#ifiwasatourist – Streetart am Donaukanal: Kunstwerke oder Magic Letters: K

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Zu „K“ habe ich eine Bilderserie für euch, die während der Aktion #ifiwasatourist entstanden ist. Na, könnt ihr euch schon denken, was es ist?

Kunst

Kunst kann jedoch vieles sein. Kunst können gesprayte Bilder sein. Kunstvoll angeordnet können Pflanzen sein. Kunst kann das Foto ganz in sich selbst sein. Zeigt mir etwas, das für euch Kunst ist.

Ich hatte eine Vorlesung an der Uni über drei verschiedene moderne Künstler. Der (mittlerweile leider verstorbene, ganz wundervolle) Dozent gab uns eine spannende Definition, was unter den Kunstbegriff fällt:

Kunst ist, was der Urheber als solche bezeichnet. (Dies schließt jedoch kein Werturteil ein.)

Kunst definiert sich danach also vollkommen subjektiv. Im ersten Moment dachte ich „was für ein Schwachsinn“. Bei längerem drüber nachdenken finde ich diese Definition allerdings interessant. Denn wenn man sich anschaut, was im Nachhinein betrachtet alles unter Kunst zusammengefasst wird – ich denke da schmerzlich angewidert an eine Ausstellung im Mumok über Wiener Aktionismus…  Kunst kann so viele Ausprägungen haben. Sie kann durch Technik und Ästhetik Kunst sein, durch Wortgewandtheit, durch Ausdrucksfähigkeit oder aber nur durch die Idee, die dahinter steht. Ich kann mich dieser Definition heute anschließen – sie gibt mir nämlich die Freiheit, das Gut oder Schlecht selbst zu definieren und es nicht von einer schlaueren Instanz oktroyiert zu bekommen.

PS: Die selbstgestrickte Haube, die ist auch Kunst 🙂

130 Replies to “#ifiwasatourist – Streetart am Donaukanal: Kunstwerke oder Magic Letters: K”

    1. ja, sowas gibt es (leider) nicht überall. wir in wien haben zum glück einiges davon, auch tolle auftragswerke von künstlern. das ist dann schon beeindruckend.

  1. Kunst ist Konstruktion. Wie so vieles.;-) Entspannt ungemein, dieser Gedanke.
    In diesem Sinne gibt es sehr viel Kunst und vor allem, viel zu entdecken.
    Liebe Pfingstgrüße aus dem Norden

  2. Huiuiui, Kunst also… Das könnte interessant werden… Aber jede zweite Woche mit Dir und Deinem Projekt ist ja interessant!! 😉 Ich hab auch schon ne Idee, da muss aber jemand mitmachen. Hoff er hat Lust dazu… Mehr dann in spätestens 2 Wochen 😉 Ach ja, tolle Kunst die Du da in Szene gesetzt hast!! Eine die ich absolut gar nicht beherrsche, egal ob Stift oder Dose, das ist nicht meine Welt….

    1. 🙂 das freut mich sehr. jede zweite woche mit all meinen projektteilnehmern ist auch interessant 🙂 echt immer toll, welche bilder dazu gemacht werden, ich bin immer wieder beeindruckt. und auf deine beiträge freu ich mich immer besonders, aber das ist eh kein geheimnis 🙂
      mir geht es ähnlich, ich bin da auch total unfähig. aber ich finde es genial anzusehen.

  3. Ich bin ein rießiger Fan von Streetart, also freue ich mich total über einen Beitrag mit Graffiti! 😉 Und Kunst selbst ist doch so viel mehr als z.B. nur starre Ölgemälde in diese dicken goldenen Bilderrahmen zu malen! – auch wenn es immernoch Leute gibt, die nur diese Dinge als Kunst definieren…! Jedenfalls ein sehr schöner Beitrag! 🙂

    1. das ist schön 🙂 dann darfst du dich freuen, es wird nämlich noch einen zweiten beitrag dazu geben, ich weiß allerdings noch nicht, wann er veröffentlicht wird 🙂
      ja, diese leute gibt es noch. aber die meisten davon haben denke ich einfach keine ahnung 😉

            1. das ist bei uns ähnlich. diese hier sind alle vom donaukanal, da gibt es lokale und viele spaziergänger, läufer und fahrradfahrer. das finde ich wirklich super!

