Analog Gedanken Neuerscheinung Wien

Bonjour Tristesse – ein Spiel in X Blättern

Liebe Alle, ich habe ein bisschen Internet ergattert und habe das Bedürfnis nach Kontakt mit der Außenwelt 🙂 Soweit ist es jetzt nichts besonders Dramatisches, nur langwierig und mühsam. Danke für all eure lieben Wünsche, sie sind bei mir angekommen und es war sehr schön, sie zu lesen!

Nun aber zu den Fotos… Anfang Jänner bin ich – inspiriert wie so oft durch ein Foto von Viola – doch mit der Kamera losgezogen um dem fotografisch totgesagten Jänner ein wenig Leben einzuhauchen. Ich dachte mir, es wäre eine gute Möglichkeit, mal wieder mit dem Swirl Bokeh des Pentacon und dem M42-Adapter zu experimentieren.

*

Eines habe ich dieser Tage festgestellt: man macht sich so viele Gedanken und Sorgen über das Leben, über Wünsche und Selbstverwirklichung – und das ist auch gut und wichtig. Man vergisst jedoch über die Unzufriedenheit über die wenige Freizeit oft, dass man sich durchaus glücklich schätzen kann, an Alltag und Normalität teilzunehmen. Eines Tages wird dem nicht mehr so sein – und ich kann nur für mich sagen, dass ich mir wünsche, dass dieser Tag noch in weiter Ferne liegt.

Ich habe beschlossen glücklich zu sein, weil es besser für die Gesundheit ist.

Voltaire

64 comments on “Bonjour Tristesse – ein Spiel in X Blättern

  1. Hoi Paleica

    Wahre Worte! Leider vergisst der Mensch dies viel zu oft…

    Zu den Fotos… Blatt 6 gefällt mir am besten, wobei mir als Serie alle gefallen.
    Lustigerweise habe ich heute auch gerade ein Blattfoto hochgeladen. 😉 Voilà: http://www.phpics.ch/index.php/ein-spaziergang-alles-bringt/

    Und nicht vergessen… be happy 😉

    Grüsse
    Pascal

    • ja, das ist wahr. obwohl man lernen kann, sich daran mehr zu erinnern. ich habe dahingehend im letzten jahr viel anders gemacht, aber es war ein weiter weg dahin und manchmal verfällt man natürlich in solche muster. und man merkt es auch so oft bei anderen, aber es ist schwer, was zu sagen – da muss jeder seinen eigenen weg finden.
      auf dein blattfoto bin ich schon gespannt 🙂

  2. Manchmal schätzt man das, was man hat erst, wenn man es nicht mehr hat. Nachzudenken und Dinge oder sich selbst in Frage zu stellen muss jedoch immer wieder sein, auch wenn es viel Kraft kostet. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und freue mich über deine wunderschöne neue Fotoserie!

    • liebe anette, ja, das ist oft so. und wenn man das das erste mal erlebt hat, sollte man unbedingt daraus lernen und es beim nächsten mal anders machen. ich arbeite dran und es gelingt mir schon oft. man macht sich selber soviel lebenszeit kaputt, wenn man immer drauf fokussiert ist, was nicht passt. klar rutscht man da immer mal wieder rein, wichtig ist, dass man schnell wege findet, sich wieder rauszuziehen.
      danke für deine lieben worte!

  3. Da hast du wohl recht: es ist wirklich besser für die Gesundheit 🙂 Schöne Bilder!

  4. Tolle Bilder und wahre Worte! Dieser Gedanke kommt mir selbst auch – vor allem in letzter Zeit – immer wieder. Wir dürfen uns extrem glücklich schätzen und sehr sehr dankbar sein.

    • ja, das ist wahr. eigentlich kaum zu glauben, dass es in unseren ländern, die einen derart hohen lebensstandard hat, eine unvergleichliche jammerkultur gibt. aber ich nehme mich da selbst auch nicht immer aus.

