt mir der roséfarbene Essie „all tied up“ mit leichtem Schimmer sehr gut!

2. Wie hast du deinen jetzigen Partner (oder Exfreund)  kennengelernt?
Auf dem ganz klassischen Weg: über Freunde von Freunden. Und dann durch Cupido Zufall.

3. Hast du ein Lieblingszitat/Lebensmotto?
Viele! Ich lese gerne und oft weise Sprüche, weil sie mir schon oft geholfen haben, in meinen eigenen Überlegungen neue Perspektiven zu entdecken. Wichtig war die Erkenntnis „All we have is now“ oder auf deutsch gesagt: „Kein Heute ist mit dem Gestern zu füllen.“ Als Motto würde ich „Collect moments, not things.“ angeben (sonst stünde es wohl nicht in meinem Blogtitel ^.^), ähnlich vom Kontext, nur anders ausgedrückt: „Life is not about waiting for the storm to pass. It’s about learning how to dance in the rain.“

4. Cheeseburger oder Salat?
Mag ich beides, also je nachdem!

5. Was für Jobs hattest du schon?
Naja, also abgesehen von klassischen Ferialpraktikantenbürojobs, wo man halt Listen schreibt und Ähnliches macht, war ich eigentlich immer in „meinem“ Bereich unterwegs – PR und Marketing. Erst in der Event-, dann in der Medien- und schlussendlich in der Heizungsbranche.

6. Wo würdest du gerne einmal wohnen?
Das ist eine ganz schön schwierige Frage, weil da soviel dran hängt. Wenn ich bedenke, dass ich ein Mensch bin, der sehr an seinem sozialen Umfeld hängt, dann wird es mich langfristig vermutlich nicht besonders weit von hier weg verschlagen. Wenn ich das aber außen vor lasse und ich nur drüber nachdenke, wo es mir sonst so gut gefallen hätte, dass ich da auch wohnen könnte, ohne Vernunfts-wennundabers, dann würde ich wohl sagen: Hamburg, Amsterdam oder Monterey. Ich bin aber noch nicht sooo weit herumgekommen, dass das schon die allgemein- und letztgültig mögliche Variante ist 😉

7. Welches ist das letzte Buch, das du weiterempfehlen kannst?
Das Buch aus meiner letzten Buchvorstellung: „Das Mädchen das Geschichten fängt“ von Victoria Schwab. Da hier aber auch Männer mitlesen, gleich vorsichtshalber noch das Werk danach: „F“ von Daniel Kehlmann.

8. Was war das teuerste, das du dir zuletzt gekauft hast?
Du fragst mich Sachen… Aber vermutlich war das meine neue Jimmy Choo-Sonnenbrille.

9. Sammelst du etwas?
Momente 😉

10. Wie sieht dein Alltag aus?
Viel zu früh und viel zu müde aufstehen (06:10), den Tag im Büro verbringen, den Abend ganz im Urban Lifestyle irgendwo in Wiener Lokalen oder alternativ als Landkind und mit der Kamera irgendwo zwischen Natur und sonstig Faszinierendem, im Winter öfter im Kino, manchmal im Fitnesscenter, an der Kletterwand, derzeit öfter mal in Physiotherapie.

11. Woran denkst du bei der Farbe schwarz?
Dazu fällt mir jetzt spontan nichts Wichtiges ein und eine Abhandlung über all meine Assoziationen möchte ich euch gerne ersparen. Also ich denke im ersten Moment an schwarz ist das Gegenteil von weiß, weil Dunkel das Gegenteil von Licht ist.

So, hier habe ich nun 11 Fragen, falls jemand Lust hat, sie aufzusammeln, ich wäre neugierig, was ihr dazu zu sagen habt!

  1. Welche Information über dich würde die meisten Leute überraschen?
  2. Was musst du unbedingt in deinem Leben einmal erlebt haben?
  3. Welcher war der schönste Moment bisher 2014?
  4. Ohne welchen Gegenstand verlässt du das Haus nicht?
  5. Was war dein schlimmster modischer Fehltritt?
  6. Welche Eigenschaft an Menschen magst du am meisten, welche am wenigsten?
  7. Wenn du mit deiner Zeit anfangen könntest, was du wolltest (unabhängig von Geld oder anderne Rahmenbedingungen): was würdest du tun?
  8. Mit welchem Suchwort sollte dein Blog sofort gefunden werden?
  9. Was nimmst du dir schon ewig vor, hast es aber doch noch nicht erledigt?
  10. Wie sieht dein perfekter Abend aus?
  11. Was macht das Leben lebenswert?

*

Ganz zum Schluss frage ich mich: was ist mit den Kommentaren los? Meine Statistiken sehen aus wie immer, die Beiträge werden aber gefühlt deutlich weniger kommentiert (MM ausgenommen). Geht es nur mir so?