    1. lieber ronny, DANKESCHÖN, das freut mich sehr! ich bin ja immer ein wenig nervös, wie das thema wohl ankommen wird, umso mehr freu ich mich über zustimmung. und dass du schon was gefunden hast finde ich toll, ich bin gespannt!

  4. Ja, Kunst als Thema habe ich mir tatsächlich schon gedacht 😀
    Ich finde Kunst etwas schwerer – ich bin auf ein Gymnasium für Kunst und Gestaltung gegangen und da hatte jeder den Anspruch, Künstler zu sein und fand, dass alles, was aus seiner Hand kam, war Kunst.
    Anime und Mangas waren aber allgemein ungern gesehen, und wurden nicht als Kunst bezeichnet, wodurch sich so manch einer in meiner Klasse angegriffen fühlte und so Sätze raushaute wie „irgendwann sind wir erwachsen und dann entscheiden wir, was Kunst ist“.
    Das hat mich, glaube ich, nachhaltig „beeindruckt“, und es hat mich auch dazu bewegt, zu versuchen, zu verstehen, was „Kunst“ bedeutet.

    Geschichtlich betrachtet ist einfach das Kunst, was neu und anders war, was die Konventionen gebrochen hat und die Gesellschaft zum Denken, Umdenken, Neudenken und Aufschrei gebracht hat. Daraus entstanden dann so Kunstströmungen wie Aktionskunst und Concept Art, denen ich pers. auch nicht viel abgewinnen kann =/ irgendwann ging es wohl immer mehr um Andersartigkeit und den „Schockmoment“…
    Ich meine, damals, in der ersten Expressionismus-Ausstellung in Paris waren die Kritiker über grüne Haut bei den gemalten Figuren empört 😀 Heute muss es eben drastischer sein.

    Ich weiß nicht, ob ich mich dem Thema unbefangen widmen kann 😀 vielleicht muss ich es wegen meiner Vegangenheit mit dem Thema auch überspringen xD

    1. liebe bonnie, grade dann fände ich es spannend, was du selbst in letzter konsequenz als kunst definierst. aber ich verstehe es, wenn du genug von dem thema hast und es lieber auslassen willst 😉

  5. Bei uns ist die Kunst an den Wänden meist nicht so schön 😦 Das Ruhrgebiet hat jetzt nicht die hübsche Sprayer-Szene, sondern eher so… dreckig ^^ Nun ja.
    Es gibt hier aber auch schöne Gemälde, die werden jedoch immer wieder zu schnell über-sprüht, total schade! 😦

  6. Sehr schön Deine Fotos und Beitrag zum Thema k wie Kunst. Was für den einen Schmiererei ist, ist für den anderen halt Kunst. Es liegt dabei immer im Auge des Betrachters. 😉

    Liebe Grüße, Gerd

  7. Schönes Thema, zu dem vielen Leuten wahrscheinlich viele verschiedene Dinge einfallen! Mein Beitrag ist auch schon online – endlich mal wieder Fotos aus einer meiner Lieblingsstädte 🙂 Ich wollte erst Fotos von Gebäuden nehmen (Architektur ist immerhin auch Kunst), aber davon habe ich so viele, dass ich mich nicht entscheiden konnte, und dann ist es doch was anderes geworden 😀

    Aber schöne Fotos mal wieder, gefällt mir! Ich freu mich wie immer schon auf’s nächste Mal!