  5. Danke für diese inspirierende Arbeit.
    Normalität ist sehr relativ, bei mir ist sie aus GHesundheitsgründen schon längere Zeit nicht mehr wirklich gegeben. Aber ich lerne, zumindest teilweise, die veränderte Situation auch zu schätzen.
    Gute Besserung.

    • es freut mich, dass dir der beitrag gefällt!
      ja, normalität muss man halt mit seinen situationen immer finden, das nützt leider nichts – irgendwo hakts und haperts bei den meisten. man kann im endeffekt eh nur dran arbeiten, wie es eben geht und den bestmöglichen status zu erreichen.

  6. Wird schon wieder. Nur nicht aufgeben. 🙂 Mit Mut nach Vorne blicken und an dem erfreuen was man hat. Und du hast abseits davon so viel Schönes in deinem Leben. Vielleicht musst du auch nur mal wieder genauer hinsehen, wie du es bei dieser Serie schon so wundervoll umgesetzt hast (wirklich tolle Fotos! Hoff ich bekomm sowas auch mal hin. Momentan ist ja noch alles Neuland und Umstellung für mich). Ich musste es ja auch wieder lernen. Es braucht halt alles so seine Zeit und das ist auch ganz gut so. Drück dich ganz fest!

    • Liebe eleni, ich hab das gar nicht so sehr auf mich bezogen 😉

        • macht nix 😉 kann auf whatsapp nicht wirklich schreiben – hier ist so schlechtes internet, das geht nur manchmal und das mit dem wlan am handy will auch grad nicht. ich erinnere mich nur selber noch gut daran, was ich vor einem jahr noch für gedanken hatte und ich weiß halt, dass viele leute sich total verrennen in problematiken, die in wahrheit nur im kopf sind, ob es mit arbeitsplatz, beziehungen oder was anderem ist und ich merk halt jetzt wieder, was wirklich zählt und worüber sich hier menschen wirklich den kopf zerbrechen müssen – und sowas gehört definitiv nicht dazu. hab letzte woche den spruch gelesen „don’t complain about things you’re not willing to change“ – ich glaube, das trifft es ganz gut!!

  7. Wirklich schöne – wenn auch melancholische – Bilder. Mir ist schon oft aufgefallen, dass der Mensch immer erst zu schätzen weiß, was er hat, wenn er dabei ist, es zu verlieren. Leider wahr. Und nur allzu oft ertappt man sich selbst dabei. Insofern kann ich dir nur beipflichten: Man sollte jeden Tag schätzen, dass man hat, was man hat. Dass soll im Umkerschluss aber nicht bedeuten, dass man aufhören soll, nach höherem zu streben.

    • ja, melancholisch war in diesem fall ein bisschen beabsichtigt, durch die motive (die letzten erinnerungen an das alte jahr, die übriggebliebenen einsamen blätter) und die bearbeitung. hat mir gut gefallen und passt für mich irgendwie total in den jänner.
      mir ist das auch schon öfter passiert, darum habe ich viel energie investiert, um das zu ändern. es kostet oft immer wieder kraft, sich umzupolen, aber ich habe mich schon viel geärgert über lebenszeit, die ich „verpasst“ haben wegen grübeln, sorgen und unglücklichsein über dinge, die ich in einem moment entweder nicht ändern konnte oder wollte. und soviele menschen fallen da immer wieder rein und man kann leider auch niemandem wirklich helfen.

      du sagst es. stehenbleiben darf man deswegen auch nicht. es gilt einen mittelweg zu finden zwischen sich von zielen zerfressen lassen, die man noch nicht erreicht hat und das genießen, wo man bereits ist.

