Analoge Liebe: Anninger-Ausflug mit der Praktica

Seit wir aus Amerika zurückgekommen sind ist mein gesamtes Kamera-Equipment irgendwie in der Ecke eingestaubt. Es gab genügend Fotos für den Blog hier und irgendwie konnte sowieso nichts in meinem Umfeld mit dem Westen der Vereinigten Staaten mithalten. Zudem schreibt mein Liebster seit unserer Rückkehr fleißig jeden Tag (und jedes Wochenende – halt immer, wenn er nicht arbeitet) an seiner Dissertation, weswegen es für uns dieses Jahr auch keine Sommer-Fotoausflüge gab. Langsam beginne ich das Fotografieren aber richtig zu vermissen und so fand ich wurde es mal wieder Zeit, etwas Analoges zu machen.

Um den Feiertag haben wir aber beschlossen, der Stadt für 3 Tage den Rücken zu kehren. Nachdem meine Eltern das verlängerte Wochenende in Kärnten verbrachten, haben wir das Haus am Waldrand okkupiert und ich beschlossen, endlich einmal die Praktica meines Schwiegerpapas in Spe auszuprobieren.

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Nachdem wir ja im Frühjahr mit der Contax, der Yashica und der kleinen Box von Görz aus dem Nachlass meines Schwiegeropas unterwegs waren, war ich sehr neugierig, was für Ergebnisse die „DDR-Kamera“ wohl liefern würde. Und ich muss schon sagen: ich hatte wirklich sehr viel Spaß und die Ergebnisse gefallen mir richtig gut! Vor allem von der Art des Bokehs bin ich begeistert. Ich freu mich schon auf die nächste Runde und bin bereits am Überlegen, wo der Ausflug hingehen soll!