      1. Jaa, das könnte ich tatsächlich…aber ich kriege das bestimmt hin, Architektur noch in einem anderen Beitrag unterzubringen 😀 Also warte ich erstmal die nächsten Themen ab, zur Not gibt’s danach was zu Architektur 😀

        1. da bin ich sicher. ich hab zwar noch nicht alle themen vordefiniert, aber es lässt sich bestimmt irgendwann nochwas finden, zu dem es sich unterbringen lässt.

  8. Tolle Fotos, absolut passend. Obwohl Kunst ja immer im Auge des Betrachters liegt und völlig subjektiv ist. Aber in dem Fall schwimmen wir wohl auf einer gemeinsamen Wellenlänge. Danke dafür.

  9. Ach, ich hab ja auch ganz schöne Erinnungen an meinen Besuch des Donaukanals vor einem Jahr. Auch wenn mir da nicht jedes Graffiti gefällt, bilden sie alle zusammen ein ziemlich spannendes Gesamtkunstwerk, das sich ständig verändert und neu formt. Von Deinen Mitbringseln mag ich am liebsten das Huckepack-pärchen mit dem Tintenfisch. Der Stil erinnert mich auch an einen bestimmten Künstler, hab aber gerade keinen Schimmer, an wen genau.

    Als ich vorhin nach hause gekommen bin, habe ich auf Facebook gesehen, dass ich am vergangenen Wochenende eine 3tägige Malaktion von 12 Künstlern in meiner Nachbarschaft verschlafen habe. Das ist schon fast peinlich, zumal ich 2 der Künstler persönlich kenne und einer sogar irgendwas dazu geteilt hatte, war wohl nicht deutlich genug. Naja, spätestens Ende August werde ich vermutlich wieder mehr Streetart zu sehen kriegen, als ich fotografieren kann, da geht’s hier nämlich los mit den Festivals 🙂

    1. es gibt sogar einige, die mir nicht gefallen. aber ein paar sind wirklich ganz toll. das huckepack-pärchen erinnert mich aber auch an etwas und ich kanns nicht definieren. es gibt von dem noch das eine oder andere mehr, wie ich bei unserem spaziergang am wochenende gesehen hab. aber ich kann die „unterschrift“ nicht identifizieren.

      ohje O.o aber naja, man kann nicht immer überall dabei sein!

  10. Na das ist ja mal eine bunte Zusammenstellung. Das Thema gefällt mir ausgesprochen gut, stellt mich aber wieder mal vor ein Problem.: Was nehme ich von den Unmengen an Fotos? Deshalb darf’s mal wieder etwas mehr sein

    Tschüssi Brigitte

  11. Liebe Paleica,

    ich bin ein großer Fan von Kunst und habe dementsprechend viele Bilder an den Wänden. Streetart hat in dem Ort, in dem ich wohne, keine Kultur. In Düsseldorf sieht das schon anders aus….
    Ich kann mich noch an die Anfangszeit der Graffittis hier in Deutschland erinnern, das scheint sich ja immer noch zu halten. Auch, wenn es manchmal nur Schriftzüge sind, manche finde ich grandios.

    Eine sehr schöne Auswahl, die mich sehr anspricht.

    Liebe Grüße, Bee

    1. liebe bee, mir gehts da genauso. kaum zu glauben, wie toll man schrift inszenieren kann. aber ich finde es allgemein beeindruckend, in dieser größe sowas malen zu können.

  12. Liebe Christina, erst einmal vielen Dank für das Thema, mit dem ich mich ohnehin gerade intensiv befasse. Auch wenn Du meinen Post direkt entdeckt hast, wollte ich noch ein paar Gedanken teilen, die ich in den letzten Tagen aufgelesen habe:

    „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar,“ fand Paul Klee im Jahr 1920. Dazu passt ein Satz aus der Sekundärliteratur: „Entscheidend ist, dass das Sinnliche [das mit den Sinnen erfahrbare Material gewissermaßen Geistiges schon durchscheinen lässt.“ Es geht wohl darum, dass sich der Geist am Materiellen abarbeitet, das Materielle zu formen versucht, um eben Geistiges sichtbar zu machen.