  8. Ich mag ja diese Tristesse sehr. In Verbindung mit Deinem aktuellen Zustand ist es mir dann aber fast zu negativ 😉 Irgendwoher kenn ich die Bilder, waren die mal auf Deiner Facebook Seite? Gedächtnis wie es Sieb… 😉 favoriten sind die Bilder 3+6 und die kompletten in s/w. Wunderbar auf jeden Fall und auch Dein Abschluss-Zitat stimmt mich auch wieder positiver 😉
    VG und weiterhin nur das Beste
    Markus

    • die tristesse ist aber unabhängig vom zustand – solche bilder wollte ich schon ewig machen – mir gefällt das morbide in der naturfotografie total gut. und vergänglichkeitsthematik ist für mich sowieso immer irgendwo präsent…

      ja, ein paar davon hast du schon auf meiner facebook-seite gesehen 🙂

      danke dir. ich hoffe, dass bald die visite kommt und meine „abreise“ hier besiegelt ist. und dass ich heute wieder in meinem eigenen bett schlafen kann!

  9. Ich bin glücklich, weil ich zufrieden mit mir und meinem Leben bin und auch, weil ich eine wunderbare Aufgabe habe! 😀
    LG Susanne

  10. Wunderschöne melancholische Stimmung.. ❤

    • ja, gell. ich finde diese stimmung irgendwie wunderschön und freu mich, dem jänner so etwas positives abgewinnen zu können. das konnte ich bisher nicht…

      • Ich mag den Januar. Ist fast mein Lieblingsmonat. UND ich habe Geburtstag im Januar – das ist auch toll 😀

        • den geburtstagsmonat mag man vermutlich immer 😉 das gilt ja dann nicht ^.^ aber so ganz unvoreingenommen und aus der diszanz betrachtet ist der jänner definitiv nicht mal unter den top10 meiner lieblingsmonate – ich hoffe, du nimmst das nicht persönlich 😉

  11. Blätter sind immer wieder ein wunderbares Motiv und Du hast sie toll in Szene gesetzt. Oh ja, erst wenn man diese Normalität nicht mehr hat, lernt man sie zu schätzen. Ein sehr gutes Schlusszitat. Wünsche Dir, dass Du bald wieder fit bist.

    LG Soni

    • ja, das sind sie. ich habe mich ihnen nur bisher viel zu wenig gewidmet aber ich werde sicher das eine oder andere mal nach den verlassenschaften des letzten herbstes suchen gehen.
      da hast du recht. manchmal fühlt man sich dadurch erdrückt, aber wieviel die fähigkeit zur normalität wert ist, bemerkt man erst, wenn man mal wirklich rausgerissen wird und nicht kann.

  12. ich auch, alles Gute, KLaus

  13. Ja, der Alltag und die Normalität sind wichtig und es ist schön in einem Land zu leben, in dem wir unseren Alltag selber gestalten können. Wenn man damit unzufrieden ist, gibt uns unser Umfeld >Jede< erdenkliche Möglichkeit sein Leben zu ändern. Wir können umziehen, auswandern, Freunde behalten und neue suchen, Jobs wechseln, umschulen, weiterbilden usw. Wir brauchen nicht unzufrieden sein. Man sollte das Beste aus seinem Leben machen und das machen, was einem Spaß macht. Uns fehlt das Bewusstsein, dass dies in vielen anderen Ländern nicht möglich ist.

    Grüße, Marie 🙂

  14. ein schöner post!

  15. Da hast du wirklich Recht! Einen Alltag mit Gestaltungsspielraum zu haben, ist nicht selbstverständlich. Die Sicherheit, dass es Morgen noch so ist wie Heute, lässt einen ruhig schlafen. Und macht den Kopf frei für Ideen.

    Deine Fotos sind toll. Irgendwie düster – aber sehr „stimmungs-schwanger“. ❤

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah

    • du sagst es. ich frage mich ehrlich immer wieder, warum grade in unseren breiten das jammern so beliebt ist. aber ich darf nicht ungerecht sein, ich kann es ja selbst genauso gut. es braucht oft zeit und schlüsselerlebnisse, um den freien willen überhaupt wirklich zu erkennen…

      freut mich, wenn das drüber kommt – das sollten sie ausstrahlen!