    Gerade in Bezug auf Fotografie finde ich das interessant, weil der Fotografie ja zunächst einmal das „Sinnliche“ vorgegeben ist und zum Formen gar nicht so viel Spielraum zu bleiben scheint. Ich glaube aber, dass Fotografien trotzdem Kunstwerke sein können, wenn man diese (wenigen) Spielräume klug nutzt.

    P.S.: Die Fotos, die ich heute eingestellt habe, kommen übrigens ohne jeden künstlerischen Anspruch, sondern sind ein Versuch, Kunstwerke mit Hilfe der Fotografie zu verstehen. – Tobias

    1. lieber tobias, ich freu mich sehr, dass das thema gut ankommt und viele in unterschiedlichste richtungen zu inspirieren scheint.

      die aussage von paul klee finde ich spannend. darüber könnte man gut und gerne diskutieren 🙂 es erinnert mich zum einen an benajmins aussage „das kunstwerk im zeitalter seiner technischen reproduzierbarkeit“ und an die theorie, dass über jede kunst nur in ihrer eigenen sprache reflektiert werden kann. ein breites und sehr theoretisches thema, über das ich manchmal gern nachdenke.

      die fotografie ist ein ganz eigenes genre. denn sie verleitet zu glauben, dass nur abgebildet wird, was man sieht. darum ist man fotos gegenüber oft viel unkritischer als anderer kunst, die aus den gedanken eines künstlers erschaffen wird. doch fotografie kann vollkommen sinnverändernd sein, was das abgebildete objekt betrifft, das darf man nie vergessen.

      1. Genau. In dieser „Sinnveränderung“ sehe ich die Chance, ein Foto als Kunstwerk aufzufassen. (Und den Benjamin muss ich dann wohl doch noch einmal lesen – da habe ich vieles vergessen.)

        1. genau. und es gibt auch da wieder verschiedene richtungen. die ästhetik, die bildsprache, die perspektive. es ist eine gewöhnungsbedürftige kunst, aber eine offenere, als sie im ersten moment scheint.

          ich muss gestehen, ich habe den text von benjamin nur einmal gelesen, das ist eine weile her und ich erinnere mich nicht mehr sonderlich gut, aber die grundaussage finde ich einfach extrem spannend.

  13. Liebe Paleica,
    das ist ein sehr interessantes Thema. Man sieht es ja schon an den Kommentaren.

    „Kunst“ an sich in einem Foto darzustellen, ist ja eigentlich auch schon wieder „Kunst“. Nämlich das Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt und im besten Fall das Ergebnis eines kreativen Prozesses.

    Momentan habe ich noch keine eigene (kreative) Idee, wie ich die Vorgabe umsetzen soll. Könnte allerdings z.T.daran liegen, dass ich jetzt gleich zu einem Prophylaxe-Termin zum Zahnarzt muss und ich ein Panik-Patient bin! 😦

    Aber danach…, dann werde ich mich umsomehr in das Thema hineinvertiefen und vielleicht kommt am Ende ja sogar so etwas wie „Kunst“ dabei heraus. Schaun wir mal….

    Angenehmen Mittwoch und liebe Grüße
    moni

    1. liebe moni, ich freu mich acuh sehr, dass das thema gut aufgenommen wird und auch viele gedanken dazu kommen – dann weiß ich, es war das „richtige“ thema 🙂

      ich hoffe, dein zahnarzttermin ist gut gelaufen?
      mir geht es wie dir und ich habe grade momentan die freude (war gestern), dass ich auf einer seite nicht kauen kann, man an dem zahn aber nichts sieht. ich bin in sowas wie einem dauer-hysterischen zustand und weiß nicht so ganz was ich tun soll (der rücken freut sich…)