  16. Ich wusste gar nicht, dass Blätter so hübsch sein können. 😀
    Liebe Grüße
    Christina

  17. Wunderbare Blätterbilder! Und der Voltaire war schon ein gscheiter Herr, soviel ist klar! 🙂

    • jep, das war er wirklich, wie mir scheint 🙂
      es freut mich, dass die bilder gut ankommen, ich war selber ganz begeistert, dass der jänner fotografisch was hergeben kann…

  18. Ich finde es ja total spannend und schön zu sehen, was Du bei Deinem Spaziergang am Jahresanfang so alles entdeckt hast. Das dabei auch ein paar eher düstere, melancholische Bilder entstanden sind, wundert mich eigentlich auch gar nicht, denn ab und an sehen wir die Welt ja auf ganz ähnliche Weise.

    Was ich auch interessant finde, ist das Deine Blätterserie hier wie auch meine neuere, analoge Serie mit über M42- Adapter angeschraubte alte Linsen (Pentacon vs Helios) gemacht wurden. Wobei ich sagen muss, dass das Pentacon ein schöneres Swirl-Bokeh zu machen scheint, sieht man hier sehr schön im 2. Bild. Das ist eins meiner klaren Favouriten neben Nr. 5 und 6. Ich habe übrigens auch noch ein ähnliches Bild wie Nr. 9 aus der Fuji, das habe ich aber noch nicht gezeigt, weil es zu den sonnigen Bildern nicht passte.

    Ich war dieses Jahr übrigens noch gar nicht draußen zum fotografieren, von einem kleinen Last Minute Shooting neulich in der Mittagspause mal abgesehen. Wird echt wieder Zeit. Es sind bestimmt noch ein paar Blätter da und vielleicht gibt’s auch noch etwas Schnee 🙂

    • das stimmt 🙂 ich hab allerdings gemerkt, dass ich über die jahre irgendwie den blickwinkel für das kleine, alltägliche ein wenig verloren hab (ich glaube, das hab ich eh auch bei dir schon mal geschrieben). ich habe das gefühl, es nun wiederzufinden. wenn man nach diesen details sucht, gibt es sogar im jänner motive 🙂

      ich war ja gestern wieder unterwegs, mit einem grummeligen freund an der backe, dem es zu kalt und windig war, aber ein paar kleine schätze hab ich doch finden können. einen auszug davon hast du ja schon gesehen 🙂 es lohnt irgendwie immer. und in diese digital-analoge kombi hab ich mich einfach total verliebt. die unschärfe wird ganz anders gezeichent und ich finde das passt toll zur jahreszeit.
      ich freu mich jedenfalls, von dir weitere ergebnisse mit dem helios zu sehen 🙂

  19. Hallo Paleica,
    Ich habe den Liebsten Award bekommen und habe dich nominiert, um nun ein paar Fragen zu beantworten. Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst! 🙂

    https://schokokamel.wordpress.com/2015/01/24/liebster-award/#more-1009

  20. Liebe Paleika, beste Grüße, Klaus

  21. Diese Fotos gefallen mir einfach nur wahnsinnig gut. Ihre Dunkelheit und Depressivität verleiht ihnen eine wunderbare Würde. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Danke.

  22. Da kann ich dir wirklich nur Recht geben. Man schätzt oft viel zu selten das was man hat und wenn es dann weg ist, wird es einem erst bewusst. Hoffentlich liegt dieser Tag in weiter Ferne. 😀

    Du hast wirklich ein unglaublich gutes Jahr erwischt. 😀 Ich hab mich so gefreut, als ich es gelesen habe. xD

    In manchen Städten ist es aber auch eine Herausforderung schöne Laternen zu finden. *haha* Trotzdem ist es eine schöne Erinnerung. Hast du dir schon mal überlegt ein Laternenfotobuch zu machen? 😉

    Listen sind ja auch was tolles. 😉 Kennst du Trello? Da kannst du Listen sortieren. *hihi* Und du kannst es dir so einrichten, dass du deinen Fortschritt immer aktualisieren kannst. Ein Kanban-Board eben. 😉

    Wie geht es dir denn meine Liebe? Mit der Schulter alles gut oder noch nichts raus gekommen?

    Der neue Begriff ist übrigens auch sehr toll gewählt, hab auch schon eine Idee, jetzt muss ich es nur noch umgesetzt kriegen. xD

    • liebe shanee, ja, das ist wahr. man versinkt oft in den dingen, die nicht klappen und nimmt alles, was passt für selbstverständlich. und dann gewöhnt man sich daran. aber es ist eine schwierige spirale, aus der man nur mit viel disziplin und willen und optimismus rauskommt.

      laternenfotobuch? ich glaube, da muss ich noch ein paar städte bereisen und laternen fotografieren 🙂 aber irgendwann wäre das sicher mal schön! themenfotobücher mag ich sowieso gern.

      trello? nein! ist das was fürs smartphone? muss ich mal schauen 🙂 wäre sicherlich was für mich 🙂

      ich freu mich schon auf deine bunte umsetzung 🙂

  23. Oh, die Bilder sind richtig schön! 🙂 Am Liebsten mag ich das, was acuh dein Titelbild des Posts ist 🙂
    Und mit dem Text darunter hast du auch komplett recht, da sollte ich mir auch mal ein Beispiel dran nehmen…
    Ja, ich hab wirklich eine ganz gute Ausrüstung 😀 wobei ich ja durch den Umstieg auf Vollformat jetzt nur noch zwei Objektive nutzen kann und die braucht man schon… 🙂
    Okay, das ist cool 😀 Dann sollte ich vielleicht mal darüber nachdenken, auch zu WordPress zu wechseln 😀 Bei Blogger muss man ja doch ziemlich viel selbst anpassen^^
    Liebe Grüße
    Lea
    Lichtreflexe
    facebook

    • liebe lea, ich freu mich echt, dass die bilder so gut ankommen. mir gefallen sie nämlich auch echt gut und ich hab mich total in diese analogdigitalspielerei verliebt 🙂
      bei blogger kenn ich mich ja gar nicht aus ^.^ aber wordpress ist schon ein tolles system. wenn man selbst hostet hat man auch echt unendlich viele themes zur verfügung und ich glaube, da muss man gar nicht soo code-affin sein, um sich zurechtzufinden. ansonsten registrier dir einfach mal ein gratis blog auf wordpress.com und schau dir an, was es für themes gibt – vielleicht ist ja auch da schon was dabei für dich, dann wäre es noch weniger arbeit 🙂

  24. andreealarisagancea

    Amazing fotos! I love your vision! You are very talented! ♡

  25. Fantastische Bilder, mir gefällt die Dramatik sehr!
    Danke besonders das Foto mit dem Blatt in den Ästen.
    Lg, Dominic

    • hallo dominic, vielen dank für deinen kommentar zu meinen bildern, es freut mich sehr, dass sie gefallen! ich finde den morbiden charme dieser motive irgendwie total interessant..

      • Dies kann ich sehr gut nachvollziehen. Als ich die Bilder gestern gesehen habe, brachten sie mich dazu darüber nachzudenken. Das Ergebnis war, wie oft man solch kleine Details im Alltag einfach übersieht.
        lg

        • das denke ich mir auch total oft. aber das schöne ist, es hat mich wieder animiert, auch in der grauen jahreszeit die kamera zu schnappen und rauszugehen. denn diese details findet man immer…

  26. Wahnsinn, was für eine melancholisch-schöne Stimmung!

  27. chaoticnotebook

    Die Bilder gefallen mir echt gut. Hast du sie bearbeitet oder hauptsächlich mit dem Objektiv bearbeitet? Mir gefällt dieses düstere an den Bildern und möchte das auch mal ausprobieren.

    • hallo chaoticnotebook! es freut mich, dass sie dir gefallen! die bilder sind schon bearbeitet, aber der effekt ist hauptsächlich durch das alte objektiv zustande gekommen, das macht so ein „verwischtes“ bokeh.

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