  14. ‚Was ist Kunst?‘ wird immer ein kontroverses Thema bleiben. Bei mir ist es so: Manches ist für mich eindeutig Kunst (auch Streetart, auch illegale), manches ist eindeutig Schmiererei oder Effekthascherei und dazwischen ist noch ein diskussionswürdiger Bereich, wo jeder eine andere Auffassung hat. Und das ist gerade interessant.
    Liebe Grüße, Ingrid

    1. liebe ingrid, dem stimme ich zu. es gibt immer verschiedene zugänge und argumente und in letzter konsequenz kann man es ohnehin immer nur für sich entscheiden. man muss nicht alles verstehen und an allem gefallen finden 😉

  15. Recht hast du Christina! Sehe ich alles genau so!
    Ich mag Streetart auch sehr gerne, habe mich aber ob deiner Bilder mal damit zurückgehalten.
    Meine Definition sthet nun auch online!
    Liebe Grüße

    Anne

  16. Eine tolle Vorgabe zum Thema Kunst – ich bin auch immer wieder fasziniert von der Kreativiät im öffentlichen Raum …. aber auch von Kunst und Natur, NaturKunst – also alles was zu einer Reaktion animiert 🙂 LG Sreineflora

    1. dankeschön liebe bärbel. ich finde es toll, wie dort die unterschiedlichsten stile ineinanderfließen und dass es immer etwas neues zu sehen gibt.

  17. Liebe Paleica,
    als der Zahnarzttermin vorüber war (Gottseidank war alles Okay) war auch mein Kopf wieder frei für alle anderen Dinge des Lebens und natürlich auch für die Kunst!
    Ich hoffe sehr, dass Du meinen Beitrag zum Thema passend findest:
    http://www.reflexionblog.de/blog/2015/05/28/magic-letters-k/

    Natürlich ist Graffiti die heute am weitesten verbreitete „Straßenkunst“ und ich bin immer wieder begeistert, was für Kunstwerke es „einfach so im Vorübergehen“ zu sehen gibt. Aber diesen Teil des Themas hattest Du ja schon hervorragend abgearbeitet und ich habe mal Ausschau gehalten, was es so noch an Kunst für alle zu sehen gibt. Ich persönlich liebe diese Art der Alltagskunst!

    Einen angenehmen Tag und liebe Grüße
    moni

    1. das finde ich auch total gruselig. man weiß dort gar nicht, was man nicht fotografieren soll, weil einfach so viele tolle bilder zu finden sind. aber man muss sich halt für eine auswahl entscheiden ^.^
      es freut mich sehr, dass du auch bei magic letters dabei bist, herzlich willkommen!

  18. Hallo Paleica, ein gute Thema. Was ich zeigen wollte, war auch klar. Die Wien-Donaukanal-Graffiti-Bilder habe ich schon vor Wochen herausgesucht, die haben nur auf dein jetztiges Thema gewartet. Und als ich dann den Mantra-Frosch gesehen habe, war die Graffiti-Brücke nach Wiesbaden gebaut. Da Wien künstlerisch mehr zu bieten hat als den Donaukanal, habe ich noch ein paar andere Motive hinzugefügt.
    https://dosenkunst.wordpress.com/2015/05/28/kunst-in-wien-skulptur-architektur-streetart/
    Liebe Grüße.
    Jörg

    1. das bild mit den schmetterlingen ist auch ganz klar mein favorit. ich finde es zwar einerseits unruhig, aber andererseits irgendwie eine art gesamtkomposition.

  19. Ein sehr spannendes Thema! Ich finde deine Bilder sehr gelungen – sehr künstlerische Graffitis! Da muss ich hier leider länger suchen (wohne in einem 5000-Seelen Ort). Aber ich halte die Augen offen – genau das finde ich ja auch so toll an deinem Magic Letters Projekt!

  20. Interessante Definition von Kunst, über die ich ein Weilchen nachdenken musste. Bisher hatte ich immer eher „liegt im Auge des Betrachters“ in meinem Hinterkopf, aber im Grunde trifft es dein Dozent viel besser. Danke für diese Erkenntnis :-).

    Deine Streetart-Fotos finde ich großartig! Ich muss feststellen, dass ich draußen viel zu selten genauer hinschaue, wenn es irgendwo bunt wird. Dabei gibt es sicher überall in dieser Hinsicht viel zu entdecken. Mein eigener Beitrag zum Motto ist klassischer: https://maerzhaesin.wordpress.com/2015/05/31/magic-letters-k-wie-kunst/.

    Liebe Grüße!

    1. das hatte ich auch immer. aber eigentlich finde ich das heute gar nicht mehr richtig, wenn woher soll denn eine andere person beurteilen können, was sich der erschaffende gedacht hat? drum mag ich die definition des professors mittlerweile sehr viel lieber 🙂
      es freut mich, dass sie gefallen. und mir gehts ähnlich. wenn ich nicht gezielt aufmerksam bin, bemerke ich es auch meistens nicht.

  21. Sehr interessante Perspektiven! So in der Art habe ich auch darüber nachgedacht 😉 – wer ist die richtige Person, um zu entscheiden, was Kunst ist und was nicht? Deine Bilder finde ich schön und die Werke – ja, kunstvoll, auch das nicht so meine Art Kunst ist. Trotzdem kann Street Art sehr kunstvoll sein, da steckt auch sehr viel Arbeit dahinter. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte so gut malen…
    Liebe Grüße, Ioana
    http://www.miss-red-fox.de/2015/06/magic-letters-k-wie-kunst.html

    1. danke für deinen beitrag, den finde ich sehr persönlich und auch sehr schön! mir gefällt auch bei weitem nicht jede art von streetart, aber ich bin immer wieder fasziniert davon, was die sprayer können und in welcher größe. das ist schon wirklich toll.

  22. P.S. Danke für Deinen Besuch, ich freue mich, dass Dir mein Beitrag gefällt! Die Picasso-Szene ist dann, als sie, auf dem Schiff angekommen, ihre Koffer – und die gekauften Bilder – auspacken und sich in ihrer Suite einrichten. Das müsste also relativ am Anfang sein, denke ich, ist schon etwas her, als ich den Film zuletzt gesehen habe… LG Ioana

    1. ja, das sind sie wirklich. und jedes mal anders. die schmetterlinge zum beispiel, die ich so mochte, die gibts mittlerweile schon gar nicht mehr!
      jugendstil ist auch toll. lustig, ich habe beim fotomarathon zum thema „jugendstil“ ebenfalls ein graffiti fotografiert – metaphorisch gemeint 🙂

    1. im fall des falles läuft das thema ja nicht davon und du kannst deine ideen umsetzen, wenn du wieder mehr zeit hast. bis dahin freu ich mich, dass du dennoch dabei bist 🙂

  23. Ich gebe mal meinen künstlichen Senf dazu 😉 Schöne Bilder und auch ein sehr schöner Beitrag ist das. Richtig Kunstvoll! Ich mag Street Art und finde es schön wenn diese Kunst so manches Grau ein wenig bunter macht.
    LG Jan

  24. Solche Streetart wie du sie zeigst mag ich ja ziemlich gerne, oftmals verschönert es triste Orte wie U-Bahn-Stationen oder Autobahnbrücken. Was ich umgekehrt hingegen gar nicht leiden kann ist, wenn schöne Orte, z.B. historische Mauerwerke oder dergleichen mit Gespraytem verschandelt werden. Selbst wenn’s ein schönes Motiv ist, aber dort haben die meines Erachtens nix zu suchen. In diesem Sinne:

    http://www.blubb-blog.blogspot.de/2015/06/magic-letters-k-und-l.html

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